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Alt 08.12.2007, 21:08   #21
 
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Dieses Monster ist ein bisschen anders
Ich war auf der suche nach dem seltenen Congalala, bisher wurde er nur im Dschungel gesehen aber Berichten zu folge soll es einer bis in den Sumpf geschafft haben. Ein Congalala war nichts besonderes aber dieser soll angeblich etwas seltenes besitzen, so sagen es die Jäger die vor ihm geflohen sind. Was machte diesen rosa Affen so stark? Ich hatte bisher zwar nur kleinere Monster getötet wie Congas oder diverse Preys aber ich war zuversichtlich und bestens vorbereitet. Ein Rotsäbel und eine Jägerrüstung, das sollte doch wohl reichen! Außerdem genug Proviant.
Ich betrat den Sumpf, viel zu spät da meine Reise durch Iopreys behindert wurde. So war es schon Nacht als ich endlich dort war und die giftigen Dämpfe stiegen aus dem Boden. Glücklicher weise wuchs hier Gegengiftkraut in Hülle und Fülle! Ich lief also durch die finstere Nacht aber je weiter ich ging desto mehr Bäume kamen auf mich zu. Plötzlich raschelte es hinter mir! Ich drehte mich Blitzschnell um und……. musste lachen, das war das Ungetüm? Dieser Congalala war kleiner als alle die ich bisher gesehen habe. Doch urplötzlich plusterte sich das Vieh auf und seine Augen färbten sich leicht rötlich.
Hier ist schonmal ein Teil von mir ich hab neu angefangen weil mir das erste nicht so recht gefallen hat

Sry die schrift issn bisschen groß
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Alt 09.12.2007, 11:06   #22
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von noname1492 Beitrag anzeigen
also jungs ich finde diese storys ganz großes kino weil ich mir wenn ich so
zocke auch so manchmal denke wie es einem da so gehen muss und so
also meinen respekt habt ihr
nur immer weiter so
( als partner für yuri wie wäre es mit so einem geheimnisvolle der ebenfalls gerade erst in pokke angekommen ist und aus der stadt kommt )
Danke.
Kommt schon noch, bin grad am schreiben.....


EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

Weiter gehts mit der Hauptstory (habs nochmal von anfang an geschrieben;übersichtlicher)

Endlich in Pokke

Juri stieg schnaufend über einen Stein nach dem anderen. Seine Kräfte hatten ihn Widerwillen verlassen, der drei Tage lange Marsch hatte ihm unheimlich zu schaffen gemacht. Seine Reise hatte ihn durch die erschreckend großen Leeren der Wüste, durch den schwarzen, modrigen Sumpf und über die großen, weißen Berge, welche weit über den Horizont hinausreichten. Außerdem war er drei Cephalos begegnet, vor denen er sich geschickt auf einen großen Stein retten konnte. Eine lange Zeit war er auf dem Stein gesessen, hatte gewartet, dass die Cephalos aufhörten, auf ihn zu lauern. Als die Nacht einbrach geschah dies, noch dazu sah Juri die Hermitauren, wie sie verschwörerisch in das Mondlicht blickten, ohne auch nur im Geringsten auf Juri zu achten. Sie bewegten sich rhythmisch im Kreis, Juri hatte gehört, dass die Hermitauren eine Abendsonate machten.
Erstaunt hatte er dem Schauspiel zugesehen, doch da schoss ihm sein eigentlicher Auftrag wieder in den Kopf und er marschierte traurig weiter. Im Sumpf raste sein Herz, er hatte Angst vor solch dunklen Wesen, welche im Sumpf hausten. Er sah sogar eine davon, eine große. Ein schwarzer Yian Garuga war unmittelbar vor ihm vorbeimarschiert, glücklicherweise geschah Juri nichts. Ansonsten verlief die Reise ganz normal, und darüber war er auch ziemlich glücklich.
Sein Auftrag war sehr wichtig und er musste ihn schnellstens der Dorfchefin Daré diese Nachricht überbringen. Außerdem musste er Xesro, einem alten, verwirrten Jäger ebenfalls eine Mitteilung bringen.
Juri stand vor einem Schild, auf dem mit knorriger Schrift >Pokke< geschrieben stand. Juri überkam Freude, hob seinen Kopf und sah Rauch aufsteigen.
Das musste es sein. Das ist Pokke, dachte sich Juri fröhlich.

