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Hardware Kaufhilfe (PC/Mac) Ihr braucht einen neuen PC, Mac oder nur ne neue Grafikkarte? Aber ihr wisst nicht was ihr euch Kaufen sollt? Hier wird euch geholfen!
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Alt 28.12.2011, 18:57   #1
 
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Problums wird schon bald berühmt werden

Standard MacBook Pro

Nabend zusammen,

Mein Laptop hat sich über die Feiertage verabschiedet und zum Arbeiten für die Uni brauche ich unbedingt schnell einen neuen. Zuvor hatte ich einen Sony Vaio, war damit auch soweit zu frieden, wie man mit Windows eben zufrieden sein kann. Nun überlege ich, ob ich nicht in ein MacBook Pro investiere, teurer als mein kaputtgegangener Vaio wäre das auch nicht.

Welche Vorteile bietet mir ein MacBook Pro im Vergleich zu einem "normalen" Windows-Notebook? Anwendungsgebiete sind primär das Arbeiten mit dem Internet, mit Textverarbeitungsprogramme und gelegentlich mit Photoshop bzw. anderern Grafikprogrammen. Wichtig ist, dass er eine Webcam hat, da ich im Homeoffice für ein Möbelhaus arbeite und gelegentlich per Webcam mit meinem Arbeitgeber kommunizieren muss. Die sollte aber - meines Wissens nach - heutzutage jeder tragbare Rechner serienmäßig mitbringen.

Geändert von Problums (25.01.2012 um 14:23 Uhr)
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Alt 28.12.2011, 19:28   #2
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Standard AW: MacBook Pro

für alle von Dir angesprochenen Aufgaben würde ein MacBook ohne weiteres ausreichen. Der Unterschied zwischen Windows und MacOS liegt vor allem in der Ästhetik und dem persönlichen Wahrnehmungsgefühl. Der eindeutige Vorteil von Mac ist, da ist schon alles vorinstalliert und vorkonfiguriert, wie es die meisten nicht technisch-versierten Menschen auch haben wollen. Ich habe nicht selten gehört, wie Freunde und Bekannte über die einfache Benutzung des MacOS geschwärmt haben.

Doch wenn man seinen PC bis ins letzte Detail selber konfigurieren will, wird es mit einem Mac mühsam, weshalb ich damit nichts anfangen kann. Bin aber auch Softwareentwickler. Es ist eben die Frage, ob man einen Computer nur für gewöhnliche Aufgaben benutzen will oder eben für ungewöhnliche. Weiterhin empfinde ich persönlich, dass alle Apple-Produkte um die 50% mehr kosten, als im Vergleich nach der reinen Leistung zu Geräten anderer Hersteller. Man zahlt viel nur für die Marke, was ich überhaupt nicht verstehe.

Am Ende ist es noch die Frage des persönlichen Auftretens. Will man in der Uni mit einem glänzendem weißen MacBook oder einem matten grauen IBM/Lenovo Notebook (welches nach Leistung und Robustheit jedes MacBook ungespitzt in der Boden rahmt) gesehen werden? An meiner Uni konnte man sogar oft alleine nach der Kleidung und Auftreten einer Person erkennen, ob diese ein MacBook oder was anderes hat.

europa
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Geändert von europa (28.12.2011 um 19:32 Uhr)
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Alt 29.12.2011, 14:59   #3
 
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Standard AW: MacBook Pro

Ohne selbst ein MacBook zu besitzen, kann ich europa soweit zustimmen, abgesehen von dem Punkt mit den 50% höheren Preis. In meiner Familien ist grad auch ein MacBook hype ausgebrochen. Und so ein MacBook Pro kann ja bis zu 1600€ kosten. Natürlich bekommt man ein "normales" Laptop viel günstiger, aber dann auch nicht in der Qualität eines MacBooks. Wenn ich z.B. meinen 999€ Samsung mit einem MacBook Pro vergleiche, fällt schnell auf, dass das Appleprodukt viel besser verarbeitet ist. Gegen das sehr hochwertige Aluminiumgehäuse kommt meine Plastikkiste nicht an. Auch mit dem riesigen und sehr gut funktionierenden Touchpad des MacBooks kann das winzige Fummelding auf meinem Laptop nicht mithalten. Weiterhin hält mein Akku max. 4 Stunden, der vom Macbook Pro kommt auf ca. 7. Man bekommt zwar gute Laptops, die weit weniger kosten, wie ein Macbook, aber diese sind dann auch nicht auf dem selben Niveau. Wenn man mal etwas recherchiert, was ein Laptop mit Aluminiumgehäuse und Akku, der 7 Stunden hält, von Samsung kostet, dann ist man auch schnell bei 1500€. Wie der Threadersteller auch schon sagte, ein Vaio ist meist auch nicht viel billiger. Wenn man also nach einem Laptop sucht, dass ähnlich ausgestattet/verarbeitet ist, wie ein Macbook, dann zahlt man meist auch ähnlich viel.
Was aber tatsächlich sehr teuer ist: Zubehör. Nem Kumpel wurde z.B. das Netzteil gestohlen. Das hat er sich dann für schlappe 60€ nachkaufen können. Ich würde für das Netzteil meines Laptops gerade mal 20€ bis 30€ zahlen. Du musst bei Apple eben damit rechnen, dass du für Zubehör und Ersatzteile nochmal n gutes Stück Geld verlierst.

