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Art Das Kunstforum. Hier kommen eure Bilder, Fotos, Geschichten, Gedichte, Musik, Rollenspiele, .... rein.

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Alt 28.12.2008, 19:52   #61
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Nevada-tan ist ein ForengottNevada-tan ist ein ForengottNevada-tan ist ein Forengott
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

Ist das nicht 1:1 aus dem Anime übernommen?
Kopf abreißen, omg ein Monster, und so?
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Alt 28.12.2008, 20:19   #62
 
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

Es kommt Elfen Lied Ähnlich, das ändert sich aber im verlauf der Geschichte. Wenn man elfen Lied kennt wüste man jetzt schon das es nicht übernommen wurde, bzw. abgeändert wurde. Sicher es besteht eine Gewisse ähnlichkeit, da ich den Manga selbst kenne, aber Handlung, sowie Figuren und Eigenschaften sind frei erfunden. Der ganze verlauf der Geschichte ist frei erfunden. gut Labor, was hätte ich sonst nehmen können? ein Tennisplatz? ^^
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Alt 28.12.2008, 21:02   #63
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

ich kenne elfenlied. hatte damals alle folgen mit englischen subs gesehen und es erinnert mich einfach an eine Szene der ersten Folge. Die in der sich Kurama und Lucy gegenüberstehen und sie den Kopf der Sekretärin abreißt.
Der Manga ist ein wenig anders mit Geiselnahme und so~

aber im großen und ganzen nichts neues, sorry :/
Aber einfach weiterschreiben. Sagst, ja selber das sich der verlauf der geschichte ändert
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Alt 28.12.2008, 21:40   #64
 
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Es war der Unterkiefer^^.
Ne gut, ich sage einfach mal lasst euch überraschen ne?^^
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Alt 29.12.2008, 17:52   #65
 
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

Richtig,den ich hab Elfenlied nicht gesehen (ich schäme mich auch nicht dafür)^^.
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den an der Realität werden sie sowieso nichts ändern.

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Alt 30.12.2008, 22:32   #66
 
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

Der Boden riss sich unter ihnen auf und die einzelnen Teile flogen im Kreis um sie herum. Sie streckte ihre Hand nach seinem Gesicht aus , doch plötzlich viel ein Schuss. Sie riss ihre Augen weit auf und krallte sich an das Hemd des Chefs.
Die Bodenstücke hielten schlagartig an und viele wieder zu Boden. Im Rücken des Mädchens Steckte ein Stahlbolzen, der auf der anderen Seite mit der Spitze herausragte. Verzweifelt schnappte sie nach Luft und knickte mit den Knien ein. Er Packte sie schnell an den Armen und hielt sie fest. Mit hilflosem Blick schaute sie in seine Augen ..


1 ½ Stunden später

“Sie kommt zu Bewusstsein, sie scheint aufnahmefähig zu sein.”
“Nach so kurzer Zeit, hat sich ihr Körper erstaunlich schnell erholt.”
Der Chef der Abteilung ging auf sie zu, sie war mit Stahlseilen auf dem Boden gebunden und an einer Beatmungs-Maschine angeschlossen.
“Ich würde nicht versuchen zu fliehen oder jetzt die Seile zu kappen, ohne diese Maschine würdest du in deinem jetzigen zustand sofort sterben. Du hast sehr viel Blut verloren, eigentlich hätten wir dich sterben lassen sollen, nachdem was passiert ist, aber dann hätten wir unser bestes Experiment verloren. Ein normaler Mensch wer von der Verletzung schon lange gestorben.”
Sie schaute sich um und er ging von ihr weg, Richtung Tür.
Sie richtete ihren Blick auf ihn und sagte leise:” Warte bitte.”
Die Forscher schauten alle in ihre Richtung und er blieb stehen.
“Sie kann sprechen? Ich habe das erste mal ein Wort aus ihrem Mund gehört.” sagte einer der Forscher.
Der Chef drehte sich um und fragte:” Was willst du noch?”
Sie lächelte und sagte dann :” Ich habe dich gesucht und gefunden, was ich will? Ich will dich beschützen.. Meister.”
“Was Meister, was hat das zu bedeuten?” fragte er hastig.
Ein Forscher der etwas weiter hinten an einem Tisch saß stand auf und rief:” Hören sie nicht auf das Mädchen, es versucht nur frei zu kommen.”
Ihr Blick viel schlagartig auf den Forscher und immer noch mit gelassener Stimme sagte sie:” Ich versuche nicht frei zu kommen, wenn ich wollte währe ich schon lange weg. Sie sehe ich hier auch das erste mal, können sie sich ausweisen? Soweit ich weis muss jeder der hier anwesenden den Plan des gesamten Gebäudes im Kopf haben, wissen sie was sich in D3 Korridor 9 befindet? Es sind 6 Türen an den Seiten und am Ende ist eine 7. Tür. Was befindet sich hinter dieser Tür?
Der Forscher zögerte und neigte seinen Rechten arm hinter den Rücken.
“Eigentlich müssten sie diesen Raum kennen, es ist mein Zimmer und die Waffe die sie da haben würde ich nicht anfassen.”
Er zuckte zurück und zwei der anderen Forscher hielten ihn fest. Der Chef drehte sich in seine Richtung und fragte:” Was genau machst du hier und von wo kommst du?”
“Ich werde nicht reden, ich währe ja..”
In dem Moment riss ihm der Arm raus und die 2 Forscher die ihn festhielten gingen endsetzt von ihm weg. Er packte sich Krampfhaft an die Schulter und schrie .
“ Ich kann es noch schmerzhafter werden lassen, wenn du nicht redest.” sagte Viktoria kalt.
“Du kannst mich mal, ich werde nicht reden!“ sagte er schwer atmend.
“Viktoria, lass es.” sagte der Chef und drehte sich in ihre Richtung.
Der angebliche Forscher holte in dem Moment der Unachtsamkeit eine kleine Kugel hinter seinem Rücken hervor und warf sie in seine Richtung . Sie viel vor ihm auf den Boden. An der Kugel war eine Zeitanzeige zu sehen, die jetzt auf 10 Minuten eingestellt war und immer weiter ablief.
“Viel spaß mit meinem kleinen Geschenk, bald wird von diesem Gebäude so wie von euch nichts mehr übrig sein.”
“Chef, kommen sie wir müssen hier raus.”
“Wir können Viktoria nicht zurücklassen.”
“Nein, geh einfach, ich will dich beschützen und nicht du mich. Geh, bevor das ding in die Luft fliegt.”
Die Forscher verließen mit dem Chef den Raum, der ihn auf Wunsch von Viktoria verschloss und den angeblichen Forscher mit Viktoria zurück lies.
“Sie werden nicht rechtzeitig aus dem Gebäude kommen, es ist zu spät.” sagte er lachend.
“Jetzt wo wir gleich sterben werden, kannst du mir auch ein paar fragen beantworten.”
“Du willst wissen was ich hier wollte und von wem ich geschickt wurde richtig?”
“Ja.”
“Nun gut, ich arbeite für eine Organisation die aus einem teil der Bevölkerung von Palermo besteht, die sich vorgenommen hat das die Experimente an Menschlichen Lebensformen aufhören. Ich wurde in das System mit eingeschleust und sollte Morgen diese Bombe in dem Untersten Stockwerk des Gebäudes unterbringen, damit die Forscher samt ihrem Boss ausgelöscht werden.”
“Ich bin aber nicht Menschlich, ich habe lediglich das aussehen. Ich bin nicht wie die anderen, ich wurde erschaffen.”
“Von was sprichst du?”
“Experiment 264, ich wurde Künstlich erschaffen, es ist schwer zu erklären , aber ich kenne nur das innere dieses Gebäudes, ich bin das einzige Experiment das nach der Erschaffung überlebt hat. Und der Mann, den du töten wolltest, ist mein Meister. Ich werde ihn Beschützen, egal wie gefährlich das werden kann. Mir ist es gleich ob ich lebe oder sterbe. Ich habe nichts zu verlieren, aber was dich angeht, ich sehe dir an das du an deiner Familie hängst. Du willst zu ihnen, doch jetzt ist es zu spät, du wirst hier nicht lebend rauskommen.” sagte sie und riss die Stahlseile aus der Verankerung.
Mittlerweile ist die letzte Minute auf der Zeitanzeige angebrochen. Der Chef ist durch eine Abkürzung nach draußen gelangt und stand nun nach einige weiteren schritten auf einem Berg und drehte sich in die Richtung des Labors. Plötzlich schoss ein roter Lichtstrahl aus dem Gebäude, Sekunden danach gab es einen lauten Knall und eine Gewaltige Explosion zerstörte das Gebäude. Er flog nach hinten und knallte gegen einen Felsblock. Alle Forscher die noch versucht hatten zu flüchten sind umgekommen, er alleine hat überlebt und führte mit seiner Familie von nun an ein normales leben. Doch in weiter Entfernung mehrere Kilometer von der Stadt entfernt, wo das Gebäude explodiert ist, hob sich plötzlich ein teil der oben liegenden Steinplatten an…