Schließlich stand er anmutig vor der Dorfchefin Daré, welche ihn mit ihren großen, weit aufgerissen Augen ansah. Lautlos musterte sie den Jungen Jäger, mit neunzehn Jahren hatte er zu jagen begonnen und nun jagte er schon fünf Jahre. Oft genug hatte er sich dem einem oder anderem großen Monster entgegengestellt, manchmal wäre er nur um ein Haar gefressen worden. Doch er hatte Erfahrung.
Als die Dorchefin Juri lange genug gemustert hatte, wandte sie sich ihrem Feuer zu.
>Abre, gemug, vergus, mekkaust<, murmelte sie leist, das Feuer begann immer heftiger zu flackern. Juri bildete sich ein, er könne ein Gesicht darin erkennen.
Plötzlich stach eine vier Meter hohe Stichflamme in die Lüfte und eine zischende, bedrohliche Stimme war zu hören:
>Es issssst zzzzuu ssspät….Jurrri!!!!<, schrie sie entsetzt, im nächsten Moment, erlosch die Stichflamme und die Worte hallten nur mehr in Juris Kopf wieder. Er, weder die Dorfchefin wusste, was das bedeuten sollte. Juri schüttelte diesen Vorfall aus dem Kopf und trat vor die Dorfchefin. Dann verbeugte er sich nach den alten Sitten der einzelnen Stämme, und begann seinen Auftrag zu erfüllen. Er erzählte, was in der Stadt vorgefallen war.
Anfangs hatte Daré gespannt zugehört, doch ihr Gesicht wurde vor schweiß immer nässer, und sie begann immer heftiger zu zittern, bis sie schließlich einen Schrei losließ, der Juri abrupt abstoppen ließ.
Keuchend fiel die Chefin zu Boden.
>W-Was habt ihr??<, fragte der junge Jäger besorgt. Zuerst warf die Chefin Juri nur einen kurzen Blick zu,, dann sprach sie:
>Es ist zu spät… Alles deutet darauf hin… Sie sind zurück… Sieh zu… dass du…überlebst<, gab die Alte von sich. Dann verstummte sie. Juri sah sich suchend um, keine Menschenseele hatte sich aus dem wohlig warmen Häusern getraut.
>Kommt schnell, die Dorchefin Daré liegt womöglich im Sterben!<, schrei Juri.
IN den nächsten Augenblicken flogen einige Türen auf und entsetzte, besorgte und bekümmerte Gesicht kamen zum Vorschein. Ein besonders kräftiger und großer Mann stieß Juri grob beiseite und legte die Dorfchefin in seine Arme.
>Mutter, nein. Wir brauchen dich hir…<, murmelte er verzweifelt.
>Nein. Hört auf die Prophezeiung…
Drei Männer kommen, unerfahren und naiv
Dennoch besitzen sie den Mut,
Alles zu tun, für ihr Volk,
Niemals verzagen,
falls sie werden
doch gesehen,
niemals
wird
es
wirklich geschehen.<, dichtete Daré.
Was hat das zu bedeuten? Diese Frage sauste durch Juris Kopf wie ein Biene.
ER wollte die Antwort.


Hoffe, euch hat das gefallen und ihr möchtet auch die Antworten....

Geändert von Yuri Lord of Chaos (09.12.2007 um 11:06 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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Alt 09.12.2007, 11:15   #23
Kotnascher
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Sehr schoen und spannend. Kannst ja mal ein Skript schreiben und an Capcom schicken, vielleicht hat dann MH3 endlich eine 'richtige' Story...
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Alt 09.12.2007, 11:37   #24
 
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Shaara...die Klingenmeisterin...


Shaara saß verträumt auf ihrem Bett und wollte gerade anfangen ihre langen, lockigen Haare zu richten, die sie kurz vorher Türkis gefärbt hat, als sich die Eingangstür öffnete und Snake, ihr Jagdgefährte, begleitet von einem Windstoß, der ihre Haare gleich wieder durcheinander brachte, die Hütte betrat....Er knallte die Tür hinter sich so feste zu , dass ihr fast der Spiegel aus der Hand viel, zog den Helm seiner Tigrexrüstung vom Kopf, warf ihn neben ihr aufs Bett...schulterte seine schwere Garuga-Gun mit einem gekonnten Schwung ab, schmiss sie auf den Boden das es laut krachte und Schneereste durch die Luft stoben...

