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Alt 08.02.2008, 18:11   #321
 
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Prinz Pi wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von Yuri Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Benutz das Wort "HJ" aus Pietätsgründen lieber nicht nochmal^^ ICH glaub, du weißt warum
Prinz Pi, du schreibst echt saugut^^
Genauso mhf-2 hunter(oder so) und vexor

ICH wär dabei ein Buch zu schreiben^^
Wer macht alles mit?
Kommt, das kriegen wir hin^^
Dann schicken wir das fertige Capcom
danke danke aber deine geschichten sind auch super
@vexor: deine story mit den giaprey find ich bestens
mhf2 hunter weis aus privaten gründen was ich von seiner geschichte halte DDDD
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Alt 08.02.2008, 18:17   #322
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von .:The-Remix:. Beitrag anzeigen
also cih finde wir sollten den thread net zusapammen...
habt ihr icq?
Ja, wir sollten ncih so viel spamen...
Nien, nur msn...
schict halt ein paar PN's, das thema ist hier im thread abgeschlossen
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2008, 01:48   #323
 
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Prinz Pi wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

wie wärs wenn wir 1 oder 2 geschichten miteinander verknüpfen ???
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Alt 09.02.2008, 10:25   #324
 
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

also ich wäre auch dabei

achja danke für das lobweiß ich sehr zu schätzen
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Alt 09.02.2008, 13:06   #325
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von Prinz Pi Beitrag anzeigen
wie wärs wenn wir 1 oder 2 geschichten miteinander verknüpfen ???
ja, gute idee, besser aber über PN's, wie schon gesagt. Sonst wirds Syko hier zu bunt
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2008, 19:38   #326
 
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Standard

sorry, dass ich solang nix geschrieben hab, komm aber jetzt wieder:

Kapitel 5 : Eine seltsame Entdeckung.

Hannibal schritt tiefer in den Sumpf, Arthur direkt hinter ihm.
Sie folgten einer Spur der Zerstörung, was nicht leicht war, denn überall lagen umgeknickte Bäume und zerbrochene Felsen.
„Bulldromes haben normalerweise kein so großes Revier!“ , sagte Arthur.
Hannibal nickte.
Nach langer suche fanden sie den Bulldrome.
Er schien zu hinken, aber diese Viecher gehen alle ein bisschen seltsam, fand Arthur.
Ehe er sich versah, stürmte Hannibal schon los.
Sofort lief Arthur hinterher, aber beide hatten vergessen, die Waffen zu ziehen, und um den Schwung noch optimal zu nutzen,
traten sie dem ahnungslosen Bulldrome einfach in den Hintern.
Sofort zogen beide ihre Waffen und wollten dem Bulldrome die Hinterbeine abtrennen.
Dadurch, dass der Bulldrome sich umdrehte, konnte er Hannibals tödlichem Katana gerade noch so ausweichen, zog sich aber noch einen heftigen schnitt zu, während Arthurs Schlangenbiss abprallte.
Er sah zwar eine Wunde, und es floss Blut heraus und verklebte die braunen Borsten des Bulldromes, aber er hätte mehr erwartet,
dass sein Schwert zumindest im Knochen stecken blieb und die Giaprey Reißzähne das Knochenmark durchdrangen.
Er blickte auf sein blutbeflecktes Schwert.
Überall war es noch scharf, aber an einer Stelle war eine heftige Delle drin.
Ehe Arthur überlegen konnte, wurde er von den Beinen gerissen.
Der Bulldrome rammte ihn gegen eine Wand.
Arthur hängte an einigen Ästen fest, die dort Wucherten.
Die schnalle seines Brustpanzers hatte sich geöffnet und deshalb lag dieser Weit entfernt in einer Pfütze und Hannibal stand noch weiter entfernt.
Sein Schwert lag zwischen irgendwelchen Büschen.
Einen Meter vor Arthur, machte der Bulldrome sich bereit.
Panisch versuchte Arthur sich zu befreien, schaffte es aber nicht.
Er hing an beiden Armen und mit dem Kopf im Gestrüpp fest.
Die Situation war aussichtslos.
Der Bulldrome würde ihn an der Wand zermatschen.
Hannibal konnte den Bulldrome nicht erreichen, geschweige denn Arthur retten.
Sein kurzes leben von 20 Jahren zog an Arthur vorbei.
Der Bulldrome rannte los...

...