Ende der Vorgeschichte
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Alt 07.01.2009, 20:08   #67
 
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Boar das war geil,hatte Spannung.Gefiel mir,nur so kurz?Oder kommt da noch was?
Das Ende lässt darauf schließen...
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Alt 13.01.2009, 18:31   #68
 
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So.. dann fangen wir mal mit der normalen Geschichte an.^^

Kapitel 1: Blutrot ist meine Lieblingsfarbe

Fast zwei Wochen sind vergangen, als es eines abends an der Tür klingelte.
“Marcel, gehst du mal und machst auf, ich bin beschäftigt.” rief der ehemalige Chef der NGS.
Ein 17 jähriger Junge mit Kurzgeschnittenem hellbraunem Haar rannte aus der Küche, Richtung Tür.
Als er sie öffnete stand ein Mädchen, mit der rechten Hand am Türrahmen abstützend, davor.
“Geh mir aus dem weg!” sagte sie mit schwacher stimme, schupste ihn zur Seite und ging geradewegs Richtung Küche, wo der Vater des Jungen saß und sie mit überraschtem, dennoch beunruhigtem
Gesicht ansah.
“Meister, endlich habe ich dich gefunden. Ich..” plötzlich brach sie zusammen und er konnte sie gerade noch rechtzeitig abfangen. Sie hatte vor Erschöpfung ihr Bewusstsein verloren.

Sie öffnete ihre Augen, sie lag auf was Weichem. Vorsichtig hob sie ihren kopf und schaute sich um. Sie lag in einem Bett, über ihr eine warme Decke. In dem Moment kam Marcel ins Zimmer und ging mit einem Tablett zum Bett.
“Hier trink das, damit du dich wieder erholst.” sagte er und hielt ihr ein Glas mit Wasser hin.
Sie packte das Glas, trank aus und hielt es ihm vor die Nase, den kopf weggedreht.
“Danke!”
Er nahm das Glas und sagte: Ich habe dir neue Klamotten auf den Stuhl dahinten gelegt. In 10 Minuten gibt es Abendbrot, einfach durch die Tür dahinten, am Ende des Flures ist eine helle Holztür, dahinter ist die Küche, bis gleich.”
Marcel stand auf und ging aus dem Raum.
Viktoria lehnte ihren kopf in Richtung Stuhl.

Als der Tisch gedeckt war ging die Tür auf und Viktoria kam herein. Mit einem langem weißen Kleid, das nur ein stücken über die knie ging. An den Enden war es in fransen abgeschnitten und der Kragen zierte ein goldener Rand. Über das Kleid waren silberne Verzierungen verteilt.
“Hier Viktoria, du sitzt neben Marcel, ich hoffe du magst Kartoffeln mit Schwerchen.” sagte Anna, die Frau von Frank. Sie setzte sich ohne ein Wort zu sagen und aß auf.
Nach dem Essen bat Frank sie mit ihm alleine zu sprechen.
“Viktoria, ich weis immer noch nicht was du genau willst. Warum du mich Meister nennst oder warum du hier her gekommen bist. Aber das Labor wurde zerstört. Niemand wird es auch je wieder aufbauen, da die arbeit komplett zerstört wurde und die Regierung einen Neuanfang nicht gestattet hat. Ich arbeite wieder ganz normal, als Anwalt.”
“Sie haben recht, aber es gibt zwei Sachen die noch nicht zerstört wurden und die noch zerstört werden müssen.”
“Was meinst du?”
“Sie und ich. Sie sind schon auf der Suche nach uns. Solange wir leben wird es keine Ruhe geben.”
“Ich verstehe nicht was du meinst, wer wird keine Ruhe geben?”
“Diejenigen die das Gebäude gesprengt haben, sie suchen uns. Meister bitte, es gibt nur eine Möglichkeit das ganze zu stoppen. Wir müssen den Kern dieser Organisation finden.”
“Und wie kann ich dir dabei helfen, ich bin Schwach im Gegensatz zu dir.”
Langsam näherte sie sich ihm und sagte :” Es gibt eine Möglichkeit, diejenigen die mich geschaffen haben, haben in meinen Speichel ein Virus intrigiert, der sich wie beim Menschlichem Speichel neu bildet. Er manipuliert die Gene so das man Kräfte bekommt, wovon ein normaler Mensch nur Träumen könnte. Schneller, stärker und ..”
“Halt, lass mein Vater in ruhe!” rief Marcel, der alles mitgehört hatte und ging auf sie zu.
“Wenn du unbedingt gegen diese Organisation kämpfen willst dann tu das, aber lass mein Vater aus dem Spiel.”
Als er vor ihr stand packte er sie am Kragen und drückte sie gegen die Wand. Sie versuchte seine Hand weg zu ziehen, doch es war als währe ihre komplette Kraft weg.
“Marcel, lass das, ich rede mit ihr. Sie hätte es nicht ohne meinen Befehl getan.”
Er lies sie los und sie fiel auf den Boden und schnappte nach Luft. Marcel ging weg, in sein Zimmer und schlug die Tür zu.
“Irgendwas stimmt mit ihrem Sohn nicht, er ist kein normaler Mensch.”
“Da hast du recht, er ist dein Gegenstück, Geboren als normaler Mensch, genetisch verändert um dich auszuschalten, solltest du außer Kontrolle geraten. In seiner Gegenwart bist du wie ein normaler Mensch.”
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Alt 13.01.2009, 18:59   #69
 
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Geil,gefällt mir.Doch warum heißt das erste kapitel :
Kapitel 1: Blutrot ist meine Lieblingsfarbe?
Aber sonst,wie immer, genial^^
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Alt 13.01.2009, 21:57   #70
 
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Es ist ja noch nicht fertig geschrieben =P
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Alt 26.01.2009, 20:11   #71
 
Benutzerbild von Shamah
 
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

Diese Geschichte knüpft direkt an der von „Der Untergang der Stadt Mahagoni“ an.


Warum?

