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Alt 04.06.2007, 20:23   #1
 
Benutzerbild von BlackLiquid
 
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BlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer AnblickBlackLiquid ist ein wunderbarer Anblick

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Standard Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Hi! Also mir ist auf gefallen wieviele GROTTENSCHLECHTE Verfilmungen es zu SUPERGUTEN büchern gibt! Z.B. Harry Potter : klasse Buch, erster Film ging noch aber es wird von Film zu Film schlimmer! Den 4. find ich einfach nur noch grottenschlecht! Das genaue Gegenteil daven ist der Herr der Ringe : klasse Buch und super Film!

Was haltet ihr davon?

MfG Supergamer
__________________

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Alt 04.06.2007, 20:57   #2
 
Benutzerbild von Chaos Overlord
 
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Chaos Overlord ist einfach richtig nettChaos Overlord ist einfach richtig nettChaos Overlord ist einfach richtig nettChaos Overlord ist einfach richtig nettChaos Overlord ist einfach richtig nett

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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

harry botter kann ihc nix zu sagen
(buch uninteresant, film daher noch weniger)
her der ringe:
buch: echt genial
film: schlecht, er ist zwar grafisch echt gut gelungen, aber die haben einfahc zuviel weggelassen was einfahc noch dazugehört hätte.
__________________
zwischen Genie und Wahnsinn liegt eine schmale Grenze die ich täglich des öfteren überschreite.
Nur die Richtung ist unbekannt.
Polen, Polen du hast mein Herz gestohlen!
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Alt 04.06.2007, 21:07   #3
 
Benutzerbild von Mercury
 
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Spielt gerade: FFX, Castle Crashers

Mercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekanntMercury ist jedem bekannt

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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Ist wohl ziemlich Geschmackssache - Ich fand die Harry Potter Filme z.B alle sehr amüsant
__________________
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Alt 04.06.2007, 21:07   #4
 
Benutzerbild von Phoebe
 
Registriert seit: 21.08.2006
Spielt gerade: Rayman Legends

Phoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekanntPhoebe ist jedem bekannt

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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Wird zwar wahrscheinlich in nem Aufzählungsthread enden, aber naja.
Bin bei dem Thema ganz deiner Meinung. Mir hat Harry Potter und der Gefangene von Askaban als Buch sehr gut gefallen, ist meiner Meinung nach sogar eines der besten Bücher dieser Reihe und wie war der Film? Meine Freundin hatte das Buch nicht gelesen und hat von dem Film fast nix verstanden. Selbst die Hauptfigur Sirus hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.

Nächstes Beispiel: Das Parfum, geniales Buch, seltsame Verfilmung. Während alles am Anfang noch gut verständlich ist, kommen Nichtkenner des Buches mit dem Schluss gar net klar. Als ich mit ner Freundin ins Kino gegangen bin, sind wir rausgekommen und das erste was sie mich fragte war: Was sollen der Schluss jetzt? Der war einfach nicht wirklich ausgereift. Gut, wie hätte man es anders darstellen sollen, aber etwas verständlicher wäre wohl nicht zu viel gewesen.

Nun meine grottenschlechteste Verfilmung: Eragon. Das Buch ist einfach nur klasse, super zu lesen und hat mich total fasziniert. Als ich im Kino saß, dachte ich mir gleich am Anfang nur, was is das? Warum geht Roran einfach so von zu Hause fort? Im Buch will er ja Geld für sein gemeinsames Leben mit seiner Freundin verdienen. Nur wo wird diese erwähnt? Nicht einmal. Die erste dreiviertel Stunde saß ich nur im Kino und hab mich über Dinge aufgeregt, die abgeändert wurden, und das waren sehr viele, von der Handlung bis zu den Charakteren der Hauptfiguren. Nachdem ich dann den Gedanken an das Buch verworfen hatte, war der Film auch gar nicht so schlecht. Aber er hatte eigentlich mit der Vorlage fast nichts gemein. Der Drache wächst im Flug ... Jaja.