Arthur konnte ziehen und zerren wie er wollte, weder brachen die Äste, noch löste er sich aus der festen umklammerung jener.
Noch ein halber Meter...
Ein knall wie von einem Schuss.
Der Bulldrome Sackte zussammen, rappelte sich aber wieder auf.
In seinem Auge steckte das Geschoss eines Arbrustgewehrs.
Es war der Schuss eines Armbrustgewehrs.
Nach ein paar sekunden gab es eine riesen Explosion.
Das Geschoss war nicht irgendeines, es war ein Crag S.
Dieses Blieb im Ziel stecken, und Explodierte dann, manchmal mit der Kraft einer Großen Fassbombe.
Der Bulldrome war jedenfalls tot.
Vom Magen ab hat es alles zerfetzt, beziehungsweise weggepustet.
Aus der noch bestehenden hälfte hingen die Eingeweide lose heraus.
Sofort kam Hannibal herangeeilt, und schnitt Arthur los.
Dieser bedankte sich und schritt zum Leichnahm des Bulldromes.
Er untersuchte die stelle an der er Abgeprallt war und fand ein Schuppenstück.
Die bloße Berührung dieses elektrisierte Arthur.
Das Bruchstück war Weiß-glänzend und die eigentliche Schuppe eindeutig sehr riesig.
Es sah aus wie von dem Monster, das ihn immernoch in seinen träumen verfolgte.
Der Weiße Fatalis.
Die mächtigste Bestie der Erde.
Seit zehn Jahren hat er nicht eine Spur hinterlassen, doch nun war er anscheinend zurück.
"Das hat den Bulldrome so verrückt gemacht!", rief Arthur Hannibal zu und zeigte ihm das Schuppenbruchstück.
Hannibal sah schockiert, sagte aber wie immer nichts.
Nach dieser entdeckung kam der Schütze zu ihnen hinüber.
Er trug keine Rüstung und war mit einem Granatwerfer bewaffnet.
Sofort sah er Das SchuppenStück und sprach kein Wort mehr.
Ob vor Angst oder vor Staunen wusste Arthur nicht.
Schweigend machten sie sich auf den Weg nach Pokke um darüber zu Berichten.

ahhh, ned den anhang klicken!!!!!!!!!!!!!!!
is ned fertig
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Geändert von Papierfliegerverrückter (29.03.2008 um 20:03 Uhr)
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Alt 09.02.2008, 19:44   #327
 
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von Papierfliegerverrückter Beitrag anzeigen
ahhh, ned den anhang klicken!!!!!!
is ned fertig
Zu spät.... ^^
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Zitat:
monoblos s??? die is ehr so only shenga und lao shan...
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Alt 09.02.2008, 20:08   #328
 
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Kapitel 6 : Die Beratung

Arrthur hetzte sofort zur Dorfchefin un berichtete ihr, was bei der Bulldrome-Jagd vorgefallen war.
"Ja ja. Dieser Fatalis ... hat uns schonmal Probleme gemacht.
Große Probleme.
Aber ich denke, die Schuppe kann ... schon sehr lange ... dort liegen.
ihr solltet ... erstmal mehr Beweise sammeln, das ... der Fatalis zurück ist.", sagte die dorfchefin nachdenklich.
"Beweise sammeln?!?", rief Arthur : "Der weiße Fatalis kann vor dem Dorftor sich irgenwo verstecken und wir sitzten da und tun nichts!!!"[Dialog verlängern und verbessern]
"Ein bisschen übertreibst du jetzt aber schon!", erwiederte die Dorfchefin:
"aber wenn ihr wollt, rufe ich eine Beratungsrunde[Besseres Wort finden] zussamen!"
"Nur, wenn die Hunter dabei sind!", mischte der Schütze sich ein.
"Ich denke auch, dass das angebracht wäre!", meldete sich Martinus zu Wort.
Er war unbemerkt dazugekommen, genauso wie Ulfkair, Superber und einige Dorfbewohner.
Alle waren der selben Meinung.
Manche sprachen sogar davon, alle Dorfbewohner mit einzubeziehen, was aber abgelehnt wurde.


Am Morgen darauf ging Arthur in das Hinterzimmer, das er noch nie betreten hatte.
Es war größer als es schien, gar riesig.
Ein großer Tisch stand in der Mitte des Raumes.
An diesem saßen die Dorfchefin, Treshi und Trenja, sein Lehrling, Die beiden Gildenfrauen, der Ausbilder, der Gemüseältester, Ulfkair, Martinus, Hannibal,[An die namen erinnern] ja sogar alle Jäger waren da.
Arthur setzte sich auf den letzten freien Stuhl im Saal
Die Dorfchefin eröffnete die Versammlung: "Da wir nun alle beisammen sind ... erkläre ich euch nun ... was der Grund ... für diese ... Versammlung ist."
"Lass mich das machen!", forderte Treshi.
"Na gut ... erkläre du es ihnen.", sagte die Dorfchefin.
Sofort fing Treshi an: "Man hat ein Schuppenstück gefunden, das vermutlich vom Weißem Fatalis stammt."
Sofort hatte einer der Hunter etwas einzuwenden: "Eine donnernde Aura heißt doch nicht gleich weißer Fatalis! Kirin hat eine ähnlich starke Aura wie diese Schuppe!"
Ulfkair berichtigte ihn: "Du bist doch wohl Blöd im Kopf! Das ist nur das Stück einer Schuppe! Außerdem hat Kirin keine Schuppen!"
Der Schütze griff ein: "Leute! Keine unnötige Panik! Das ding wurde aus einem Bulldrome herausgezogen, wer weiß, wie lange das da drin rumsteckt!"
Der Felyne Trenja meldete sich zu Wort: "Dann hätte er kein Aufsehen erregt, oder!?"
Martinus erwiderte: "Bulldromes erregen immer, wirklich immer, Aufsehen! Kapiert?"
Ein anderer Hunter, der bekannt dafür war, auf 5 Wochen Taktik ausarbeiten und beobachtungen durchzuführen und darauf 30 sekunden Kampf folgen lies, sagte: "Nichts überstürzen, wer sagt, dass das Schuppenstück frisch war, als der Bulldrome sich das ding in den Schinken gerammt hat?"
"ich sage das!" rief die Dorfchefin: "Die Aura ist noch ganz ... ich sage mal ... frisch!"
"Die Aura! Die Aura!", schrie Superber: "wer glaubt denn so eine Scheiße?
Der Fatalis kann nicht zurück sein, das hätten wir gemerkt!
Das Vieh ist so groß, das es sich in unserer Umgebung kaum umdrehen kann, ohne Schaden anzurichten!"
Hannibal funkelte ihn finster an.
eine kurze zeit war schweigen.
Treshi und die Dorfchefin flüsterten sich etwas zu, dann berichtete Treshi:
"Da wir zurzeit keine starken jäger zur verffügung haben, zumindest keine, die stark genug wären, den Fatalis zu töten, können wir nur abwarten und hoffen, die Jäger werden bis zur direkten bedrohung durch den Fatalis stark genug sein, ihm die Stirn zu bieten! Ihr könnt gehen."

