PlanetSwitch Planet3DS PlanetVita PSP.de PlanetiPhone Classics Forum Handheld-Wiki

PGN-ID:[?] (Nicht eingeloggt)
Login
Registrieren
PlanetDS PlanetGameboy N-Page.de
portablegaming.de  

Zurück   portablegaming.de > PlaystationPortable Foren > Spiele (PSP) > Monster Hunter Freedom 2 (PSP)


Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 09.12.2007, 18:37   #41
 
Benutzerbild von maddox
 
Registriert seit: 22.04.2007
Ort: münchen
Alter: 24

maddox wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Yuri aus dir wird man guter autor du hast ne sehr gute ausdrucksweise


EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

ichglaub es is lao shan lung

Geändert von maddox (09.12.2007 um 18:37 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
maddox ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links
Alt 09.12.2007, 19:03   #42
Gesperrt
 
Registriert seit: 05.12.2007
Ort: Town of eternal Chaos
Alter: 23
Spielt gerade: mhf-2

Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von maddox Beitrag anzeigen
Yuri aus dir wird man guter autor du hast ne sehr gute ausdrucksweise
wenn cih glück habe steh ich einem halbem Jahr in der Zeitung. Schreib gerade an einem Buch, 348 seiten derzeit. Gebs dir womöglcih mal zum lesen..
muss es aber erst patentieren lassen...
Und hier gehts weiter mit der Story:

Endlich in Pokke (Einleitung; Prolog)

Juri stieg schnaufend über einen Stein nach dem anderen. Seine Kräfte hatten ihn Widerwillen verlassen, der drei Tage lange Marsch hatte ihm unheimlich zu schaffen gemacht. Seine Reise hatte ihn durch die erschreckend großen Leeren der Wüste, durch den schwarzen, modrigen Sumpf und über die großen, weißen Berge, welche weit über den Horizont hinausreichten. Außerdem war er drei Cephalos begegnet, vor denen er sich geschickt auf einen großen Stein retten konnte. Eine lange Zeit war er auf dem Stein gesessen, hatte gewartet, dass die Cephalos aufhörten, auf ihn zu lauern. Als die Nacht einbrach geschah dies, noch dazu sah Juri die Hermitauren, wie sie verschwörerisch in das Mondlicht blickten, ohne auch nur im Geringsten auf Juri zu achten. Sie bewegten sich rhythmisch im Kreis, Juri hatte gehört, dass die Hermitauren eine Abendsonate machten.
Erstaunt hatte er dem Schauspiel zugesehen, doch da schoss ihm sein eigentlicher Auftrag wieder in den Kopf und er marschierte traurig weiter. Im Sumpf raste sein Herz, er hatte Angst vor solch dunklen Wesen, welche im Sumpf hausten. Er sah sogar eine davon, eine große. Ein schwarzer Yian Garuga war unmittelbar vor ihm vorbeimarschiert, glücklicherweise geschah Juri nichts. Ansonsten verlief die Reise ganz normal, und darüber war er auch ziemlich glücklich.
Sein Auftrag war sehr wichtig und er musste ihn schnellstens der Dorfchefin Daré diese Nachricht überbringen. Außerdem musste er Xesro, einem alten, verwirrten Jäger ebenfalls eine Mitteilung bringen.
Juri stand vor einem Schild, auf dem mit knorriger Schrift >Pokke< geschrieben stand. Juri überkam Freude, hob seinen Kopf und sah Rauch aufsteigen.
Das musste es sein. Das ist Pokke, dachte sich Juri fröhlich.

Schließlich stand er anmutig vor der Dorfchefin Daré, welche ihn mit ihren großen, weit aufgerissen Augen ansah. Lautlos musterte sie den Jungen Jäger, mit neunzehn Jahren hatte er zu jagen begonnen und nun jagte er schon fünf Jahre. Oft genug hatte er sich dem einem oder anderem großen Monster entgegengestellt, manchmal wäre er nur um ein Haar gefressen worden. Doch er hatte Erfahrung.
Als die Dorchefin Juri lange genug gemustert hatte, wandte sie sich ihrem Feuer zu.
>Abre, gemug, vergus, mekkaust<, murmelte sie leist, das Feuer begann immer heftiger zu flackern. Juri bildete sich ein, er könne ein Gesicht darin erkennen.
Plötzlich stach eine vier Meter hohe Stichflamme in die Lüfte und eine zischende, bedrohliche Stimme war zu hören:
>Es issssst zzzzuu ssspät….Jurrri!!!!<, schrie sie entsetzt, im nächsten Moment, erlosch die Stichflamme und die Worte hallten nur mehr in Juris Kopf wieder. Er, weder die Dorfchefin wusste, was das bedeuten sollte. Juri schüttelte diesen Vorfall aus dem Kopf und trat vor die Dorfchefin. Dann verbeugte er sich nach den alten Sitten der einzelnen Stämme, und begann seinen Auftrag zu erfüllen. Er erzählte, was in der Stadt vorgefallen war.
Anfangs hatte Daré gespannt zugehört, doch ihr Gesicht wurde vor schweiß immer nässer, und sie begann immer heftiger zu zittern, bis sie schließlich einen Schrei losließ, der Juri abrupt abstoppen ließ.
Keuchend fiel die Chefin zu Boden.
>W-Was habt ihr??<, fragte der junge Jäger besorgt. Zuerst warf die Chefin Juri nur einen kurzen Blick zu,, dann sprach sie:
>Es ist zu spät… Alles deutet darauf hin… Sie sind zurück… Sieh zu… dass du…überlebst<, gab die Alte von sich. Dann verstummte sie. Juri sah sich suchend um, keine Menschenseele hatte sich aus dem wohlig warmen Häusern getraut.
>Kommt schnell, die Dorchefin Daré liegt womöglich im Sterben!<, schrei Juri.
IN den nächsten Augenblicken flogen einige Türen auf und entsetzte, besorgte und bekümmerte Gesicht kamen zum Vorschein. Ein besonders kräftiger und großer Mann stieß Juri grob beiseite und legte die Dorfchefin in seine Arme.
>Mutter, nein. Wir brauchen dich hir…<, murmelte er verzweifelt.
>Nein. Hört auf die Prophezeiung…
Drei Männer kommen, unerfahren und naiv
Dennoch besitzen sie den Mut,
Alles zu tun, für ihr Volk,
Niemals verzagen,
falls sie werden
doch gesehen,
niemals
wird
es
wirklich geschehen.<, dichtete Daré.
Was hat das zu bedeuten? Diese Frage sauste durch Juris Kopf wie ein Biene.
ER wollte die Antwort.
>Keryk, komm her. Trag sie hinein<, sagte der starke, muskulöse Mann, tränenverschmiert.
Als niemand reagierte, begann der Sohn der Dorfchefin zu schreien wie ein Wilder. Schnell huschte Veryn herbei, eine amtierende, noch sehr junge Händlerin herbei. Fürsorglich hob sie den schwer atmenden, kleinen Körper der Chefin auf. Röcheln drang aus ihrem Hals, völlig dunkel und rau.
>Beeil dich, schnell!<, schrie der kraftvolle Sohn erneut und gab Veryn einen Schlag auf den Rücken. Dieser war so kraftvoll, sodass Veryn aus dem Gleichgewicht geriet und die Chefin fallen ließ. Alles geschah wie in Zeitlupe. Die wässrigen Augen der Chefin…
In die Augen Veryns blickend…
Dann ein entsetzter Schrei, stammend von dem Sohn, ein erleichterter Schrei drang kurz darauf aus Darés Halse. Veryn war bis zum Tode entsetzt, genauso wie die anderen.
Die Dorchefin war tot, verbrannt in ihrem eigenen Feuer. Der Sohn, amtierender Dorfanführer, Berioth beim Namen, warf der Händlerin einen bösen, entsetzten und von Wut durchdrungenen Blick zu. Veryn wusste nicht was tun. Berioth kam immer näher, wie ein großes Monster, welches das Opfer töten wollte.
Yuri sah all dies mit an, war ebenfalls entsetzt über den grausamen Tod der Chefin. Er wollte sich aus dem Streit raushalten, doch als Berioth einen Prügel nahm und wie ein brutaler Wilder laut aufschrie, war das fast unmöglich. Immer grässlicher wurde sein Gesicht, immer monstermäßiger trat er auf Veryn zu. Sie hatte sich zu einem Knäuel zusammengekauert, das strohblonde in der Sonne glänzende Haar umhüllte ihren gesamten Körper. Ihre Augen blickten von Angst erfüllt ihn die todbringenden Augen Berioths.
>Du wirst büßen, verdammtes Mädchen!<, schrie der Sohne der Dorfchefin bösartig und blickte ehrfürchtig in den Himmel.
>Dämonen, Monster da oben, erhört mich helft mir beim töten dieses Mädchens, wolltet ihr das nicht immer schon machen? Komm tötet sie qualvoller als es möglich war…<
Der Himmel verdunkelte sich langsam, doch die Sonne schien immer noch durch, kräftig und hell wie sie war. Berioth wurde immer bestialischer, immer monsterähnlicher. gekrümmte Hörner wuchsen aus seinem Kopf, das Haar fiel ab, seine Zähne spitzten sich zu. Die Augen, blutrot, pulsierten furchtbar.
Yuri und die anderen sahen dem Schauspiel gespannt zu, niemand wusste was tun.
Schließlich, ein Blitz, er fuhr in den Körper Berioths ein und erfüllte diesen mit solch enormer Energie, dass dieser dämonisch zu schreien begann. Der Prügel verwandelte sich in eine stählerne Keule welche er wild um sich schleuderte. Zwei unschuldig Menschen mussten daran glaub und wurden von dem Mordinstrument tödlich am Kopf getroffen. Dem einen schlug es den Kopf grässlich ab, der Blutumströmte Leichnam, kopflos sank zu Boden.
Blutfontänen schossen daraus hervor. Den anderen schleuderte es zwanzig Meter weit brutal gegen eine Wand, an der er wie eine Fliege zerklatscht wurde. Berioth wuchs noch dazu enorm an, mehr als zehn Meter wurde er groß. Seine Haut wandelte sich in steinharten, rotgoldig schimmernden Panzer um, sein Kopf nahm die Form eines Drachen an… Veryn lag am Boden, zitternd, schweißbedeckt, die Augen weit aufgerissen…
Doch Yuri konnte sie nicht sterben lassen. nicht ohne Grund.
>Hey, Berioth, deine dumme Mutter wäre sowieso mal gestorben rief<, Juri wagemutig.