Ansonsten hab ich so aus der Familie noch mitbekommen, dass sich ein Macbook viel einfacher bedienen und vor allem synchronisieren lässt (mit anderen Appleprodukten). Außerdem ist es meist schneller einsatzbereit, da man ein Macbook scheinbar nicht mehr herunter fährt. Man klappt das nur noch zusammen, wodurch es sich in einem Energiesparmodus befindet und nach dem Aufklappen sofort wieder einsatzbereit ist. Heruntergefahren wird das Ding nur dann, wenn man es mal ne Woche nicht braucht, ansonsten klappt man es anscheinend immer nur zu, der Akku hält so auch mindestens eine Woche. Find ich zwar irgendwie komisch, da ich meine elektrischen Geräte immer ausschalte, aber ich mach auch mein Handy jeden Abend aus, was sonst ja niemand macht.

Zuletzt ist dann noch der Stylefaktor zu erwähnen. Apple ist momentan eben sehr "trendy". Viele haben nur ein Macbook, weil es cool ist, weil man zeigen will, was man sich leisten kann. Soll nicht heißen, dass alle Macbooknutzer Juppies sind, aber sehr viele Juppies haben eben ein Macbook. Aber das ist natürlich nur ein untergeordneter Punkt bei der Anschaffung eines Macbooks...
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Alt 29.12.2011, 19:34   #4
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Standard AW: MacBook Pro

zu den 50% ein kleiner Vergleich. Ich habe das preiswerteste MacBook auf Geizhals.at rausgesucht, sowie ein nach Leistung vergleichbares Windows Notebook:

~850 Euro - Apple MacBook Air, 11.6", Core i5-2467M 1.60GHz, 2048MB, 64GB Flash (MC968*/A) (Mid 2011) | Geizhals.at Deutschland
~400 Euro - HP 620, Core 2 Duo T6670 2.20GHz, 2048MB, 320GB, Windows 7 Professional (WT243EA/WT244EA/WT089EA) | Geizhals.at Deutschland

für das MacBook spricht die Kompaktheit und das Gewicht, das HP Gerät ist doppelt so schwer. Wem das wichtig ist, der kommt nicht herum vorbei. Doch nach den Leistungsparametern schlägt der HP das MacBook ohne weiteres, zum halben Preis.

Zitat:
Zitat von JoJoxxl Beitrag anzeigen
... Man klappt das nur noch zusammen, wodurch es sich in einem Energiesparmodus befindet und nach dem Aufklappen sofort wieder einsatzbereit ist. Heruntergefahren wird das Ding nur dann, wenn man es mal ne Woche nicht braucht, ansonsten klappt man es anscheinend immer nur zu, der Akku hält so auch mindestens eine Woche. ...
mein Acer Windows XP Netbook kann das genauso gut und das schon seit ein paar Jahren. Ohne eingeschaltetes WLAN läuft es beim Arbeiten mit Office bis zu 9 Stunden.

Zitat:
Zitat von JoJoxxl Beitrag anzeigen
Zuletzt ist dann noch der Stylefaktor zu erwähnen. Apple ist momentan eben sehr "trendy". Viele haben nur ein Macbook, weil es cool ist, weil man zeigen will, was man sich leisten kann. Soll nicht heißen, dass alle Macbooknutzer Juppies sind, aber sehr viele Juppies haben eben ein Macbook. Aber das ist natürlich nur ein untergeordneter Punkt bei der Anschaffung eines Macbooks...
ich würde sagen bei vielen (wenn nicht der Mehrheit) ist es der Hauptpunkt. Als ich Informatik studiert habe, konnte man auf diese Weise beurteilen, ob eine Person vor allem nach den äußeren Werten geht, oder ob auch die inneren berücksichtigt werden.

europa
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Alt 29.12.2011, 20:44   #5
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Standard AW: MacBook Pro

Zitat:
Zitat von europa Beitrag anzeigen
An meiner Uni konnte man sogar oft alleine nach der Kleidung und Auftreten einer Person erkennen, ob diese ein MacBook oder was anderes hat.
Auch auf die Gefahr hin, dass das mal wieder etwas abdriftet, meinst du das etwa so:


Usability und Nutzerfreundlichkeit sind leider keine Werte, die sich mit einer Zahl ausdrücken lassen und somit nicht im MediaMarkt-Katalog auftauchen wie Megahertz oder Gigabyte.

