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Alt 03.04.2008, 18:31   #1
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Hier habt ihr einen kleinen Ausschnitt aus meinem BUch. Er wird für euch etwas unzusammenhängend wirken, aber das ist klar. Es geht hauptsächlich um den AUsdruck und die Tatsache, dass es kein sinnlos fabrizierter Text ist.
Vllt. gefällt er ein paar von euch (was ich bezweifle). Feedback erwünscht!

Also hier kommt der kleine AUsschnitt:

-er passt hier leider nicht rein... sry wegen möglichen Doppelposts, aber es geht nicht anders-

Aber erst warte ich eine Erlaubnis der Mods ab, ob sie mir erlauben doppelposts zu machen.

Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 03.04.2008, 18:38   #2
 
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Wiistation360 ist ein sehr geschätzer MenschWiistation360 ist ein sehr geschätzer MenschWiistation360 ist ein sehr geschätzer MenschWiistation360 ist ein sehr geschätzer Mensch

Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Dann mach den Ausschnitt doch einfach kleiner und editiere ihn rein. Die Maximalanzahl von Zeichen ist schon ziemlich groß - wenn der nichtmal reinpaßt, glaube ich nicht, dass jemand alles lesen würde.
__________________
Wiistation360 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 18:39   #3
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Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Zitat:
Zitat von Wiistation360 Beitrag anzeigen
Dann mach den Ausschnitt doch einfach kleiner und editiere ihn rein. Die Maximalanzahl von Zeichen ist schon ziemlich groß - wenn der nichtmal reinpaßt, glaube ich nicht, dass jemand alles lesen würde.
^^
naja... der kleine ausschnitt hat 3660 buchstaben.
ist ja ein auschnitt aus einem buch
man kann ja auch schmökern
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 18:45   #4
Dre männlich
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Dre ist ein ForengottDre ist ein ForengottDre ist ein ForengottDre ist ein Forengott
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Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Aber erst warte ich eine Erlaubnis der Mods ab, ob sie mir erlauben doppelposts zu machen.
Ja.
__________________
Bob hat immer Recht
Dre ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 18:50   #5
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Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Zitat:
Zitat von Dre Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Aber erst warte ich eine Erlaubnis der Mods ab, ob sie mir erlauben doppelposts zu machen.


Ja.
danke....