Geändert von Yuri Lord of Chaos (12.12.2007 um 15:40 Uhr)
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 19:04   #43
Gesperrt
 
Registriert seit: 05.12.2007
Ort: Town of eternal Chaos
Alter: 23
Spielt gerade: mhf-2

Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Weiter gehts, der text war zu lange, deshabl hab ich nciht alles raufgebracht...
FOrtsetzung von da oben ^

Er hätte das nicht tun sollen, das wurde ihm klar, als die riesige Bestie ihren gewaltigen Kopf auf Juri zuschwenkte. Die dunklen, finsteren Augen blickten in die von Juri und er konnte die teuflische Hitze spüren, welche von dem Monstrum ausging. Juri hatte keinen Plan, naja, eigentlich schon, so schnell wie möglich um das Leben rennen, das war sein Plan.
Und er drehte sich pfeilschnell um und rannte hinter das nächste Haus. Sein Herz klopfte laut, sein Atem verlief unregelmäßig.
>Was sagtest du da<, rief eine dunkle, raue Stimme. Dann ein gewaltiger Aufschrei, welcher den Dorfbewohnern die Ohren platzen ließ. Juri, stark zitternd vor Angst durchlebte einige Freundschaftsgefühle, da er einem Menschen gerade das Leben rettete, womöglich sein eigenes dafür opferte. Plötzlich ertönte Stampfen, das Ungetüm, nun auf vier Beinen gehend marschierte langsam auf Juri zu, welcher besorgt seine Waffe zog. Niemals würde er ohne Wehr sterben, das wäre der unwürdigste Tod seit jeher.
Also rannte er vor das Haus, Berioth stand zehn Meter vor ihm auf seinen vier Baumstammgroßen Beinen. Langsam bewegte er sich vorwärts, der Kopf gehörnt.
>Auch du wirst büßen…<, murmelte das Halbmonster, die Worte waren wegen dem enorm tiefen Ton schwer zu erkennen. Juri, dem das Herz bis zum Hals stand, blieb stehen.
Doch dann packte ihn Angst. Er wich zurück. Immer schneller begann er wegzulaufen, das Monster immer im Auge behaltend. Eine pulsierende Wärme ging noch dazu von dem Ungetüm aus, welche den ganzen Schnee und das Eis schmolz.
Juri trat immer weiter nach hinten; bis sich hinter ihm eine riesige Schlucht befand. Seine Füße bekamen keinen Halt, er rutschte ab. Glücklicherweise konnte er sich mit seinen Händen festhalten. Mit einem Kraftaufwand rappelte er sich wieder auf. Als er nach dem Monster, das aus Berioth geworden war, sehen wollte, sah er ins Grauen. Berioth rannte direkt auf ihn zu! Mit einem Hechtsprung hechtete er sich zur Seite, doch das Monstrum war viel zu breit. Dann in der Hoffnung zu überleben legte er eine Rolle vorwärts hin, unter Berioths gepanzerten Bauch.
Und er überlebte. Nur das Ende des breit gefächerten Schwanzes traf ihn und warf ihn schmerzvoll zu Boden. Hinter sich hörte er Gebrüll, Gebrüll von Berioth, der die Klippe hinuntergestürzt war. Juri überkam Freude. Schnell rannte er zurück, sah nach den anderen Dorfbewohner, welche um die zerstörten Häuser und die gefallenen Menschen trauerten.
Er nahm Veryn in die Hände und flüsterte ihr besorgt zu, es sei alles vorbei. Veryn hatte mitbekommen, dass Yuri sein Leben für sich eingesetzt hatte und sie küsste ihn auf seine raue, narbige Wange. Ihre Lippen waren weich, ihr Atem sanft. Dann streichelte sie ihm noch einmal vorsichtig über den Kopf, stand auf und ging weg. Yuri fühlte ihre zarte Haut immer noch auf der Seinen und er versuchte diesen Moment zu vergessen. Dann wandte er sich den anderen zu, hörte dann aber plötzlich den Aufschrei des Monsters.
>Wir müssen dieses Dorf verlassen, auf schnellstem Wege<, meinte Juri. Alle anderen stimmten zu und sie zogen woanders hin, dorthin, wo später die Stadt entstand.
Dort wo Berioth zum Monster wurde, erheben sich nun die Vulkane, er selbst ist dann Akantor genannt worden. Yuri selbst hatte das Monstrum so getauft. Am Gipfel herrscht Akantor/Berioth nun noch immer über alles und jeden.
Das war der Anfang von der Länderteilung MHF-2. Zuerst war alles Berge, Gebirge, die Wüste gab es, den Dschungel, aus dem Dschungel entstanden später der Sumpf und das Hügelland. Doch erst spät in der Evolution entstand das Vulkanland, nun wisst ihr den Grund.
Yuri ist nun 38 Jahre alt.

