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Alt 08.01.2007, 21:57   #1
 
Benutzerbild von Malte
 
Registriert seit: 28.02.2005
Ort: Neustadt
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Spielt gerade: Zur Zeit spiele ich Unreal Tournament 2004.

Malte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer AnblickMalte ist ein wunderbarer Anblick

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Standard Sehr große Enttäuschung - Warhammer: Mark of Chaos

Hallo liebe Leute,

ich habe mir vorhin das Spiel Warhammer: Mark of Chaos gekauft. Weil ich das Toptablespiel als auch die bisherigen, aktuellen Versoftungen aus dem Warhammer40k Universum "Dawn of War" samt den beiden Add-Ons sehr schätze dachte ich, dass ich mir auch dieses Spiel gefallen würde. Im Vorfeld habe ich mich über diverse Reviews über das Spiel informiert und war mit dem, was ich dort gelesen habe, sehr zufrieden. Vor allem die Tatsache, dass die unterschiedlichen Einheiten und Fraktionen im Spiel nach Toptablevorlage benannt und erstellt wurden, hat mir die Sache natürlich noch schmackhafter gemacht.

Warhammer: Mark of Chaos möchte gerne an Vorbilder wie Mediaval 2 - Total War anknüpfen, was man sehr deutlich an den typischen Regimentern und der dazugehörigen Erkennungsfahne zu spüren bekommt. Sogar eine anfängliche Aufstellungsphase kann wahrgenommen werden. Anschließend kann das Echtzeitgemetzel losgehen. Natürlich kommt auch hier das Papier-Schere-Stein Prinzip samt Truppenmoral zum Einsatz - ein guter Standart, bei dem man eigentlich nichts mehr verkehrt machen kann. Die obligatorische Strategiekarte und zwei Kampagnen, zack - schon haben wir alle Zutaten zusammen. Aber am Besten fange ich ganz von vorne an...

Nachdem ich es installiert, und mir den sehr schönen Vorspann angeschaut hatte, machte sich aber recht schnell Ernüchterung breit. Doch vorher möchte ich die positiven Aspekte ansprechen, denn all zu viele gibt es davon so oder so nicht.

Wie bereits gesagt, wurde das Spiel dem Toptablespiel aus dem Hause Games Workshop nachempfunden. Genau das merkt man dem Spiel auch deutlich an und Fans werden sofort die einzelnen Einheiten ohne sie markieren zu müssen erkennen können. Besonders hervorstechend ist die Grafik, welche wirklich deutlich detaillierter und hochauflösender als in (lediglich) augenscheinlich vergleichbaren Spielen wie Medieval 2 - Total War bei gleichen Einstellungen ohne Ruckler und Slowdowns eingestellt werden kann. Die Einheiten kommen insgesamt sehr detailliert und lebensecht daher, was für reichlich Stimmung sorgt.

Auch der Sound ist sehr gut gelungen und man kann das Spiel sogar spielen, ohne die Boxen abstellen zu wollen. Das kann ich von nicht vielen Spielen sagen und ist ein dicker Pluspunkt für Mark of Chaos.

Ein interessantes Feature am Spiel - die obligatorischen Helden im Spiel können sich gegenseitig zu einem Kampf auf Leben und Tod herausfordern und allein gegeneinander antreten. Dumm nur, dass er hauseigene Held durch Tränke und co. einfach schummeln kann und dieses durchaus kreative Feature im Spielverlauf recht selten zum Einsatz kommt.

Ehrlich gesagt gefallen mir nur drei Punkte am Spiel gut.