Ich selbst bin vor 5 Jahren vom Windows-PC zum Mac gewechselt. Ich hatte einen PC seit Windows 3.11 und habe dann alle Versionen bis zu XP miterlebt über einen Zeitraum von etwa 12 Jahren. Ich habe mich selbst auch als Bastler gesehen, wusste, was wann wo zu tun ist und hatte Hard- und Software immer im Griff.

Die Überraschung kam dann tatsächlich mit dem MacBook. Alles ging plötzlich so einfach und das ohne irgendwelche Tools, irgendwelche Konfigurationen und alles hat funktioniert, ohne das man sich darum hätte großartig kümmern müssen. Dinge, von denen ich unter Windows noch gesagt hätte "das ist doch normal, das muss so sein", waren plötzlich überlüssig und man kann sehen, dass es nämlich überhaupt nicht so sein muss. Es ist die Summe von Kleinigkeiten, die meist so banal sind, dass man sie nicht als Problem erkennt, die nicht mehr da ist.

Natürlich kannst du mit beiden Systemen, PC und Mac, zum Ziel kommen. Der Weg ist nur anders. Mir ist der Komfort und die Leichtigkeit den Preis wert. Wie gesagt, Usability hat keine Zahl. Aber bei dem oben genannten Vergleich sind Kriterien wie der halbe Preis für das Windows System, dafür aber doppeltes Gewicht und knarzendes Plastikgehäuse allein schon das K.O.-Kriterium. Von dem nervenden Fön-Geräusch des Lüfters, das solche Dinger erzeugen, ganz zu schweigen.

Ein Laptop soll tragbar sein. Je schwerer und größer er ist, desto weniger gern nimmt man ihn mit. Ich will meinen Laptop immer dabei haben und nicht vorher überlegen müssen, ob es sich jetzt lohnt, ihn mitzuschleppen. Und da wird sich, auch wenn sich da in den letzten Jahren viel getan hat, hoffentlich bald noch mehr tun.
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Alt 29.12.2011, 22:33   #6
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Standard AW: MacBook Pro

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
Auch auf die Gefahr hin, dass das mal wieder etwas abdriftet, meinst du das etwa so:
bei uns an der Uni hat niemand einen Anzug getragen.

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
Wie gesagt, Usability hat keine Zahl.
man kann Usability messen, kommt auf das Verfahren an und wer es misst. Leider können dabei vollkommen unterschiedliche Ergebnisse rauskommen.

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
Ein Laptop soll tragbar sein. Je schwerer und größer er ist, desto weniger gern nimmt man ihn mit. Ich will meinen Laptop immer dabei haben und nicht vorher überlegen müssen, ob es sich jetzt lohnt, ihn mitzuschleppen. Und da wird sich, auch wenn sich da in den letzten Jahren viel getan hat, hoffentlich bald noch mehr tun.
ich hatte mir vor 2 Jahren den hier zugelegt:

Acer Aspire One 751, 6 Zellen, schwarz (LU.S810B.051) | Geizhals.at Deutschland

für 307 Euro. Nach Parametern, Gewicht, Verarbeitung und Akkulaufzeit kommt es an ein Apple MacBook Air 11.6" ran. Nur ist kein Apfel drauf und kein Mac drin, was mir vollkommen egal ist. Aber das Gewicht hängt auch davon ab, was man damit machen will. Ob jetzt nur Textverarbeitung und Internet oder Emulation mehrerer Betriebssysteme gleichzeitig.

europa
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Alt 29.12.2011, 23:54   #7
 
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Standard AW: MacBook Pro

Wobei man bei deinem Beispiel auch mal die anderen Details betrachten muss. Ein Macbook Air ist um einiges flotter als das von dir genannte Netbook. Außerdem hat es keine Harddisk sondern nur einen Flashspeicher verbaut und diese sind nunmal sauteuer. Weiterhin ist das dünne Aluminiumgehäuse des Macbooks doch viel eleganter/hochwertiger als das Plastik des Acer Aspire One (ist jetzt vielleicht auch etwas subjektiv). Dazu kommt dann noch, dass das Macbook beleuchtete Tasten hat, was natürlich nicht jeder braucht, ich find es jedoch relativ schick und praktisch. Und dann ist da noch das Touchpad. Muss man wirklich mal benutzt haben, das ist echt ziemlich praktisch, ich war zumindest sehr begeistert, als ich das neulich bei einem Verwandten ausprobieren konnte. Multitouch haben mittlerweile ja schon nahezu alle Laptops, aber so gut wie bei nem Macbook hab ich das noch nie erlebt.
Ob das Macbook jetzt jeden Cent, den es mehr kostet, auch wirklich wert ist, kann ich nicht sagen. Und es gibt definitiv auch günstigere Alternativen. Aber es ist nun auch nicht so, dass nur die Apple Laptops so unheimlich teuer sind. Mal ein Beispiel: Samsung 900X3A i5-2467M, Windows 7 Professional (NP-900X3A-B02AT) | Geizhals.at EU Da ist sogar das von der Leistung her vergleichbare Macbook Air etwas günstiger: Apple MacBook Air, 13.3", Core i5-2557M 1.70GHz, 4096MB, 128GB Flash, UK-Version (MC965B/A) (Mid 2011) | Geizhals.at Deutschland
Wer also viel Geld für ein Laptop ausgeben will, muss es nicht unbedingt mit nem Mac machen. Und der Aufpreis, den man für ein Macbook hinlegt, ist meiner Meinung nach zumindest teilweise gerechtfertigt, da die Teile qualitativ doch sehr hochwertig sind.