Geändert von Yuri Lord of Chaos (12.12.2007 um 15:14 Uhr)
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 19:13   #44
 
Benutzerbild von Frodinio
 
Registriert seit: 16.09.2007
Ort: oberhausen
Spielt gerade: Mhf2

Frodinio befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Ich hatte recht
__________________
Bababababa Ich liebe es
Frodinio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 19:37   #45
Gesperrt
 
Registriert seit: 05.12.2007
Ort: Town of eternal Chaos
Alter: 23
Spielt gerade: mhf-2

Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Zitat:
Zitat von Frodinio Beitrag anzeigen
Ich hatte recht
Nach zwei Versuchen...
ISt nicht böse gemeint
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 19:45   #46
 
Benutzerbild von Papierfliegerverrückter
 
Registriert seit: 31.08.2007
Ort: münchen
Alter: 27

Papierfliegerverrückter hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Papierfliegerverrückter eine Nachricht über ICQ schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über AIM schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über MSN schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Yahoo! schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Monster hunter freedom


Vorgeschichte : 10 Jahre davor

Der kleine Arthur, erst zehn Jahre alt, versteckte sich unter seiner Bettdecke.
Er hatte mal wieder einen immer weiderkehrenden Albtraum:
Sein toter Vater, einst ein starker Hunter, wurde von einem riesigem weißem Drachen aufgefressen.
Sein Vater, Martinus mit Namen, war vor 2 Wochen mit Jagdkollegen ausgezogen, um den legendären weißen Fatalis zu töten.
Seitdem gab es keine Nachricht mehr von ihnen.
Nachdem seine Angst sich einigermaßen gelegt hatte, blickte er aus dem Fenster.
Es war Dämmerung.
Ein Schwarzer Schatten bewegte sich auf das Dorf zu.
Als er näher kam, erkannte Arthur ihn.
Es war einer der drei Jagdkollegen seines Vaters.
Er hieß Hagen.
Dieser wollte zur Jägergilde gehen, brach aber auf halbem Wege zusammen.
Arthur lief zu seiner Mutter und Weckte sie.
Sie lief noch im Nachthemd bekleidet zu dem Mann, Arthur lief ihr hinterher.
Hagen lag Blutüberströmt in den Armen von Arthurs Mutter.
Im Sterben sagte er:
„Er ist Tod ... Martinus ist ... Tod! Wir konnten ... absolut nichts ... ausrichten! Wie es Siegfried ... und Konstantinus geht .. weiß ich nicht! Dies ... soll dir gehör’n, Ar-thur!“ Hagen Deutete auf seine durch Feuer verformte Ausrüstung. „Es ist nicht ... sehr gut, aber... in 10 Jahren ... könnte es der .. Grundstein deiner.. Jägerkarriere ...sein. Lebt ... Wohl!“
Darauf schwor sich Arthur, sich an dem Weißem Fatalis zu rächen. Irgendwann!
Neben ihm brach seine Mutter in Tränen aus.
Er weinte auch ein bisschen und sank auf die Knie.

ich hab mir größte mühe gegeben, es spannend auszuschreiben, hoffe es gefällt euch, weiter geht's bald
__________________
!1 Jahr monsterhunterforum.de!
Kommt alle oder sterbt
>klick<
Papierfliegerverrückter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 19:50   #47
Gesperrt
 
Registriert seit: 05.12.2007
Ort: Town of eternal Chaos
Alter: 23
Spielt gerade: mhf-2

Yuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werdenYuri Lord of Chaos wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Toll. GIb dir weiter so viel Mühe.
Übrigens:
Mit meiner Story(Juri im Kampf gegen denm roten Garuga) gehts am kommenden Mittwoch weiter.
Hoffe ihr haltet es bis dorthin aus.
@alle: Sterngt euch auch an, schreibt eigene MHF-2 Storys!

Geändert von Yuri Lord of Chaos (12.12.2007 um 15:15 Uhr)
Yuri Lord of Chaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 20:38   #48
 
Benutzerbild von Papierfliegerverrückter
 
Registriert seit: 31.08.2007
Ort: münchen
Alter: 27

Papierfliegerverrückter hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Papierfliegerverrückter eine Nachricht über ICQ schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über AIM schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über MSN schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Yahoo! schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Kapitel 1 : einstieg ins Jägerleben


Arthur wachte auf.
Gestern war sein zwanzigster Geburtstag.
Er erinnerte sich an den Moment vor zwanzig Jahren.
Er holte die Ausrüstung hervor, die er bekommen hatte.
Ein verbogenes Schwert, etwas, was einst ein Schild darstellen sollte, einen früher fein ausgearbeiteten Brustpanzer, der jetzt zu einer glatten Oberfläche geschmolzen war und aufgerissene Beinschienen, alles andere war absolut unbrauchbar.
Zum Geburtstag hat er Geld bekommen, um die Ausrüstung zu Restaurieren.
Doch bevor man überhaupt Jäger werden Durfte, musste man sich erst bei der Dorfchefin von Pokke anmelden.
Aber auch in anderer Hinsicht war ein Besonderer Tag:
Der Dorfchef von Kokoto, einem etwas ruhigerem Ort, kam zu besuch, und brachte zwei neue Jäger mit.
Arthur verabschiedete sich endgültig von seiner Mutter, denn er zog heute in sein neues Haus im Dorfzentrum direkt gegenüber der Jägergilde.
Das Haus war schon fertig eingerichtet, aber seine Kleidung und sonstige persönliche Gegenstände musste er noch ins Haus bringen.
Nachdem er seine Sachen in sein neues Heim gebracht hatte, ging er zur Pokke Dorfchefin.
Er kannte sie seit seinem drittem Lebensjahr.
Damals war seine Familie nach Pokke gezogen.
Sein Vater hatte schon Rathalos getötet, doch dann flohen sie vor Fatalis
Als sein Vater noch lebte...
Arthur lief eine einzelne Träne übers Gesicht.
Dann ging er zur Dorfchefin.
„na, mein lieber, wie geht es dir?“ fragte sie.
„Mir geht es gut!“Antwortete Arthur.
„alles gute nachträglich zum Geburtstag“
„Danke!“
„Was willst du denn, mein lieber?“
„Ich möchte ein Hunter Werden!“
„hast du dir das gut überlegt?“
„Ja, das habe ich schon vor 10 Jahren Beschlossen!“
„Dan setzte ich dich auf meine Liste, du bekommst von mir ein Startgeld von 1500z, besorg dir erstmall ein gescheite Ausrüstung! OH!, da kommt schon der Kokoto Dorfchef mit den Neulingen! Schönen Tag noch!“
Arthur ging zum Waffenschmied, gab ihm das Geld und gab ihm den Auftrag, die Ausrüstung in einen annehmbaren und stabilen Zustand zu bringen.
Sofort machte sich der Schmied ans Werk.
Währenddessen beobachtete Arthur die Anmeldung der neuen.
Er war also nun ein echter Hunter.
Doch die ersten Quests muss er noch erfüllen.

das war kapitel 1, hoffe das gesülze vor den ersten kämpfen gefällt euch^^
__________________
!1 Jahr monsterhunterforum.de!
Kommt alle oder sterbt
>klick<
Papierfliegerverrückter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 20:56   #49
 
Benutzerbild von Frodinio
 
Registriert seit: 16.09.2007
Ort: oberhausen
Spielt gerade: Mhf2

Frodinio befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Er erinnerte sich an den Moment vor zwanzig Jahren.

