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Alt 18.10.2009, 20:07   #781
 
Benutzerbild von Boesesomen
 
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Boesesomen wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: Eigene MHF-2 Story

so, jetzt der letzte Post:
Zurück Zuhause

Arthur wachte auf, und wünschte, nie geboren worden zu sein.
„Was... ist los?“,
stöhnte er, und wünschte, nie den Mund geöffnet zu haben.
Niemand war da...
Arthur lag in irgendeinem Zimmer in irgendeinem Haus. Er hatte Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen und noch vieles mehr. Eine Stunde lang lag er so da, dann bemerkte er erst, das es hier viel wärmer war, als in Pokke, eine weitere halbe Stunde später bemerkte er erst dass er gar nicht in Pokke war, sondern in seinem Heimatdorf Kokoto. Der Ort, an dem er nichtmehr sein wollte. Eineinhalb Stunden lag er noch so da, mit einer gähnenden Leere im Kopf, bis jemand nach ihm sah. Remi ging zu dem Holzbett, auf dem Arthur lag.
„Erspar dir... die Frage. mir... mir geht es ...scheiße“,
ächzte Arthur.
„Ich wollte dir eigentlich gerade erzählen, wie scheiße es dir geht:“
„sag...“
„Alles was dich schmerzt ist gebrochen oder geprellt“
„so etwas... dachte ich mir ... schon“
„Schlaf noch ein bisschen, du hast es nötig.“
Remi wollte gerade gehen
„halt“,
keuchte Arthur
„Was denn?“
„gut.. gekämpft.“
„Auch wenn du jetzt nicht so aussiehst, du auch einigermaßen“
„Wann… wann können … wir denn wieder … nach Pokke geh- … en?“
„Spätestens in 6 Monaten. Freu dich aber lieber, dass du noch lebst.“

Ulfkair kletterte den Berg hinauf. Er hörte in der Ferne den Jagdschrei eines Tigrex’. Und sofort hörte er einen zweiten Schrei als Antwort. Entschlossen, die beiden Wyvern zu töten, stieg er weiter den Berg hinauf…

Arthur war gerade wieder eingeschlafen, da kam die Dorf-Heilerin zu ihm. Sie fasste ihm an die Stirn und sagte:
„Du hast Fieber.“
Sie nahm einen Lappen, tauchte ihn in einen Eimer kaltes Wasser und legte ihn auf Arthurs Stirn.
„Wo genau wurdest du getroffen?“,
fragte sie.
„An den Schienbeinen“
Sie untersuchte diese und Bandagierte sie. Dann holte sie einige Stabile Äste und Schiente die Beine. Dann nahm sie seinen rechten Arm und fühlte den Puls. Sie murmelte etwas und ging. Ein paar Minuten, die Arthur wie Stunden vorkamen, später kam sie wieder mit einem Becher, in dem irgendeine gelbe Flüssigkeit war.
„Trink!“,
sagte sie
„Dann geht es dir besser“
Arthur trank das Gebräu und musste würgen.
„Das schmeckt widerlich, was ist das?“
„Es gibt Dinge, die willst du nicht wissen, glaub mir. Und jetzt trink.“
Jeder Schluck war eine Qual. Einerseits wegen der Schmerzen, andererseits wegen dem abscheulichen Geschmack. Aber Arthur trank es. Wieder Erwartens ging es ihm durch das Getränk wirklich besser. Die Heilerin schiente derweil seinen linken Unterarm. Anschließend schlug sie ihm einen Zahn aus. Mit blutigem Mund schrie Arthur:
„Was sollte das jetzt?“
„Der hat geeitert, und jetzt halt still“
Sie nahm seinen linken Arm und renkte ihn wieder ein.
„In ungefähr zwei Wochen wirst du wieder Aufstehen dürfen, aber nur mit Stütze“
Dann fiel Arthur in einen tiefen Schlaf.