Snake, ein 15 Jähriger Junge, saß verträumt auf einem harten unbequem Holzstuhl und sah versonnen aus dem Fenster...
Mathe... einer dieser Fächer wo man nichts verstand und man auch nichts verstehen will... und gerade war mal wieder einer der Stunden wo man überall sonst lieber wäre nur nicht in der Schule... auf einem Abenteuer, in der Wildnis vielleicht, wo einem rot-funkelnde Augen aus Sträuchern entgegenschauen...
Einem der schweiß die Stirn runterläuft nachdem man auf einer tagelangen Hetzjagt war... doch stattdessen schlängelte er sich durchs leben ohne das erwehnenswerte Ereignisse stattfanden...
Ein kleines schmunzeln umspielte seine Lippen als Snake sich vorstellte wie er einmal ein großer Krieger sein würde... von allen gefürchtet.... und doch geliebt...
Träume nicht du Dummkopf, meldete sich seine imaginäre Stimme... oder gab es so etwas wirklich? Eine innere Stimme die einen kritisiert wenn man es am wenigsten gebrauchen kann...
Langsam drehte er sich um... und jetzt? Was tun? Schule scheiße, Leben scheiße, alles scheiße!
Mach dir nichts vor Junge... da war sie schon wieder... diese Stimme... wie er sie hasste... ein Parasit, der sich von seinem Frust nährte... Er nahm alles nur noch durch einem grauen Nebel war...
War er auf Droge? Er wusste es nicht... es war ihm sowieso egal... doch wieso war es ihm egal...? Egal...!
Das Surren der Schulklingel drang ihm in die Ohren... jetzt hatte er Doppelstunde Sport... oder?
Wahrscheinlich, was sonst... gleich würde sein Sportlehrer sie wieder zum rennen verdonnern...
„Für euer Sportabzeichen müsst ihr hart arbeiten! Ihr schafft noch nicht einmal 5 Minuten Dauerlauf wie wollt ihr dann diese verdammten 15 Minuten schaffen?“
schrie er sie immer an nachdem die ganze Klasse keuchend vor seinem Sportlehrer stehen blieb... nachdem sie 17 Minuten gelaufen waren... wieso schaute sein Lehrer immer auf die Uhr wenn er doch sowieso zu dumm war 17 Minuten von 5 Minuten zu unterscheiden?
Fahrig ging er sich dürch seine Dunkelblonden Haare nachdem er sich unter einem leisen ächzen seine Schultasche über die Schulter geworfen hatte...
Der Nebel war weg... wieso war ihm das nicht aufgefallen?
Thimo, einer seiner Klassenkameraden kam auf in zugeschlendert und machte einen Gesichtsausdruck als hätte man ihm gerade seine Beine gebrochen, „ Wir haben jetzt Sport“!? War das jetzt eine Frage oder eine Feststellung von seinem Klassenkameraden?
Snake kniff seine Augen zusammen und sagte nur: „ Du machst ein Gesichtsausdruck als hätte man dir deine Beine gebrochen...“ .
„ Ne, dann sehe ich glücklicher aus, wirklich da brauchste nich so die Augen zusammen zu kneifen.“ lächelte er Snake an, „ die Schmerzen nach dem Laufen sind schlimmer als wenn ich meine Beine gebrochen hätte... dann hätte ich wenigstens einen Grund für ein paar Stunden mir nicht diese Stimme von diesem verdammten Sportlehrer
anzuhören“, doch Snake hörte nur noch mit gemäßigtem Interesse zu...
Thimo du Pussie… 17 Minuten rennen und du redest so als wärste kurtzt vorm sterben....
Er war der einzigste... ja... wirklich der einzigste der ohne Probleme die 17 Minuten durchstand...
„ Pulz fühlen“ donnerte sein Sportlehrer immer und immer wieder... jede Stunde... eben immer...
92... Sein Pulz war 92 nachdem er gerannt war... außer Atem war er auch nicht...
„Snake ?“ fragte Thimo verwundert...
Sie standen schon auf dem Sportplatz... und er war wie alle andren schon Umgezogen... schon wieder eine Sache die Ihm entgangen war... Er durchlebte sein Leben schon fasst unbewusst... genauso als gehörte er hier nicht her und würde erst in der richtigen Welt zu leben anfangen...
Da war er wieder... dieser unheimliche Nebel der alles und jeden zu umgeben schien... wieso war dieser Nebel da?...Wieso hatte er Sport...? Wieso musste er zur Schule...? wieso war das leben so verkehrt...?
Ihm durchströmte wieder dieser schmerz den er am Vorabend gespürt hatte... er schloss die Augen und bemerkte nicht wie seine Hände wie am Vorabend blau zu leuchten anfingen... Als hätte man ihm von hinten umschlungen und mit einem Kräftigen Ruck zurückgezogen stolperte er nach hinten...
Mit voller Wucht knallte er mit seinem Kopf auf dem Boden sodass ihm schwarz um die Augen wurde... Schmerz... immer dieser Schmerz...

Snake öffnete die Augen und blickte ins Gesicht einer Jungen Frau deren Hübsches Gesicht von Blonden Haar umgeben war...

Omg... sorry Leute das es so klein gepostet wurde... muss mal die Mods Fragen wieso das nich größer wird....

Hoffe ihr könnt es trotzdem lesen, und ich hoffe das es euch gefällt ^^
__________________
Zitat:
monoblos s??? die is ehr so only shenga und lao shan...
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Geändert von Shamah (26.01.2009 um 20:15 Uhr)
Shamah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2010, 16:37   #72
ehem. Teammitglied
 
Benutzerbild von ilium
 
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Ort: wien
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ilium genießt hohes Ansehen
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

ich weiß nicht ob's hier reinpasst, aber ich will keinen neuen thread eröffnen.
es gab vor etwa einem jahr einen contest eines englischsprachigen kinderbuchverlags. man konnte eine geschichte einschicken und die gewinnergeschichte sollte mit illustrationen versehen und gedruckt werden. leider weiß ich weder den namen des verlags noch kann ich die seite finden. mich würde interessieren wer letztenendes gewonnen hat. naja :\
wollte damals aus akuter langeweile mitmachen. bin aber leider nie dazu gekommen meine geschichte zu beenden.
gerade habe ich sie wiedergefunden und wollte sie euch natürlich nicht vorenthalten.
irgendwann möchte ich sie fertig schreiben, deswegen sind kritik und verbesserungsvorschläge ausdrücklich erwünscht!
das ganze ist natürlich eine rohfassung, die namen sind größtenteils platzhalter und sie strotzt nur so vor falscher grammatik und rechtschreibfehler.


title

Our story begins, like every other story, with a word. But not "Once" which indicates "Once upon a time" or "In" which indicates "In a land, far far away". No, our word is far more simple, because our story does not take place along time ago, or in a land far away. It takes place now, not so far away. Maybe even in the Village next to yours. Who knows?
The word however, that initiates our story is: Landlubber.

"Landlubberrrr!" was someone saying outside. "Landlubber" echoed the little girl, laying in her bed soft-spoken. She opened her eyes slowly and listened. Nothing. ‚Was it a dream?‘ came to her mind. No. It cant be a dream. She did not sleep all night. She was awaken all the time, listening to the sounds outside caused by a late-night village. And as far as she knows "Landlubber" was definately not one of the noises someone could expect in a village like the one she lives at. Something rustled outside. She listened with bated breath and closed her eyes. It rustled again followed by a dull bash. "Hmph" said someone outside. Someone else mumbled: "Shht you useless landlubberrrr! Do you want to wake them up, eh?"
The little girl began to shiver. Someone actually was outside! Right in this moment! This late! But who? The Guards? No...she never heard them using the word landlubber. But who could that be?
"I can't find anything Captain" was another voice saying outside.
Several voices mumbled again.
Captain? Captain of what? There was no ocean nearby! Who is this outside? asked the little girl herself.

In this situation most people would be paralyzed by fear, not knowing what is going on, and actually not really curious about what kind of dark and probably dangerous beings are outside.
But in this special case the little girl was not paralized at all. Maybe because she was a very
brave little girl, maybe because the story would end now if she would stay in bed.

Whatever the case is, the girl got up, dressed in her usual nightdress and opened the door of her bedroom.
Dark and eerie was the living room in front of her. Slow and quiet did she move through the room, heading to the door outside. ‚Just do not make any voice and wake your aunt up‘ was she saying to herself while sneaking through the room.
With her ear on the door she listened concentrated. Nothing.
She opened the door with bated breath and looked outside. Noone there. But wait! Did this shadow just move? She walked slowly towards the place but could not find anything. But what was this? In front of her on the floor lay a little yellow feather. If the feather would not have been this yellow she would have never seen it. The feather seemed to shine even in this sallow moonlight. And there! Another feather! And one more! She followed suspiciously the trail of feathers. The Trace lead directly to the little wood nearby the village.

And again a situation where faith decided that this little girl shall be one of the bravest of all little girls.

Without any fear walked the girl towards the woods, her hands full of yellow feathers, curious about what or who she will find at the of this trail.
More and more curious about this moved the girl through the wood and came to a glade. She covered behind a tree and saw some shadows moving towards a big object standing in the middle of the clearance. What was this? It actually looked like a big ship, but this was impossible. A ship in the woods. That would be loony would't it?
The brave little girl was so captivated by the things she saw, that she did not notice the rustling directly behind her.
Suddenly she heard a loud and somehow suprised "QUACK!" behind her.
The girl screamed and turned around. A little duck was standing there. A yellow duck! That duck must have lost the feathers she found. "Shhht!" made the girl and hold her finger in front of her mouth. The duck looked up and eyed her suspiciously.
"QUACK! QUACK?" made the duck and moved it's wings up and down. "QUACK QUACK!!"
A voice appeared from the glade. "What's wrrrrong Duck, eh? What have you found?"
The girl stared to the duck. Did the duck just alarm the people at the glade? Before she could think any longer about it, a hand grabbed her shoulder and turned her around.