Ihr gefiel sehr was sie da sah:...Ein großer stattlicher Krieger, der sie schon oft mit seinen Schießkünsten in fast aussichtslosen Lagen gerettet hatte...Er war oft etwas sehr dreist und frech, aber selbst das mochte sie an ihm...

Bei der Gelegenheit fiel ihr sofort der dicke Verband ein, den sie um ihren Arm gebunden hatte...eine schmerzliche Erinnerung an ihren letzten Ausflug...Ein Anflug von Unmut huschte über ihr Gesicht. Verdammt!!...Sie hatte im Kampf gegen den Kirin einen klitzekleinen Fehler begangen, und sein Horn hätte Schlimmeres angerichtet, hätte nicht ein geziehlter Meisterschuss ihres Gefährten das Vieh von den Beinen geholt und ihr die nötige Zeit verschafft sich in Sicherheit zu bringen...

Sei nicht immer so ungestüm hatte er ihr noch gesagt, sonst fängst du dir noch mal Schlimmeres ein...Auch jetzt spürte sie wieder einen kleinen Anflug von Ärger...sie mochte es nicht wenn er sie kritisierte, obwohl sie ihm ganz tief im Inneren ja Recht gab...Sie war sehr unvorsichtig gewesen, wie so oft, wenn ihr Temperament mit ihr durchging, sie sich in einen regelrechten Rausch steigerte, wenn sie ihre magischen Doppelklingen mit wahnwitziger Geschwindigkeit wirbeln lies....Sie verschmolz dann mit ihren rot flimmernden Klingen, wurde eins mit Ihnen und das Gefühl der Macht das sie dann durchströmte war überwältigend...ein heißer Schauer rann ihr über den Rücken das selbst Snake sehen konnte wie ihre weiche, makellose Haut sanft vibrierte...

Sie konnte ihrer immensen Schnelligkeit...ihren katzenhaften Bewegungen und natürlich ihren meisterlichen Doppelklingen eigentlich immer Vertrauen...aber manchmal führte dies zu einer Art mädchenhaften Übermut, den sie sich gegen einen Kirin aber nicht leisten konnte...Gegen einen lahmen Khezu vielleicht, aber nicht gegen den Kirin. Den Gegner den sie am meisten bewunderte...Die herrliche, anmutige Aura, das leuchtend weiße Fell und die Stärke dieses Wesen faszinierte sie immer wieder und der Kampf gegen 2 von Ihnen hatte sie immer wieder an den Rand einer Niederlage gebracht...selbst der große Fatalis flöste ihr nicht so viel Respekt ein...

Sie tat etwas Gelangweilt...wie immer wenn sie spürte das ihr Gefährte etwas von ihr wollte. Er wuchtete seinen schweren Körper samt Rüstung auf den Stuhl, so das dieser stark wankte und ein heftiges Ächsen hören lies und Shaara schon dachte sie müsse sich einen Neuen besorgen...Dann lies er seine Beine mit der gleichen Wucht aufs Bett krachen und forderte sie lächelnd auf sich ebenfalls für die Jagd fertig zu machen...Er berichtete, die Dorfchefin habe ihm erzählt das andere Jäger große Schwierigkeiten mit einem Kirin hätten der mal wieder die Gegend unsicher machte...und er habe der Dorfchefin versprochen das Problem zu lösen...

Dafür bräuchte er aber ihre Hilfe, da sie doch die beste Schwerfkämpferin sei die er kenne und keiner so gut die Blitzabwehr eines Kirin durchbrechen könne wie sie...Sie lächelte gequält zurück, wusste sie doch, dass er sie mit diesen säuselnden Nettigkeiten nur überreden wollte mitzukommen. Aber wo er Recht hatte, hatte er nun mal Recht...dachte sie und gönnte sich diesen Hauch von Eitelkeit...

Ihr Blick fiel auf die bläulich schimmernde Garuga-Gun Wolfserbe vor ihren Füßen...erinnerte sich an den tiefen satten Sound den sie in den Ohren hatte wenn er damit schoss...erinnerte sich an die Sicherheit die es ihr verlieh wenn sie nur dieses satte Grollen hörte während sie kämpfte...