Kurz und knapp gesagt besteht das Spiel lediglich aus simpelsten Echtzeitkämpfen in Regimentern, gepaart mit simplen Möglichkeiten, seinen Charakter aufzuleveln, ihm neue Fähigkeiten zu verpassen und das gleiche mit den eigenen Truppen zu tun, in dem man ihnen Upgrades kauft oder verlorene Soldaten neu rekrutiert. Gold findet sich immer reichlich in den einzelnen Leveln, welches gleichzeitig den einzigen "Rohstoff" darstellt. Diesen bekommt man mehr oder weniger sowieso durch das beschreiten der sehr öde inszenierten Welten von Mark of Chaos. Die "Strategiekarte", auf welcher man sich nach jedem bestandenen Level bewegen darf, ist gelinde gesagt ein mieser Scherz - genau genommen gibt es so oder so nur einen einzigen Weg zum Ziel. Lediglich ein einziges, optionales Quest darf man im Form eines kleines Abstechers jenseits des roten Fadens unternehmen.

Noch etwas zu den Ladezeiten - irgendwie scheint es auf mysteriöse Art und Weise magische Ladezeiten zwischen Ladescreen zu den Gefechten und der Übersicht auf der linearen "Karte" zu geben, welche sich meiner Logik komplett entziehen und mir als Spieler den letzten Nerv rauben. Denn: es dauert einfach ewig! Und das, obwohl anschließend alles flüssig ohne Ruckler läuft und in dieser Form einfach nicht sein muss, was Medieval 2 - Total War eindeutig geklärt und für sich entschieden hat.

In den Gefechten, welche das Herzstück des Spiels darstellen, hat es der Spieler selbst auf hohem Schwierigkeitsgrad einfaches Spiel, denn es funktioniert stets ein und das selbe Armeeschema. Wer variiert, wird es deutlich schwieriger haben als mit einer Stand-and-Shoot Armee, welche man sich schon nach bestehen der ersten Level ohne Probleme aufbauen, und damit durch die halbe Kampagne dreschen kann. Obwohl viele Reviews eindeutig von einer "guten Einheitenbalance" sprechen, ist im Spiel selbst davon reichlich wenig zu merken, lässt dieses Spiel doch imba vom Feinsten zu. Das es auch anders und gleichzeitig wesentlich besser geht, hat bereits das sehr gute Rise of Legends aufgezeigt.

Zu wirklich großen Schlachten kommt es nie - zwar kann man eine große Armee ausheben, diese jedoch in keinster Weise komplett in ein Gefecht mitnehmen.

Und das Beste zum Schluss: in den Schlachten selbst kann nicht gespeichert werden, was einfach nur sinnlos und nervig ist.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Mark of Chaos sein Geld einfach nicht wert ist, denn es ist nichts halbes und nichts ganzes und wirkt, als hätte man einfach die Hälfte ausgelassen. Es ist schon fast unverschämt simpel, aber dafür immerhin ausführlich und das, was vorhanden ist, wurde gut umgesetzt. Wiederspielwert hat es trotzdem kein bisschen und man fragt sich, warum die Entwickler sich zwar augenscheinlich alle möglichen Elemente zusammengeklaubt, aber dabei nicht die Essenz - nämlich das komplette "drum herum" - "adaptiert" haben. Denn Gebäudebau und co. fällt einfach völlig unter den Tisch und somit reduziert sich das Spiel auf ein winziges Minimum. Kurz gesagt ist es einfach egal, was kommt - die eigenen Einheiten erwischen einfach alles. Für 10€ in der Spielepyramide sicherlich angemessen, aber in dieser Art und Weise fühle ich mich einfach nur grob veräppelt.

Weil die Grafik zumindest im Bezug auf die Einheiten sehr schön und detailliert ist und die Sprachausgabe sehr gut gelungen ist (welche aber unter Synchronisationspatzern in englisch leidet...), rettet es das Spiel noch einmal ein wenig. Wegen dem schon fast lächerlichen Rest hat dieses Spiel in meinen Augen nicht mehr als 65 % als Wertung verdient.

Potentiellen Käufern dieses Spiels würde ich empfehlen, es zuvor irgendwie anspielen zu können. Vor allem, wenn dieses Spiel nicht gerade das erste (Strategie...)Spiel ist, das man spielt...