Nunja, was ich daraus gelernt habe, ist, meine Erwartungen an Verfilmungen von Klassikern zurückzuschrauben und mich einfach von dem Moment fesseln zu lassen. Wenn diese nämlich mit dem Buch verglichen werden, wird man meistens maßlos enttäuscht sein und kann dann den Film nicht mehr genießen. Was ja nicht der Sinn der Sache ist.
Würde mich aber sehr freuen, wenn die Regisseure und alle Beteiligten, die Story einfach mal so lassen würden und nicht zu viel kürzen, dann wäre es für alle Zuschauer ein gelungenes Filmerlebnis.
__________________
("- ' ' -/").__..-- Betrachte alles von der guten Seite! Take it easy
(6_ 6 . ) '-. (
(_Y_.) ' ._ ) '.
. '-- ' _ . . -/ /--'
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Alt 05.06.2007, 10:32   #5
Gesperrt
 
Registriert seit: 24.02.2007
Ort: Nähe Würzburg
Alter: 30
Spielt gerade: Musik ab.

Mors Principium Est ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Harry Potter, Herr Der Ringe ...
Mors Principium Est ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 10:57   #6
Superpollution
Gast
 


Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Zitat:
Zitat von Phoebe
Nunja, was ich daraus gelernt habe, ist, meine Erwartungen an Verfilmungen von Klassikern zurückzuschrauben und mich einfach von dem Moment fesseln zu lassen.
Genau das ist der Punkt. Viele der Filme sind gar nicht schlecht. Wir haben nur eine zu hohe Erwartung, weil wir wollen, dass das Buch 1:1 umgesetzt wird. Das ist aber in vielen Fällen gar nicht möglich.

Nehme man Herr der Ringe. 3 Teile, die in der extended Version jeweils rund 3 1/2 Std. gehen. Zusammen über 10 Stunden - und dennoch musste man vieles weglassen. Stephen Kings tausendseitiges "Es" brachte es in der Verfilmung auf 1 x 3 Std. Da fehlt mehr als drin ist. Aber Budget ist begrenzt. Man kann nicht jeden Film mind. 5 Stunden gehen lassen.

Manchmal geht es aber auch filmisch gar nicht. Wenn die Personen im Buch seitenweise innere Monologe führen, kann man das nicht in einem Film darstellen. Also muss man ggf. auch hier und da mal etwas umschreiben.

Was man bei Harry Potter weggelassen hat, ist eigentlich gar nicht so schlimm. Hab erst die Filme gesehen und dann die Bücher gelesen. Fand jetzt nicht, dass ich durch die Bücher nachträglich irgendwelche Zusammenhänge besser oder gar überhaupt erst verstanden hätte... Im Buch (den Büchern) ist ziemlich viel, was eigentlich gar nicht wichtig ist. Mag sich jetzt beim fünften anders verhalten.

Faszinierend fand ich "the green Mile". Die Umsetzung war wiklich fast 1:1. Ansonsten birgt aber jede Verfilmung irgendwelche Enttäuschungen mit sich.
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Alt 05.06.2007, 11:13   #7
 
Benutzerbild von Tsweini
 
Registriert seit: 24.11.2006
Alter: 44
Spielt gerade: Herr der Ringe - Die Schatten von Angmar

Tsweini ist ein LichtblickTsweini ist ein LichtblickTsweini ist ein LichtblickTsweini ist ein LichtblickTsweini ist ein LichtblickTsweini ist ein Lichtblick

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Ganz schlimm wird es wenn nur noch der TITEL des Films
gleich ist. Das beste Beispiel hierfür ist Stephen Kings
"Der Rasenmäher mann". Der Film hat nichts aber überhaupt
nichts von der Kurzgeschichte!