If this story would be segmented into several chapter, this would be the end of chapter one. If it were a tv-show you can be sure, that this would be the moment for a commercial break. But since our story is not segmented into chapters, and this is definately not a tv-show (not yet) we need something else to keep the tension a little longer.
So it might be the right moment to learn something about the little girl we followed this far.
Her name is actually not important. We will stick with 'the little girl'. But if you feel more comfortable with a name you are free to imagen one yourself. However, this little girl lives in a little village with her aunt. Her parents died a few years after the little girls birth and so she was brought to her aunt. You may think now, 'well at least she had a relative to live at and did not have to go to an orphanage.' But in fact, an orphanage would have been the better choice.
Her aunt was the sister of the little girl's mother. And she was the one kind of jelous sister, always wanting more or at least the same the other sister has. An equal husband, same amount of money and and and. But the aunt was unlucky somehow (or faith just did not like her), and so she ended up all alone without anyone who loves her, and not much money what made her even more embittered. And maybe this is the reason, why her aunt did never threat her niece well. We don't have to go too much into detail here. You just have to know, that the little brave girl was also one of the most sad girls in this world. But even the bravest ones experience a moment someday when its just too much for them. And this just happened to this little girl.

As she got moved around she looked into the one's face who hold her shoulder and...passed out. A loud "QUACK?!" was the last she heared before her mind fell into deep darkness.

Bright sunlight fell on the girl's face as she woke up. The ground and her bed seemed to move a little bit and she looked to the ceiling above her. This was definately not her room.
With her eyes closed she tried to recapitulate what happened to her. A yellow duck came to her mind and...a face she will never forget. But before she was able to remember more, a loud and somehow afraid "QUACK??" appeared next to her bed. She turned around, looked down and saw the yellow duck standing next to a plate with bread on it and a glass of milk.
"QUACK! QUACK QUACK! quack quack...!" Somehow she knew that this duck was trying to tell her something but she did not know what it was. The duck pointed with it's beak on the plate and looked to the little girl again. Well, that was unmistakable. The little girl took the plate and the glass of milk and realised just in this moment that she was really really hungry. She ate the bread with pleasure and flushed the milk with one big gulp. As she was done with her simple but satisfying meal, the duck waddled to the door and insinuated the little girl to follow outside.

The little girl stood on the deck of a ship, the sun was shining bright and warm, no cloud was in the air and the wood under her feet moved slightly.
"Arrrr, our little passengerrr woke up, eh?" said a voice behind her. She turned around and looked up. There he was, the man, the thing, that was in her mind all the time. But less horrible as she remembered. He or...it came down the ladder and stood directly in front of her. It looked like a upright bear, with a patch on his right eye and a big black pirate-hat on his head.
No wonder that she passed out last night. In the darkness this creature might look terrifying, but in the warm sunlight it actually looked fluffy and cuddly.
"Arrr, I am Captain Seebear, commanderrr of this airship called Albatross. And you alrrready know Duck, my chief officer."
The duck looked up to her and said: "QUACK!"
"So little girrrl, what were you doing yesterday night outside yourrr home?"
The little girl opened her mouth, but instead of answering the question, she said the first thing that came into her mind: "Why don't you use 'rrrr' at every word that has an 'r' in it?!"
The bear twinkled and looked at the girl. "Arrr, well...."
"LAND IN VIEW!" called a voice far above the little girl's head. She looked up and saw an upright eagle standing in the rig. The bear twinkled once more, shook his head and looked up.
"Alrright. Get ready to debark you landlubberrrs!!" "QUACK QUACK!!" echoed the duck and waddled to the bow of the ship. "Listen little girl" said Captain Seebear "we arrrre going ashore in a few minutes. Trrrry not to stand in our way and do not fall off the boat, aye? Yourrr flight might last long, but the end of it won't be that good for you." The bear turned over, climbed the ladder up again and grasped the steering wheel. "But I can swim!" said the little girl to the Captain above her. Captain Seebear looked at her and smiled. Big, white shining teeth appeared and he laughed: "Aye, little girrrl!"
She turned around and walked to the left edge of the ship. As she looked down she instantly moved back. There was no water! There was...nothing! ("Nothing" in this case actually means a few thousand miles clear air and the ground far beneath her feet.) No wonder there were no clouds in the air. The clouds were under the ship! She suddenly felt dizzy und moved back another step.
"Don't worry." said a voice behind her. Someone grabbed her shoulder and hold her, so she could not fell down. She turned around and saw a fox. The fox' fur was mostly red-brown, like a usual fox fur, but there were some parts, espacially in the fox' face, that already were a bit grey.
"Hello little girl. My name is Solomon. You don't have to be frightened. Even if you'd fell off, Ikarus would get you right before you'd reach the ground." He pointed to the eagle in the rig, winked at her, turned around and walked away.
The little girl watched his back while he walked away and shook her head.
Hundreds of questions came to her mind. But before she could really think about it Captain Seebear shouted: "Tie up the Ship and debarrrk!" The little girl turned around again and saw some kind of island floating in the air. The crew tied up the ship and deployed a plank. In this moment she noticed some more crew member she did not know. A crocodile, that was holding the plank, and aside a turtle. On it's shell was drawn a skull, but whoever has drawn it was not really good at what he was doing. The skull looked somehow deformed what made him look funny actually. (You may think now: 'Well, drawing a skull can't be that difficult, can it?‘ But think about it. Have you ever seen an animal drawing something? Except for the elephant, that painted so called "Modern Art" and whose paintings were sold for a pretty penny of course.)
Captain Seebear, followed by Chief Officer Duck came to the little girl and insinuated her to follow him on the island.
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Alt 22.01.2010, 16:38   #73
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Standard AW: Eure Kurzgeschichten

The island was covered with high, green grass and in the middle of it towered a huge tree.
The tree was that huge, that it has an entry, even taller then Captain Seebear was. The little girl could hear several birds chirp while they were moving towards the tree.
"What am i doing here?" asked the little girl. "Aye!" said Seebear. "Yourr questions will all be answered soon. Just follow me inside."
The girl did so and soon they were standing in the entrance. Dim light came from inside, and she could not see much details.
Suddenly a voice appeared from inside. "Come in, come in little brave and sad girl, hoo hoo. Come in. You don't have to be frightened."
Captain Seebear nodded. "We will wait outside. Don't worry little girl."
The little girl looked to the crew, took a deep breath and stepped into the tree.
The big room was candlelit what made him look a bit gloomy and eerie. Behind some kind of table sat a creature the little girl could not really identify because it was mostly covered in shadow.
"Welcome little girl" said the creature. "My name is Myson the Owl, hoo hoo. I am sure you want to know what is going on here. Well, feel free to ask, hoo hoo. Since that is why you were brought to me."
"Why am I here?" asked the little girl.
"Because you deserve it" answered the owl.
"Why do I deserve it, and what do I deserve?"
"You are often lying awaken in you bed, aren't you? You often think about your life, and wish that you don't have to be sad any longer, hoo hoo. Well, faith has chosen you. You can change something now, hoo hoo. At the of end your journey something will definately change for you. And it's up to you, to chose what, hoo hoo."
"But why me?" asked the little girl.
"Why not you?" retort the owl.
"What about Captain Seebear and his crew? Are they real Pirates? I always thought pirates were nasty and mean bandits. But they don't seem to be so at all!"
"Hoo hoo hoo hoo" laughed the owl (At least it sounded like a laugh to the little girl.)
"No, they are no real pirates. They are more like assistants for faith, hoo hoo. And they like pirate stories. That is why they dress like pirates, hoo hoo."
"I see" said the little girl. "And what do I do now?"
"Go back to Seebear. He will take you to your destination."
The little girl turned around and left the room. Captain Seebear and his crew were standing outside and looked at her. "Arrr, your questions were answered, eh? Well then it is time to jourrrney on, aye?"
The little girl smiled knowingly and nodded.
"Aye, you landlubberrrs! Back to the ship. Next stop: Island Of Tomorrrrow!"
The crew shouted "AYE!" together and the little girl went back to the ship with them.
Back on the Albatross Captain Seebear said to the little girl: "Our jourrrney will last a few days. If you want, you can help our cook. I think you haven't met him yet, aye?"
The little girl nodded and went downstairs to the caboose. The flavor of fresh baked bread and several other delicious things reached her nose while she stepped into the small room.