Sie bewunderte Snake für die Art und Weise wie er mit so einem schweren Gerät flink und behende hantierte, als wäre sie aus Pappe, die Präzision mit der er seine Waffe beherrschte. Keiner war so schnell, so zielsicher wie er...Laden, zielen, schießen, ausweichen...alles lief in perfekter Harmonie ab...Sie wusste das sie sich 100% auf ihn verlassen konnte und so willigte sie ein, zwar etwas lustlos, aber doch auch mit Vorfreude erfüllt...

Sie lächelte ihn an...versetzte ihm einen liebevollen Tritt gegen die Beine, so dass diese vom Bett polterten, ging zu ihrem Waffenständer und betrachtete versonnen ihre geliebten Doppelklingen...

Snake lies seine blicke über die junge, anmutige Frau wandern......
__________________
Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe?... J.W.v. Goethe
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Alt 09.12.2007, 11:48   #25
 
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anochiefbla ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

eins a + mit sternchen
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Alt 09.12.2007, 13:20   #26
 
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wivernschlächter wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

AKANTOR
TEIL 2

voller wut und zugleich trauer muste ben zusehen wie sich der akantor
über die kadaver seines gefährten hermachte und sie genusslich
fraß.
In seinem blutrausch bemerkte er ben garnicht ,doch dieser
zog langsam voll,angespannt und dem tyrann ins auge blickend
seine tödlich scharfe gehwehrlanze ,ein leises gräusch von
reibendem stahl war zuhören.
uhrplötzlich zerrris der markerschütternde schrei des akantor die stille
,doch ben achtete nicht darauf ,seine wut übertönte den stechenden schmerz in seinen ohren .
Die bestie rannte langsam aber immer schneller werdent auf ihn zu
dann setzte auch er sich in bewegung und stürmte von
schmerz getrieben auf den kolloss zu .
Er wahr im schon ganz nah und schprang schlieslich mit einem schrei
in die luft und rammte der bestie mit aller kraft
seine waffe in den kopf.
Blut spritze aus der wunde und befleckte bens rüstung.
Der akantor bäumte sich auf und sackte mit einem ohrenbeteubenden
knall zu boden.
__________________
WYVERNSCHLÄCHTER
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Alt 09.12.2007, 13:41   #27
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

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Ja, cih habe erreicht, was ich wollte!
MhF-2 Fans beginnen zu schreiben!
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Alt 09.12.2007, 14:32   #28
 
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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Teil 1:
Eigene MHF-2 Story


......ihr Körper war sehr weiblich...doch auch wieder kraftvoll und geschmeidig...eine faszinierende Mischung aus Kraft und Eleganz...in seinen Augen konnte man Bewunderung ohne viel Mühe erkennen...auch eine gewisse Erregung war unschwer zu erkennen...er freute sich schon darauf gleich wieder ihrem Ritual bewohnen zu dürfen...wenn sie ihre Rüstung anlegte....ihre Klingen polierte und die Schärfe kontrollierte...es war immer wieder ein besonderes Vergnügen ihr dabei zuzusehen...insgeheim hoffte er, dass sie die Kirinrüstung wählen würde...darin sah sie einfach hinreißend aus....

Wenn er sie so betrachtete, war es kaum vorstellbar in was für eine wilde, tödliche Furie sie sich verwandeln konnte....dann wenn sie auf magische Weise mit ihren Klingen verschmolz...sie diese unfassbare Verbindung mit den Schwertern einging...sie zum Leben erweckte...sie nährte mit ihrer Lebensenergie...dem Qi...einer Energie von der er nicht sehr viel verstand...er würde es nie hinbekommen sie zu fühlen...geschweige denn damit umzugehen...bei ihm musste die Gun krachen...dann fühlte er sich wohl....

Er kannte keinen anderen der es so verstand mit diesem Qi umgehen...es so vollkommen beherrschte...es nach belieben lenken und steuern konnte...Er hatte es ja schon oft gesehen was passierte, wenn sie ihre Klingen dämonisierte...mit dieser konzentrierten einmalig-bezaubernden Bewegung...das fein surrende Geräusch welches die Klingen verströmten wenn als Zeichen der Verbindung mit Shaara das rote Flimmern von ihnen ausstrahlte....wie Shaara sich dann verwandelte...eingetaucht in dieses wunderbar, feenhaft Licht...dann war sie nur noch tödliche Gefahr...eine Kampfmaschine die keine Gnade kannte und alles zerstückelte was sich ihr in den Weg stellte...