Zu den typischen Macbook-Nutzern: Auch bei mir im Studium fällt es oftmals auf. Da bekommt das Töchterchen von Papi das dickste Macbook Pro geschenkt, weil sie durch die Klausur nicht durchgefallen ist und alles was sie damit macht: facebook Und gerade die besser situierten Töchterchen wünschen sich dann oftmals so ein schickes silbernes Gerät und verstehen dann nicht, wie es funktioniert, da das Windows da ja irgendwie komisch aussieht.
Wie gesagt, nicht jeder Macbook-Nutzer fällt in diese Sparte, aber es fällt doch immer wieder auf, wie viele es doch gibt, die diesem Klischee entsprechen.
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Alt 30.12.2011, 00:10   #8
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Alt 02.01.2012, 13:40   #9
 
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Was mir noch aufgefallen ist: Auf keinen Fall Ram bei Apple direkt kaufen. Das ist wirklich überteuert und zwar extrem. 4GB bekommt man heute schon für um die 50 €, bei Apple kostet das Aufrüsten des Rechners um 4GB einfach mal 200 €. Also bezüglich der Hardware im Sinne von Ram, Festplatte, Prozessor ist Apple tatsächlich sehr teuer. Die Dinger mögen gut verarbeitet sein, schön aussehen und gegenüber Windows-Rechner den ein oder anderen Vorteil besitzen, aber warum einzelne Hardwarekomponenten bei Apple so unverschämt teuer sind, ist mir jetzt nicht ganz klar. Erinnert mich etwas an die deutschen Automobilhersteller. Kauft man sich ein sehr gutes Navi im Internet, zahlt man 500€. Klickt man bei Mercedes auf der Aufpreisliste auf Navigationssystem, geht der Preis um mindestens 3000€ in die Höhe.
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Alt 04.01.2012, 12:28   #10
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Ach ja, die Macs. Das Preisargument ist ja schon echt ausgelutscht. Aber das hat nen Grund, es stimmt einfach. Die hohen Preise sind nicht gerechtfertigt. Natürlich wird niemand ernsthaft behaupten, dass Apple Rechner schlecht verarbeitet seien. Aber die Hardware ist teilweise echt n Witz. Vor allem in Sachen Grafikchip verarscht Apple seine Kunden regelrecht. Selbst in einem 2.000 Euro Gerät findet man eine GPU aus der Einsteigerklasse. Damit kann man nichts anfangen, die beschleunigt gerade so HD-Videos und das war's dann auch.

Alles weitere ist eigentlich kein Vergleich von Hardware. Sondern lediglich von zwei unterschiedlichen Betriebssystemen. MacOS läuft aber auch wunderbar auf normalen Rechnern. Ist nur etwas Arbeit. Und da kommen wir zur Apple Klientel. Wer wirklich überhaupt keine Ahnung hat, der wird mit Apple glücklich. Alles ist automatisiert, der Nutzer hat nichts mehr zu melden. Besonders durch die enge Bindung an bestimmte HArdware läuft natürlich auch alles, aber man wird in seinen Möglichkeiten extrem eingeschränkt. Beim Zubehör Kauf darf man in Zukunft darauf achten, dass auch ja "Supports Mac" oder ähnliches auf der Packung steht.

Mit einem normalen Notebook bieten sich unendliche Möglichkeiten. Der Nutzer kann hier mit seiner Hardware ohne Einschränkungen alles tun, natürlich ist dafür aber etwas Arbeit nötig. Wer sich auskennt, richtet sich aber in zwei Stunden ein Linux mit Compiz-Fusion ein, das genau wie Mac OS funktioniert und aussieht - in 3D! Denn prinzipiell ist MacOS nichts anderes als ein Linux im Käfig.

Versierte Nutzer werden mit einem Apple Rechner einfach nicht glücklich. Irgendwann kommt wieder der Bastler durch, und dann kann man mit dem Apple Ding nichts anfangen. Aber wirklich rein gar nichts. Bei Apple läuft alles in vorgefertigten Bahnen ab, die Grenzen hat bitte niemand zu sprengen. Übrigens würde ich auch die Nutzungsbedingungen bei Apple etwas genauer studieren.
Natürlich, durch die x86 Architektur lässt sich auch auf einem Apple alles installieren. Windows läuft problemlos und Linux läuft ohnehin überall. Aber dann ist das Ding wirklich nur noch ein überteuerter PC.