Langsam ging er auf Krook zu, dieser lag wehrlos am Boden und sah achtungsvoll nach oben. In Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen, gefleckten Zähne wiesen ebenso darauf hin. Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte ein Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel an.
Krook hob schützend die Hände über den Kopf, seine Augen zwinkerten eingeschüchtert. Ihm tat es im Herzen weh, dass er sich feige verteidigen musste, da er schwer verletzt war. Zwar schmerzte mittlerweile keine seiner Wunden, doch wusste er, wenn er sich anstrengen würde, bräche er vor Schmerz zusammen. Genauso wie zuvor.
Ein geballtes Grinsen zog sich von der einen, roten Backe zu anderen, schmal waren die Lippen und dahinter lugten die gelben Zähne hervor. Fergin erkannte das ängstliche Weiß in Krooks Augen und Krook erkannte in seinen Augen den Stolz, die Macht und den Zorn, der von ihm ausging.
>Du! Krook… Hast du noch etwas zu sagen?<, fragte Fergin zugespitzt und schob seinen Unterkiefer weit nach vorne. Der fragende, erwartende Blick durchbohrte Krook, er wusste, was Fergin hören wollte. Doch widerspenstig, wie er war, dachte er nicht daran, das zu sagen. Schon seit Kindesalter vertrat er seine eigene Meinung, und bisher war damit weit gekommen. Auch diesmal wird er sich nicht vor dem Feind erniedrigen lassen.
>Nein. Eigentlich nicht. Du weißt genau, dass ich nicht allein deine Gefährten hinunter gestoßen habe. Auch ich wurde gestoßen, auch du hast hinunter gestoßen. Du benötigst nur einen Grund, deine Wut an mir auszulassen, dass deine Familie und deine Freunde allesamt tot sind! Doch ich bin nicht schuld… sei dir das sicher<, trotzte Krook mutig, der sich schließlich auch einig war, dass er nicht am Tod seiner Gefährten Schuld trug. Fergin traute seinen Ohren nicht und sah verdutzt herab. Er trat dann näher, Krook zitterte mit seinen erhobenen Händen, er wusste, dass ihn jederzeit ein Schlag treffen könnte.
Es sah so aus, als wollte Fergin etwas entgegnen, doch dann stieß er nur ein wenig Luft aus, ohne jeglichen Ton. Krook konnte den lustigen Anblick sehen, als Fergin verbissen versuchte, ihm zu entgegnen, aber bei allem Willen nicht wusste wie.
Die Menge, die einen großen Abstand zu den beiden suchte, vor allem vor dem toten Alten, kicherte ein wenig, mysteriöses Tuscheln war die ganze Zeit zu hören. Einige verschanzten sich hinter einem der vielen Felsen, denn sie glaubt, dass einer der beiden womöglich durchdrehte und außer seinen Feind auch noch andere töten würde. Derzeit tippten sie auf Fergin.
>Du bist frech und mutig. Schauen wir mal, wie das nach diesem Schlag aussehen wird<, fauchte Fergin bissig und machte ein stures Gesicht, die flache Stirn wie ein Stier ein wenig nach vorne geneigt.
Krook machte sich mit zwinkernden Augen auf einen kräftigen Schlag bereit, den er mit seinen zitternden Händen versuchte abzuwehren. Wie in Zeitlupe holte Fergin weit aus, den Mund aufgesperrt, daraus drang ein Wutschrei. Langsam verging die Zeit, doch als Fergin ausgeholt hatte und dann tatsächlich zuschlug, verging die Zeit in Blitzeseile. Krook schloss, die Augen, eine zuschnellende Hand war sein letzter Blickfetzen, der ihm vor den Augen schwebte. Er war auf den Schlag bereit, doch es geschah nichts. Vorsichtig hob Krook die Lider, große Verwunderung breitete sich auf seinem rauen Gesicht aus.
Fergin lag bauchwärts krächzend am Boden, die Hände schluchzend vors Gesicht, ein Bein zitterte scheußlich. Er stöhnte schmerzerfüllt, wälzte sich auf und ab. Ein wenig Blut rann ihm die aufgeschlagene Schläfe hinunter. Doch sie war nicht bei Hand aufgeschlagen, keine Menschenhand hätte je ein so gleichmäßiges Loch bohren können.
Krook war einerseits erfreut, andererseits völlig verwundert und konnte es nicht glauben, dass sein Meister, mit den Händen stolz in die Hüften gestemmt, einige Fuß vor ihm stand und boshaft auf Fergin hinab sah. Nun, als Krook sich der Gefahr befreit hatte, öffnete er seine Augen gänzlich und blickte mit einer unheimlichen Freude gefüllt in Euphorasudon kalte Augen. Auch als Krook ein zusätzliches Lächeln aufsetzte und sich vergewisserte, dass Euphorasudon das sah, machte der Magier keinen besseren Eindruck. Todernst blickte er auf den winselnden Mann am Boden hinab, die Unterlippen fest auf die Oberlippen gepresst. Krook hatte erwartet, dass Euphorasudon gleich wutentbrannte losprusten würde, weil Fergin Krook beinahe totgeschlagen hätte, doch es kam anders.
>Warum hast du das getan? Was hat er dir getan?<, sagte Euphorasudon ruhig, sein Blick durchbohrte bei allem Willen die Gedanken Fergins, dieser griff sich mit den Händen an den Kopf, um den Eindringling irgendwie fernzuhalten. Krook lächelte eingebildet und in seinem Antlitz erkannte man, wie stolz und hochmütig er über sein großes Glück war. Wenn Euphorasudon seinen Zauber auch nur einige Sekunden später abgefeuert hätte, wäre Krook bewusstlos, womöglich tot gewesen. Diesem Glück war er sich auch bewusst, und schon nach kurzer Zeit ließ er absichtlich den hochmütigen Blick senken und setzte eine ernste Miene auf.
>I-Ich wollte nicht… Er h-hat meine Freunde get-tötet…<, stotterte Fergin verängstigt, seine unruhigen Augen huschten wild umher und versuchten für dem steinernen Blick Euphorasudons zu entwischen. Er hatte Angst vor der Magie und wusste nur zu gut, wie schmerzhaft sie sein konnte. Weitaus schmerzhafter als alles andere.
Nach Fergins Worten schüttelten der Magier bedenklich den Kopf, streichelte sich nachdenklich über den schwachen Bart, der ihm mittlerweile gewachsen war und erwiderte locker:
>Nein… Ich meine doch nicht Krook<, dabei sah er finster in Krooks Richtung, dieser wich verwirrt zurück und Fragen begannen sich in seinem Kopf zu bilden.
>Ich meine den anderen. Den du wirklich getötet hast. Warum?<, fuhr Euphorasudon Fergin an, nachdem er die Worte langsam ausgesprochen hatte. Fergin wich erneut zurück, sein Gesicht wurde noch bleicher, als es ohnehin schon war. Das Weiß in seinen Augen glänzte schreckhaft, in Euphorasudons Augen spiegelte sich die Wut.
Fergin wusste erst nicht was antworten, außerdem war er viel zu unbeholfen dazu. Doch als der Magier seinen fragenden Blick verstärkte, spuckte Fergin alles aus.
>Er hat sich mir in den Weg gestellt… Ich wollte mich an Krook rächen und in der Wut habe ich noch dazu den Alten getötet…<, meinte kleinlaut, nach jedem zweiten Wort sah ihn Euphorasudon schärfer an und Fergin schreckte kurz zurück.
Ein kühler Windzug streifte durch die Haare des Magiers, stilvoll flatterten sie im lauen Wind. Das bräunliche Haar war schon seit einiger Zeit ungeschnitten und hing dem Magier für gewöhnlich ein wenig geglättet den Hals hinunter. Kleine Schneeflocken, genauso weiß wie der dichte Nebel um sie, verfingen sich in seinen Haaren.
Euphorasudon nahm das alles nicht wahr, einmal strich er sich kurz durch die Haare und trat dann mit einer zugespitzten Geste vor Fergin. Dann überlegte Kymoks Meister nachdenklich, gedämpftes Stirnrunzeln und das erneut Streicheln seines Jungbartes bewiesen das. Krook überlegte ebenfalls, er dachte sich Verhaltensweisen aus, die Euphorasudon womöglich an den Tag legen würde.
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Alt 03.04.2008, 18:52   #6
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Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