Unfairer Kampf

Ulfkair war schnell oben angelangt. Er stapfte durch den Schnee und fand bald den ersten Tigrex. Ulfkair warf ihm von hinten eine Blitzbombe vor die Augen. Der Tigrex sackte vor Schmerzen zusammen und Ulfkair zog sein Schwert und rannte auf ihn zu. Er bemerkte nicht den Schatten hinter ihm. Gerade als er zum Schlag ausholte, landete der zweite Tigrex hinter ihm. Erschrocken fuhr Ulfkair herum. Der Tigrex sprang auf ihn zu und Ulfkair wich durch dessen Beine aus. Fast wären die beiden Tigrex zusammen geprallt. Der immer noch von der Blitzbombe geplagte Tigrex rappelte sich langsam auf, bekam aber sofort Ulfkairs Schwert zu spüren. Dummerweise war der Panzer zu dick, als dass der Schlag Spuren hinterließ. Noch in derselben Bewegung sprang Ulfkair zur Seite da der Tigrex sich umdrehte. Der andere Tigrex wollte gerade auf Ulfkair zuspringen, sodass die beiden ineinander stürzten. Die Chance nutzte Ulfkair, um einen der beiden den Schwanz abzuhacken. Dieser schrie laut auf, sprang wütend zurück und riss Ulfkair mit. Knochen knackten und Ulfkair schrie laut auf. Der Tigrex schnappte nach ihm, doch Ulfkair rollte sich weg und griff nach seinem Schwert. Er bekam von der mit einem Khezu-Beutel aufgeladenen Klinge einen Stromschlag und schrie laut auf. Immer noch am Boden liegend wich er den nächsten beiden Attacken aus und rappelte sich auf. Schnell lief er zu seinem Rucksack. Eine seiner gebrochenen Rippen stach ihm in die Lunge. Schmererfüllt suchte er nach seiner Schockfalle. Als er sie fand, rannte einer der beiden Tigrex‘ auf ihn zu. Schnell rammte er sie in den Boden und aktivierte sie. Der Genprey-Reißzahn Sprang aus der Box und die Falle war scharf. Ulfkair sprang aus dem Weg und der Tigrex kam von der Falle gelähmt einen halben Meter vor Ulfkair zum Stehen. Ulfkair spurtete zu seinem Schwert und hob es auf. Schnell wich er dem anderen Tigrex aus und schlug dem immer noch gelähmten Tigrex gezielt auf den Kopf. Der Schädelpanzer knackte und Blut quoll aus der Wunde. Ein weiterer Schlag und der erste der beiden Tigrex war tot. Noch bevor Ulfkair reagieren konnte, sprang der andere Tigrex über die Leiche seines Kameraden und stürzte zusammen mit Ulfkair in den Abgrund…

Er ist zurück

Ulfkair und der Tigrex fielen tief hinab. Verzweifelt dachte Ulfkair nach, wie er sein Leben retten könnte. Sein Schwert fest in der linken Hand griff er mit seiner blutüberströmten rechten Hand nach verschiedenen Zweigen, rutschte aber immer wieder ab. Dann versuchte er, das Schwert in den Felsen zu rammen. Steinchen flogen durch die Luft, als das Schwer immer wieder abprallte. Letztendlich blieb es in einem Riss stecken und Ulfkairs Fall wurde gebremst. Ulfkair konnte durch den Riss sehen, und was er sah, gefiel ihm nicht. Schnell sprang er zur nächsten Position und wäre beinahe abgerutscht. Er kletterte schnell weiter und ließ sich auf einen Vorsprung fallen. Er ruhte sich aus, immer ein Auge auf den Riss gerichtet. Die Erde bebte. Der Riss sprang explosionsartig auf und Felsbrocken wurden durch die Luft geschleudert. Ein weißes Licht , ein Blitz. Ulfkair hielt den Atem an. Ein Schatten senkte sich über das Land.