Arbeitstechnisch bietet ein Mac keine Vorteile mehr. Früher gab es einige Programme, die Mac-exklusiv waren und eben jene waren konkurrenzlos. Beispielsweise ist Final Cut Pro auch heute noch hervorragend. Adobe Premiere und Sony Vegas haben über die Jahre aber aufgeholt und bieten heute im Groben den gleichen Funktionsumfang sowie zahlreiche exklusive Features. Das gleiche gilt für sämtliche anderen Programme. Es gibt nichts mehr für den Mac, was man nicht anderswo bekommt. Umgekehrt ist es viel mehr der Fall.

Man kann deshalb von einem objektiven Standpunkt aus zu keinem Zeitpunkt eine Empfehlung für einen Mac aussprechen. Zuviele Argumente sprechen dagegen. Dennoch, wer sich aus persönlichen Gründen für einen Mac entscheidet, erhält einen sehr gut verarbeiteten Rechner, da kann man sich sicher sein. Auch die Displays von Apple sind hervorragend und können problemlos mit den Highend Modellen von Sony mithalten. Sämtliche Komponenten sind zweifellos hochwertig, nur eben überteuert. Die Gründe für einen Mac sind dennoch vorwiegend Ästhetik und persönliche Vorlieben. Wem Apple gefällt, der soll es bitte kaufen. Wer Apple noch nicht kennt, sollte es aber lieber erst genau testen. Beispielsweise, indem man ein Macbook bei Apple bestellt und es nach 14 Tagen wieder zurückgibt.
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Alt 04.01.2012, 14:23   #11
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Sorry, aber genau so einseitig kann man das auch alles von der anderen Seite darstellen:

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Selbst in einem 2.000 Euro Gerät findet man eine GPU aus der Einsteigerklasse. Damit kann man nichts anfangen, die beschleunigt gerade so HD-Videos und das war's dann auch.
Ahja. Sofern man also nicht den allerneuesten Shooter spielen kann, kann man mit einem Computer also nichts anfangen. Einsteigerklasse ist also der Doktorand, der daran seine Arbeit schreibt, Profi ist der, der mit seinem PC Shooter spielt oder wie?

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
MacOS läuft aber auch wunderbar auf normalen Rechnern. Ist nur etwas Arbeit.
Was jetzt? Läuft es wunderbar, oder ist es mit Arbeit verbunden? Ich habe meinen Computer übrigens, damit er mir Arbeit abnimmt, nicht damit er mir welche macht.

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Und da kommen wir zur Apple Klientel. Wer wirklich überhaupt keine Ahnung hat, der wird mit Apple glücklich. Alles ist automatisiert, der Nutzer hat nichts mehr zu melden.
"Hat nichts mehr zu melden" kann man auch prima in "braucht sich um selbstverständliche Dinge nicht mehr per Hand zu kümmern" umformulieren.

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Beim Zubehör Kauf darf man in Zukunft darauf achten, dass auch ja "Supports Mac" oder ähnliches auf der Packung steht.
Bei welchem Zubehör denn? Und jetzt komm nicht mit irgendwelcher Fernsteuerungssoftware für Roboter oder anderem konstruiertem Quatsch. Heutzutage sind doch alle Geräte (Drucker, Scanner) über USB ansteuerbar und alle Hersteller liefern Treiber, sofern diese überhaupt noch benötigt werden. Wer sich jetzt einen absoluten NoName-Scanner aus China-Produktion kauft, der dann nicht wirklich funktioniert, braucht die Schuld nun wirklich nicht woanders zu suchen.

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Versierte Nutzer werden mit einem Apple Rechner einfach nicht glücklich. Irgendwann kommt wieder der Bastler durch, und dann kann man mit dem Apple Ding nichts anfangen.
Wer wird jetzt nicht glücklich? Nutzer oder Bastler?

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Aber wirklich rein gar nichts. Bei Apple läuft alles in vorgefertigten Bahnen ab, die Grenzen hat bitte niemand zu sprengen.
Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Übrigens würde ich auch die Nutzungsbedingungen bei Apple etwas genauer studieren.
Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Arbeitstechnisch bietet ein Mac keine Vorteile mehr.
Floskeln, die ich nicht verstehe aber mir bewusst ist, dass sie beliebt sind.

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Man kann deshalb von einem objektiven Standpunkt aus zu keinem Zeitpunkt eine Empfehlung für einen Mac aussprechen. Zuviele Argumente sprechen dagegen.
Bisher waren es nur zwei: Ballerspiele und Basteln. Und da kann ich voll und ganz zustimmen.