>Ach. Das tut mir aber Leid für dich. Eigentlich habe ich nur Wut auf die Wut, die du auf Krook gehabt hast, doch leider töte ich dich, damit ich meine Wut auf die Wut, die du auf Krook gehabt hast etwas mildert. Was hältst du davon?<, fragte Euphorasudon herausfordernd und schritt mit knirschenden Schritten im Kreis. Krook sah gespannt auf das Gesicht des Magiers und versuchte die Grimassen zu deuten, die ständig entstanden, als Euphorasudon nachdachte, ein wenig mehr zornig wurde oder andere innerliche Kämpf austobte. Fergin wich verängstigt zurück, er spürte regelrecht, wie sich die Wut in des Magiers Zügen ballte, jederzeit bereit einen tödlichen Zauber los zu lassen. Deshalb platzte er mit der Antwort auch nicht einfach so heraus, sondern überlegte gut.
>Bitte nicht… Es tut mir Leid…<, meinte er wehleidig und sah voller Ehrfurcht an Euphorasudon hinauf. Der Mund bibberte einerseits wegen der fröstelnden, bitterlichen Kälte, andererseits wegen der enormen Angst, die er vor dem Magier hatte. Euphorasudon ließ die ehrfurchtsvollen Blicke abprallen, wie Knochenpfeile an einem stählernen Schild und hob das Kinn, um anschließend über sein Opfer zu richten.
>Dass es dir Leid tut ist nicht genug… aber ich möchte hier kein Blutbad anrichten. Hinfort mit dir! Versuche irgendwie zu überleben, hier draußen in der Kälte!<, fauchte Euphorasudon und trat näher, schleckte sich genüsslich mit der Zunge über die Zähne. Mit vollen Zügen genoss er seine Überlegenheit und nutzte sie vollends aus. Als der Magier mit einer erhobenen Hand vor Fergin stand, dieser hatte genau wie Krook ängstliche Zuckungen und hielt die Hände schützend über den Kopf, warf er dem Opfer einen kurzen, viel versprechenden Blick zu, dann jedoch begann er wieder zu sprechen.
>Ja. Da wird man plötzlich ängstlich, nicht wahr? Wenn man jemand stärkerem gegenüber steht<, meinte Euphorasudon eindringlich. Er wollte es einfach nicht darauf belassen, den elenden Feigling in die bittere Kälte hinauszuschicken. Zuerst musste er Fergin noch richtig deprimieren und erniedrigen.
Die direkten Aussagen zeigten auch eine große Wirkung, stellte Krook als aufmerksamer Beobachter fest. Lautlos und ohne auch nur geringstes Aufsehen zu erregen hockte er im Schnee, zu schwach um aufzustehen, aber stark genug um auf Knien zu hocken. Er hatte schon mehrmals seinen pochenden Arm angesehen, doch nach einiger Zeit musste er den Blick von dem einigermaßen verstümmelten, mit Blut überzogenen und gefühlslosen Arm lassen, denn zu lange verkraftete dies sein Verstand nicht. Vorsichtig und unter banalen Schmerzen hatte er versucht, den Arm auf irgendwelche Weise wieder einigermaßen einzukegeln, doch der Schmerz gewann Überhand und Krook ließ die leblose Hand wegen Reflexen abrupt los. Hätte er die Hand halten wollen, ginge es wegen den Schmerzreflexen nicht. Wenn er nicht gerade am Arm herumfuchtelte durchdrang seine Glieder ein dumpfer, Knochenmarkdurchdringender Schmerz. Es war aber kein richtiger Schmerz, der weh tat, der Schmerz löste nur ein großes Unbehagen in ihm aus und sagte ihm, dass mit seinem Arm etwas nicht in Ordnung sei.
>Ich bitte euch… lasst mich leben…<, bettelte Fergin stotternd, der Blick fiel erstmals auf Krook, der mit einem versteckten Lächeln im Schnee kniete. Der Blick Fergins berührte Krook, doch mit ein wenig Verstand und Härte entwand er sich aus dem Gewirr aus Mitleid und Trauer und blickte schmunzelnd zurück, stolz darauf, nicht anstelle von Fergin zu enden.
>Ich würde keinen Nutzen daraus ziehen!<, schrie Euphorasudon wütend, zeigte mit dem Zeigefinger drohend auf Fergin und schnitt eine boshafte Grimasse. Dann fing er sich wieder, ließ die Hand senken und erwartete eine Antwort. Krook war gespannt, wie dieses Spektakel enden würde, er hoffte zugunsten von seinem Meister, doch wie hätte es auch anders sein können. Fergin war völlig eingeschüchtert und hatte Probleme damit, ordentlich zu reden, außerdem war er schwächlich und der mächtigen Magie Euphorasudons hoffnungslos ausgeliefert. Dennoch verfolgte Krook das Duell mit genauen Blicken, anfangs hätte er beinahe Fergin ausgelacht, wie er total verängstigt gebettelt hatte. Doch als er erfuhr, dass sein Meister eigentlich etwas anderes rächen wollte, verflog sein Zorn über den feigen Jäger und wanderte allmählich zu seinem früheren Meister über.
Was lag ihm bloß an dem Alten? Warum rächte er nicht mich? Suchte er nur einen anderen Grund, um den wirklichen zu verdecken, oder war ich ihm wirklich egal? Ich kann es kaum fassen… Aber ich habe mich ihm gegenüber schrecklich benommen… er hat das Recht dazu, auf mich wütend zu sein!, dachte Krook tiefsinnig. Fragen tummelten sich in seinen Gedanken, doch als Fergin schließlich doch mit einer zittrigen Stimme das Wort ergriff, horchte er gespannt auf und schob alle anderen Gedanken wertlos beiseite.
>Ich weiß… Du würdest keinen Nutzen daraus ziehen. Tu es für mich… bitte…<, flehte Fergin und faltete andächtig die Hände und beugte sich vor Euphorasudon. Der Jäger versuchte es auf die freundliche, mitleidige Art und Euphorasudons Gesichtsausdruck zuurteilen, funktionierte sie auch recht akzeptabel. Zuerst schien der Magier wirklich gerührt. dann jedoch setzte er wieder sein ernstes, kaltes Gesicht auf und blickte starr auf sein winselndes Opfer hinab. Fergin machte sich klein, rollte sich wie eine schlafende Katze zusammen und schielte mit beiden Augen zu Euphorasudon hinauf, der gerade mit geschlossenen Augen überlegte, was er nun mit dem Mörder tun sollte. Abrupt schlug er die Augen auf, lächelte für einen kurzen Moment und sprach:
>Ich habe eine Lösung gefunden. Du wirst hier, draußen in der Kälte sterben.< Fergin sah verzweifelt aus, seine Gedankenströme dachten an verschiedene Dinge. Der eine wollte fliehen, solange es noch ging, der andere wollte noch weiter betteln, doch keiner der beiden vertrat die Meinung des Aufgebens. Schließlich fügte Euphorasudon noch etwas hinzu, in den Augen des eingeschüchterten Jägers spiegelte sich noch ein Fünkchen Hoffnung.
>Steh auf<, meinte der Magier ohne auch nur einen Gefühlsausdruck zu zeigen. In Fergins Gesicht hingegen erkannte man die Freude und die Hoffnung nur zu gut. Als das Opfer auf beiden Beinen stand, und dem Magier auf gleicher Augenhöhe in die Augen sehen konnte, befahl Euphorasudon ihm, er soll sich umdrehen. Dieser tat das mit großem Gehorsam.
>Líkrio vet mekrí sót!<, murmelte der Magier, Fergin war fürchterlich nervös und gespannt, was Euphorasudon vorhatte. Nach den seltsamen Worten, herrschte Totenstille, niemand regte sich in der Menge, alle sahen gespannt auf den Magier, der immer noch in derselben Position verharrte.
Dann machte er eine schwungvolle Kreisbewegung und riss Fergin, begleitet mit dem Geräusch des reißenden Stoffs, alle Kleider vom Leib, sodass er splitternackt da stand. Bevor er begriff, was ihm geschehen war, stieß ihn der Magier noch einmal kräftig von hinten an, sodass der entblößte Jäger in den kalten Schnee fiel und vom ersten Moment an bitterlich fror.