ein raunen ging durch den Saal und alle verliesen diesen.
Arthur war nicht gerade zufrieden mit dem ergebnis, aber was sollten sie den tun?
Der weiße Fatalis war vermutlich das allerstärkste Monster, sogar stärker als der grausame und blutrünstige rote Fatalis und der eben so ungemütliche schwarze Fatalis.
Diese alle Monster waren nicht so groß wie die legenderen Lao-Shan Lungs, die nicht regelmäßig, aber in letzter zeit doch recht häufig (immer haben sich die Jäger von Kokoto darum gekümmert) aus dem Lao-Shan Gebirge hinunter in die rießigen, weiten Vulkanfelder,
wo die Luft sosehr mit schwefel erfüllt ist, dass kein normales Lebewesen es dort aushalten kann, abwandern.
aber was ist schon normal?
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Alt 09.02.2008, 21:20   #329
 
Benutzerbild von draGonHunTer1
 
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draGonHunTer1 wird schon bald berühmt werdendraGonHunTer1 wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

yuri wann schreibst du mal wieder was?
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Lieber ein schneller als ein langsamer tod
Ich Lebe um zu Saufen, Ich Saufe um zu Kämpfen, Ich Kämpfe um zu Leben
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Alt 09.02.2008, 23:04   #330
The Walked Mod
 
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Syko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein Forengott
Syko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein ForengottSyko ist ein Forengott

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von draGonHunTer1 Beitrag anzeigen
yuri wann schreibst du mal wieder was?
Das kannst du auch per PN fragen.
__________________
Zitat:
Zitat von DaKayOne Beitrag anzeigen
Syko und Hasi..."the last of the Hunters"
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Alt 10.02.2008, 18:08   #331
 
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anochiefbla ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

fortsetzung meiner story.ist schon lange her, deshalb nochmal für die neulinge (damit sie nachkommen)