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen
Dennoch, wer sich aus persönlichen Gründen für einen Mac entscheidet[...]
Natürlich sollte es eine persönliche Entscheidung sein. Und niemand hat irgendwo behauptet, dass das eine oder das andere System perfekt sei, vor allem nicht für den universellen Einsatz. Besonders für den vom Threadersteller beschriebenen Einsatz: Für die Uni.
Ihm jetzt zu unterstellen, er sei ein Anfänger wenn er kein Gerät, dass über eine Grafikkarte verfügt, die mit zusätlichen Lüftern betrieben werden muss und daher doppelt so laut wie nötig ist, ist schon etwas merkwürdig.
Ich habe aber auch schon oben schonmal angedeutet, dass klein, leicht und leise keine Daten sind, die im MediaMarkt-Prospekt auftauchen und daher auch als unwichtig gelten.
O-bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2012, 16:10   #12
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Bobbelsche, es gibt nur eine einzige goldene Regel im Internet: Diskutiere niemals mit Apple Fans!

...
...

Ach, was soll's! *g*


Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
Ahja. Sofern man also nicht den allerneuesten Shooter spielen kann, kann man mit einem Computer also nichts anfangen. Einsteigerklasse ist also der Doktorand, der daran seine Arbeit schreibt, Profi ist der, der mit seinem PC Shooter spielt oder wie?
[...]
Nichts anfangen bezog sich nur auf die Grafikkarte. Die kann wirklich nix. Natürlich mag das jetzt für dich persönlich uninteressant sein, aber so manch einer wird schon enttäuscht sein, wenn sein 2.000 Euro Gerät schon bei Celestia versagt, übertrieben ausgedrückt. Man kann es drehen und wenden wie man will, für die hohen Preise muss einfach mehr drin sein, denn der Grafikchip ist nicht eben eine unwichtige Komponente. Und wer am Rechner nur schreibt, der braucht auch keinen Mac, da tut's auch was viel kleineres. Und ja, das gibt's auch ohne Apfel in klein und leise.

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
Was jetzt? Läuft es wunderbar, oder ist es mit Arbeit verbunden? Ich habe meinen Computer übrigens, damit er mir Arbeit abnimmt, nicht damit er mir welche macht.
[...]
Es ist bei Computern genau wie in allen Lebensbereichen: Nur wenn man Arbeit investiert, bekommt man die besten Ergebnisse. Vieles ist nicht vorkonfiguriert erhältlich, weil die Industrie kein Interesse daran hat. Deshalb muss man sich das selber basteln. Ist wie bei den Smartphones. Ohne Jailbreak funktionieren die. Mit vollem Zugriff erfüllen sie alle Wünsche. Aber einen Jailbreak kann man nicht kaufen. Wer sowas haben will, muss ein wenig dafür tun. Und es ist wirklich nicht viel. Außerdem ist "Arbeit" immer relativ zu betrachten. Ein Software-Entwickler kennt sich sowieso gut genug aus, um jedweses Betriebssystem innerhalb kürzester Zeit einzurichten. Und ein OS, das genau auf die eigenen, individuellen Ansprüche angepasst wurde, läuft immer schneller und besser, als ein 08/15 System wie Mac OS. Diese Einrichtung kann man aber nur selbst erledigen, da man nur selbst weiß, was für den persönlichen Fall optimal ist. Man investiert also bei der Einrichtung etwas Arbeit, das holt man aber hinterher locker wieder rein.

Ich arbeite mit meinem Linux unter Garantie schneller als du mit deinem Mac, wetten?

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
"Hat nichts mehr zu melden" kann man auch prima in "braucht sich um selbstverständliche Dinge nicht mehr per Hand zu kümmern" umformulieren.
[...]
Manchmal möchte man das aber, und dann bei Apple die entsprechende Option zu finden ist weitaus schwieriger, als selbige Vorgänge bei anderen Systemen zu automatisieren.

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
Bei welchem Zubehör denn? Und jetzt komm nicht mit irgendwelcher Fernsteuerungssoftware für Roboter oder anderem konstruiertem Quatsch. Heutzutage sind doch alle Geräte (Drucker, Scanner) über USB ansteuerbar und alle Hersteller liefern Treiber, sofern diese überhaupt noch benötigt werden. Wer sich jetzt einen absoluten NoName-Scanner aus China-Produktion kauft, der dann nicht wirklich funktioniert, braucht die Schuld nun wirklich nicht woanders zu suchen.
[...]
Für einen Drucker braucht man schon einen Treiber, sonst weiß das arme Ding gar nicht, was es tun soll. Längst nicht alle Hersteller unterstützen Apple großartig, die haben zwar wie blöd iPods und iPhones verkauft, Macs fallen aber nach wie vor in eine Nische. Die Versorgung mit Treibern lohnt sich kaum. Bei Linux wird das Problem durch die Community gelöst, die täglich neue Treiber liefert, bei MacOS hat man ohne Treiber ziemlich verloren. Klar, standard Sachen wie Tastaturen werden problemlos unterstützt, aber sobald es mal etwas spezieller wird sieht's schlecht aus.