Einige in der Menge kicherten leise, als sie den nackten Menschen sahen, auf dessen Gesicht sich Verblüffung und Wut tummelte. Der Magier sah nur genauso starr wie schon zuvor auf sein nacktes Opfer, ließ keine Gefühle ans Tageslicht und drehte sich dem toten, alten zu, der mit offenem Mund am Boden lag.
Fergin versuchte, seine intimen Stellen irgendwie zu verstecken, doch die Gruppe gesellte sich kichernd um den nackten Menschen. Schließlich vergrub er sich selbst im kalten Schnee, als Euphorasudon das sah dachte er nur.
Idiot… Seine mickrige Persönlichkeit, welche sowieso fast jeder besitzt steht ihm vor seinem Leben. Er wird im Schnee jämmerlich erfrieren! Nur weil die anderen sich über ihn hermachen. Er könnte überleben… er müsste sich nur irgendwie in eine Höhle flüchten und darauf hoffen, in der eisigen Nacht nicht zu erfrieren.
Vorsichtig legte der besorgte Magier die rechte Hand auf die kalte, tote Stirn des Alten. Dann schloss er als zeremoniellen Gründen das offene Maul des Menschen und betastete ihn an sämtlichen Stellen. Dann hievte er den Alten mühsam auf die Schultern. Sofort bemerkte der Magier, wie schwer der Mann war und brach nach dem dritten Schritt beinahe zusammen. Aber unter seelischem Zwang und großem Kraftaufwand schaffte er den Alten zu einem schroffen Felsen und lehnte ihn dagegen. Euphorasudon sprach noch ein Totengebet, drückte danach mit seinem Daumen die Lider des Menschen hinunter und trat wieder zur Menge zurück.
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Alt 03.04.2008, 18:54   #7
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Eine beunruhigende Stille herrschte, niemand wagte es, auch nur ein Wort über die Lippen gehen zu lassen. Sie alle wollte dem Alten, der sich so tapfer verhalten hatte, die letzte Ehre erweisen. Euphorasudon sah betreten zu Boden, Krook wollte unheimlich gerne wissen, an was sein Meister derzeit dachte. Langsam bewegte sich der Magier im Kreis, die Stirn gerunzelt, sich mit der linken Hand an der Schläfe kratzend. Dann drehte er sich wieder zu dem Alten um, auf seinem Gesicht spiegelte sich etwas Göttliches, Undurchdringliches, etwas völlig Einzigartiges. Krook konnte den Ausdruck nicht beschreiben, auch niemand aus der neugierig blickenden Menge, so seltsam war er.
Erneut begann der Magier, unverständliche Worte zu faseln, Krook verstand nicht einmal ein Wort, dabei kannte er bereits mehrere hundert aus der Gelehrtensprache, die ihm Euphorasudon gelehrt hatte.
Nachdem der Mann die Worte gesprochen hatte, fühlte Krook etwas Beklemmendes, das ihm vorkam wie stickige Luft, doch als er atmete sog er die klare Frischluft ein. Das beklemmende Gefühl blieb, als er fragend in die Menge schaute, erkannte er, dass auch jene dieses Gefühl erlitten. Es tat aber keinesfalls weh, noch durchdrang es die Gedanken, es hatte einfach etwas Beunruhigendes an sich, das für Krook und die anderen unerklärlich blieb. Fergin, der anscheinend nicht von diesem Gefühl erfüllt war, blickte mit den Händen zitternd und mit den Lippen bibbernd in Euphorasudons Gesicht, der das seine dem Alten zugewandt hatte.
Dann weitete, als wolle der Magier etwas vom Himmel empfangen, seine Arme, eine noch mehr beklemmende Stille herrschte danach vor, den Menschen kam es vor, als würde ein unsichtbarer Geist sie langsam an der Gurgel packen und mit einer provozierender Langsamkeit zudrücken.
Krook war außerdem aufgefallen, dass die frostige Kälte einziger Windstoß und er verspürte nicht die geringste Anmerkung von Kälte.
Plötzlich schrak Krook auf, fuhr blitzschnell zurück und stolperte über seine eigenen Füße, sodass er mit dem Kopf im Schnee lag. Auch einige anderen geschah dasselbe, fast niemand blieb von dem Ereignis unberührt. Wie ein Verrückter hatte der Magier ein Zauberwort gebrüllt und sogleich ertönte ein gewaltiger Knall, der so dumpf und zugleich so schrill war, dass sämtliche Ohren von vielen Leuten der Menge so demoliert wurden, dass sie nun nur mehr ein ständiges, immer währendes Piepsen wahrnahmen. Krook hörte dieses zum Glück nur leise, doch der Schreck hatte all seine Glieder zu zittrigen Würmern verwandelte, die unaufhörlich durch die Gegend schlugen. Glücklicherweise lag Krook so seltsam da, sodass er zwar ein heftiges Schmerzen im Nacken verspürte, doch er konnte aufmerksam Euphorasudons Tun beobachten.
Der Magier stand angestrengt da, stark schnaufend und die Hände gestreckt auf die Oberschenkel gestützt. Seine Brust ging unregelmäßig auf und ab, sein Gesicht war verschmiert, mit was konnte Krook nicht feststellen. Einige Fuß vor ihm, ein klaffendes Loch, mitten im Felsen, genau dort, wo zuerst der Alte gelegen hatte. Der Meister machte einen recht zufriedenen Eindruck, offensichtlich stolz auf seine Tat.
Anfangs begriff Krook absolut nicht, was das sollte, doch dann kam ihm ein Gedanke.
Er hat ihm noch eine letzte Ehre erwiesen… Er hat ihn verbrannt, mit einem besonders mächtigen Zauber. Vielleicht trägt der Zauber den Toten anschließend an einen guten Ort… Oder es wird gesagt, dass es einen an einen guten Ort bringt. Ich persönlich denke, er kommt wie jeder andere auch in die Hölle. Die Frage ist nur, in welche genau.
Als Euphorasudon sich endgültig umdrehte, fest dazu entschlossen, nie mehr in das klaffende Todesloch des Alten zu sehen. Die Menschenmenge kniete entweder am Boden, die Hände fest an die Ohren gepresst, oder lagen verwundert am Boden, die Hände nicht an die Ohren gepresst, dass es bei den meisten am Boden liegenden schon hoffnungslos war.
Wie Krook schon lang hoffte und auch erwartete, trat sein Meister nun endlich in seine Richtung. Kymoks Nacken schmerzte brutal, Euphorasudon half seinem Schüler mit einem kräftigen Ruck auf, der dem schon verletzten Jäger noch mehr Schaden zufügte und kaum stand er auf den Beinen, ließ er sich wegen dem Schmerz schon wieder sanft in den Schnee fallen. Der Magier seufzte gründlich und kniete sich verständnisvoll neben seinem Schüler hin.
>Wer war der Alte?<, fragte Krook neugierig. Seine Augen waren groß, Euphorasudon sah betreten zu Boden und es hatte den Anschein, dass er über die Frage nicht besonders erfreut war, denn er hatte bisher versucht ihn zu vergessen.
Mit zugekniffenen Augen und einem angriffslustigen Blick auf Krook, antwortete er aber schließlich doch.
>Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber es ist mein Vater<, murmelte er, Kymok machte eine erstauntes Gesicht und runzelte verständnisvoll die Stirn. Dann sprach Euphorasudon weiter:
>Ich wollte ihn retten… Hätte ich bloß gewusst, dass er in dieser Gruppe war…Ich Idiot<, beschuldigte der Magier sich selbst, schlug mit geballter Faust als Zeichen seiner Schuld so fest auf den Schnee, sodass die etwas harten Schneekristalle ihm die Hand aufschürften.