Lum,Sam,Piet und Yin sind die Jäger von Kamua,einem kleinen Dorf Östlich von Kokkoto.Yin und Piet wurden die Schützenzwilinge genannt weil sie erstens Zwillinge sind und zweitens unschlagbar mit ihren Armbrüsten sind.Piet hatte eine schwere Armbrust aus einem Tigrexschädel und Yin eine leichte aus Loprey.Lum war der ältere Bruder der Zwillinge der mit seinen von ihm genannt Rabentessen aus Garuga unglaublich schnell und präzise war.Sam war ein guter freund der Brüder und für Lum,Piet und Yin war er in gewisser Hinsicht auch ein Bruder.Zusammen nannten sie sich LYPS.Sam überzeugte mit seinem Drachenholzlangschwert das Gegner für kurze Zeit Regungslos machte.Sie hatten schon Tigrexe,Rathian,Gravios und viele andere besiegt.Ihr stolzester Moment war als eine Lunastra vor ihnen zusammenbrach.Heute musste ein Monoblos dran glauben der in der Wüste lebt.Alle zogen ihre Rüstung an und machten sich mit Heissgetränken auf den Weg.Ja mit Heissgetränken den sie wollten die Aktion in der Nacht ausführen.Es war kein langer Weg in die Wüste doch es wurde immer Kälter.Sie kannten sich in der Wüste aus da sie hier schon einen Tigrex und zwei Gendromes erledigt hatten.Die Wüste war so gross das sie sie in zehn verschiedene Gebiete einteilten.Sie kamen von ihrem aufgesschlagenen Lager aus in Gebiet Zwei wo sie gleich schon ihre Waffen ziehen mussten als sie unter ihren Füssen etwas spürten."Cephalose" schrie Piet laut und warf sich und seine Freunde auf einen grossen Stein.Drei Stück davon schwammen neben ihnen im Sand.Sie konnten nicht weitergehen solange die Biester noch lebten, den mit ihren rasiermesserscharfen Rückenflossen könnten sie einen Menschen in zwei teilen.Also warfen sie ein stück Apceros Fleisch auf den Boden und warteten.Das Fleisch lag noch nichtmal am Boden schon waren sie aus dem Sand gesprungen.Dumm wie die Tiere waren zerissen sie sich gegenseitig um das Fleisch zu bekommen.Den stärksten erschoss Piet noch mit seinem Tigrexgewehr.Als sie aus dem langen Gebiet zwei in das Gebirgige Gebiet drei und dann in Gebiet sieben kammen legten sie sich auf die lauer.Piet ging auf einen Hügel in der Mitte des Gebietes und die anderen verteillten sich.Da sprang der mächtige Monoblos aus der Erde und entdeckte die LYPS.Er wollte einen ohrenbeteubenden Schrei ablassen doch Yin stopfte ihm mit crag s das Maul.Währenddessen haute Sam von hinten auf ihn ein bis er gelähmt war und Lum kamm mit seinen Rabentessen und schlitzte ihm den Bauch auf.Mit letzder kraft machte der Monoblos einen Bodychek gegen die beiden und war stocksauer.Da rannte er auf Yin zu der sich an seinem Horn festhilt und verzweifellt um Hilfe schrie.Für Yin schin alles auszusein doch Piet schoss mit Donner s auf das Horn.Das Horn mit Yin fiel ab und blieb im Boden stecken,der rennende Monoblos stürzte darüber in den Pisces Fluss und sank wie ein Stein.Sie waren alle glücklich bis sie merkten das Yin tot am Boden lag.Er wurde vom donner s seines Zwillingsbruder getroffen und war auf der stelle tot.Sie trauerten und Sam und Lum gingen schonmal voraus heimwerts doch Piet schwor sich,sich eines Tages brutall an dem Daymo zu rächen der einen Monoblosschädel ohne Horn auf seinem Rücken trug.


Fortsetzung: Der Daymo
Sie wollten Yin wie es sich gehörte begraben.Sie suchten einen Monster sicheren und schönen Platz.diesen fanden sie schliesslich in Gebiet 10.Sie gingen rein und Lum tötete die 2 Apceros in Rekordzeit.Er liess sie liegen und lief zu Piet und Sam zurück, die den leblosen Körper von Yin trugen.sie liefen einen sandigen Hang nach links oben rauf um ihn hinter einer Seule zu begraben.Piet zog ihm den blauen Rathalos Helm ab und band ihm ein königliches finsteres Tuch um die Stirn.Sie nahmen einen Apceros Rückenpanzer und rizten KING YIN darauf.Sie legen die Loprey Gun auf sein Grab und liefen in Richtung Kamua.Lum und Sam diskutierten auf dem Heimweg über den legendären Fatalis, ob er exestiert oder nicht doch Piet sagte während der ganzen Reise kein wort.

Sein Zwillingsbruder stand ihm sehr nah und es wird wahrscheinlich noch einige Zeit dauern bis er nicht mehr um ihn trauert, sondern stolz und freudig an ihn zurück denkt.Ihn kamua angekommen zeigte Lum stolz sein blutrotes Horn.Doch schnell fiel seiner Mutter auf das einer ihrer 3 Söhne felte.Piet ging sofort in seine Hütte und die Mutter fragte Lum und Sam nicht ob Yin tot sei sondern fragte ob er schnell und würdevoll starb.die beiden nickten traurig und Lum nahm seine Mutter in die Arme.Zusamen an einem Tisch erzählten sie sich geschichten über Yin und begangen den Schmerz zu verkraften.Ein Jahr später machten sich die LYPS (sie nannten sich Yin zu Ehre immer noch so) auf den weg in die Wüste.Diesmal nahmen alle drei einen Hammer mit.In der Wüste angekommen sammelten sie Würmer und andere Krabbeltiere.Mit einer giftrauchbombe töteten sie die Tierchen und lagen sie in gebiet neun auf einen Haufen.Sie haben sich extra viel Nahrung besorgt da sie lange warten müssen.Denn ein Daymo lässt sich Zeit.Sam beachtete auf einmal einen üblen gestank.Er schaute sich um und bemerkte einen grossen Dung haufen.Er nahm ein Stück in einen Beutel um später den Dorfältesten zu fragen um was es sich handelt.Dann überdeckte er den furchtbaren gestank mit einem Deo.