Geändert von Malte (08.01.2007 um 22:45 Uhr)
Malte ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 10.01.2007, 14:21   #2
 
Benutzerbild von Blackbart
 
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Standard AW: Sehr große Enttäuschung - Warhammer: Mark of Chaos

Muss dir leider in allen Punkten Recht geben, das Spiel war mit Got 3 so ziemlich das mieseste des Jahres. Als Warhammer sowie Dawn of war Fan habe ich mich Monate lang auf das Spiel gefreut.Ein für mich grosser Minuspunkt war nach dem flotten Gameplay von DoW die Geschwindigkeit der
Einheiten da diese ja nur so durchs Gelände kriechen.
Blackbart ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2007, 16:35   #3
 
Benutzerbild von Grim*Fandango
 
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Grim*Fandango hat eine strahlende Zukunft
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Standard AW: Sehr große Enttäuschung - Warhammer: Mark of Chaos

Schade, hatte eigentlich ernsthaft mit dem Gedanken gespielt es mir zuzulegen, aber nach dem was man so liest und hört....

Egal, danke für das gute Review.
Grim*Fandango ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2007, 18:02   #4
 
Benutzerbild von Malte
 
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Standard AW: Sehr große Enttäuschung - Warhammer: Mark of Chaos

Gern

Und wenn wir schon einmal dabei sind, dann gibt es hier auch gleich noch eine kleine Taktika für die imperiale Armee (Menschen), welche in jedem Level, in welchem man Regimenter steuern kann, immer zum Erfolg führen wird.


Imperiale Armee "Bleihaltige Luft"

- Beliebige Charaktermodelle

- 5x Musketenregiment oder soviele, wie der Level zulässt


Zur Taktik:

Die Charaktermodelle werden zunächst den einzelnen Regimentern zugewiesen. Welches Modell in welches Regiment gesteckt wird, spielt dabei keine Rolle. Dann kann es auch eigentlich schon los gehen. Wir haben es hier mit einer Stand-and-Shoot Armee vom Feinsten zu tun. Im Grunde genommen mäht diese Armee einfach alles um. Egal, ob es sich um Regimenter, große Modelle (um so besser zu treffen) oder einzelne Charaktermodelle handelt - diese Armee wird mit allem ohne große Gefahr und in der Regel ohne große Eigenverluste fertig. Sollte ein Regiment jedoch in einen Nahkampf verwickelt werden, schießen einfach die restlichen Regimenter auf die Nahkämpfer. Im Gegensatz zu anderen Titeln kann man in Mark of Chaos durch Eigenbeschuss nämlich keine Verluste erzeugen.

Die Charaktermodelle bleiben in den Regimentern gut geschützt und gewinnen durch erledigte Einheiten durch das eigene Regiment ständig an Erfahrung. Was will man mehr?

Natürlich fließt am Ende einer Schlacht sämtliches Geld in die Aufwertung dieser Regimenter. Befinden sich anfänglich maximal 18/18 Musketenschützen in einem Regiment, werden es schon sehr bald mögliche 32/32 Slots sein. Das ganze mal vier, und schon kann man sich denken, mit was für einer todbringenden Armee wir es hier zu tun haben.

Auf Belagerungsgeräte wie zum Beispiel die Höllenfeuersalvenkanone oder die imperiale Großkanone kann man getrost verzichten. Selten so eine lahmarschig fliegende Kanonenkugel gesehen...

Wovor man sich fürchten muss

Lediglich Kavallerie könnte dieser Armee gefährlich werden. Aber durch die schiere Masse unserer Musketenschützen und den vielen, weit offenen Flächen im Spiel ist das ein eher kleines Problem. Irgendeine Büchse trifft immer!

__________________________________________________ _____________________

Alternativ können auch Mischarmeen gespielt werden - in der Praxis ist dies aber deutlich schwerer zu spielen. Die Tatsache, dass in einem Level nicht gespeichert werden kann, wird wohl schnell jedem die Experimentierfreude im Bezug auf die Armeezusammenstellung vergehen lassen.

Und noch etwas - die fehlende Komplexität oder auch nur annähernde Komplexität ist genau betrachtet eine ziemliche Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für alle Warhammerfans.