10 ;-)
Keine Guten Nachrichten
Ich kam stolz in Pokke an und wurde auch direkt erwartungsvoll empfangen. Ich setzte meinen Rucksack ab und zog das Fell heraus die Leute lachten erleichtert und der Dorfchef rief “Bereitet die Festhalle vor wir haben etwas zu feiern!” ich ging in meine Hütte und ließ mich erschöpft auf mein Bett fallen. Ich drehte mich zur Seite als ich plötzlich ein stechen spürte, es war der dunkle Splitter. Ich überlegte ob ich den Leuten davon erzählen sollte, ich wollte die Menschen nicht beunruhigen also hielt ich es vorerst besser zu schweigen. Ich legte meine Rüstung ab und legte mich auf mein Bett und schaute aus dem Fenster, ich wurde müde und ich konnte meine Augen nur noch mit mühe geöffnet halten. Plötzlich schrieen die Dorfbewohner, ich rannte hinaus, ich drehte mich um und wurde im letzten Moment von Sid, meinem Nachbarn, zur Seite gerissen. Eine Herde Aptonoths rannte durch das Dorf, sie rannten geradeaus durch , es war ein Wunder das niemand verletzt wurde! Wir hatten uns gerade von dem Schock erholt als die Verfolger kamen, eine Herde Velocipreys, diese Herde war Gewaltig es waren ca. 50 stück die wir in der Ferne sahen. Ich rief nur “An die Waffen” ich rannte ins Haus und schnappte die erst beste Waffe die ich finden konnte. Bewaffnet mit Giaprey-Klauen rannte ich auf den Dorfplatz an dem 3 andere Jäger auf mich Warteten. “Ihr seid die einzigen ”? rief ich erstaunt. Sid rief “ Ja die anderen reiten von hinten an die Herde heran!” Da wir auf sie herab Sahen bemerkten wir zu erst nicht das rote Kämme ca. 10, aus der Menge ragten das bedeutet:” Sie haben ihre Anführer mit gebracht” sagte Lair der, die ganze Zeit in einer Art Konzentrationsphase war, er zog seine Heiligen Säbel und rannte langsam den Hügel hinunter. Im Prinzip war es Selbstmord , aber von Lair ging eine unglaubliche Sicherheit aus die mir sagte:” Folge ihm” Ich rannte los und die anderen folgten mir. Lair rannte weiter, zog eine Rauchbombe und warf sie, den Hügel hinunter in die Herde. Die Velocipreys blieben stehen und kreischten wild durcheinander, aber die tiefen Töne der Velocidromes hatten eine beruhigende Wirkung auf die Menge, sie ordneten sich neu, die Dromes an der Spitze, sie gingen in Angriffsformation. Die Signalhörner unserer Verbündeten waren zu hören, sie ritten von hinten an die Herde. Sie sprangen von ihren Pferden und rannten los. “Nun sind es 10 gegen 50!” sagte Lair die Dromes teilten sich auf 6 rannten nach hinten da dort sie dort die größere Bedrohung verspürten. Der Kampf an der Rückseite begann, ich zögere ich wollte unbedingt helfen. Auch die Dromes zögerten und drehten sich schließlich um. ”Jetzt” schrie Lair. Wir rannten die knapp 10 Meter die wir noch vor uns hatten nach ca. 2 Dritteln blieben wir fast Zeitgleich stehen, und dämoniesierten, diese Energie die dabei entstand spürten alle Kontrahenten. Ich habe so etwas noch nie gespürt, es war angenehm dennoch war es beunruhigend und gleichzeitig sehr Kräfte zerrend. Wir waren angespannt da es sehr gefährlich war mit diesen Waffen zu Kämpfen wir konnten keinen Angriff block dennoch waren wir unseres Sieges sicher! Al rief von hinten” Wollt ihr nur rum stehen oder auch mal kämpfen” Ich rannte los versuchte so weit wie möglich in die Menge zu kommen und ließ die angestaute Energie frei es war schwer sie zu kontrolliere da meine Schwerter unglaublich schnell waren. Ich traf 8 Velocipreys und tötete 3 direkt die anderen starben an den Schmerzen sie erlitten. Ich rannte ein Stück weiter um erneut zu dämonisieren aber eins meiner Schwerter knallte gegen einen Stein und die spitze splitterte weg. Ich wurde durch die Gegenkraft umgeworfen. Die Dromes wollten die Chance nutzen und rannten auf mich zu Lair wollte mich beschützen aber mit 3 auf einmal wurde auch er nicht fertig ein Drome sprang ihm in den Rücken, da die Klauen so scharf und spitz waren drangen sie durch seine eigentlich gut gepolsterte Kut-ku-Rüstung und verletzte ihn tödlich. Ich schrie und wurde gleichzeitig wütend und spürte wie in mir eine Energie förmlich kochte. Ich rollte mich zur Seite und schnappte mir Lairs heilige Säbel. Die Dromes wandten sich mir zu und ich ließ sie kommen sie sprangen aber ich rollte mich weg und sprang einem mit dem Säbel in den Rücken, er fiel zu Boden die anderen schauten mich an und schrieen. Ich war immer noch voller Wut und wollte keinen verschonen.
__________________
Bababababa Ich liebe es

Geändert von Frodinio (09.12.2007 um 21:00 Uhr)
Frodinio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 21:49   #50
 
Benutzerbild von Papierfliegerverrückter
 
Registriert seit: 31.08.2007
Ort: münchen
Alter: 27

Papierfliegerverrückter hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Papierfliegerverrückter eine Nachricht über ICQ schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über AIM schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über MSN schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Yahoo! schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Kapitel 2 : Das Giaprey-problem.