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
Wer wird jetzt nicht glücklich? Nutzer oder Bastler?
[...]
Ein versierter Nutzer ist ganz automatisch auch ein "Bastler". Wer sich auskennt, stellt immer manuell das System um, da es im Auslieferungszustand niemals optimal konfiguriert ist.

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
Bisher waren es nur zwei: Ballerspiele und Basteln. Und da kann ich voll und ganz zustimmen.
[...]
Wo hab ich eigentlich Ballerspiele erwähnt? Da reimst du dir irgendwas zusammen.

Beantworte mir folgende Frage: Was kann ein Mac, was mein Vaio nicht kann? Was rechtfertigt die 50% Aufpreis?

Zitat:
Zitat von O-bake Beitrag anzeigen
[...]
Ihm jetzt zu unterstellen, er sei ein Anfänger wenn er kein Gerät, dass über eine Grafikkarte verfügt, die mit zusätlichen Lüftern betrieben werden muss und daher doppelt so laut wie nötig ist, ist schon etwas merkwürdig.
Ich habe aber auch schon oben schonmal angedeutet, dass klein, leicht und leise keine Daten sind, die im MediaMarkt-Prospekt auftauchen und daher auch als unwichtig gelten.
Du denkst irgendwie nur in Extremen. Es muss nicht gleich Ultra Highend sein, eine GPU der Mittelklasse kann problemlos passiv gekühlt werden, leistet aber knapp das 10fache der Apple Hardware. Nicht nur Apple Rechner sind klein und leicht. Es gibt unendlich viele Geräte anderer Hersteller, die diese Vorgaben auch erfüllen. Ein paar sogar noch besser als Apple. Und wer unbedingt ein Metallgehäuse will (wer WLan nutzt, sollte das lassen) bekommt eben jenes auch, ist gar kein Problem. Wer sich nicht für Apple entscheidet, bekommt nicht automatisch ein riesiges, lautes Notebook. Aber er spart ne Menge Geld.
Bob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2012, 17:29   #13
 
Benutzerbild von JoJoxxl
 
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JoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz sein

Standard AW: MacBook Pro

In den MacBooks ist doch eine AMD Radeon HD 6750M bzw. 6770M verbaut und das sind ganz normale Mittelklasse Grafikkarten. Also so schlecht sind die Dinger nun auch wieder nicht. Das man wo anders für diesen Preis mehr bekommt, ist natürlich auch klar. Und dass jemand, der seinen PC nur zum Surfen und für Textverarbeitung benötigt, keinen Mac braucht, ist ja wohl auch klar. Aber der braucht auch keinen 500€ PC. Dafür haben die PCs vor 10 Jahren auch schon ausgereicht und die dürfte man heute für n paar Euro geschenkt bekommen. Aber hey, ich bin mir sicher, dass 99% aller Porschekunden ihr Auto noch nie am Limit bewegt haben und es auch nie tun werden, vor allem die Mamis, die mit dem Cayenne ihre Kinder vom Fußballtraining abholen. Aber ist das jetzt ein Argument, dass gegen einen Porsche spricht? Vernünftig und total nüchtern betrachtet vielleicht schon, aber so wird das Leben wahrscheinlich schnell langweilig.

Und was ein MacBook kann, was dein Vaio nicht kann? Ganz einfach: Auspacken, anschalten und alles ist so wie es sein soll. Das Problem liegt jetzt nicht am Vaio oder an Windows selbst, aber wenn man sich ein Notebook kauft, sei es von Dell, HP, Samsung, Acer, Asus, Sony oder was auch immer, muss man das Gerät entweder neu aufsetzen oder erstmal den ganzen Scheiß (Werbeprogramme und anderer Müll) deinstallieren, der da drauf ist. Und das ist genau das, was O-bake oben schon erwähnt hat: es gibt vieles, an das man sich einfach gewöhnt hat, wovon man denkt, dass es so sein müsste. Dich stört das vielleicht nicht, viele andere aber schon. Mich nervt das z.B. ganz gewaltig. Wenn sich an der heutigen Technik noch etwas ändern muss, dann ist es die Nutzerfreundlichkeit. Ich will, dass alles funktioniert, ohne dass lange etwas dafür getan werden muss. Einschalten und loslegen. Wenn ich ein Küchenmesser kaufe, dann muss ich das ja auch nicht schleifen, bevor ich es benutzen kann. Wenn ich mir eine neue Pfanne kaufe, dann muss ich auch keinen speziellen Treiber dafür herunterladen. Und wenn ich mir einen Staubsauger kaufe, dann leg ich den Beutel ein, steck ihn an uns los gehts, da muss auch nichts konfiguriert werden. Vielleicht ist das etwas naiv, aber ich will Plug & Play auch bei den PCs. Darum spiel ich auch lieber auf Konsolen, da das mit viel weniger Aufwand verbunden ist, wie mit dem PC. Früher war das zwar noch einfacher als heute, aber am PC ist das Zocken immernoch am stressigsten, wegen dem ganzen drum herum.