Einen Tag später wachten die drei auf ihrem Vorsprung auf und hörten ein eckeleregendes Kracken.Tatsächlich machte sich ein Daymo über ihre Beute her.leider hatte der Monoblos Schädel noch ein Horn drauf.Piet hätte sich zu gern an dem eh schon toten Monoblos gerächt.Zu ihrem trost hätten sie aber bei gewinn noch ein Blutrotes Horn für Sams Monoblossense.Sie luden den elan ihres Hammer auf und rannten auf den Daymo zu.Die enorme Kraft des Überfallhammers,des Teufelsstampfers und der Tigrex Klaue brachen dem Daymo alle Beine und in seiner letzen Hoffnung Blockte er.Zum glück hatten sie eine Schallbombe.Piet und Sam gingen weg da die Schallbombe einen ohrenbeteubenden Lärm verursacht.Lum hatte seine Tigrex Rüssi an und hatte deshalb bester Ohrstöpsel.Zniiiiiing ertönte die Bombe und der Daymo hatte keine kraft mehr auch nur noch irgendwas zu tun.Ein Schlag auf seinen Kopf liess violletes Blut spritzen und der Kopf des Daymo war nicht mehr wieder zu erkennen.Sie nahmen ihn aus und gingen zu Yins Grab um ihm ihren Erfolg über einen Plesioth, einen Khezu und jetzt noch einen Daymo mitzuteilen.Mit einem Lächeln gingen sie nach Hause und bauten sich die Monoblos sense mit der sie schon bald auf Khezu jagt gehen würden.

hoffe es gefällt euch hab absätze eingebaut yuri.

Geändert von anochiefbla (10.02.2008 um 18:13 Uhr)
anochiefbla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2008, 18:11   #332
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Spielt gerade: mhf-2

Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

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Wow, geil. Ein Tipp an dich: Mach mehr Absätze, in dem Wörtergewirr ist es verdammt schwer zu lesen
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2008, 21:58   #333
 
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anochiefbla ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

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freu mich über meinungen
anochiefbla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2008, 00:18   #334
 
Benutzerbild von C.V.L
 
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Ort: Wetzlar
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Spielt gerade: MHFU,Gothic 3,Sacred 2, FF Dissidia

C.V.L ist jedem bekanntC.V.L ist jedem bekanntC.V.L ist jedem bekanntC.V.L ist jedem bekanntC.V.L ist jedem bekanntC.V.L ist jedem bekanntC.V.L ist jedem bekannt