Da denkt man sich dann - bin ich hier im richtigen Film?
__________________
(\__/)
(-'.'-) This is Bunny. Copy and paste bunny into your
(")_(") signature to help him gain world domination.
Tsweini ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 12:45   #8
 
Benutzerbild von Ghoul
 
Registriert seit: 19.02.2007
Ort: Lippstadt
Alter: 38

Ghoul sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreGhoul sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreGhoul sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Die definitiv schlechteste Buchverfilmung die ich jemals gesehen habe ist nicht die "Der Herr der Ringe"-Trilogie von Peter Jackson, sondern die Zeichentrickverfilmung eben jenes Buches von 1979 (die hat ein gewisser Herr Ralph Bakshi auf dem Gewissen). Wah, da schüttelt's einen wirklich nur noch. Desweiteren fiele mir noch "Dreamcatcher" ein, basierend auf "Duddits" von Stephen King. Den fand ich im Gegensatz zum Buch einfach zum gähnen langweilig.
__________________
-= Blut! Eiter! Plüsch! =-

Ghoul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 12:51   #9
___ geschlechtslos
 
Registriert seit: 16.01.2005

___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott
___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Also bei Harry Potter fand ich den einen Film den ich bisher gesehen hab gar nicht schlecht, aber ich hab auch die Bücher nicht gelesen. HdR finde ich sowohl als Film als auch als Buch super, allerdings sind das für mich auch zwei Paar Stiefel. Ich kann respektieren das der Regisseur das so dargestellt hat, aber bei mir sieht das alles ein wenig anders aus.

Schade ist es eben wenn bei Filme wie z.B. bei HdR auch inhaltlich was geändert wird. Wenn ich einen Film zu einem Buch mache dann soll der gefälligst auch die gleiche Handlung haben.

Wo imho die "Buch" -> Film-Umsetzung gut geklappt hat ist Frank Miller´s 300. Aber da ist es auch einfacher weil man ja schon Bilder hat.

Um nochmal auf HdR zu kommen: Den alten Trickfilm fand ich besser weil der irgendwie näher an meiner Vorstellung war, leider hört der ja mittendrin auf. Wäre doch Super gewesen wenn man da eine Serie mit jeweils einstündigen Filmen gemacht hätte und davon dann 20-30 Stück. Die komplette Geschichte wäre drin gewesen und man hätte das Ganze schön im Episodenformat zeigen können.
___ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 13:17   #10
Gesperrt
 
Registriert seit: 15.06.2006

epl_Q ist einfach richtig nettepl_Q ist einfach richtig nettepl_Q ist einfach richtig nettepl_Q ist einfach richtig nettepl_Q ist einfach richtig nett

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Also ich finde Harry Potter genial. Das Buch als auch die Verfilmung.

Herr der Ringe im gegenteil find ich beides ziemlich langweilig und öde.

Aber das sind ja alles geschmäcker.


MfG zoople
epl_Q ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 14:10   #11
 
Benutzerbild von 3sTaR
 
Registriert seit: 19.11.2005
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Alter: 29
Spielt gerade: den Fahrschüler

3sTaR sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre3sTaR sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre3sTaR sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre

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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Moin,

Fand die Verfilmung von "Vollidiot" schlecht! Das Buch ist dagegen genial, ich hab zum ersten Mal beim Lesen lachen müssen! Lohnt auf jeden Fall!

mfg
__________________
Fantastisch!!!
Wenn man bei dem Wort "Mama" vier Buchstaben verändert kommt "Bier" heraus!!!
3sTaR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 14:34   #12
 
Benutzerbild von zoro
 
Registriert seit: 19.10.2004
Alter: 40

zoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz seinzoro kann auf vieles stolz sein

zoro eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Zitat:
Zitat von Any Beitrag anzeigen
Moin,

Fand die Verfilmung von "Vollidiot" schlecht! Das Buch ist dagegen genial, ich hab zum ersten Mal beim Lesen lachen müssen! Lohnt auf jeden Fall!

mfg
Ja der Vollidiot Film war einfach nur Mist, aber das kommt nun mal davon, wenn man die Hauptrolle auch wirklich mit nem Vollidioten besetzt.
__________________
Keine Macht den Tentakeln!!!
zoro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2007, 18:07   #13
 
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Zami hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Zami eine Nachricht über ICQ schicken Zami eine Nachricht über MSN schicken
Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

harry potter - alles toll
HdR - auch alles toll

was echt gut gelungen ist, obwohl es viele Unterschiede gibt ist
stephen king - shining (buch geil film auch)
stephen king - misery (buch sehr gut film richtig geil)
stephen king - the green mile (buch und film sehr gut)

Bin kein stephen king fan aber einige der verfilmungen sind echt hammer gut gemacht und auch spannend.