Arthur hörte eine Stimme:
„Wir können ihn nicht mitnehmen, wir würden es nicht schaffen“
„Ich lasse ihn auf keinen Fall zurück“, sagte eine andere Stimme. Die von Remi.
„Es tut mir Leid. Es geht nicht anders“
„Dann bleibe ich hier, während ihr in die Stadt flieht!“
„Hast du dir das auch gut überlegt“
„Ja! Lebt wohl“
„Lebt auch wohl. Ich hoffe, ihr werdet es schaffen.“
„Ja, wir verschanzen uns im Gildengebäude. Jetzt geht.“
Arthur hörte, dass sich die Tür schloss. Remi begann, die Türen und Fenster mit Tischen und Stühlen zu verriegeln.
„Wie lange war ich ohnmächtig?“, fragte Arthur.
„Einen Monat. Hätte die Heilerin nicht gesagt, dass das von diesem Getränk kam, hätten wir dich schon lange aufgegeben.“
„Was ist Passiert?“
„Er ist zurück.“
„wer?“
„Der Fatalis“
Arthur schwieg.
„Du darfst schon ohne Stütze aufstehen“
Arthur versuchte, aufzustehen. Er spürte jeden Knochen, konnte aber gehen.
„Wenn ich gehen kann, wieso lässt ihr mich dann zurück?“
„Du musst deine Muskeln erst wieder aufbauen.“
„und was war jetzt eigentlich in dem Gebräu?“
„Sicher, dass du es wissen willst?“
„ja“
Remi sagte es ihm.
Arthur übergab sich
„Ich hab‘ dich gewarnt.“, sagte sie.
Wochen vergingen. Jeden Tag stand Arthur sicherer. Remi kam in der Zeit öfters mit Arthur ins Gespräch: Sie wuchs bei einem Nomadenstamm auf. Sie lernte mit 5 Jahren, mit dem Bogen umzugehen. Seit jeher war sie aber fasziniert von den Jägern mit den Riesenschwertern. Sie fing an, damit zu trainieren, seit sie eines halten konnte. Sie machte sich große Sorgen…

Ca. drei Tage vergingen. Remi und Arthur hatten jedes Zeitgefühl verloren, als plötzlich etwas draußen aufschlug. Schnell löschten sie das Licht und versteckten sich in der Schnapsbrennerei, die im Keller lag. Ein stampfen… Ein Schrei… Ein Scheppern… einzelne Bretter stürzten die Treppe herunter. Es bildeten sich Risse in der Decke. Remi klammerte sich an Arthur, der aber keine Reaktion zeigte. Er saß blass und stocksteif da. Sie hörten Flügelschlagen, als der Fatalis wegflog.
Fast eine Stunde verharrten sie in dieser Position, dann gruben sie sich aus.
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Alt 02.07.2010, 16:40   #782
 
Registriert seit: 05.06.2010
Spielt gerade: Monster hunter freedom unite

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Beitrag AW: Eigene MHF-2 Story