Ehe sich Arthur versah, war seine Ausrüstung fertig.
Nur das Schwert war Nichtmehr zu retten.
Aber der Schmied schmolz es ein, und machte mit kräftigen und geschickten Schlägen ein einfaches Anfängerschwert daraus.
Diese Ausrüstung legte er gleich an.
Sogleich wurde er gerufen.
Er soll zur Dorfchefin kommen.
Die Neuen sind auch da, sie bekamen schon in Kokoto ihre Ausrüstung.
Einer hatte zwei kleine Schwerter, die, wie Arthur von seinem Vater, wusste mit seltsamer, gar übermenschlicher Kraft und Geschwindigkeit gelenkt wurden.
Der andere hatte ein riesiges Schwert aus Eisen, aber es war nur in der Länge riesig, ansonsten war es sehr schmal und wahrscheinlich sehr leicht.
Jeder einzelne von ihnen bekam den Auftrag, jeweils 5 der neuerdings sehr häufig auftauchenden Giapreys zu töten.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg in das Gebirge.
Als sie nach einer halben Stunde im Lager ankamen, war es schon Mittag.
Auf dem Weg lernten sie sich kennen.
Der mit dem Langschwert hieß Martinus, genau wie Arthur’s Vater.
Der mit den Doppelschwertern hieß Marcus.
Nachdem sie sich bereit gemacht hatten, machten sie sich auf den Weg.
Arthur ging mit Marcus in eine Höhle während Martinus den direkten Weg nach oben wählte und etwas abseits des Höhleneingans zu klettern anfing.
In der Höhle angelangt trennten sich Marcus und Arthur auch.
Arthur ging in Richtung Gipfel, während Marcus tiefer in die Höhle ging.
Als Arthur aus der Höhle herausging, sah er sich um. Nichts und niemand war da.
Aber er erblickte einen Weg zum Gipfel.
Dort ging er entlang, als er hinter sich ein leichtes absetzen hörte.
Er drehte sich um, und sah einem Giaprey direkt in die Augen.
Hinter diesem standen drei andere.
Diese Machten einen weiten Satz und landeten direkt neben Arthur.
Arthur zog seine Waffe und rollte unter dem erstem Giaprey durch, der auf ihn springen wollte.
Er schlug mit seine Schwert nach dem ersten Giaprey schnitt eine riesige Wunde in den Arm des ersten Giapreys.
Dieser schrie vor schmerzen auf und blieb stehen, diese Gelegenheit nahm Arthur war und spaltete ihm den Schädel.
Dabei achtete Arthur aber nicht auf die anderen beiden.
Einer fauchte ihn bedrohlich an, der andere biss Arthur von hinten in den rechten Arm.
Arthur lies sein Schild fallen und drehte seinen rechten Arm so stark, dass er dem Giaprey, dessen Zähne in Arthurs Fleisch feststeckten, den Hals wortwörtlich umdrehte.
Der letzte Giaprey wollte Arthur in den Rücken springen, aber Arthur lies sich durch Zufall gerade rechtzeitig vor Schmerz zu Boden sinken.
Die Fußkrallen des Giaprey hätten ihm fast den Kopf durchbohrt, aber zum glück nur fast.
Der Giaprey war direkt vor ihm.
Arthur fackelte nicht lange, und trennte dem Giaprey beide Beine ab.
Dieser klappte zusammen und schrie vor schmerzen.
Der ganze Schnee um Arthur herum war rotgefärbt.
Da vernahm Arthur einen Hilfeschrei vom Gipfel.
Schnell beendete er das Leiden des Giaprey mit einem gezieltem stich in den Kopf.
Blutbespritzt rannte Arthur zum Gipfel. Markus lag nut blutiger Stirn und mehreren tiefen Schnitten im blutrotem Schnee.
Umzingelt von Giapreys, fünf an der Zahl, und seine Waffe meterweit entfernt.
Arthur warf sein Schwert einem Giaprey in den Rücken und nahm Martinus’ Langschwert.
Es war tatsächlich leichter als es aussah.
Alle Giapreys rannten sofort auf Arthur zu, der mit dem Schwert im Rücken verendete.
Arthur durchstach mit dem Langschwert einem Giaprey den Brustkasten.
Beim herausziehen meldete sich die Armverletzung wieder. Er lies das Schwert fast fallen.
Doch das Blut des totem Giaprey gab ihm neuen Mut.
Er packte das Schwert mit festem Griff und schlug auf den nächsten Giaprey, dieser wich aus.
Arthur hörte direkt hinter sich ein schnappen.
Er drehte sich um und trennte dabei einen Giaprey am Brustkasten durch.
Aus seinem dunklen Herz spritzte Arthur blut ins Gesicht.
Kurze Zeit konnte Arthur nichts mehr sehen.
Das war Fatal! Er spürte etwas sehr heftiges Kaltes in seinem Nacken.
Er fiel wie gelähmt in den von Blut gefärbten Schnee.
Er konnte gerade noch ausweiche sonst wäre ein Giaprey auf Arthur’s Kopf gelandet und hätte diesen zermatscht.
Während Arthur aufsprang, schlug er einem Giaprey ins Gesicht.

fortsetzung von Kapitel 2 folgt
__________________
!1 Jahr monsterhunterforum.de!
Kommt alle oder sterbt
>klick<

Geändert von Papierfliegerverrückter (09.12.2007 um 21:52 Uhr)
Papierfliegerverrückter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 13:51   #51
 
Benutzerbild von Frodinio
 
Registriert seit: 16.09.2007
Ort: oberhausen
Spielt gerade: Mhf2

Frodinio befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Ich warf nur für einen Augenblick den Blick von meinen Gegnern um mich um zu sehen fast alle Preys waren tot, aber trotzdem verspürte ich immer noch Wut. Ich rannte auf einen Drome los um ihn zu erledigen aber von links kam ein anderer angesprungen. Ich sammelte meine Dämonenkräfte und trat ihm gegen den Fuß, er rutschte weg, ich rammte ihm der beiden Säbel in den Hals, er nahm seinen letzten Atemzug. Es waren nur noch 8 Gegner am leben aber auch wir waren nur noch 8, langsam war mir nicht mehr nach feiern zu mute. Unsere Gegner flohen, einige rannten ihnen hinter her aber ich ging zu Lairs Körper und Drehte ihn um. Er lebte noch, scheinbar hatten die Dämonenkräfte ihn länger am leben gehalten. Er konnte nur noch leise flüstern, also beugte ich mich zu ihm vor :”Du warst ….. wie …. ein Bruder …… für …. mich. Nimm …. mein Medallion… es wird …. Dir ….. Nützlich …… sein.” er drückte mir mit letzter kraft sein Medallion in die Hand und sackte dann gänzlich zusammen, gleichzeitig überwältigte mich meine Trauer und tränen liefen mir über die Wangen. Am Abend feierten wir die 2 Kämpfe, aber auch die 2 Helden die bei der Verteidigung des Dorfes ihr leben ließen. Wir hatten nie viel von lair erfahren er war sehr schweigsam, obwohl ich meine gesamte Kindheit mit ihm verbracht hatte, bin ich nie in seinem haus gewesen. Er sagte immer:” Es gibt Dinge die sollten lieber ungeöffnet bleiben” Was immer er damit meinte ich denke ich werde es erfahren.
__________________
Bababababa Ich liebe es
Frodinio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 14:31   #52
 
Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Trier
Alter: 25
Spielt gerade: MHF 2, Mario Galaxy

Drachen Demolierer wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Also das ist der geilste thread überhaupt ^^ den ich je gesehen habe werde mal versuchen die nächsten tage ne halb so gute geschichte zu schreiben aber respekt nachher können wir ein buch schreiben ^^
Drachen Demolierer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 15:22   #53
 
Benutzerbild von Papierfliegerverrückter
 
Registriert seit: 31.08.2007
Ort: münchen
Alter: 27

Papierfliegerverrückter hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Papierfliegerverrückter eine Nachricht über ICQ schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über AIM schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über MSN schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Yahoo! schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

meine geschichte ist open source, es würde micht freuen, wenn ihr sie überall weitererzählt!
aber sagt dazu, dass sie nicht von euch ist!!!
Und bitte streicht damit kein geld ein.
sonst könnt ihr damit machen, wass ihr wolt
(auser editieren für die mods)


mfG Kut-Ku Killer
__________________
!1 Jahr monsterhunterforum.de!
Kommt alle oder sterbt
>klick<
Papierfliegerverrückter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 15:52   #54
 
Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Trier
Alter: 25
Spielt gerade: MHF 2, Mario Galaxy