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So hab jetzt auch ne Story geschrieben..
Das Band zwischen Himmel und Erde
Diese Geschichte ist den Jägern gewidmet die ihr Leben im Kampf für die Sicherheit ihrer Dörfer und Städte ließen.
Kapitel 1: Jugendträume
Das Dorf Pokke wird von gigantischen weißen Bergen eingerahmt. Schön und anmutig stehen sie dort seit Jahrtausenden. Monumente der Ewigkeit, von der Zeit gemeißelt. Unzählige Jägergenerationen beschützten das Dorf und die Umliegenden Städte. Die Jagdkunst war sehr ausgeprägt, und das Waffenhandwerk war wie überall auch im idyllischen Pokke sehr fortgeschritten.
Zu dieser Zeit gab es einen jungen Jäger, oder eher einen Jäger in Ausbildung, da es unmöglich war, es mit 11 Jahren mit einem der unzähligen Monstern aufzunehmen. Er durfte zwar schon ein paar Objekte für Treshi, einen uralten man mit dem Hang zur Schatzsuche suchen, aber für den Kampf war er noch zu klein.
Dieser halbe Jäger hieß Oktavian. Sein Vater war der Schmied und sein Onkel der Leiter der örtlichen Handelsgesellschaft. Der einzige Jäger in der Familie war sein Großvater. Obwohl der sehr alt war, war er doch immer noch Bärenstark. Sein altes Großschwert führte er fast immer mit sich. Oktavian konnte es kaum hochheben. Er wollte immer so stark sein Großvater, jedoch musste Oktavian erst 16 werden bevor er sein Jägerleben wirklich beginnen konnte.
Kapitel 2: Der Beginn
Oktavian blinzelte. Licht fiel auf sein Gesicht und sein dressierter Falke Arko, den er zu seinem fünfzehnten Geburtstag bekommen hatte, schrie leise, als wollte er ihn beglückwünschen. Da fiel es Oktavian ein: Heute war sein sechzehnter Geburtstag! Schnell schlüpfte er in seine warme Kleidung, denn draußen war es zwar sonnig, jedoch bitterkalt.
Er rannte in die Küche und wurde direkt von seinen Eltern empfangen, die ihn mit einen „Herzlichen Glückwunsch zu deinem 16 Geburtstag“ begrüßten. Sein Vater hielt eine hölzerne Schatulle in der Hand. Nun kam auch sein Großvater in das Zimmer, mit einer großen Kiste in der Es laut klapperte. Oktavian wäre vor Aufregung beinahe gestorben.
„Was ist in den Kisten?“, fragte er und konnte kaum noch ruhig sitzen. Seine Mutter ermahnte ihn „Bleib sitzen und iss erst mal den Kuchen. Er ist mit Orangen und Kirschen gefüllt, das magst du doch am liebsten.“ Schnell verschlang er den Kuchen, er wollte wissen was er bekommen würde und es war ein wichtiger Tag für ihn den heute würde er Jäger werden.
Sein Vater reichte ihm die Kiste und sagte „Hier bevor dein Herz vor Aufregung noch stehen bleibt“ und lachte laut. Er machte die Kiste auf und darin lagen zwei auf Hochglanz polierte Klingen. „Ich habe sie nach einer sehr alten Technik geschmiedet. Der Stahl wird 50 mal gefaltet bevor er in die endgültige Position geschmiedet wird. Diese Klingen werden ihre Schärfe nicht so schnell verlieren.“.
Die beiden Klingen waren federleicht und doch kraftvoll. Sie glänzten leicht bläulich und es ging eine seltsame Aura von ihnen aus. Es war als wäre er mit ihnen Verbunden. „ Und hier ist mein Beitrag zu deinem neuen Beruf“, sagte sein Großvater und stellte die große Kiste auf den Boden.
Als Oktavian die Kiste aufmachte funkelte ihm ein neue Kampfrüstung entgegen. „Diese Rüstung wird dich bei deinen vielen Aufgaben begleiten. Sie ist aus Stahl, Tierhäuten und Schuppen zusammengesetzt. Mein Jagdwissen und die Schmiedekenntnisse deines Vaters ließen diese Rüstung entstehen. Sie schützt deinen ganzen Körper und hemmt doch kaum die Bewegungsfreiheit. So, und nun solltest du die Dorfchefin besuchen. Sie wartet bestimmt schon auf dich und gibt dir deine erste Aufgabe.
Oktavian verabschiedete sich mit einem Glücksgefühl in der Brust das ihm vorgaukelte Berge versetzen zu können. Auf dem Weg zur Dorfchefin traf er seinen alten Freund Markos der vor wenigen Wochen 16 Jahre alt geworden ist. Markos war schon etwas erfahrener aber etwas richtig großes hatte er noch nicht erjagt.
Markos hatte eine Vorliebe für den Bogen und er hatte auch einen guten aus Knochen und Giaprey-Schuppen. „Na, endlich auch ein Jäger?“ „Ja heute ist es soweit. Wir müssen mal zusammen losziehen, aber jetzt geh ich erst mal zu Dorfchefin. Sie will mich sprechen und mir meinen ersten Auftrag geben.“ „Viel Glück. Du bist ja gut gerüstet und die ersten Aufgaben sind leicht. Die schaffst du locker. Wir sehen uns!“ „Bis heute Abend“.
Oktavian lief zur Dorfchefin doch vorher schaute er bei seinem Onkel vorbei der ihm Tränke und was zum essen gab. Zum Geburtstag schenkte er ihm ein Buch mit hilfreichen Tipps zum Jägerdasein. Bei der Dorfchefin bekam er etwas Geld und seinen ersten Auftrag. Er solle 5 Giapreys erjagen die die Gegend unsicher machen. Er machte sich auf den Weg ins Schneegebirge.
Kapitel 3: Gefahr im Schnee
Im Lager angekommen nahm er sich eines der heißen Getränke die ihn von innen wärmten und aß eines seiner Steaks. Er lief los und in einer eisigen Höhle entdeckte er das erste Giaprey. Er sprang in die Höhle und landete direkt vor ihm. Es schrie und zwei weitere Giaprey kamen in die Höhle gelaufen. Er zückte die Schwerter und erschlug das erste. Das zweite versuchte ihn zu beißen doch er tauchte unter der Attacke ab und schlitzte ihm den Bauch auf. Das dritte sprang auf ihn zu doch er rollte sich weg und schlug ihm auf die Beine weswegen es hinfiel und er ihm den Gnadenstoß geben konnte.
Er lief weiter bis er die nächsten beiden traf. Er erschlug das erste und als er sich dem zweitem zuwand erschien ein riesiges Giadrome Im Eingang. Es sprang auf ihn zu und erwischte ihn mit einer Klaue, prallte jedoch an der Rüstung ab. Oktavian fiel hin, stand jedoch sofort wieder auf und schlug auf das Giadrome ein was etwas einknickte. Plötzlich spürte er Oktavian wie die Klingen die Macht über ihn ergriffen. Seine Klingen fingen an rot zu glimmen und sie wirbelten Regelrecht auf seinen Gegner ein. Doch traf das Giadrome ihn mit einem Hieb an seine einzige ungeschützte Stelle, unter der Achsel seines rechten Arms. Oktavian sackte in sich zusammen und senkte den Kopf. Auf einmal hörte er Schmerzenschreie.
Er blickte nach oben und sah wie sein treuer Freund Arko dem Giadrome in die Augen hackte. Er nahm seine linke Hand mit dem Schwert und Schlug dem Giadrome den Kopf ab. Er nahm einen der heilenden Tränke und Verband seinen Arm. Seinen Falken Arko ließ er auf seiner Schulter sitzen.
Den Kopf, das Fell und die Klauen nahm er als Trophäe. Daheim wurde er als Held gefeiert und ihm zu ehren wurde ein Fest gefeiert den das Giadrome war ein großes Problem für das Dorf. Es war nicht sein Auftrag doch „Die Gefahr jagt mit!“ wie sein Großvater immer zu sagen pflegte. Dies war ein wirklich harter Tag für Oktavian und in der Nacht schlief er gut und seine nächsten Aufgaben waren nicht so hart und mit den Materialien verbesserte er seine Waffe und seine Rüstung. Jedoch kam eines Morgens die Dorfchefin und sie wirkte aufgeregt und meinte dass ein Yian Kut-Ku in der Nähe des Dorfes in den niedriger gelegenen Wäldern und Hügeln randalierte.
Kapitel 4: Randale im Wald
Er bereitete sich besser vor denn je, den so etwas wie einen Kut-Ku hatte er noch nie erjagt. Er fragte seinen Freund Markos ob sie nicht zusammen den Kut-Ku töten sollten. Markos nahm seinen besten Bogen und Oktavian seine beiden Schwerter die er mittlerweile durch Giaprey Material mit Eis-Eigenschaft versehen hatte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Oktavians erster Eindruck war das er so etwas großes bisher noch nie gesehen hatte.
Sein Freund spannte den Bogen und Schoß dem Kut-Ku zwischen die Augen, doch der harte Panzer des Kut-Kus ließ den Pfeil abprallen und er spuckte Feuer und wurde wütend. Oktavian lief los ließ eine Blutrausch-Attacke am Kut-Ku aus. Der Kut-Ku fiel hin und Markos schoss auf seinen verletzlichen Bauch. Der Kut-Ku versuchte die beiden mit einem Rundschlag abzuschütteln um weghumpeln zu können. Markos machte ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung und Schoss ihm in den Hals. Der Kut-Ku starb sofort. Sie schnitten einen großen Schnabel einen Panzer und einige Schuppen aus und entnahmen ihm die Ohren.
Zuhause wurden sie gefeiert und Markos machte ließ sich den Kut-Ku Jagdbogen herstellen.
Kapitel 5: Ein neues Gesicht
2 Tage nach dem Kampf gegen den Kut-Ku kam eine sehr junge Jägerin in das Dorf. Sie trug wie Oktavian 2 Schwerter und war nicht älter. Eher ein bisschen jünger. Wenn die Jäger sich Abends in der Gildenhalle treffen setzte er sich zu ihr weil er wissen wie sie so jung schon Jäger sein könne.
Sie meinte dass man in Kokoto, dem Dorf aus dem sie kam schon mit 15 Jahren Jäger werden könne. Sie redeten noch ein bisschen und es wahr angenehm mit ihr zu reden sie war lustig und er mochte sie. Ihr Name war Elineya und sie trainierten ab diesem Zeitpunkt immer zusammen. Markos war jedoch nicht eifersüchtig, im Gegenteil. Er war besonders von der Wirtstochter angetan, die im immer ein freibier gab.
FORTSETZUNG FOLGT