Er wusste das die Klingen dann anfingen ein Eigenleben zu führen...das es Shaara, so gut sie die Energie auch lenken konnte, im Kampf nicht zu 100% kontrollieren konnte...hatte sie einmal die besonders tödliche Attacke zu der sie fähig waren gestartet, wirbelten die Schwerter von sich aus so unerbittlich, von wilder Lust erfüllt los, das Shaara sie dann nicht mehr stoppen konnte...sie musste warten bis die Klingen sich ausgetobt hatten....erst dann konnte sie sich wieder selbst bewegen....

Das waren die gefährlichsten Momente für seine Gefährtin...bei einem Gegenangriff konnte sie sich in so einem Moment nicht wehren...Aber sie war so schlau und gewandt....kannte ihre Feinde so gut, dass es ihr nur selten passierte diesen totbringenden Angriff im falschen Moment zu starten...

Diese Art zu kämpfen kosteten sie unheimlich viel Energie und Kraft...die Schwerter saugten sie förmlich aus...entzogen ihr unerbittlich das magische Qi...und Shaara musste aufpassen, da dies so weit führen konnte das sie sich nicht mehr bewegen konnte...nicht gerade prickelnd wenn ein Tigrex seinen Angriff startet...

Um für den Kampf so viel Energie zu haben, den Hunger der Klingen zu stillen, braute sie sich spezielle Tränke, die sie vor dem Dämonisieren schluckte...diese Tränke verliehen ihr für eine begrenzte Zeit vollen Zugriff auf das Qi...weit über ihre eigenen Quellen hinaus...keiner wusste wie es möglich war an so viel Energie zu kommen...wahrscheinlich zapfte sie es irgendwo im Universum ab...egal...es war einfach ungeheuer faszinierend...und er war stolz darauf so eine Gefährtin zu haben...

Er hatte diese Tränke mal gekostet, aus reiner Neugierde, und ihm war einfach nur kotzübel geworden...einmal und nie wieder hatte er sich gesagt und sich bis jetzt daran gehalten.........
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Geändert von Hobbyjägerin (13.02.2008 um 08:53 Uhr)
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Alt 09.12.2007, 14:36   #29
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Wów, du bist echt gut. Aber nur eine Frage:
Warum vollendest du nie einen Satz.
Ansonsten perfekt!
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Alt 09.12.2007, 14:39   #30
 
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Zitat:
Zitat von Yuri-Lord of Chaos Beitrag anzeigen
Wów, du bist echt gut. Aber nur eine Frage:
Warum vollendest du nie einen Satz.
Ansonsten perfekt!
Danke...mit dem Satz weiß ich auch nicht...ist so ne Art von mir...
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Alt 09.12.2007, 14:50   #31
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@Hobbyjaegerin: Wenn die Beschreibung von Shaara auch auf die Autorin zutrifft, dann bin ich sehr begeistert ...
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Alt 09.12.2007, 15:10   #32
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

Zitat:
Zitat von Kackbratze Beitrag anzeigen
@Hobbyjaegerin: Wenn die Beschreibung von Shaara auch auf die Autorin zutrifft, dann bin ich sehr begeistert ...
Na und ich erst.....
Bitte sag ja...

Und hier gehts mit meiner Story weiter:


EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :


ENdlich in Pokke!

Juri stieg schnaufend über einen Stein nach dem anderen. Seine Kräfte hatten ihn Widerwillen verlassen, der drei Tage lange Marsch hatte ihm unheimlich zu schaffen gemacht. Seine Reise hatte ihn durch die erschreckend großen Leeren der Wüste, durch den schwarzen, modrigen Sumpf und über die großen, weißen Berge, welche weit über den Horizont hinausreichten. Außerdem war er drei Cephalos begegnet, vor denen er sich geschickt auf einen großen Stein retten konnte. Eine lange Zeit war er auf dem Stein gesessen, hatte gewartet, dass die Cephalos aufhörten, auf ihn zu lauern. Als die Nacht einbrach geschah dies, noch dazu sah Juri die Hermitauren, wie sie verschwörerisch in das Mondlicht blickten, ohne auch nur im Geringsten auf Juri zu achten. Sie bewegten sich rhythmisch im Kreis, Juri hatte gehört, dass die Hermitauren eine Abendsonate machten.
Erstaunt hatte er dem Schauspiel zugesehen, doch da schoss ihm sein eigentlicher Auftrag wieder in den Kopf und er marschierte traurig weiter. Im Sumpf raste sein Herz, er hatte Angst vor solch dunklen Wesen, welche im Sumpf hausten. Er sah sogar eine davon, eine große. Ein schwarzer Yian Garuga war unmittelbar vor ihm vorbeimarschiert, glücklicherweise geschah Juri nichts. Ansonsten verlief die Reise ganz normal, und darüber war er auch ziemlich glücklich.
Sein Auftrag war sehr wichtig und er musste ihn schnellstens der Dorfchefin Daré diese Nachricht überbringen. Außerdem musste er Xesro, einem alten, verwirrten Jäger ebenfalls eine Mitteilung bringen.
Juri stand vor einem Schild, auf dem mit knorriger Schrift >Pokke< geschrieben stand. Juri überkam Freude, hob seinen Kopf und sah Rauch aufsteigen.
Das musste es sein. Das ist Pokke, dachte sich Juri fröhlich.