Drachen Demolierer wird schon bald berühmt werden

Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Die Jägerkarriere des Sandro`s


Alles begann als der junge Sandro im Gebirge sammeln war. Er sollte ein paar Kräuter sammeln, die seine Mutter brauchte zum Kochen. Ihm wurde auf einmal kalt und es war ein heftiger Wind zu spüren wie bei einem aufkommendem Gewitter. Aber vor dieser Situation wurde er schon immer gewarnt. Es ist etwas schlimmeres als ein Sturm oder Unwetter es ist Kushala Daora der Winddrache.Man sagt er wäre zu dieser Zeit öfter im Gebirge um sich zu "häuten". Sandro nahm die Kräuter so schnell wie möglich und lief den berg hinab. Es war ein weiter Weg bis nach unten da er schon fast am Gipfel war um die Kräuter zu sammeln. Als er fast am Fuße des Berges ankam stand etwas vor ihm was er noch nie zuvor gesehen hat. Dieser blaue Kamm diese langen tödlichen Krallen ein Giadrome. Es hatt Sandro noch nicht bemerkt und er versuchte es zu umgehen, jedoch sah er ihn als Sandro über einen Stein stolperte. Sandro dachte sein Schicksal wäre besiegelt als das Giadrome auf ihn zu lief...



war mein erster teil sagt mal eure meinung fortsetzung folgt heute noch ^^
Drachen Demolierer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 15:59   #55
 
Benutzerbild von Papierfliegerverrückter
 
Registriert seit: 31.08.2007
Ort: münchen
Alter: 27

Papierfliegerverrückter hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Papierfliegerverrückter eine Nachricht über ICQ schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über AIM schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über MSN schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Yahoo! schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Kapitel 2 : Das Giaprey-problem.


Ehe sich Arthur versah, war seine Ausrüstung fertig.
Nur das Schwert war Nichtmehr zu retten.
Aber der Schmied schmolz es ein, und machte mit kräftigen und geschickten Schlägen ein einfaches Anfängerschwert daraus.
Diese Ausrüstung legte er gleich an.
Sogleich wurde er gerufen.
Er soll zur Dorfchefin kommen.
Die Neuen sind auch da, sie bekamen schon in Kokoto ihre Ausrüstung.
Einer hatte zwei kleine Schwerter, die, wie Arthur von seinem Vater, wusste mit seltsamer, gar übermenschlicher Kraft und Geschwindigkeit gelenkt wurden.
Der andere hatte ein riesiges Schwert aus Eisen, aber es war nur in der Länge riesig, ansonsten war es sehr schmal und wahrscheinlich sehr leicht.
Jeder einzelne von ihnen bekam den Auftrag, jeweils 5 der neuerdings sehr häufig auftauchenden Giapreys zu töten.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg in das Gebirge.
Als sie nach einer halben Stunde im Lager ankamen, war es schon Mittag.
Auf dem Weg lernten sie sich kennen.
Der mit dem Langschwert hieß Martinus, genau wie Arthur’s Vater.
Der mit den Doppelschwertern hieß Marcus.
Nachdem sie sich bereit gemacht hatten, machten sie sich auf den Weg.
Arthur ging mit Marcus in eine Höhle während Martinus den direkten Weg nach oben wählte und etwas abseits des Höhleneingans zu klettern anfing.
In der Höhle angelangt trennten sich Marcus und Arthur auch.
Arthur ging in Richtung Gipfel, während Marcus tiefer in die Höhle ging.
Als Arthur aus der Höhle herausging, sah er sich um. Nichts und niemand war da.
Aber er erblickte einen Weg zum Gipfel.
Dort ging er entlang, als er hinter sich ein leichtes absetzen hörte.
Er drehte sich um, und sah einem Giaprey direkt in die Augen.
Hinter diesem standen zwei andere.
Diese Machten einen weiten Satz und landeten direkt neben Arthur.
Arthur zog seine Waffe und rollte unter dem erstem Giaprey durch, der auf ihn springen wollte.
Er schlug mit seine Schwert nach dem ersten Giaprey schnitt eine riesige Wunde in den Arm des ersten Giapreys.
Dieser schrie vor schmerzen auf und blieb stehen, diese Gelegenheit nahm Arthur war und spaltete ihm den Schädel.
Dabei achtete Arthur aber nicht auf die anderen beiden.
Einer fauchte ihn bedrohlich an, der andere biss Arthur in den rechten Arm.
Arthur lies sein Schild fallen und drehte seinen rechten Arm so stark, dass er dem Giaprey, dessen Zähne in Arthurs Fleisch feststeckten, den Hals wortwörtlich umdrehte.
Der letzte Giaprey wollte Arthur in den Rücken springen, aber Arthur lies sich durch Zufall gerade rechtzeitig vor Schmerz zu Boden sinken.
Die Fußkrallen des Giaprey hätten ihm fast den Kopf durchbohrt, aber zum glück nur fast.
Der Giaprey war direkt vor ihm.
Arthur fackelte nicht lange, und trennte dem Giaprey beide Beine ab.
Dieser klappte zusammen und schrie vor schmerzen.
Der ganze Schnee um Arthur herum war rotgefärbt.
Da vernahm Arthur einen Hilfeschrei vom Gipfel.
Schnell beendete er das Leiden des Giaprey mit einem gezieltem stich in den Kopf.
Blutbespritzt rannte Arthur zum Gipfel. Marcus lag nut blutiger Stirn und mehreren tiefen Schnitten im blutrotem Schnee.
Umzingelt von Giapreys, fünf an der Zahl, und seine Waffe meterweit entfernt.
Arthur warf sein Schwert einem Giaprey in den Rücken und nahm Martinus’ Langschwert.
Es war tatsächlich leichter als es aussah.
Alle Giapreys rannten sofort auf Arthur zu, der mit dem Schwert im Rücken verendete.
Arthur durchstach mit dem Langschwert einem Giaprey den Brustkasten.
Beim herausziehen meldete sich die Armverletzung wieder. Er lies das Schwert fast fallen.
Doch das Blut des totem Giaprey gab ihm neuen Mut.
Er packte das Schwert mit festem Griff und schlug auf den nächsten Giaprey, dieser wich aus.
Arthur hörte direkt hinter sich ein schnappen.
Er drehte sich um und trennte dabei einen Giaprey am Brustkasten durch.
Aus seinem dunklen Herz spritzte Arthur blut ins Gesicht.
Kurze Zeit konnte Arthur nichts mehr sehen.
Das war Fatal! Er spürte etwas sehr heftiges Kaltes in seinem Nacken.
Er fiel wie gelähmt in den von Blut gefärbten Schnee.
Er konnte gerade noch ausweiche sonst wäre ein Giaprey auf Arthur’s Kopf gelandet und hätte diesen zermatscht.
Während Arthur aufsprang, schlug er einem Giaprey ins Gesicht.
Er musste die Waffe aufheben, die ihm aus der Hand gefallen war, sonst war er verloren.
Arthur fühlte plötzlich etwas kaltes in sein Fleisch eindringen.
Er sah, das von hinten eine Giaprey-Klaue seine Schulter durchbohrte.
Sofort schrie er vor Schmerzen auf.
Als der Giaprey seine klaue aus ihm herauszog, sank Arthur zu Boden.
Er spürte schon den warmen Atem der Giapreys , als diese plötzlich flüchteten.
Erst hörte er ein Stampfen, dann einen lauten Schrei.
Ein Tigrex, ein großer, schneller Wyvern, der lieber lief als flog, stand direkt vor ihm.
Er knurrte und dann drehte er sich einmal schnell wie ein Kreisel um die eigene Achse.
Arthur wurde 5 Meter weggefegt und landete gerade noch am Rand des Plateaus im Pulverschnee.
Dann sauste ein Wurfmesser direkt über Arthurs Kopf hinweg und traf den Tigrex am Auge.
Dieser schrie aber nur laut auf, da die Wunde zwar heftig blutete, aber das Messer nicht ins Gehirn vordringen konnte.
Sofort floh der Tigrex vor den zwei nun ankommenden Jägerinnen.
Beide in der gleichen Rüstung aus Ceanetaur, einer riesigen Krabbe.
Allerdings war eine mit einer Teufelsklinge, einer edlen Waffe mit starker Donner-Eigenschaft, bewaffnet.
Die andere hingegen mit einem groben, schweren Stachelhammer, der wenn man genügend Schwung anwendet, lange stacheln ausfährt, ausgerüstet.
Beide Waren Zwillinge und gingen nur zusammen auf die Jagd.
Die eine hieß Brunhild und die andere Kriemhild und sie waren zwei von den wenigen Frauen in einem von Männern dominiertem Beruf.
„Hättest du dein Wurfmesser schneller gezogen, hättest du ihm das andere Auge auch noch treffen können, dann hätten wir ihm den Schädel einschlagen können!!“, schimpfte Brunhild.
„Hätte, könnte müsste sollte!! Immer nur meckern!! Siehst du nicht, dass hier zwei Verletzte sind?“, motzte Kriemhild zurück.
Die beiden kriegten sich zwar bei jeder Kleinigkeit in die Haare, aber trotzdem waren sie ein Herz und eine Seele.