Nr.1

Der Retter in der Not


Das Abenteuer begann als ich meine erste Quest erhielt. Ich sollte eine Yian Garuga im Dschungel erjagen. Da ich noch unerfahren war dachte ich nicht lange nach und zog los. Die Sonne brannte mir in den Nacken, als ich mich langsam dem Monster näherte. Es hatte mich noch nicht bemerkt als ich meine Schwerter zog. Dann schlich ich näher an den Garuga heran. Als ich hinter ihm im Gebüsch hockte machte ich mich sprungbereit. Das Blut rauschte in meinen Ohren, als ich mit einem Satz aus dem Unterholz sprang.
Meine Klingen durchtrennten den Schweif des Ungetüms und er fiel zu Boden. Der Schrei der Bestie war so klagevoll und schrill das ich meine Schwerter fallen lies um mir die Ohren zu zu halten. Das war ein Fehler. Blitzschnell fuhr die Kreatur herum und hackte nach mir. Ich spürte schon fast wie er mich durchbohrte doch was war das??? "Ich lebe noch", dachte ich.
Ich schlug die Augen auf und blickte direkt in den aufgerissenen Schnabel des Garugas doch er bewegte sich nicht. Seine Augen drehten sich nach hinten und er brach tot zusammen. Verwundert stand ich auf und schaute umher auf der Suche nach meinem Retter. Doch ich konnte niemanden sehen nur ein Schwert steckte im Genick der Bestie. Um den Schwertgriff war ein Zettel gewickelt.
Ich zog die Botschaft herunter und las: "Du hattest enormes Glück das ich dich gefunden habe und dir noch rechtzeitig helfen konnte. Du solltest in Zukunft besser aufpassen und dir zuerst eine Strategie überlegen. Du kannst das Schwert behalten." Unter diesen Zeilen befand sich ein Zeichen. Es war ein Stern mit zwei Schwertern. Dieses Zeichen hatte ich schon irgendwo gesehen nur wo?
Ich beschloss später darüber nachzudenken. Nachdem ich den Garuga ausgeweidet hatte ging ich zurück ins Dorf und ruhte mich aus. Am nächsten Morgen erzählte ich mein gestriges Erlebnis meinem Freund und Jägerkollegen Bippo. Er war genau so verwundert wie ich über den geheimnisvollen Retter wie ich.


Automatische Beitragszusammenführung

Nr.2

Der Abschied

Noch immer wusste ich nicht wer mein Retter war, doch ich hatte keine Zeit mehr darüber nachzudenken wer er oder sie war, denn die Dorfchefin hatte mich und Bippo damit beauftragt eine Rathian zu erjagen. Langsam und leise näherten wir uns dem Untier. Mein Herz klopfte so laut, dass ich befürchtete, dass es mich verraten würde. An meinem Platz angekommen wartete ich auf das Zeichen von Bippo.
Da war es das Zeichen. Schnell wie eine Kugel schossen wir aus dem Unterholz heraus und dann fiel ein Sonnenstrahl auf die Rathian. Über 2 Meter hoch und mindestens 4 Meter breit in ein grünes Schuppenkleid gehüllt ragte die Bestie vor uns auf. Furchterregend und trotzdem wunderschön. Doch über das konnte ich jetzt wirklich nicht nach denken. Also riss ich meine Schwerter nach oben und lies sie wieder herunter sausen.
Sie durchtrennten einen der Flügel des Ungeheuers. Bippo trennte eine Klaue der Bestie ab. Das Gebrüll der Rathian war so laut das ich mir am Liebsten die Ohren zu gehalten hätte, doch dann hätte ich meine Waffen schon wieder fallen gelassen. Bippo ging es auch nicht besser doch er lies seine Waffe auch nicht fallen. Nun wandte sich das vor Wut schäumende Ungetier Bippo zu und brüllte dann schnellte sie vor um zu töten.
Mein Freund reagiert nur eine 10tel Sekunde zu spät dann hörte ich ein widerliches Knacken und der Jäger sackte leblos zusammen. Ich dachte fieberhaft: "NEIN!!! Das darf nicht war sein er kann doch nicht einfach tot sein. NEIN!!! Nicht hier nicht jetzt." Doch er war tot. Getötet von der Bestie vor im. Wut ungezügelte Wut kochte in mir hoch. Ich wollte nur noch die Rathian töten.
Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit sprintete ich auf sie zu um ihr den Kopf ab zu hacken. Doch sie war schneller, spannte die Flügel und schwebte in den Himmel hinauf und aus meinem Blickfeld. Ich brüllte meine Wut über die entkommene Bestie und die Trauer um Bippo in den Himmel hinauf. Ganz langsam erhob ich mich, nahm die Leiche meines Freundes auf die Schulter und machte mich auf den Rückweg. An diesem Tag schwor ich mir eins: Die Rathian muss sterben um jeden Preis!

dann mal schön lesen

Geändert von Vollmilchkeks (02.07.2010 um 16:56 Uhr) Grund: "Doppelter Beitrag im selben Thema innerhalb von 24 Stunden"
Vollmilchkeks ist offline   Mit Zitat antworten
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