Geändert von Yuri Lord of Chaos (03.04.2008 um 18:56 Uhr)
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Alt 03.04.2008, 18:57   #8
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>Aber du konntest doch nichts dafür<, wand Krook mitfühlend ein. Er wollte etwas dazusagen, doch dann fand er, dass er sich mit diesen Worten nur seinen Meister zum Feind machen würde. Er wollte aber dennoch beim Thema bleiben. Euphorasudon versuchte ein neues zu entfachen, doch sein Schüler blockte ab und hinterfragte.
>Warum hast du deinen Vater verbrannt?<, fragte er, der Magier schien ein nicht so verärgertes Gesicht zu zeigen, denn es war Magie und er mochte es außerordentlich, wenn sich sein Schüler darüber interessierte. Deshalb enthielt er ihm auch keine Antwort, sondern erklärte ausgiebig.
>Es war in der Tat Feuer, dass den Körper meines Vaters in Jenseits bannte, denn ich wollte nicht, dass er hier auf der schäbigen Welt verrottet. Doch ganz Feuer war es wiederum auch nicht, auf jeden Fall war es nicht so ein Feuer, wie du es kennst. Es ist farblos, selbst der Zauberer selbst und der Verzauberte sehen es nicht. Es ist sehr grell und auf dieser Welt fremd, deshalb auch der unnatürlich dumpfe und zugleich schrille Ton. Es ist sozusagen Magie aus einer anderen Welt. Das >Feuer< verbrennt das Opfer von innen nach außen, schnell und ohne auch nur den geringsten Schmerz zu verspüren. Das Opfer merkt erst gar nichts, nur dann, wenn der Körper völlig verbrannt ist und die Umgebung zu schmelzen beginnt, erkennt das Opfer, dass es tot ist. Es tut aber keinesfalls weh<, erklärte Euphorasudon, stolz, über solch ein Wissen zu verfügen. Diese seltsamen Erkenntnisse verwirrten Krook ein wenig, je mehr er darüber nach dachte, desto schwindliger wurde ihm. Dann beschloss er einfach, das Nachdenken zu lassen und jedes Wort, das sein Meister ihm gesagt hatte, einfach so wie es war hinzunehmen und nicht zu hinterfragen.
>Und aus welchem Grund hast du das getan? Wird deinem Vater nun ein nicht so grausames Schicksal nach dem Tod widerfahren?<
Der Magier ließ ein kurzes Lachen los, schüttelte eifrig den Kopf und meinte:
>Nein. Das Schicksal wird dadurch keinesfalls beeinflusst. Wäre schön, ist aber mir Sicherheit nicht so!<
Krook, der diese Antwort nicht erwartet hatte, versuchte dann eilig aufzustehen, doch er fiel ungewollt um. Sein Meister sah erst nur ratlos zu, er wollte seinem Schüler zwar helfen, wieder gehen, beziehungsweise stehen zu können, doch wie war ihm ein Rätsel. Zweimal versuchte Kymok es, langsam zog er sich an Euphorasudon hoch, stützte sich an ihm ab, doch als er die Hand vorsichtige von seinem Meister entfernte, begannen seine wackeligen Beine fürchterlich zu zittern; für kurze Zeit konnte er sich halten, dann nämlich knickten seine Füße in sich zusammen und er landete unsanft im Schnee.
>Verdammt<, fluchte er und schnaubte wütend. Euphorasudon verstand sein Leid, auch er selbst wäre verzweifelt, wenn er nicht mehr Gehen, geschweige denn Stehen konnte. Noch dazu mussten sie schleunigst die Höhle aufsuchen, auch die derzeitige Lage spielte gegen den früher so beweglichen Jäger. Nun jedoch saß er da, verspürte aus seinem toten Arm zwar keinerlei Schmerz, aber er wusste, dass der Arm Schmerzimpulse aussendete. Sein Hirn ließ jene nur rücksichtslos abprallen und täuschte Krook vor, alles sei einigermaßen in Ordnung. Ob es gut war, dass sein Gehirn ihm die Schmerzen leugnete, war im unklar. Auf jeden Fall waren die nicht spürbaren Schmerzen so stark, dass sie zweifellos andere Glieder ausschalteten und lähmten, wenn sie sich anstrengten.
>Komm… Du kannst das!<, versuchte Euphorasudon ihn zu ermutigen. Kymok versuchte es auch erneut, diesmal hielt er sich auch ganz gut. Nur als er versuchte, behutsam einen Schritt zu machen, sackte er ein und lag danach mit ausgestreckten Beinen am Boden. Er schnaufte angestrengt und seufzte hoffnungslos.
>Du darfst nicht aufgeben…<, meinte der Krooks Meister freundlich.
>Du siehst so gesund aus? Wo sind die vielen Wunden, die dir die Menschen zugefügt haben?<, fragte sein Schüler. Das Thema gefiel dem Magier nicht, aber er wusste genau, dass Kymok auf eine Antwort brannte.
>Ich bin ein Meister der Illusion<, sagte er und er lächelte kurz. Krook verstand sofort.
>Danke, dass du mir hilfst. Die Menschen da hätten es nie getan<, dankte er außerdem, als Euphorasudon ihm fürsorglich die Hand untersuchte. Einige aus der Menge hörten das und versteckten sich hinter anderen.
>Ja, die tun nichts. Sie haben alle auf mich eingetreten<, sprach der Magier laut, sodass es jeder hören konnte. Einige, meist die Täter zuckten zusammen und verkrümelten sich in einer unauffälligen Ecke. Nachdem, was Euphorasudon mit Fergin gemacht hatte, der mittlerweile am Erfrieren war, da er seine intimen Stellen unbedingt schützen wollte, wollte sich keiner mit dem Magier anlegen. Manche wandten sich auch unauffällig ab und fingen miteinander Gespräche an, um den Schuldgefühlen und Euphorasudons strengen Blicken zu entgehen.
>Schlechte Nachrichten, Krook. Es ist schlecht bestellt um deine Hand. Ich glaube, wir müssen amputieren. Es ist besser so. Besser, mit einer Hand weniger Leben, als dass diese eine Hand all deine anderen Glieder lähmt<, sagte Euphorasudon, der ungewollt laut schluckte. Kymok würde bleich, seine Mundwinkel sahen jeden Augenblick weiter gen Boden. Er begann leicht zu zittern.
>Gut… a-aber schmerzlos bitte<, sagte er stotternd, das Zittern nahm erheblich zu. Er wusste, dass brutale Schmerzen auf ihn warteten, und das machte es umso schlimmer. Jene Leute, die mitbekommen haben, was geschehen wird, wandten sich einer anderen Sache zu, nur ein paar Neugierige, die Blut nicht scheuten blieben stehen und sahen zu.
Auch Fergin hörte das und ließ ein schwaches Lächeln über seine blutigen, gefrorenen Lippen sausen. Er freute sich außerordentlich, dass er dem Jäger so viel Schmerzen bereiten und eine Hand berauben konnte. Doch seines eigenen Schicksals war es schlechter bestellt, er würde in der Kälte kläglich erfrieren und wenn jemand versuchen würde, ihm auf irgendwelche Weise zu helfen, bekäme dieser es mit dem Magier zu tun. Und mit dem wollte es niemand zu tun bekommen.
>Ja, ich tue es. Schnell und schmerzlos<, sprach er zückte einen spitzen Dolch. Beim Anblick der Waffe blieb Krook fast das Herz stehen, nun weigerte er sich der Tat. In seinen verängstigten Augen spiegelte sich die Angst, verbitterte versuchte er seine Augen zuzukneifen. Reflexartig aber, begann er sich zu wehren und wild um sich zu schlagen. Euphorasudon gelang es aber doch, Kymoks Hand griffsicher hinzulegen und die Augen seines Schülers, mithilfe von ein wenig Gewalt, mit einem Laken, welchen er geschickt aus einer seiner vielen Taschen im Mantel holte, zu verbinden.
Lautlos hob er die Klinge, fixierte die Stelle an der der Dolch Krook treffen sollte und ließ sie dann lautlos und blitzschnell hinunterfahren.
Ein schmerzensverzerrter Schrei, danach ein schwächliches Stöhnen hallte durch die Felsen, ein dumpfes Plumpsen und dann herrschte Stille.