Schlecht war dann noch
Per Anhalter durch die galaxis
Das Problem war, das sie in dem Film nicht nur das erste Buch (Per anhalter durch die galaxis) sondern auch viel zu viel info aus den restlichen 4 Büchern mit reingepackt haben. ich muss sagen, mühe haben sie sich gegeben der Reiseführer war echt gut umgesetzt, aber an das Buch kommt auch der Film nicht ran.

Es gibt noch viel mehr Beispiele fuer schlechte Verfilmungen aber die stephen king filme sind echt gut. Nicht alle, gibt leider leider auch viel schrott. Aber die oben genannten sind echt toll.
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Das tolle am Internet ist - jeder kann mitmachen
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Alt 06.06.2007, 00:07   #14
___ geschlechtslos
 
Registriert seit: 16.01.2005

___ ist ein Forengott___ ist ein Forengott
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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Zitat:
Zitat von zoople Beitrag anzeigen
Herr der Ringe im gegenteil find ich beides ziemlich langweilig und öde.

Aber das sind ja alles geschmäcker.
Nein! Bei Herr der Ringe ist das Blasphemie



















___ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2007, 00:54   #15
Moderator
 
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europa ist ein Forengotteuropa ist ein Forengotteuropa ist ein Forengott
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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Problem bei der Sache ist, schlechte Filme schaut man sich normalerweise nicht an, deshalb fehlt der Vergleich. Hier wäre eine Liste schön, wo die Bücher und Filme aufgelistet werden, damit man sich orientieren kann.

Doch inzwischen habe ich gemerkt, dass ein Buch und ein Film zwei verschiedene Sachen sind. Man sollte nicht versuchen mit dem einen das andere nachzumachen. Die letzte Herr der Ringe Verfilmung gefällt mir ehrlich gesagt nicht so sehr. Dabei geht es weniger darum, wie das Buch umgesetzt wurde, eher das die Filme flach sind. Die sind für meinen Geschmack zu steril, zu glatt. Wenn ich mich jetzt an die Trilogie erinnere, dann ist in meinem Kopf ein einziger grauer Brei, es gibt keine besondere Stellen. Wenn ich aber jetzt an Star Wars Episode 4 denke, dann gibt es sehr viele Stellen, wo ich mich dran erinnere. Man hätte HdR kürzer und knackiger verfilmen sollen und die komplette Geschichte den Büchern überlassen.

Die Harry Potter Filme gefallen mir wiederum nicht, weil man den falschen Schwerpunkt setzt. In den letzten Filmen ging es hauptsächlich um die Effekte, um den Zuschauern etwas Bildgewaltiges vorzusetzen. Dabei ist aber der Kern der Geschichten untergegangen, der eben in Intrigen, Verschwörungen, Mystery, Krimi und Detektivarbeit liegt, mit einer guten Portion Humor. Fantasie und Magie spielen in den neueren Büchern eher eine Nebenrolle und bekommen fast schon ein mathematisches Gesicht, als ein mystisches. Aber der erste Film ist gelungen, abgesehen davon, dass die Hauptdarsteller damals noch nicht schauspielern konnten

Inzwischen ist mir die Art, wie ein Buch "richtig" verfilmt wird, egal. Der Versuch, das Buch so gut es geht zu verfilmen, kann den Film oft schlecht machen. Man sollte lieber einen <=2 Stunden Film machen, der der Idee des Buches folgt, aber ein Film ist. Wem es interessiert, kann später (oder vorher) das Buch lesen. Ein gutes Beispiel wäre Jurassic Park. Die Verfilmung ist nur an das Buch "DinoPark" angelegt, es versucht nicht das Buch zu kopieren. Allerdings kann man in dem Fall sagen: gute Verfilmung nach einem durchschnittlichen Buch

Was Stephen King angeht, ich finde die meisten Filme nach seinen Büchern recht unterhaltsam. Die meisten Filme sind preiswert gemacht, aber ich glaube das Horrorfilmgenre lebt gerade von preiswerten Filmen und auch solchen Effekten. Aber ich muss auch zugeben, dass die Stephen King Bücher keine literarische Hochleitung ist. Also passt es

europa
__________________
"In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope" - Edsger W. Dijkstra
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Alt 06.06.2007, 09:57   #16
 