Schließlich stand er anmutig vor der Dorfchefin Daré, welche ihn mit ihren großen, weit aufgerissen Augen ansah. Lautlos musterte sie den Jungen Jäger, mit neunzehn Jahren hatte er zu jagen begonnen und nun jagte er schon fünf Jahre. Oft genug hatte er sich dem einem oder anderem großen Monster entgegengestellt, manchmal wäre er nur um ein Haar gefressen worden. Doch er hatte Erfahrung.
Als die Dorchefin Juri lange genug gemustert hatte, wandte sie sich ihrem Feuer zu.
>Abre, gemug, vergus, mekkaust<, murmelte sie leist, das Feuer begann immer heftiger zu flackern. Juri bildete sich ein, er könne ein Gesicht darin erkennen.
Plötzlich stach eine vier Meter hohe Stichflamme in die Lüfte und eine zischende, bedrohliche Stimme war zu hören:
>Es issssst zzzzuu ssspät….Jurrri!!!!<, schrie sie entsetzt, im nächsten Moment, erlosch die Stichflamme und die Worte hallten nur mehr in Juris Kopf wieder. Er, weder die Dorfchefin wusste, was das bedeuten sollte. Juri schüttelte diesen Vorfall aus dem Kopf und trat vor die Dorfchefin. Dann verbeugte er sich nach den alten Sitten der einzelnen Stämme, und begann seinen Auftrag zu erfüllen. Er erzählte, was in der Stadt vorgefallen war.
Anfangs hatte Daré gespannt zugehört, doch ihr Gesicht wurde vor schweiß immer nässer, und sie begann immer heftiger zu zittern, bis sie schließlich einen Schrei losließ, der Juri abrupt abstoppen ließ.
Keuchend fiel die Chefin zu Boden.
>W-Was habt ihr??<, fragte der junge Jäger besorgt. Zuerst warf die Chefin Juri nur einen kurzen Blick zu,, dann sprach sie:
>Es ist zu spät… Alles deutet darauf hin… Sie sind zurück… Sieh zu… dass du…überlebst<, gab die Alte von sich. Dann verstummte sie. Juri sah sich suchend um, keine Menschenseele hatte sich aus dem wohlig warmen Häusern getraut.
>Kommt schnell, die Dorchefin Daré liegt womöglich im Sterben!<, schrei Juri.
IN den nächsten Augenblicken flogen einige Türen auf und entsetzte, besorgte und bekümmerte Gesicht kamen zum Vorschein. Ein besonders kräftiger und großer Mann stieß Juri grob beiseite und legte die Dorfchefin in seine Arme.
>Mutter, nein. Wir brauchen dich hir…<, murmelte er verzweifelt.
>Nein. Hört auf die Prophezeiung…
Drei Männer kommen, unerfahren und naiv
Dennoch besitzen sie den Mut,
Alles zu tun, für ihr Volk,
Niemals verzagen,
falls sie werden
doch gesehen,
niemals
wird
es
wirklich geschehen.<, dichtete Daré.
Was hat das zu bedeuten? Diese Frage sauste durch Juris Kopf wie ein Biene.
ER wollte die Antwort.
>Keryk, komm her. Trag sie hinein<, sagte der starke, muskulöse Mann, tränenverschmiert.
Als niemand reagierte, begann der Sohn der Dorfchefin zu schreien wie ein Wilder. Schnell huschte Veryn herbei, eine amtierende, noch sehr junge Händlerin herbei. Fürsorglich hob sie den schwer atmenden, kleinen Körper der Chefin auf. Röcheln drang aus ihrem Hals, völlig dunkel und rau.