So, fertig. Sry wegen den vielen posts, ging nicht anders. falls die schriftgröße oder sonstwas nicht passt, melden

Geändert von Yuri Lord of Chaos (03.04.2008 um 18:58 Uhr)
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Alt 03.04.2008, 19:00   #9
 
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Zitat:
Langsam ging er auf Krook zu, dieser lag wehrlos am Boden und sah achtungsvoll nach oben. In Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen, gefleckten Zähne wiesen ebenso darauf hin. Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte ein Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel an.
Wortschatz, Satzbau ,Stil, Grammatik und vor allem die Wortwahl können bereits nach den ersten 3 Sätzen als schlecht bis miserabel eingestuft werden.

Versuch es doch mal als Schauspieler.

Sorry, aber ich würde mir echt keine Hoffnungen machen.
Deine kreative Wortwahl veranlasst mich aber dazu, den Text weiterzulesen, habe sonst sehr wenig zu lachen.
__________________


Geändert von Zicu (03.04.2008 um 19:02 Uhr)
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Alt 03.04.2008, 19:07   #10
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Zitat:
Zitat von Zicu Beitrag anzeigen
Wortschatz, Satzbau ,Stil, Grammatik und vor allem die Wortwahl können bereits nach den ersten 3 Sätzen als schlecht bis miserabel eingestuft werden.

Versuch es doch mal als Schauspieler.

Sorry, aber ich würde mir echt keine Hoffnungen machen.
Deine kreative Wortwahl veranlasst mich aber dazu, den Text weiterzulesen, habe sonst sehr wenig zu lachen.
Ich verstehe nicht ganz... wie kann ich eine miserable und kreative wortwahl zugleich haben
schauspielern kann ich zu 100% gar nicht, wobei das ein grund dafür wäre, es zu versuchen..
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 19:12   #11
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Liquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekannt

Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Also ich bin nicht so der Zauberer und Fantasy Fan, find die Ausschnitte aber trotzdem interessant, da ich mir aus Grammatik,etc. nicht so viel mache.