Registriert seit: 06.02.2006

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Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Zitat:
Zitat von Phoebe Beitrag anzeigen
Wird zwar wahrscheinlich in nem Aufzählungsthread enden, aber naja.
Bin bei dem Thema ganz deiner Meinung. Mir hat Harry Potter und der Gefangene von Askaban als Buch sehr gut gefallen, ist meiner Meinung nach sogar eines der besten Bücher dieser Reihe und wie war der Film? Meine Freundin hatte das Buch nicht gelesen und hat von dem Film fast nix verstanden. Selbst die Hauptfigur Sirus hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.

Nächstes Beispiel: Das Parfum, geniales Buch, seltsame Verfilmung. Während alles am Anfang noch gut verständlich ist, kommen Nichtkenner des Buches mit dem Schluss gar net klar. Als ich mit ner Freundin ins Kino gegangen bin, sind wir rausgekommen und das erste was sie mich fragte war: Was sollen der Schluss jetzt? Der war einfach nicht wirklich ausgereift. Gut, wie hätte man es anders darstellen sollen, aber etwas verständlicher wäre wohl nicht zu viel gewesen.

Nun meine grottenschlechteste Verfilmung: Eragon. Das Buch ist einfach nur klasse, super zu lesen und hat mich total fasziniert. Als ich im Kino saß, dachte ich mir gleich am Anfang nur, was is das? Warum geht Roran einfach so von zu Hause fort? Im Buch will er ja Geld für sein gemeinsames Leben mit seiner Freundin verdienen. Nur wo wird diese erwähnt? Nicht einmal. Die erste dreiviertel Stunde saß ich nur im Kino und hab mich über Dinge aufgeregt, die abgeändert wurden, und das waren sehr viele, von der Handlung bis zu den Charakteren der Hauptfiguren. Nachdem ich dann den Gedanken an das Buch verworfen hatte, war der Film auch gar nicht so schlecht. Aber er hatte eigentlich mit der Vorlage fast nichts gemein. Der Drache wächst im Flug ... Jaja.

Nunja, was ich daraus gelernt habe, ist, meine Erwartungen an Verfilmungen von Klassikern zurückzuschrauben und mich einfach von dem Moment fesseln zu lassen. Wenn diese nämlich mit dem Buch verglichen werden, wird man meistens maßlos enttäuscht sein und kann dann den Film nicht mehr genießen. Was ja nicht der Sinn der Sache ist.
Würde mich aber sehr freuen, wenn die Regisseure und alle Beteiligten, die Story einfach mal so lassen würden und nicht zu viel kürzen, dann wäre es für alle Zuschauer ein gelungenes Filmerlebnis.
Ich hab erst Eragon im Kino gesehen, war egtl nicht schlecht. Dann wollte ich das Buch lesen und da war fast alles anders. z.B im Film stirbt sein Vater bei dem Hausbrand und im Buch ned.
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Alt 06.06.2007, 16:48   #17
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______ genießt hohes Ansehen
______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen______ genießt hohes Ansehen

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Ahja, wie ich Spoiler liebe.
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Alt 06.06.2007, 16:57   #18
Wiki Autor
 
Benutzerbild von Noè
 
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Ort: Köln

Noè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekanntNoè ist jedem bekannt

Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Zitat:
Zitat von Pablo Beitrag anzeigen
Zitat:
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Wird zwar wahrscheinlich in nem Aufzählungsthread enden, aber naja.
Bin bei dem Thema ganz deiner Meinung. Mir hat Harry Potter und der Gefangene von Askaban als Buch sehr gut gefallen, ist meiner Meinung nach sogar eines der besten Bücher dieser Reihe und wie war der Film? Meine Freundin hatte das Buch nicht gelesen und hat von dem Film fast nix verstanden. Selbst die Hauptfigur Sirus hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.