>Beeil dich, schnell!<, schrie der kraftvolle Sohn erneut und gab Veryn einen Schlag auf den Rücken. Dieser war so kraftvoll, sodass Veryn aus dem Gleichgewicht geriet und die Chefin fallen ließ. Alles geschah wie in Zeitlupe. Die wässrigen Augen der Chefin…
In die Augen Veryns blickend…
Dann ein entsetzter Schrei, stammend von dem Sohn, ein erleichterter Schrei drang kurz darauf aus Darés Halse. Veryn war bis zum Tode entsetzt, genauso wie die anderen.
Die Dorchefin war tot, verbrannt in ihrem eigenen Feuer. Der Sohn, amtierender Dorfanführer, Berioth beim Namen, warf der Händlerin einen bösen, entsetzten und von Wut durchdrungenen Blick zu. Veryn wusste nicht was tun. Berioth kam immer näher, wie ein großes Monster, welches das Opfer töten wollte.
Yuri sah all dies mit an, war ebenfalls entsetzt über den grausamen Tod der Chefin. Er wollte sich aus dem Streit raushalten, doch als Berioth einen Prügel nahm und wie ein brutaler Wilder laut aufschrie, war das fast unmöglich. Immer grässlicher wurde sein Gesicht, immer monstermäßiger trat er auf Veryn zu. Sie hatte sich zu einem Knäuel zusammengekauert, das strohblonde in der Sonne glänzende Haar umhüllte ihren gesamten Körper. Ihre Augen blickten von Angst erfüllt ihn die todbringenden Augen Berioths.
>Du wirst büßen, verdammtes Mädchen!<, schrie der Sohne der Dorfchefin bösartig und blickte ehrfürchtig in den Himmel.
>Dämonen, Monster da oben, erhört mich helft mir beim töten dieses Mädchens, wolltet ihr das nicht immer schon machen? Komm tötet sie qualvoller als es möglich war…<
Der Himmel verdunkelte sich langsam, doch die Sonne schien immer noch durch, kräftig und hell wie sie war. Berioth wurde immer bestialischer, immer monsterähnlicher. gekrümmte Hörner wuchsen aus seinem Kopf, das Haar fiel ab, seine Zähne spitzten sich zu. Die Augen, blutrot, pulsierten furchtbar.
Yuri und die anderen sahen dem Schauspiel gespannt zu, niemand wusste was tun.
Schließlich, ein Blitz, er fuhr in den Körper Berioths ein und erfüllte diesen mit solch enormer Energie, dass dieser dämonisch zu schreien begann. Der Prügel verwandelte sich in eine stählerne Keule welche er wild um sich schleuderte. Zwei unschuldig Menschen mussten daran glaub und wurden von dem Mordinstrument tödlich am Kopf getroffen. Dem einen schlug es den Kopf grässlich ab, der Blutumströmte Leichnam, kopflos sank zu Boden.
Blutfontänen schossen daraus hervor. Den anderen schleuderte es zwanzig Meter weit brutal gegen eine Wand, an der er wie eine Fliege zerklatscht wurde. Berioth wuchs noch dazu enorm an, mehr als zehn Meter wurde er groß. Seine Haut wandelte sich in steinharten, rotgoldig schimmernden Panzer um, sein Kopf nahm die Form eines Drachen an… Veryn lag am Boden, zitternd, schweißbedeckt, die Augen weit aufgerissen…