Jaja und jetzt kommt wieder irgendein Clown daher und sagt : "Merkt man."
Ha! Hab ich euch die Pointe geklaut ??
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Alt 03.04.2008, 19:19   #12
 
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Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Ich verstehe nicht ganz... wie kann ich eine miserable und kreative wortwahl zugleich haben
Du verwendest Wörter, die einfach total unpassend sind.


Langsam ging er auf Krook zu, dieser lag wehrlos am Boden und sah achtungsvoll nach oben. In Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen, gefleckten Zähne wiesen ebenso darauf hin. Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte ein Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel an.

Langsam ging er (wer?) auf Krook zu, dieser (besser: welcher, der) --- wehrlos am Boden lag und --- achtungsvoll (besser: ehrfürchtig, ängstlich) nach oben sah. -- Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen (komische Kombination... wild zusammengebissen ?), gefleckten (gefleckt? ZÄHNE?) Zähne wiesen --- darauf hin (keine schöne Formulierung). Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte sein eines Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel ---.

Ich würde sagen, da fehlt noch einiges an Feinschliff, es genügt nicht, irgendweche halbwegs schlauen Wörter aneinanderzureihen.
__________________

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Alt 03.04.2008, 19:46   #13
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Zitat:
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Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Ich verstehe nicht ganz... wie kann ich eine miserable und kreative wortwahl zugleich haben
Du verwendest Wörter, die einfach total unpassend sind.


Langsam ging er auf Krook zu, dieser lag wehrlos am Boden und sah achtungsvoll nach oben. In Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen, gefleckten Zähne wiesen ebenso darauf hin. Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte ein Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel an.

Langsam ging er (wer?) auf Krook zu, dieser (besser: welcher, der) --- wehrlos am Boden lag und --- achtungsvoll (besser: ehrfürchtig, ängstlich) nach oben sah. -- Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen (komische Kombination... wild zusammengebissen ?), gefleckten (gefleckt? ZÄHNE?) Zähne wiesen --- darauf hin (keine schöne Formulierung). Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte sein eines Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel ---.

Ich würde sagen, da fehlt noch einiges an Feinschliff, es genügt nicht, irgendweche halbwegs schlauen Wörter aneinanderzureihen.
Wow... danke. Das hilft mir.
Allerdings muss ich auch etwas korrigieren:

Langsam ging er (wer?)(das ist ein AUsschnitt und deshalb bleibt dies beim ersten Satz vorläufig unklar. Hättest du alles davor gelesen, wüsste man es ) auf Krook zu, dieser (besser: welcher, der) --- wehrlos am Boden lag(was sonst?) und --- achtungsvoll (besser: ehrfürchtig, ängstlich)(ängstlich und ehrfürchtig habe ich vorher schon so oft benutzt...) nach oben sah(blickte; lugte; schaute usw. habe ich auch vorher so oft benutzt...). -- Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen (komische Kombination... wild zusammengebissen ?)(wild zusammengebissen; d.h., dass er die Zähne sozusagen fest zusammengebissen hatte...), gefleckten (gefleckt? ZÄHNE?) (sorry.. ich habe mich verschrieben...(ich weiß, sowas sollte nicht passieren) Da gehört gefletscht...)Zähne wiesen --- darauf hin (keine schöne Formulierung)(warum?). Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte sein eines Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel ---.

Danke, z.b. das überflüssige "In" und "An" war sehr lehrreich. Auch alles andere werde ich in Zukunft bedenken und ich bin ja noch nicht fertig. Und wenns wirklcih ein blödsinn wird, ein bisschen geld lässt sich doch mit allem verdienen?

@Zicu: Bist du Kritiker? Du kannst das ausgesprochen gut *schleim*

Geändert von Yuri Lord of Chaos (03.04.2008 um 19:55 Uhr)
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 20:04   #14
 
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Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Und wenns wirklcih ein blödsinn wird, ein bisschen geld lässt sich doch mit allem verdienen?
vielleicht in 10 Jahren =o

Vergiss bitte ganz schnell die Idee, dass man mit diesem Text ausser einem Trostpreis irgendwas gewinnen könnte. Solch einen Text wirft ein Typ bei einem Verlag nach spätestens 20 Sekunden weg.

Zitat:
@Zicu: Bist du Kritiker? Du kannst das ausgesprochen gut *schleim*
Nein. Ich sehe nur das Offensichtliche...
__________________


Geändert von Zicu (03.04.2008 um 20:06 Uhr)
Zicu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 20:16   #15
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Nevada-tan ist ein ForengottNevada-tan ist ein ForengottNevada-tan ist ein Forengott
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Zitat:
Krook hob schützend die Hände über den Kopf, seine Augen zwinkerten eingeschüchtert.


Man kann eingeschüchtert zwinkern?

*mal ganz mutig blinzel*

Die Geschichte ist stinklangweilig. Da kannste noch so viele unpassende Adjektive und "Fremdwörter" reinschmeissen.
__________________

Nevada-tan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 20:25   #16
 
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se7en.e11even ist jedem bekanntse7en.e11even ist jedem bekanntse7en.e11even ist jedem bekanntse7en.e11even ist jedem bekanntse7en.e11even ist jedem bekanntse7en.e11even ist jedem bekanntse7en.e11even ist jedem bekannt

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also ich mag die namen (:
so schlimm is die story auch wieder nich !

.. aber hab nich alles gelesen,.. war mir zu viel ^^..
lG . nnmtc !
se7en.e11even ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 20:25   #17
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Registriert seit: 06.05.2007

Liquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekanntLiquid ist jedem bekannt

Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Zicu Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Ich verstehe nicht ganz... wie kann ich eine miserable und kreative wortwahl zugleich haben
Du verwendest Wörter, die einfach total unpassend sind.


Langsam ging er auf Krook zu, dieser lag wehrlos am Boden und sah achtungsvoll nach oben. In Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen, gefleckten Zähne wiesen ebenso darauf hin. Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte ein Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel an.