Nächstes Beispiel: Das Parfum, geniales Buch, seltsame Verfilmung. Während alles am Anfang noch gut verständlich ist, kommen Nichtkenner des Buches mit dem Schluss gar net klar. Als ich mit ner Freundin ins Kino gegangen bin, sind wir rausgekommen und das erste was sie mich fragte war: Was sollen der Schluss jetzt? Der war einfach nicht wirklich ausgereift. Gut, wie hätte man es anders darstellen sollen, aber etwas verständlicher wäre wohl nicht zu viel gewesen.

Nun meine grottenschlechteste Verfilmung: Eragon. Das Buch ist einfach nur klasse, super zu lesen und hat mich total fasziniert. Als ich im Kino saß, dachte ich mir gleich am Anfang nur, was is das? Warum geht Roran einfach so von zu Hause fort? Im Buch will er ja Geld für sein gemeinsames Leben mit seiner Freundin verdienen. Nur wo wird diese erwähnt? Nicht einmal. Die erste dreiviertel Stunde saß ich nur im Kino und hab mich über Dinge aufgeregt, die abgeändert wurden, und das waren sehr viele, von der Handlung bis zu den Charakteren der Hauptfiguren. Nachdem ich dann den Gedanken an das Buch verworfen hatte, war der Film auch gar nicht so schlecht. Aber er hatte eigentlich mit der Vorlage fast nichts gemein. Der Drache wächst im Flug ... Jaja.

Nunja, was ich daraus gelernt habe, ist, meine Erwartungen an Verfilmungen von Klassikern zurückzuschrauben und mich einfach von dem Moment fesseln zu lassen. Wenn diese nämlich mit dem Buch verglichen werden, wird man meistens maßlos enttäuscht sein und kann dann den Film nicht mehr genießen. Was ja nicht der Sinn der Sache ist.
Würde mich aber sehr freuen, wenn die Regisseure und alle Beteiligten, die Story einfach mal so lassen würden und nicht zu viel kürzen, dann wäre es für alle Zuschauer ein gelungenes Filmerlebnis.
Ich hab erst Eragon im Kino gesehen, war egtl nicht schlecht. Dann wollte ich das Buch lesen und da war fast alles anders. z.B im Film stirbt sein Vater bei dem Hausbrand und im Buch ned.
Spoiler Für Legend:
Im Film stirbt der "Vater" von Eragon auch nicht bei dem Brand, sondern wird von den Ra'zac getötet. Später zündet Brom dann das Haus an, da sie keine Zeit für eine vernünftige Bestattung haben. Das war, wenn ich mich recht erinnere, im Buch genauso. Trozdem wurden viele Stellen ausgelassen, was ich auch sehr schade fande, aber das Buch komplett zu verfilmen wäre einfach nicht möglich gewesen.


Zitat:
Zitat von Legend:
Ahja, wie ich Spoiler liebe.
Meinst du damit, dass er sich den Film zuerst angeguckt hat, bevor er das Buch gelesen hat, oder meinst du damit, dass er etwas aus dem Film erzählt hat, was du nicht wissen wolltes, da du ihn noch sehen willst??
Fallls du das erste meinst, wäre es ja andersrum genauso gewesen.

Mfg, NO_Eonline
__________________
..........


Geändert von Noè (08.06.2007 um 19:24 Uhr)
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Alt 06.06.2007, 17:00   #19
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Ich meine das zweitere.
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Alt 07.06.2007, 23:29   #20
 
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Zami hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Zami eine Nachricht über ICQ schicken Zami eine Nachricht über MSN schicken
Standard AW: Die schlechtesten Verfilmungen zu den besten Büchern.

Ich kenne das Buch Eragon nicht und ich fand den Film grottig.
Keine richtige Handlung und als es Anfing interressant zu werden (wir mädels fanden den drachen soo toll) da fängt der drache an zu reden ..... einfach doof. Also es kam einfach doof rüber wahrscheinlich ist es im buch genauso aber in einer gelesenen geschichte ist das was anderes.
Und das argument " so nen fim kann man ja gar nicht verfilmen so wies im buch ist" zählt nicht denn Herr der ringe ist ein toller film denn ich immer wieder gerne sehe und auch hier habe ich die bücher nicht gelesen.
Man hätte eragon länger und dadurch auch spannender und schöner machen können. "plink" plötzlich ist er ein drachenreiter ...
schlecht unglaubwürdig
__________________
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