Aber zurück zum Mac. In meinem Bekanntenkreis haben sich in letzter Zeit viele ein MacBook zugelegt, darunter auch einige Leute, die durchaus Ahnung von der Materie haben. Andere wiederum haben wirklich keinen Schimmer von PC und Co. Das interessante ist, dass beide Gruppen von der einfacheren Bedienung überzeugt sind. Und genau das ist die Zielgruppe von Mac: Menschen, die ein Gerät wollen, das einfach funktioniert. Windows 7 geht nun ja auch schon in diese Richtung. Wenn ich bedenke, was es damals für ein Aufwand war um meinen XP-Rechner mit dem Uni-Wlan zu verbinden. Bei Windows 7 geb ich das Passwort ein und alles läuft, bei nem Mac ebenso. Du findest es vielleicht cool, wenn du da noch irgendwelche Ports freigeben kannst, oder was weiß ich was noch alles, aber die meisten Nutzer wollen einfach nur ins Internet und das schnell und unkompliziert.

Ob das den Mehrpreis nun rechtfertigt, ist natürlich eine andere Frage, aber die kann wirklich nur jeder für sich selbst klären. Mein Kumpel ist Fahrzeugmechatroniker, der kauft sich n Auto für ein paar hundert Euro und macht es dann nach Feierabend fahrtauglich und stellt dabei alles so ein, wie er es braucht. Ich selbst würde wahrscheinlich das 10fache für ein Auto ausgeben, weil ich erwarte, dass ich mich sofort hineinsetzen und losfahren kann. Vielleicht sind dann die Einspritzdüsen nicht zu 100% so eingestellt, wie es für meinen Fahrstil optimal wäre, aber ich würde da eh keinen Unterschied merken. Genau so ist es hier doch auch. Du stellst in deinem Linux Zeugs ein, von dem der Laie noch nie etwas gehört hat und sich auch gar nicht lange damit befassen will, weil es für ihn sowieso keinen relevante Unterschied macht. Der Mac-User wird damit gar nicht belastet, weil es schon passen konfiguriert ist. Vielleicht passt diese Konfiguration dann nicht zu 100% zu dem Nutzungsverhalten eines bestimmten Users, aber eine Optimierung würde keinen merklichen Unterschied bringen. Und ob du mit deinem Linux nun irgend eine Datei um 0,314159 Sekunden schneller laden kannst als O-bake auf seinem Mac, macht nun wirklich keinen Unterschied. Mein Kumpel erzählt mir auch immer stolz, wie billig sein Auto doch war und dass es durch seine Optimierung nun 13 PS mehr hat als die momentane Verkaufsversion. Dass der Laie aber weder das Know-how, noch Zeit bzw. Lust hat so viel Arbeit in sein Auto zu stecken, will er nicht verstehen.

Und das Argument, mit den vorgegebenen Bahnen eines Macs zieht ja auch nur bei Nerds. Ich würde mich als Standartnutzer eines PCs beschreiben, hab vielelicht einen Funken mehr Know-how (d.h. ich weiß dass man nach PC-Problemen Googeln kann). Ich habe noch niemals die Grenzen meines Systems sprengen wollen. Welche Grenzen sind das überhaupt und bei was für Anwendungen müsste ich diese denn überschreiten?

Zum Schluss noch ein typisches PC-Problem, mit dem ich mich die letzten Tage rumschlagen durfte: XP durch Windows 7 ersetzt. Nachdem alle Treiber aufgespielt wurden, lässt sich die Bildschirmhelligkeit nicht mehr über die Funktionstasten des Notebooks steuern. Google sagt, dass es ein BIOS-Problem ist. Allerdings lässt ein BIOS-Update zu, dass sich Windows in die Lüftersteuerung einmischt und der Lüfter dann immer leicht hörbar aktiv ist. Bei der alten BIOS-Version ist der Lüfter nahezu immer deaktiviert und das Notebook somit absolut leise. Ich kann mich jetzt entscheiden: Entweder die Bildschirmhelligkeit immer umständlich über das Windows verändern, oder immer das heulen des Lüfters. Bei nem Mac wäre das sicher nicht passiert. Aber ob das den Aufpreis rechtfertigt...
__________________
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JoJoxxl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2014, 15:14   #14
 
Benutzerbild von Nadeschka
 
Registriert seit: 19.05.2014

Nadeschka wird schon bald berühmt werden

Standard AW: MacBook Pro

Holla, es ist ja schon ein ganz schöner Preisunterschied für die gleiche Leistung beim MacBook im Vergleich zum Windows-PC.

Da wird es bei mir wohl eher ein Windows Laptop werden. Allerdings finde ich das Windows 8 noch viel schlimmer als das Mac OS ... *Seufz*

In der Werbung heisst es immer "alles so wie immer" !!
Nadeschka ist offline   Mit Zitat antworten
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