"Hello little girl" said a person standing in front of the girl. He was turned around, so she just could see his back. Something squeaked.
"Hello...you must be the cook, right?"
The person turned around and eyed the little girl. It was an upright dog, a Golden Retriever, and on his shoulder sat a little hamster.
"Yes, i am the cook. My name is Chef. My little friend here on my shoulder is called HamHam. He helps me with the meals for the crew."
"Seebear told me to help you a little bit. So what can i do?" asked the little girl.
Chef answered: "You can help me with this dough. We are gonna make some bread. You already tasted it, right?"
The little girl nodded and began to help Chef with the dough.
"So" said Chef "do you already know what your wish is?"
The little girl stared at the dough, sighed and said quietly: "No, not really. I don't know yet. I don't know what will make me really happy. Do you have an advice for me Chef?"
Chef thought a while while making the bread. HamHam squeaked and jumped on the little girl's shoulder. He cuddled up to her ear and seemed to doze off.
After a while Chef said: "Well, little girl. The answer lies deep in your heart. You could wish your parents back of course, but remember: Some things aren't supposed to be changed. Sometimes things are supposed to be a certain way for a reason."
"What does that mean Chef?" asked the little girl confused.
Chef laughed: "Oh nevermind. Just a dumb thought from an ordinary cook. However. As i said before. The answer is in your heart. You just have to listen carefully."
"But how can i listen to my heart Chef? My mind is full of thoughts and questions. How am I supposed to know?"
"You know, I think alot about so many things. Just when I am in the cabosse and cook. This clears your mind. Maybe it will help you when you help me here, hm?"
The little girl nodded and together they finished the bread.
"Well, if you want, you can come here whenever you want and help me out a little bit. HamHam will be happy about it, too i think. It seems that he really likes you."

During the rest of the journey to the Island Of Tomorrow the little girl helped Chef with the meals for the crew. They talked alot about numerous topics, but the little girl still was not able to listen to her heart.
At the 4th day Chief Officer Duck came to the caboose and said: "QUACK QUACK!"
Chef translated: "He wants you to come to deck. We are at our destination."
"Will you come with me Chef?"
He answered: "No, little girl. I am just an ordinary cook as you know. I will stay here and do what I am supposed to to."
The little girl looked at him sadly. Before she followed Duck, she went to Chef and gave him a long hug. Her eyes were filled with tears, but she brushed them aside quickly, so noone could see her this sad.
HamHam jumped on her shoulder and gave her a little hamser kiss.
Before she broke out in tears again, the little girl went upstairs as fast as she could.
Chef looked after her and mumbled to HamHam: "She will do the right." HamHam squeaked and a single little hamster tear dropped from his eye.
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Alt 22.01.2010, 16:59   #74
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An sich finde ich die Geschichte gut, bis auf einige Punkte:
Was mir gar nicht gefällt sind diese Zwischensätze wo es nicht um die Story geht, sondern Hintergrundwissen oderso erzählt werden.
Da ist man gerade in dem Geschehen drinnen und dann kommt "Well if this would be...".
Das gefällt mir persönlich rein gar nicht udn da wäre es vielleicht doch besser, wenn du das in Chapter oder Ähnliches unterteilst, Chapter 1 und 2 sind die Story, Chapter 3 ist Hintergrundwissen, am Besten verbunden mit einer Geschichte aus ihrer Kindheit.
Ansonsten ist mir negativ aufgefallen, dass obwohl es nicht allzu viele Personen sind, mir es zu viele sind.
Such dir 1, 2 Hauptcharaktere außerhalb des Mädchens und dann kann diese noch Person X und Y treffen, es kann auch noch erzählt werden, dass jemand "Land in Sicht ruft", aber man muss nicht gleich wissen wer es ist.
Ansonsten würde ich den Satz entfernen: Whatever the case is, the girl got up, dressed in her usual nightdress and opened the door of her bedroom.
Der hat mich irgendwie auch völlig aus dem Geschehen geworfen, schreibe da lieber aus der Sicht des Mädchens, aber wenn es geht irgendwie anders.

Das wäre das was mir nicht gefallen hat, du musst ja aber trotzdem nicht deine Geschichte nur wegen mir von Grund auf erneuern, lies sie dir einfach mal durch und dann kannst du ja drüber nachdenken.
Wie gesagt der Rest ist ganz gut, allerdings ist es wohl einfacher das aufzuschreiben was einem nicht gefällt, als groß drüber nachzudenken was einem wirklich explizit gefällt.

MFG
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Alt 22.01.2010, 17:10   #75
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erstmal danke für das feedback.

also den kommentierenden erzähler habe ich ganz bewusst gewählt, denn erstens mag ich solche und zweitens fand ich, dass es gut zu einem kinderbuch passt. soetwas soll schließlich vorgelesen werden und so wollte ich das ganze etwas auflockern.

das mit der fülle an figuren ist mir nie aufgefallen, danke. darüber werde ich nachdenken.
zumal im laufe der geschichte ja noch mehr figuren dazukommen sollten. die antagonisten z.B. (singende dinosaurier ninjas )
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Alt 18.06.2011, 22:26   #76
 
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Traumwelten – Gedanken einer ewig schlafenden

Ich lebe in meinen Traumwelten, in denen lerne ich die Liebe kennen, in denen bin ich meinen Wünschen ganz nahe und in denen bin ich immer eine gute Kämpferin. Ich bin eine Heldin in meinen Traumwelten, aber nicht die Hauptperson, ich bin etwas besonderes. Ich bekämpfe Leute, ich werde begehrt, ich bestimme, was passiert. Ich lebe in meinen Traumwelten, immer, kurz bevor ich einschlafe, dann, wenn ich den echten Träumen am nächsten bin. Im halbwachen zustand lenke ich die Geschehnisse meiner Traumwelt, sie sind kreiert worden, damit ich eine Welt habe, in der ich mich geborgen fühle. Sie ähneln den echten träumen damit, dass ich nur bekanntes in ihnen wiederfinde, doch anstatt die gleichen Erlebnisse, zusammengewürfelt, in einem Traum zu haben, verändere ich das bekannte in meinen Traumwelten. Obwohl ich nicht die Hauptperson in meinen Traumwelten bin, sehe ich alles, was nicht mit mir zu tun habe sehr verschwommen.
Ich bin aber nicht nur Abends in meinen Traumwelten, auch manchmal Morgens, wenn ich ausschlafe habe ich Bilder vor mir, die ich lenken kann, die aber auch durch Geräusche verschwinden, denn dann wache ich auf. Dann geht das Leben in dieser Welt weiter, in dieser Welt, wo alles glückliche und gute vergänglich ist und nur das schlechte auf ewig zurückbleibt. Aber besonders, weil in dieser Welt nicht viel gutes existiert, muss man das Bisschen, was man hat festhalten und bei sich halten und auch, wenn man es einsperren muss, darf man diese paar guten Dinge in dieser Welt niemals vergessen. Diese Dinge können sich durch ein Haustier zeigen, oder durch einen Menschen, der einen auf einmal anlächelt, ohne Grund. Oder man hat das Glück auf dieser Welt und findet einen Menschen, den man so unendlich liebt und der die Liebe erwidert. Auch Freunde können das Glück in sich tragen, egal, ob man 1, 3, 10, oder mehr als 20 Freunde hat, es müssen die richtigen sein, es spielt dabei keine Rolle, ob man ihn kennt und jeden Tag sieht, oder er so weit weg wohnt, dass man ihm schreiben muss und sich nicht sieht. Auch wenn all das gute in meinen Traumwelten ist, muss ich irgendwann aufwachen und in diese Welt zurückkehren.

Die Realität vermischte sich immer mehr mit meiner Traumwelt und ich hatte nicht aufgepasst, bemerkt und wahrgenommen, aber verdrängt. Würde ich irgendwann noch einmal aufwachen, würde ich es nie wieder so weit kommen lassen, auch wenn ich dafür meine Traumwelten aufgeben müsste, denn ich bin der realen Welt zufrieden und ich habe angst, dass ich in all dem guten der Traumwelt das wichtigste verlieren würde. Ich habe schon ein Teil davon verloren, als mein Haustier starb, aber das war nur ein großer Teil und ich will wirklich nicht noch den Rest verlieren, denn dann könnte ich nicht mal nur ein ganz kleines bisschen optimistisch denken und was macht das Leben dann für einen Sinn? Das ist das schlimmste, was ich mir vorstellen kann, den Sinn meines Lebens zu verlieren. Meine Lehrerin hat uns mal gesagt, dass es eigentlich keinen Sinn gibt, sondern nur Ziele, die man erreichen will. Aber es ist mir egal, was mit mir wird, meinetwegen könnte ich einen Job haben, oder keinen, meinetwegen könnte ich die Liebe auch in der realen Welt finden, oder ich könnte alleine bleiben, denn das alles macht mir nichts aus, solange ich meinen Sinn behalte. Meine Mutter sagte mir auch mal, ihre Sicht, über Gott, das Leben und ihre Meinung, nach ihrer Meinung kennen sich alle Seelen und der, der sich entscheidet, als Mensch auf die Erde zu kommen, spricht sich mit anderen Seelen ab, wer sein Schutzengel wird und was die Seele, die auf die Erde kommt erleben wird und wenn dass passiert ist, wird sie wieder zurück geholt, ins „Paradies“, oder „Himmel“, oder wie man das nennt und eine „Hölle“ gibt es nicht, es ist also alles, wie ein Theater und wenn der Schauspieler fertig mit seinem Auftritt ist, geht er wieder hinter die Bühne. Ich bin bereit, oder auch nicht? Ich weiß nicht, was mein Text in diesem Stück ist, das Einzige, was ich glaubte zu wissen, ist, dass mein Sinn des Lebens sehr traurig wäre, würde ich einfach verschwinden und das würde ich nicht aushalten können, also bringe ich die Kraft auf, einfach weiter zu machen, während ich mich dann am Abend, oder manchmal auch am Morgen in meine Traumwelten verflüchtige.
Nun geschah es aber, dass ich keinen weg mehr raus gefunden hab, nichts konnte mich wecken und nichts scheint mich zu wecken. Und ich liege hier und bin in meinen Traumwelten gefangen. Die Gespräche an meinem Bett nehme ich war, aber es weckt mich einfach nicht auf. Ich hoffe nur, dass ich irgendwann aufwachen kann, in die reale Welt, in das reale Leben in dem ich ignoriert und übersehen werde, aber in dem ich meinen Sinn zu sehen glaube. Und ich hoffe, dass mir mein Sinn vergeben kann, dass ich so lange weg war.