das ist das zweite kapitel bis jetzt, das kapitel wird heute nochmal komplett reingestellt
__________________
!1 Jahr monsterhunterforum.de!
Kommt alle oder sterbt
>klick<

Geändert von Papierfliegerverrückter (10.12.2007 um 16:00 Uhr)
Papierfliegerverrückter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 16:02   #56
Kotnascher
Gast
 


Standard AW: Eigene MHF-2 Story

So ich hab auch mal was auf die schnelle geschrieben. Viel Spaß damit: (Sorry fuer Rechtschreibfeler^^)

Das Phantom des Donners:

Die Tuer schlug auf und ein Dorfbewohner rannte zum Bett, in dem ruhig und friedlich der junge Jaeger schlief. Er schrie ihn an und ruettelte ich wach. Als der Junge Jaeger zu sich kam sagte der Dorbewohner aufgeregt: „Du musst dich beeilen, es ist aeußerst wichtig“. Der Jaeger wusste nicht worum es geht und zog sich in ruhe seine edle Silbersonnen-ruesstung an und schnallte sich sein Glimm-Drachenschwert auf den Ruecken. Der Dorfbeweohner draengte ihn sich zu beeilen doch er war die ruhe in Person.
Als er schließlich in die Versammlungshalle der Gilde angekommen war, ging ein raunen durch die Menge und alle waren froh, das der beste Jaeger von Pokke eingetroffen war.
Als er die Gildenbeauftragte fragte, wo das Problem liegt, sagte diese nur: „ Es ist wahrscheinlich die groeßte Krise die unser kleines Dorf je erlebt hat. Im alten Turm, welcher vor tausenden Jahren von den Wyverianern erbaut wurde, um den Kriegsgoettern zu huldigen, wurde ein bisher unbekanntes Monster gesichtet“
Der junger Jaeger war sehr optimistisch und dachte sich, das er das leicht meistern wird, doch dieser Auftrag ist anders als alle anderen die er jemals bestritten hat.Schließlich fragte er noch, ob ihn ein andere Jaeger begleiten will, doch alle saßen mit gesenkten Koepfen da und schwiegen.
Also macht sich der junge Jaeger bereit, dieses Monster zu toeten.
Als er spaeter am Tag im alten Turm ankam, ist er erstaunt ueber die Pracht dieses alten Bauwerks. Er lief durch den gesamten Turm und hielt wachsam Ausschau nach dem Monster, doch als er am Plateau an der Spitze des Turms ankam, rutschte ihm das Herz in die Hose. Er konnte nicht glauben, welches Monster da vor ihm stand. Ein praechtiger weißer Fatalis.
Er war erbost ueber die Gildenbeauftragte, das sie ihm nicht mehr Auskunft ueber den Gegner gab, aber wahrscheinlich wusste sie selber nicht mehr oder verschwieg es damit sich wenigsten ein einziger Jaeger aufmachte, diese Ausgeburt der Bosheit zu bekaempfen.
Der Panzer des Fatalis glaenzte im Licht der schmalen Lichtschlitze, welche durch die graue Wolkendecke stachen. Roetlich schimmernde Blitze umzuckten seinen edlen Koerper.
Der junge Jaeger verlor keine Zeit und zog sein maechtiges Schwert um dieses Biest ein fuer alle mal zu toeten. Doch ploetzlich gab der Fatalis einen schrecklichen Schrei von sich und der junge Jaeger zuckte zusammen und hielt sich die Ohren zu.
Als er diesen kurzen Moment unachtsam war kehrte der Fatalis sein schreckliches Gesicht zu ihm und kam auf ihn zu. Der junge Jaeger wagte es nicht ihm in die Augen zu sehen, welche so heiß glueten wie das Feuer der Hoelle , aus welchem diese schreckliche Kreatur auch entsprungen war.
Der junge Jaeger sammelte seine Kraft und seinen ganzen Mut und sprintete auf den Fatalis zu…

Fortsetzung folgt….

Geändert von Kotnascher (10.12.2007 um 16:16 Uhr)
  Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 16:37   #57
 
Benutzerbild von Kid Kitake
 
Registriert seit: 26.11.2007
Ort: Hamburg
Alter: 22
Spielt gerade: Viel:)

Kid Kitake befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Kid Kitake eine Nachricht über MSN schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

[quote=Yuri Lord of Chaos;975700]
Zitat:
Zitat von Frodinio Beitrag anzeigen
ja ich hab ers 1 seite und da labert der mit dem dorfältesten xD
...Ein schwarzer Yian Garuga war unmittelbar vor ihm vorbeimarschiert, glücklicherweise geschah Juri nichts...
[/quote) warscheinlich war das jetzt nicht zitiert...na ja ist der yian garuga nicht total brutal und greift jeden an?ansonsten ist die story klasse
__________________
Bin jetzt bei MHF2 durch
Wer Hilfe braucht soll mir ne E-Mail über MSN schicken.
Kid Kitake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 16:38   #58
 
Benutzerbild von IopreyHasser
 
Registriert seit: 21.09.2007

IopreyHasser wird schon bald berühmt werden

IopreyHasser eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

echt nich übel
aber setz die begriffe wie edel, prachtvoll ect vllt ein bissl sparsamer ein...
IopreyHasser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 16:39   #59
Kotnascher
Gast
 


Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Wieso der weiße Fata is nunmal edel, praechtig was auch immer
  Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2007, 16:47   #60
 
Benutzerbild von Papierfliegerverrückter
 
Registriert seit: 31.08.2007
Ort: münchen
Alter: 27

Papierfliegerverrückter hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Papierfliegerverrückter eine Nachricht über ICQ schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über AIM schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über MSN schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Yahoo! schicken Papierfliegerverrückter eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Eigene MHF-2 Story

Kapitel 2 : Das Giaprey-problem.