Das Ende?, denkt ihr? Möglciherweise, blad geht’s weiter. Morgen geht’s leider nicht, hab keine Zeit… aber schon bald…..

Geändert von Yuri Lord of Chaos (09.12.2007 um 15:10 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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Alt 09.12.2007, 15:28   #33
 
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anochiefbla ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

so wie du ihn beschreibst mit dämon donner gold bestialisch könnte es eine rajang sein
anochiefbla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 16:11   #34
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

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Zitat:
Zitat von Jäger94 Beitrag anzeigen
so wie du ihn beschreibst mit dämon donner gold bestialisch könnte es eine rajang sein
Heiße Spur kerlchen, fast richtig...
Rotgold....
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 16:27   #35
 
Benutzerbild von lao1704
 
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der tread ist einer der geilsten weiter so
__________________
die pupertät beginnt wenn die eltern anfangen schwierig zu werden.
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Alt 09.12.2007, 16:30   #36
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

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Zitat:
Zitat von lao1704 Beitrag anzeigen
der tread ist einer der geilsten weiter so
danke
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Alt 09.12.2007, 17:28   #37
 
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Frodinio befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

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ähm Drache mit rot(goldenem) steinhartempanzer und hörner klingelst da nicht bei euch

ein roter Fatalis ?


es könnte auch das ding von yuris bild sien aber das hätte nix mit monster hunter zu tun
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Alt 09.12.2007, 17:31   #38
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Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von Frodinio Beitrag anzeigen
ähm Drache mit rot(goldenem) steinhartempanzer und hörner klingelst da nicht bei euch

ein roter Fatalis ?


es könnte auch das ding von yuris bild sien aber das hätte nix mit monster hunter zu tun
nein, das Vieh ist es nicht.
Okay, ich bessere es von rotgold auf recht dunkles rotgold..
ncoh ein tipp:
Berioth ist stark udn etwas breit....
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Alt 09.12.2007, 17:36   #39
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gostface_kilah ist in Verruf geratengostface_kilah ist in Verruf geraten

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rostiger kusha?
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Alt 09.12.2007, 18:18   #40
 
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Frodinio befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

akantor ?


EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

Ich schluckte, vielleicht hatte ich ihn unterschätzt er war schnell, ich weichte im aus indem ich mich wegrollte. Er war hinter mir, ich drehte mich um doch ein Klumpen Kot traf mich mitten im Gesicht, ich taumelte und stolperte über eine Wurzel der Affe rannte auf mich zu und schlug mir mitten in den Magen. Ich fiel erneut zu Boden, ich wischte mir den Affendreck aus dem Gesicht und sah wie der Affe über meinem Kopf hing und sich fallen lassen wollte! Ich zock vor Schreck eine Rauchbombe aus meinem Rucksack und rollte zur Seite der Affe fiel unsanft zu Boden und ich hörte ihn schreien. Er war in der Rauchwolke, das war meine Chance! Ich zog meinen Rotsäbel
Und ich spürte die feurige Macht ich schlug zu, ich schnitt ihm seine Schweifspitze ab der Affe schrie qualvoll! Langsam lichtete sich die Rauchwolke, aber der Affe war fort! Ich betrachtete den Boden der Blutverschmiert war plötzlich glänzte etwas auf dem Boden, ich hob es auf und betrachtete es , Es war ein schwarzer Splitter, dieses material war unglaublich kostbar, wie ist der Affe an diesen Stein gekommen? Plötzlich schrie jemand, ich erkannte die Stimme sofort. Es war …. der Gemüseälteste! Ich rannte los , schon aus weiter Ferne sah ich die Fackel des Mannes lodern er hob sie in die Richtung des Congalala, der wie wild mit den Füßen auf den Boden stampfte. Scheinbar wollte er seine Aggressionen an jemand anders auslassen. Ich zog mein Jägermesser mit dem ich die Monster normalerweise ausweidete aber diesmal warf ich es und das Messer steckte in der Schulter des Affen. Er schrie, zog das Messer mit dem Rest seinen Schweifs aus der Wunde und warf es auf mich zu, ich blockte, ich war beeindruckt das Messer steckte tief in meinem Schild, obwohl der Affe solche Schmerzen hatte war er dennoch so stark. Ich rannte mit gezogenem Rotsäbel auf ihn los, doch der Affe drehte sich um und…….. Furzte mir mitten ins Gesicht. Ich war angewidert, es stank bestialisch. Diesmal half alles nichts ich zog schlug einfach ins ungewisse, und ich landete einen Volltreffer, ich schlug den Affen mit einem Schlag zu Boden. es war kein schöner Anblick dennoch weidete ich ihn aus und wendete mich dann dem Gemüsealtesten zu. “Ich stehe tief in deiner Schuld, nimm das als Zeichen meiner Anerkennung” Er gab mir einen großen Beutel, ich öffnete ihn und war fasziniert der Gemüseälteste gab mir einen Beutel voller Kristalle. Ich konnte mein Glück kaum fassen ich bedankte mich und ging los.
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Geändert von Frodinio (09.12.2007 um 18:18 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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