Ich höre die Vögel und versuche die Augen ganz langsam auf zu machen, aber ich kriege sie nur ein ganz kleines Stück auf. Es ist, wie in meinen Träumen, nur etwas scheint anders zu sein. Das Licht, das in mein Zimmer fällt ist so hell, viel heller, als es jemals in meinen Träumen war. Ich bin allein im Zimmer, bis eine Frau in weißen Sachen reinkommt, sie öffnet das Fenster, blickt mich kurz bemitleidend an und verschwindet wieder, als wäre ich nicht da. Bevor ich darüber nachdenken kann, verschwimmt alles vor meinen Augen und sie schließen sich wieder. Kurz tauche ich wieder ganz tief in meine Traumwelt, finde mich an einen Wunderbaren Ort wieder. Ich hab es fast aufgegeben, jemals wieder aufzuwachen, aber nun realisiere ich, dass das Licht hier wirklich nicht so stark scheint.
Mit einem Mal reiße ich die Augen auf, nur um sie kurz danach wieder zu schließen, das Licht ist immer noch zu hell, ich hör beunruhigte und verwunderte Stimmen direkt neben mir. „Paula! Paula! Du darfst nicht wieder einschlafen“, ich kenne die Stimme. Ich grummle und sag dann: „Ich schlafe nicht wieder ein, es ist nur zu hell.“ Dann höre ich, wie Gardinen zugezogen werden und ich versuch nochmal die Augen zu öffnen, nur ganz langsam, damit ich mich wieder an das Licht dieser Welt gewöhnen könnte. Hab ich gerade „Diese Welt“ gedacht? Was bedeutet denn „Diese Welt“? Ich grummle wieder und nuschle kaum verständlich: „Wo sind wir hier?“ Die Stimme, die mir so vertraut vor kommt und die ganz offensichtlich von einem Mädchen zu seinen schien, antwortete mir: „Im Krankenhaus.“ Endlich kann ich meine Augen ganz öffnen, neben meinem Bett steht ein blondes Mädchen, vielleicht 1.78m groß mit strahlend blauen Augen und einer perfekten Figur. Mein Kopf tut mir weh, aber ich versuche zu scherzen, weil ich immer alles herunterspiele: „Du bist aber nicht der Tod in der Gestalt eines hübschen Mädchens, oder?“ Sie schüttelt nur den Kopf, du warst 2 Jahre im Koma. „Soweit ich weiß, bist du aber nicht meine Mutter. Ich kenne deine Stimme, aber ich erinnere mich nicht.“, sage ich. Sie sieht mich bedrückt an. Schließlich gibt sie mir eine Antwort: „Ich bin's, Manja. Wir gingen früher in die gleiche Klasse und waren Freunde, bevor du deinen Unfall hattest.“ Manja.... Manja.... Da, mein Gehirn sagt mir etwas, Manja war wirklich eine tolle Freundin, immer gut drauf, nur mit ein paar Stimmungsschwankungen. „Jetzt weiß ich wieder, wer du bist. Aber ganz ehrlich, ist es nicht meistens so, dass ein Familienmitglied am Bett sitzt?“, frage ich, weil ich das aus Filmen kenne. Wieder sieht sie mich bedrückt an. „Deine Familie ist nicht hier.“, sie schweigt bedrückend. „Ach, ich bin doch sowieso nicht so wichtig.“, es stimmte, denn im realen Leben wurde ich noch nie richtig als Wichtig bezeichnet. „Das stimmt nicht!“, eine Träne fließt ihr über die Wange, „Wir waren wirklich alle sehr besorgt!“ Wer war wir? Ich ging darauf nicht weiter ein. Mir viel es aber auf einmal wieder ein! Mein Sinn! „Es tut mir leid, dass ich euch solche Sorgen gemacht habe, aber jetzt geht es mir wieder gut, wirklich.“, ich konnte nur schwach lächeln. „Nichts ist gut, du warst über 2 Jahre im Koma und deine Familie ist tot!“, eine Mischung aus Wut und Trauer stand in ihren Gesicht. Sie umarmte mich plötzlich. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, außer mit völliger Gleichgültigkeit. Meine Familie war tot und ich empfand nix, vielleicht, weil es mich nicht überrascht, oder weil ich mich selbst schützen will. Es muss ein trauriges Bild sein: Ich, gerade erst aus dem Koma erwacht und erfahren, dass meine Familie tot ist, aber ohne jegliche Gefühlsregung (meine Familie gehörte wohl nicht zu einem Teil, des wichtigsten in diesem Leben) und meine alte Freundin Manja, die sich um mich schlung und hemmungslos heulte. Ich nahm sie behutsam in den Arm „Es wird alles wieder gut, ich hab die immer gut drauf in Erinnerung, also solltest du auch lachen.“ Sie wechselt nun zwischen lachen und weinen, das war vollkommen in Ordnung, weil ich daran erkennen kann, wie viel ich ihr bedeute.

Alle begrüßen mich ganz herzlich, umarmen mich, aber vorsichtig, als wäre ich zerbrechlich, auch Alex, mein damaliger Schwarm begrüßt mich. Es gibt Kuchen, Erdbeerkuchen, den ich am liebsten esse. Alle befragen mich nach meinen befinden und ob ich wirklich schon bereit bin, mein Leben weiter zu führen. Ich antwortete nur mit ja, denn mir geht es gut und ich bin bereit. Alle meine Freunde sind da, auch die, mit denen ich früher nur geschrieben hab, es ist wunderbar, ich bin mit meinem Sinn zusammen und ich kann mich bei jeden einzelnen des Sinns entschuldigen. Ich werde zuerst einmal bei Manja wohnen, bis ich alles selber auf die Beine kriege, hoffentlich wird das bald sein, denn auch wen sie ein Teil des Sinn ist, bin ich gerne selbstständig. Ich werde meine Traumwelten verlassen und nie wieder zurück wollen.

Es ist alles gut, ich habe meine Traumwelt erfolgreich hinter mir gelassen und lebe nun mit einer Familie und in einem recht guten Haus. Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben ein Happy End kriegt, aber nun ist es da. In meinen Traumwelten ging immer alles gut aus, aber dort war mein Sinn nicht bei mir und ich wollte immer auf meinen Sinn aufpassen, um ihn nicht zu verlieren, deshalb hatte ich immer große Angst, nie wieder zurück zu können. Aber nun bin ich es schon seit ein paar Jahren und ich bin glücklich.
Ich höre nur manchmal noch so ein komisches piepen, wie von dem Gerät, was den Puls misst, in Krankenhäusern und manchmal höre ich auch leise, undeutliche Stimmen.....