Ehe sich Arthur versah, war seine Ausrüstung fertig.
Nur das Schwert war Nichtmehr zu retten.
Aber der Schmied schmolz es ein, und machte mit kräftigen und geschickten Schlägen ein einfaches Anfängerschwert daraus.
Diese Ausrüstung legte er gleich an.
Sogleich wurde er gerufen.
Er soll zur Dorfchefin kommen.
Die Neuen sind auch da, sie bekamen schon in Kokoto ihre Ausrüstung.
Einer hatte zwei kleine Schwerter, die, wie Arthur von seinem Vater, wusste mit seltsamer, gar übermenschlicher Kraft und Geschwindigkeit gelenkt wurden.
Der andere hatte ein riesiges Schwert aus Eisen, aber es war nur in der Länge riesig, ansonsten war es sehr schmal und wahrscheinlich sehr leicht.
Jeder einzelne von ihnen bekam den Auftrag, jeweils 5 der neuerdings sehr häufig auftauchenden Giapreys zu töten.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg in das Gebirge.
Als sie nach einer halben Stunde im Lager ankamen, war es schon Mittag.
Auf dem Weg lernten sie sich kennen.
Der mit dem Langschwert hieß Martinus, genau wie Arthur’s Vater.
Der mit den Doppelschwertern hieß Marcus.
Nachdem sie sich bereit gemacht hatten, machten sie sich auf den Weg.
Arthur ging mit Marcus in eine Höhle während Martinus den direkten Weg nach oben wählte und etwas abseits des Höhleneingans zu klettern anfing.
In der Höhle angelangt trennten sich Marcus und Arthur auch.
Arthur ging in Richtung Gipfel, während Marcus tiefer in die Höhle ging.
Als Arthur aus der Höhle herausging, sah er sich um. Nichts und niemand war da.
Aber er erblickte einen Weg zum Gipfel.
Dort ging er entlang, als er hinter sich ein leichtes absetzen hörte.
Er drehte sich um, und sah einem Giaprey direkt in die Augen.
Hinter diesem standen drei andere.
Diese Machten einen weiten Satz und landeten direkt neben Arthur.
Arthur zog seine Waffe und rollte unter dem erstem Giaprey durch, der auf ihn springen wollte.
Er schlug mit seine Schwert nach dem ersten Giaprey schnitt eine riesige Wunde in den Arm des ersten Giapreys.
Dieser schrie vor schmerzen auf und blieb stehen, diese Gelegenheit nahm Arthur war und spaltete ihm den Schädel.
Dabei achtete Arthur aber nicht auf die anderen beiden.
Einer fauchte ihn bedrohlich an, der andere biss Arthur in den rechten Arm.
Arthur lies sein Schild fallen und drehte seinen rechten Arm so stark, dass er dem Giaprey, dessen Zähne in Arthurs Fleisch feststeckten, den Hals wortwörtlich umdrehte.
Der letzte Giaprey wollte Arthur in den Rücken springen, aber Arthur lies sich durch Zufall gerade rechtzeitig vor Schmerz zu Boden sinken.
Die Fußkrallen des Giaprey hätten ihm fast den Kopf durchbohrt, aber zum glück nur fast.
Der Giaprey war direkt vor ihm.
Arthur fackelte nicht lange, und trennte dem Giaprey beide Beine ab.
Dieser klappte zusammen und schrie vor schmerzen.
Der ganze Schnee um Arthur herum war rotgefärbt.
Da vernahm Arthur einen Hilfeschrei vom Gipfel.
Schnell beendete er das Leiden des Giaprey mit einem gezieltem stich in den Kopf.
Blutbespritzt rannte Arthur zum Gipfel. Marcus lag nut blutiger Stirn und mehreren tiefen Schnitten im blutrotem Schnee.
Umzingelt von Giapreys, fünf an der Zahl, und seine Waffe meterweit entfernt.
Arthur warf sein Schwert einem Giaprey in den Rücken und nahm Martinus’ Langschwert.
Es war tatsächlich leichter als es aussah.
Alle Giapreys rannten sofort auf Arthur zu, der mit dem Schwert im Rücken verendete.
Arthur durchstach mit dem Langschwert einem Giaprey den Brustkasten.
Beim herausziehen meldete sich die Armverletzung wieder. Er lies das Schwert fast fallen.
Doch das Blut des totem Giaprey gab ihm neuen Mut.
Er packte das Schwert mit festem Griff und schlug auf den nächsten Giaprey, dieser wich aus.
Arthur hörte direkt hinter sich ein schnappen.
Er drehte sich um und trennte dabei einen Giaprey am Brustkasten durch.
Aus seinem dunklen Herz spritzte Arthur blut ins Gesicht.
Kurze Zeit konnte Arthur nichts mehr sehen.
Das war Fatal! Er spürte etwas sehr heftiges Kaltes in seinem Nacken.
Er fiel wie gelähmt in den von Blut gefärbten Schnee.
Er konnte gerade noch ausweiche sonst wäre ein Giaprey auf Arthur’s Kopf gelandet und hätte diesen zermatscht.
Während Arthur aufsprang, schlug er einem Giaprey ins Gesicht.
Er musste die Waffe aufheben, die ihm aus der Hand gefallen war, sonst war er verloren.
Arthur fühlte plötzlich etwas kaltes in sein Fleisch eindringen.
Er sah, das von hinten eine Giaprey-Klaue seine Schulter durchbohrte.
Sofort schrie er vor Schmerzen auf.
Als der Giaprey seine klaue aus ihm herauszog, sank Arthur zu Boden.
Er spürte schon den warmen Atem der Giapreys , als diese plötzlich flüchteten.
Erst hörte er ein Stampfen, dann einen lauten Schrei.
Ein Tigrex, ein großer, schneller Wyvern, der lieber lief als flog, stand direkt vor ihm.
Er knurrte und dann drehte er sich einmal schnell wie ein Kreisel um die eigene Achse.
Arthur wurde 5 Meter weggefegt und landete gerade noch am Rand des Plateaus im Pulverschnee.
Dann sauste ein Wurfmesser direkt über Arthurs Kopf hinweg und traf den Tigrex am Auge.
Dieser schrie aber nur laut auf, da die Wunde zwar heftig blutete, aber das Messer nicht ins Gehirn vordringen konnte.
Sofort floh der Tigrex vor den zwei nun ankommenden Jägerinnen.
Beide in der gleichen Rüstung aus Ceanetaur, einer riesigen Krabbe.
Allerdings war eine mit einer Teufelsklinge, einer edlen Waffe mit starker Donner-Eigenschaft, bewaffnet.
Die andere hingegen mit einem groben, schweren Stachelhammer, der wenn man genügend Schwung anwendet, lange stacheln ausfährt, ausgerüstet.
__________________
!1 Jahr monsterhunterforum.de!
Kommt alle oder sterbt
>klick<
Papierfliegerverrückter ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

  portablegaming.de > PlaystationPortable Foren > Spiele (PSP) > Monster Hunter Freedom 2 (PSP)

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are an


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
mhf joshman Mülleimer 2 03.02.2009 12:39
Mhf 2 vancliff Savegames (PSP) 2 22.10.2007 19:52


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:06 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.6.0
Template-Modifikationen durch TMS
PortableGaming.de © bk 2000 - 2010

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231