Geändert von Malte (10.01.2007 um 18:11 Uhr)
Malte ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2007, 18:12   #5
 
Benutzerbild von Blakk
 
Registriert seit: 20.10.2003
Alter: 33

Blakk hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Blakk eine Nachricht über ICQ schicken Blakk eine Nachricht über MSN schicken
Standard AW: Sehr große Enttäuschung - Warhammer: Mark of Chaos

Haha, hey Malte

Typische Strategie für eine lustige 500 Punkte Armee beim
richtigen Tabletop Nur Standarteinheiten in Form von
Musketenschützen und dann einen beliebigen Champion
aber seit dem neuen berittenen Mechanicus gibt es auch
noch viel witzigere Kombinationen um den Arsch des Gegners
voll mit Blei zu pumpen

Topic: Das Spiel interessiert mich nicht sonderlich da es
wie ich in vielen Berichten gelesen hab das es sowas wie
Rome: Total war ist und da ich Rome mal angespielt hab
und ich es einfach nichts für mich ist.
Blakk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2007, 22:32   #6
 
Benutzerbild von Malte
 
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Standard AW: Sehr große Enttäuschung - Warhammer: Mark of Chaos

Ich habe mich vorhin mit der Gegenseite, dem Chaos beschäftigt. Diese Seite ist interessanter als die der imperialen Armee, konnte ich mir doch im Verlauf der Kampagne aussuchen, ob ich mich Nurgle oder Khorne anschließen möchte. Das wurde dann auch entsprechend visuell dargestellt.

Mittlerweile hat sich aber ein extremes Ungleichgewicht zwischen den beiden Seiten herauskristallisiert - das Chaos fegt einfach jede imperiale Einheit wie Kegel vom Feld

Außerdem habe ich auf Truppen beider Seiten Zugriff, was das Inbalancing noch deutlich verstärkt. Gerade mit einem 20/20 Regiment fliegender Gargoyles die sich in Windeseile aufleveln und dann fast jedes Regiment ohne eigene Verluste zerpflücken tragen dazu bei. Zusätzlich dazu gehören sie dem Blutgott Khorne an, ich selbst spiele aber Nurgle und hätte eigentlich keinen Zugriff auf diese Kreaturen haben dürfen - wozu musste ich mich für eine der beiden Seiten entscheiden, wenn ich sowieso auf alles Zugriff bekomme?

Auch sehr interessant - mit einer Chaosbrut schlage ich gleich drei Regimenter Skaven in die Flucht, ohne auch nur ein einziges Mal anzugreifen.

Nachtrag

Erwartungsgemäß hat das Spiel ein extrem mieses Ende spendiert bekommen. Ganz Games Workshop typisch und wie es schon Dawn of War vorgemacht hat, wird auch Mark of Chaos ein Add-On spendiert bekommen, bei dem man die Seite der Orks spielen wird können. Danach schreit das absolut miese Ende einfach. In meinen Augen ist das Finish einfach nur eine grässliche Unverschämtheit, denn die schon beinahe völlig nebensächliche Story mit Ansagen, die am Ende einfach übergangen oder nicht eingehalten werden erzeugen einfach keine Stimmung. Vor allem dann nicht, wenn man auf kurz oder lang (eher auf kurz) sowieso alles meuchelt, was einem über den Weg läuft.

Trotz der Aussetzer in Sachen Lokalisierung ist die Vertonung immer noch sehr gut und vor allem tabletoptechnisch würdig umgesetzt. Besonders die Skaven (Rattenmenschen) haben in meinen Augen eine sehr geniale Vertonung spendiert bekommen. Genau so müssen sie klingen, und nicht anders.

Die Kaufempfehlung für Freunde von Warhammer geht eindeutig an Dawn of War: Anthology. Sie kostet 44.95€ und bietet zusammen mit Dawn of War (ähnliches Spielprinzip, aber deutlich besser auf- und ausgebaut!) gleich beide erschienene Add-Ons, welche wirklich sehr gut gelungen sind.

Geändert von Malte (11.01.2007 um 22:47 Uhr)
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