Ich lebte glücklich, bis ich mal wieder das leise piepen hörte, ich erinnerte mich plötzlich, wann ich es zuletzt gehört hatte. Es war im Krankenhaus, als ich noch im Koma lag und nur manchmal etwas mehr von der Außenwelt mitbekam, da hatte ich es direkt neben mir gehört. War ich immer noch nicht wach? Wach doch endlich auf! Plötzlich gab es in meiner ach so heilen Welt ein Erdbeben und der Himmel wurde dunkel. So was hatte es bisher noch nie gegeben, ich kam auf den Gedanken, dass mich meine Traumwelt nicht gehen lassen wollte. „Mami, Mami, ich habe angst.“, das war meine kleine Tochter Melinda. „Keine Sorge, ich bin doch da.“, versuchte ich sie zu beruhigen. „Mami, bleibst du für immer da?“ Irgendetwas erschien mir an dieser Frage merkwürdig, schließlich hatte ich eben noch darüber nachgedacht, wie ich endlich aufwachen könnte. Ich versuchte mich aus der Umarmung meines Kindes zu lösen, aber Melinda hielt mich zu fest. „Mami, du musst für immer hier bleiben, hier ist es doch so viel schöner, als da draußen“, das war nicht mehr die Stimme meines Kindes. Ich schaffte mich endlich panisch aus den Armen der Person zu lösen, die sich meine Tochter nannte und lief nach draußen, dort war inzwischen ein Gewitter ausgebrochen. In wenigen Sekunden war ich nass und überall schlugen Blitze ein. Was wohl passieren würde, wenn man hier stirbt? Wacht man auf, oder stirbt man wirklich? Ich lief los, auch wenn ich nicht wusste, wohin. Der sonst so friedliche Ort hatte sich zu etwas düsteren entwickelt und ich wollte erst mal nur raus. Melinda lief mir hinterher, sie schien schneller, als ich zu sein, dabei war sie erst fünf Jahre alt. Ich sah mich nur ein paar mal nach ihr um, das letzte Mal, als ich fast aus dem Dorf raus war. Und da war sie nicht mehr hinter mir. Ob ich sie wohl abgehängt hatte? Ich wusste es nicht, ich sah mich erst mal um. Und plötzlich war hinter mir nicht mehr das Dorf mit dem Gewitter und es gab auch keine Erdbeben mehr. Plötzlich stand ich auf einem Friedhof mit alten Bäumen und einem Hügel, hinter dem der große Vollmond leuchtete. Es war ein bisschen neblig, aber ich war nicht mehr im Dorf und das beruhigte mich mehr, als die Umgebung mir angst einflößte. Ich ging zum Hügel hin, vielleicht hatte ich von da oben aus einen besseren Ausblick über alles. Als ich dem Hügel näher kam, tauchte eine Gestalt auf, sie stand auf dem Hügel. Sie schien ihre Augen zu öffnen, denn auf einmal tauchten zwei rote schlitze auf. „Mami, bleib doch bei uns.“ Es war Melinda! „Mami, muss ich dich töten, damit du für immer da bleibst?“ Plötzlich hatte ich furchterregende Angst. Ich lief zurück, in die Richtung, in der eigentlich das Dorf liegen müsste, aber da war nichts. Noch einmal setzte ein Erdbeben ein und vor mir eröffnete sich ein riesiger Spalt. Ich fiel hin, kurz vor dem Spalt, er war tief, aber da unten schien ein Licht zu sein. „Mami, spielst du mit mir fangen? Ich mag das Spiel.“ Sie kam näher. „Mami, ich habe dich gleich.“ Und da kam sie, ihre Augen waren immer noch rot. Hinter mir war der Spalt, vor mir Melinda, ich fragte mich, was schlimmer war und guckte ein letztes Mal in den Spalt und zu Melinda hinüber. Dann sprang ich. Es war tief, aber ich kam dem Licht immer näher. Und dann wachte ich auf, ich lag im Krankenhaus, ich hatte es tatsächlich geschafft.
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Alt 20.06.2011, 14:00   #77
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Hmm.
An sich finde ich die Geschichte ganz gut.
Die Situationen sind ganz gut beschrieben, mir wird es dann (auch wenn's sicher so gedacht ist) im letzten Teil aber zu wirr ;D

MFG
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Alt 09.07.2011, 23:44   #78
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Die Geschichte ist nicht von mir, sondern stammt aus dem Titel Lost Odyssey, für die Xbox 360. Da ich aber glaube dass viel zu wenige hier den Titel gespielt haben, möchte ich hier mal eine der vielen Geschichten aus dem Spiel posten. Passt zwar nicht ganz in das Thema der selbst-geschriebenen Geschichten, aber da es sich um eine Kurzgeschichte handelt, ist das hier wohl der am nahe liegendste Thread.
Über den Verlauf des Spieles schaltet man neue Geschichten aus dem "Jahrtausend der Träume" frei, vergessene Erinnerungen des unsterblichen Hauptcharakters Kaim Argonar, der seit über 1000 Jahren lebt. Die Geschichte heißt "Hanna geht", und ist meiner Meinung nach relativ ergreifend. Vielleicht mag es ja jemand hier lesen

Hanna geht

Den Familienmitgliedern stehen die Tränen in den Augen, als sie Kaim nach seiner langen Reise wieder im Gasthaus begrüßen. „Vielen Dank, dass du gekommen bist.“ Er versteht die Situation sofort. Die Zeit des Abschieds naht. Zu früh, viel zu früh. Aber er weiß, dass dieser Tag kommen musste, und nicht erst in ferner Zukunft. „Vielleicht sehe ich dich nie wieder“, hatte sie mit einem traurigen Lächeln zu ihm gesagt, als er auf seine Reise ging, ihr Gesicht so weiß, dass es fast durchsichtig erschien, so zerbrechlich – und daher unbeschreiblich schön -, wie sie da im Bett lag.

„Kann ich Hanna jetzt sehen?“, fragt er. Der Gastwirt nickt unmerklich und sagt: „Sie wird dich allerdings wohl nicht erkennen.“ Sie hat seit gestern Abend die Augen nicht geöffnet, warnt er Kaim. An der leichten Bewegung ihrer Brust sieht man, dass sie sich noch an einen dünnen Lebensfaden klammert, doch der könnte jeden Moment reißen. „Es ist wirklich zu schade. Ich weiss, dass du extra ihretwegen hergekommen bist…“ Eine weitere Träne rinnt über die Wange der Frau.

„Ach, das macht doch nichts“, sagt Kaim. Er war bei unzähligen Todesfällen zugegen und seine Erfahrung hat ihn viel gelehrt. Zuerst nimmt der Tod den Menschen die Fähigkeit zu sprechen. Dann die Fähigkeit zu sehen. Bis ganz zum Schluss bleibt jedoch die Fähigkeit zu hören. Auch wenn jemand das Bewusstsein verloren hat, bringen die Stimmen der Familie ihn nicht selten noch zum Lächeln oder Weinen. Kaim legt der Frau den Arm um die Schulter und sagt: „Ich will ihr noch viele Reisegeschichten erzählen. Darauf habe ich mich die ganze Zeit über gefreut.“ Statt zu lächeln, vergießt die Frau eine weitere dicke Träne und nickt Kaim zu. „Und Hanna hat sich so darauf gefreut, deine Geschichte zu hören.“ Die Worte gehen fast im Schluchzen unter.


Der Gastwirt sagt: „Ich würde dir gern anbieten, dich erst einmal von den Reisestrapazen zu erholen, bevor du zu ihr gehst, aber…“ Kaim unterbricht seine Entschuldigungen: „Natürlich, ich gehe sofort zu ihr.“ Es bleibt nur noch wenig Zeit. Hanna, die einzige Tochter des Gastwirts und seiner Frau, wird wahrscheinlich noch vor Sonnenaufgang ihren letzten Atemzug tun. Kaim setzt sein Gepäck auf dem Boden ab und öffnet leise die Tür zu Hannas Zimmer.

Hanna war von Geburt an schwächlich. Da Reisen für sie nicht infrage kam, verließ sie selten die Stadt oder auch nur das Viertel, in dem sie geboren und aufgewachsen war. Das Kind wird wahrscheinlich das Erwachsenenalter nicht erreichen, sagte der Arzt ihren Eltern. Diesem kleinen Mädchen mit den außergewöhnlich hübschen, puppenartigen Gesichtszügen hatten die Götter ein allzu trauriges Schicksal zugedacht.