Langsam ging er (wer?) auf Krook zu, dieser (besser: welcher, der) --- wehrlos am Boden lag und --- achtungsvoll (besser: ehrfürchtig, ängstlich) nach oben sah. -- Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen (komische Kombination... wild zusammengebissen ?), gefleckten (gefleckt? ZÄHNE?) Zähne wiesen --- darauf hin (keine schöne Formulierung). Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte sein eines Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel ---.

Ich würde sagen, da fehlt noch einiges an Feinschliff, es genügt nicht, irgendweche halbwegs schlauen Wörter aneinanderzureihen.
Wow... danke. Das hilft mir.
Allerdings muss ich auch etwas korrigieren:

Langsam ging er (wer?)(das ist ein AUsschnitt und deshalb bleibt dies beim ersten Satz vorläufig unklar. Hättest du alles davor gelesen, wüsste man es ) auf Krook zu, dieser (besser: welcher, der) --- wehrlos am Boden lag(was sonst?) und --- achtungsvoll (besser: ehrfürchtig, ängstlich)(ängstlich und ehrfürchtig habe ich vorher schon so oft benutzt...) nach oben sah(blickte; lugte; schaute usw. habe ich auch vorher so oft benutzt...). -- Fergins Gesicht war ein Antlitz des Wahnsinns, seine wild zusammengebissenen (komische Kombination... wild zusammengebissen ?)(wild zusammengebissen; d.h., dass er die Zähne sozusagen fest zusammengebissen hatte...), gefleckten (gefleckt? ZÄHNE?) (sorry.. ich habe mich verschrieben...(ich weiß, sowas sollte nicht passieren) Da gehört gefletscht...)Zähne wiesen --- darauf hin (keine schöne Formulierung)(warum?). Eine einzelne, blonde Strähne überdeckte sein eines Auge, das zweite funkelte boshaft und fixierte das Ziel ---.

Danke, z.b. das überflüssige "In" und "An" war sehr lehrreich. Auch alles andere werde ich in Zukunft bedenken und ich bin ja noch nicht fertig. Und wenns wirklcih ein blödsinn wird, ein bisschen geld lässt sich doch mit allem verdienen?

@Zicu: Bist du Kritiker? Du kannst das ausgesprochen gut *schleim*
Hui ist das schön bunt

Du kannst ja auch einfach jetzt als Ausrede sagen du hast die Wörter schon vorher immer benutzt, das können wir ja nicht sehen und du kannst es nicht beweisen.
Liquid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 20:34   #18
Administrator
 
Benutzerbild von Beam02
 
Registriert seit: 27.03.2005

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Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Ich muss zugeben, dass mich die Geschichte jetzt auch nicht unbedingt vom Hocker reißt. Wirkt wie ein schäbiger Fantasy-Streifen und liest sich dementsprechend schlecht. Als Drehbuch für eine Low-Budget-Produktion wäre es wohl eher zu gebrauchen.
Man sollte aber nicht vergessen, dass Yuri erst 14 Lenze zählt und somit noch reichlich Zeit hat um seinen eigenen Stil zu entdecken und zu perfektionieren.
Die Idee mit dem Buch würde ich trotz allem erstmal vergessen, mit den Skripten eines Minderjährigen wird sich wohl kein Verlag ernsthaft auseinandersetzen, es sei denn man glaubt damit ein großes Talent zu fördern.
__________________
"You know shit just got real when Vegeta's face is in the dirt. It's like the bat signal for Goku to save the day. This is what Dragon Ball is all about!"
Beam02 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 21:00   #19
 
Benutzerbild von Dem!god
 
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Alter: 30
Spielt gerade: The Elder Scrolls V: Skyrim (PS3)

Dem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer AnblickDem!god ist ein wunderbarer Anblick

Dem!god eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Um das zu verdauen, brauch ich jetzt erstmal harte Musik
Mir als Rechtschreib- und Grammatikass (zumindest im Reallife) blutet da wirklich die Seele, wenn ich das lese, sorry, gefällt mir nicht.

Nach dem ersten Ausschnitt, hatte ich schon gar keine Lust mehr.
Ich muss zugeben, dass ich kein Lese-Fan bin, aber ich lasse mich dennoch gerne bekehren, aber damit wird das nix.

Und genau nach folgendem Textbeispiel habe ich abgebrochen:

Zitat:
Ach. Das tut mir aber Leid für dich. Eigentlich habe ich nur Wut auf die Wut, die du auf Krook gehabt hast, doch leider töte ich dich, damit ich meine Wut auf die Wut, die du auf Krook gehabt hast etwas mildert. Was hältst du davon?
Man kann sich wohl denken, warum das so ist.

Die Fremdwörter die du miteingeschmuggelt hast, sind zwar allgemein recht ok, aber zu der Geschichte passen sie nicht, ganz im Gegenteil. Sie wird dadurch schlechter, weil es einfach so erzwungen klingt.
__________________
"Ist Ihnen klar, dass durch Ihre Schuld Washington D.C. von Pavianen und sonstigem überrannt wird ?" - "Ja. Ist das nicht die Schuld der Wähler?"
www.metal.tm

Geändert von Dem!god (03.04.2008 um 21:02 Uhr)
Dem!god ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2008, 21:16   #20
 
Benutzerbild von OrtheDoxa
 
Registriert seit: 25.03.2008
Alter: 12

OrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer AnblickOrtheDoxa ist ein wunderbarer Anblick

Standard AW: Yuris Ausschnitt aus seinem Buch

Deine pseudo-intellektuelle Wortwahl und die schlecht verschachtelten Sätze (wie das von Dem!god angegebene Beispiel) machen den Text absolut unlesbar und rauben einem schnell die Lust am lesen.
Wenn du allerdings den Rat von Zicu befolgst und das ganze nochmal überarbeitest, könntest du da schon einigs rausholen.
An der Story hab ich nichts auszusetzen, da ich Fantasy-Fan bin.

So kannste du das ganze allerdings knicken, da es einfach nur 'unschön' ist!
Ich will dir aber auch nicht deinen Enthusiasmus rauben und empfehle dir deshalb das ganze nochmal komplett zu überarbeiten.
__________________
Pure Hatred

Geändert von OrtheDoxa (03.04.2008 um 21:19 Uhr)
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