Und die Geschichte von MasterChief ist echt gut!

Geändert von C.V.L (11.02.2008 um 14:24 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
C.V.L ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2008, 10:24   #335
 
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kannst du bitte mehr absätze machen dann les ich die geschichte.

dann halt wenigstens ein paar breitere abstände......... >.<
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Wiener (die MHF2 haben oder 2ndG spielen wollen) meldet auch bei mir^^

Geändert von xachta (11.02.2008 um 15:12 Uhr)
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Alt 11.02.2008, 14:57   #336
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von xachta Beitrag anzeigen
kannst du bitte mehr absätze machen dann les ich die geschichte.
Ach, das ist schon akzeptabel. Ne größere Schrift(siehe meine), wäre ganz passabel. So am PC etwas zu lesen ist sowieso schwierig, da tun dir schnell die augen weh
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2008, 00:03   #337
 
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Deliindahouse wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

ja hey ich bin noch neu hier würde aber auch mal gerne ne geschichte veröffentlichen ( die Drachenart is so was wien rathalos oder iwas ähnliches ich sag aber einfachmal rathalos ^^)

Der Wind pfiff durch die Bäume , eine bleierne Stille lag über dem wald ;kein Vogelgesang ertönte heute nacht ....
langsam setzte die dämmerung ein und trotzdem hatte Ichigo ( sorry mit namen bin ich nich so geschickt ) keine probleme den riesigen Blutpfützen bis zu seinem Ziel zu folgen . ichigo kniete nieder und striech mit seinem finger durch die blutpfütze ...das blut war klebrig und roch scharf und trotzdem genoss er die aussicht seinem feind diese schmerhafte Wunde zugefügt zu haben und obwohl er sein Breitschwert schon längst mit einem Lappen von dem Blut reingewaschen hatte , schien es ihm doch als ginge von der waffe derselbe geruch aus. Nocheinmal blickte er in seine Tasche , depriemiert über das kleine arsenal das ihm hier noch übrig blieb....nichts als eine letzte Blitzbombe und ein paar heilkräuter... Ichigo spürte den Hunger und die Müdoigkeit ihren tribut fordern und dennoch war er entschlossener denje. in seinen Gedanken lies er die letztlich geschehen Dinge noch einmal vorbeiziehen ...Die zerfetzten Pepe-kadaver auf den feldern...die spuren die ein junger Jäger am Fluss fand ...Die gerüchte über einen Rathalos in der gegend...Die unruhen und Anspannungen im dorf...und schlieslich der besuch der Dorfchefin die in mit der situation vetrautmachte und um seine Hilfe bat...er sah Mütter und kinder die sich auf seinen Sieg verliesen um nicht weiter in Angst zu leben ...er sah seine Verpflichtungen gegenüber dem Ort an dem er aufgewachsen war und er lies seinem hass gegen die Bestien die seinen vater verschlungen hatten wieder in sich aufkeimen : ichigo stand auf und verfiel in einen Laufschritt um dem drachen nicht noch einen größeren vorsprung zu lassen und um seinen Auftrag endlich zu ende zu bringen . Schlieslich führte in die Spur zu einer Höhle . Als er näher trat ertönte aus der undurchsichtigen Dunkelheit ein aus dem Urzeiten der zeit stammendes Knurren das von den Wänden abprallte und verstärkt zurückgeworfen wurde .........
to be continued... XD XD XD XD
Deliindahouse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2008, 00:17   #338
 
Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Breitengüßbach ( Kreis Bamberg )

Deliindahouse wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Part 2 :
Urplötzlich schoss der Drache aus seinem Versteck ung griff an
Ichigo warf sich grade noch rechtzeitig zur seite um den klauen zu entgehen und der Boden auf dem er bis vor kurzem Stand wurde von den Drachen klauen komplet umgepflügt. Ichigo schoss herum und fasste seinem gegner ins auge . Der rathalos war komplett rot gepanzert und hechelte leicht , aber dennoch flammten bei jedem seiner Atemzüge kleine Stichflammen auf und seine Augen schimmerten wie toll. Die breite Schnittwunde an seiner flanke hatte mittlerweile wieder aufgehört zu Bluten und er schien wieder im Vollbesitzt seiner kräfte. plötzlich bäumte sich der Drache auf und schoss seinem peiniger eine große stichflame entgegen welcher dieser jedoch blitzschnell auswich und die Luft zwischen ihnen sich vor Hitze verzog.Ichigo zückte sein Schwert von der Scheide auf seinem Rücken und Brachte sich in Position , wartend auf den Angriff des zürnenden rathalos . und er griff an ... der riesige Drache fuhr mit seinen Klauen in richtung ichigo welcher sdessen Angriff jedoch unbeeindruckt parierte und als der Drache seine stachelbewerten Schwanz auf den Jäger zu peitschte war dieser vorbereitet... mit einem blitzschnellen schwertstreich frass sich das schwert einen weg durch das Fleicsch am Schwanz des Drachen und trennte in sauber durch........
Deliindahouse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2008, 00:31   #339
 
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Ecktown
Spielt gerade: MHF Unite|Viel iPod Touch|Phantasy Star Portabable

MéLynx wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

@chief:
gebietbeschreibung: 10 ?!?! wtf?
tigrex rüssi? xD
xD
wenn das leute lesen die kein mhf kennen dann ... die gucken dann so
__________________
CoD & MH Tri, wer hardcore zocken will PN
MéLynx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2008, 13:01   #340
 
Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Breitengüßbach ( Kreis Bamberg )

Deliindahouse wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

ich mach dann mal weiter ....

part 3:
...einen Moment lang herrschte vollkommende Stille über den Kampfort...keiner der beiden regte sich ... bis der Drache den Kopf hob und ein schmerzverzerrtes Brüllen gen Himmel schickte , das selbst noch auf den Spitzen der Schneeberge zu hören war....Der Schwanz des Drachen fiel mit einem leisen dumpfen geräusch zu Boden und Blut sprudelte aus der schnittwunde. und während ichigo noch gebannt auf den sich noch windenden schwanz starrte , startete der Rathalos einen neuerlichen Angriff. Der Jäger wurde völlig unvorbereitet von den Messerscharfen Klauen an der Schulter durchbohrt und diesmal war es kein Drachenblut das zu Boden tropfte...Ichigo brüllte ...aber nicht nur vor Schmerzen sondern auch vor Hass ... und trotz zu einer einfachen mahlzeit des Drachen zu werden wie alle Jäger vor ihm ... der Rathalos schleuderte ihn mit seinem klauenstoß einige meter weit wo ichigo dann zu Boden fiel... seine sicht verschwamm und seine Schukter fühlte sich taub und heiß an
und während ichigo dort kniete machte sich der Rathalos zum letzten Stoß bereit... Der Drache holte luft als wollte er ichigo ein Inferno aus der Hölle selbst entgegen schleudern- und hielt plötzlich inne... er hob den kopf und bläte die nüstern als würde er leichte beute wittern... und ichigo durchfuhr es mit grauen ...er hatte plötzlich die umgebund wiedererkannt... sie waren auf der lichting des Berges -genau über seinem Dorf wenn man auf der lichtung stand konnte man genau hinab auf das kleine unschuldige Dorf blicken ... Der Drache fuhr herum und blickte mit gierigen augen hinab zum Dorf und Ichigo wusste was er vorhatte
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