Dass sie als einzige Tochter der Besitzer eines kleinen Gasthauses an der Landstraße aufwachsen ließen, war vielleicht eine kleine Wiedergutmachung dieser Ungerechtigkeit. Hanna konnte nirgendwo hingehen, aber die Gäste, die im Wirtshaus ihrer Eltern übernachteten, erzählten ihr Geschichten über die Länder und Städte und Landschaften und Menschen, die sie niemals kennenlernen würde. Immer, wenn ein neuer Gast in das Wirtshaus kam, fragte Hanna ihn: „Woher kommst du?“ „Wohin gehst du?“ „Kannst du mir eine Geschichte erzählen?“

Sie saß da und hörte den Geschichten der Gäste mit leuchtenden Augen zu, verlangte immer neue Episoden mit ihrem: „Und dann? Und dann?“ Wenn ein Gast wieder abreiste, bat sie „Bitte komm wieder und erzähl mir noch viel mehr Geschichten aus fernen Ländern!“ Dann blieb sie stehen und winkte, bis der Gast weit hinten auf der Landstraße verschwand, stieß einen einsamen Seufzer aus und ging wieder ins Bett.


Hanna schläft tief und fest. Niemand sonst ist im Zimmer, vielleicht ein Hinweis darauf, dass sie längst über das Stadium hinaus ist, in dem Ärzte noch etwas für sie tun können. Kaim setzt sich in den Sessel neben dem Bett und sagt lächelnd: „Hallo Hanna, ich wieder.“ Sie antwortet nicht. Ihre kleine Brust, noch ohne die Rundungen einer erwachsenen Frau, hebt und senkt sich fast unmerklich. „Diesmal bin ich weit über das Meer gefahren“, erzählt er ihr. „Das Meer auf der Seite, wo die Sonne aufgeht. Ich fuhr bei Vollmond mit dem Boot aus dem Hafen weit, weit hinter die Berge, die du vom Fenster dort siehst, und ich blieb auf See, bis der Mond kleiner und kleiner wurde und dann wieder größer und größer, bis er wieder voll war. Es gab nichts als das Meer, so weit das Auge reichte. Nur das Meer und den Himmel. Kannst du dir das vorstellen, Hanna? Du hast das Meer nie gesehen, aber bestimmt hat man dir davon erzählt. Es ist wie eine riesengroße endlose Pfütze.“ Kaim kichert in sich hinein und ihm scheint, als bewege sich Hannas blasse, weiße Wange ein wenig.

Sie kann ihn hören. Auch wenn sie weder sprechen noch sehen kann, sind ihre Ohren noch am Leben. In dem Glauben und der Hoffnung, dass das wahr ist, fährt Kaim mit seinem Reisegeschichten fort. Er sagt keine Worte des Abschieds. Wie immer, wenn er bei Hanna ist, lächelt Kaim mit einer besonderen Sanftheit, die er noch nie jemand anderem gegenüber an den Tag gelegt hat. Er erzählt seine Geschichten mit fröhlicher Stimme und unterstreicht sie manchmal mit ausladenden Gesten. Er erzählt ihr vom blauen Meer. Er erzählt ihr vom blauen Himmel. Er sagt nichts über die heftige Seeschlacht, die das Meer rot färbte. Er erzählt ihr nie von solchen Dingen.


Hanna war noch ganz klein, als Kaim zum ersten Mal ins Gasthaus kam. Als sie ihn mit ihrer kindlichen Stimme und dem unschuldigen Lächeln fragte: „Woher kommst du?“ und „Erzählst du mir ein paar Geschichten?“, verspürte Kaim ein sanftes Glühen in ihrer Brust. Damals kam er gerade von einer Schlacht zurück. Genauer gesagt, hatte er eine Schlacht beendet und war auf dem Weg zur nächsten. Sein Leben bestand darin, von Schlachtfeld zu Schlachtfeld zu reisen, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Er hat zahllose feindliche Truppen ausgelöscht und den Tod unzähliger Kameraden auf dem Schlachtfeld miterlebt. Und das Einzige, was Feinde von Kameraden unterscheidet, ist ein winziger Schwenk des Schicksals. Hätten sich die Räder des Schicksals nur etwas anders gedreht, wären seine Feinde Kameraden gewesen und seine Kameraden Feinde. Das ist das Los des Söldners.

Damals war er seelisch erschöpft und fühlte sich unerträglich einsam. Da er das ewige Leben besaß, fürchtete Kaim den Tod nicht, und genau deswegen brannte sich jedes angstverzerrte Gesicht eines Soldaten und jedes Gesicht eines Mannes, der unter Qualen starb, für immer in sein Gedächtnis. Gewöhnlich verbrachte er die Nächte trinkend auf der Straße. Indem er sich in den Alkoholrausch stürzte – oder zumindest so tat -, versuchte er, das Unvergessliche u vergessen. Als er jedoch Hannas Lächeln sah, als sie ihn um Geschichten von seiner langen Reise bat, verspürte er einen viel wärmeren und tieferen Trost, als ihm der Schnaps jemals bieten konnte.


Er erzählte ihr von vielen Dingen. Von einer schönen Blume, die er auf dem Schlachtfeld entdeckt hatte. Von der zauberhaften Schönheit des Nebels, der den Wald in der Nacht vor der letzten Schlacht erfüllte. Von dem wunderbaren Geschmack des Quellwassers in einer Schlucht, in die er und seine Männer sich nach einer verlorenen Schlacht geflüchtet hatten. Von dem weiten, endlos blauen Himmel, den er nach einer Schlacht sah. Nie erählte er ihr etwas Trauriges. Er verschwieg die Abscheulichkeit und Dummheit der Menschen, die er wieder und wieder auf dem Schlachtfeld erlebte. Er sagte ihr nicht, dass er Söldner war, schwieg darüber, warum er ständig auf Reisen war, und sprach nur von Dingen, die schön und gut und reizend waren. Jetzt versteht er, dass er Hanna nicht nur so sehr schöne Geschichten von seinen Reisen erzählte, weil er um ihre Reinheit besorgt war, sondern um seiner selbst willen.

In dem Gasthaus zu übernachten, wo Hanna auf ihn wartete, wurde zu einer von Kaims kleinen Freuden im Leben. Wenn er ihr von den Erinnerungen an seine Reisen erzählte, fühlte er eine Art Erlösung, wenn auch nur eine sehr kleine. Fünf Jahre, zehn Jahre dauert seine Freundschaft mit dem Mädchen an. Immer näher kam sie dem Erwachsenleben, was bedeutete, dass jeder Tag sie dem Tod näher brachte, wie die Ärzte vorhergesagt hatten.

Und nun beendet Kaim die letzte Reisegeschichte, die er ihr erzählen wird. Er kann sie niemals wiedersehen, kann ihr nie wieder Geschichten erzählen. Vor der Morgendämmerung, als die Dunkelheit der Nacht am undurchdringlichsten ist, schleichen sich lange Pausen in Hannas Atmung. Ihr dünner Lebensfaden steht kurz vor dem Zerreißen während Kaim und ihre Eltern über sie wachen. Das winzige Licht, das in Kaims Brust wohnte, wird erlöschen. Seine einsamen Reisen werden morgen wieder von Neuem beginnen – seine langen, langen Reisen ohne Ende. „Bald wirst du auf deine eigene Reise gehen, Hanna“, sagt Kaim sanft zu ihr. „Du wirst in eien Welt aufbrechen, die niemand kennt, eine Welt, die noch in keiner Geschichte vorkam, die du bisher gehört hast. Endlich wirst du dein Bett verlassen und überall hingehen können, wo du willst. Du wirst frei sein.“ Er möchte sie wissen lassen, dass der Tod kein Leid ist, sondern mit Tränen gemischte Freude. Jetzt bist du an der Reihe. Du musst auf jeden Fall allen von den Erinnerungen an deine Reise erzählen.“ Ihre Eltern werden eines Tages dieselbe Reise antreten. Und eines Tages wird Hanna all die Gäste wiedersehen, die sie im Gasthaus kennengelernt hat, weit jenseits des Himmels.


Aber ich kann diemals dorthin. Ich kann dieser Welt niemals entkommen. Ich kann dich niemals wiedersehen.
„Das ist kein Abschied. Es ist nur der Anfang einer Reise.“ Er sagt seine letzten Worte zu ihr.

„Wir sehen uns wieder.“
Zum letzten Mal belügt er sie.

Hanna geht. Auf ihrem Gesicht liegt ein ruhiges Lächeln, als hätte sie gesagt: „Bis bald.“ Ihre Augen werden sich nie wieder öffnen. Eine einzelne Träne rollt langsam über ihre Wange.
__________________
"You don't need to save the world to find meaning in life. Sometimes all you need is something simple, like someone to take care of."
~Aigis
PlaystationPortable/PlanetVITA.de

Geändert von Streen (09.07.2011 um 23:49 Uhr)
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