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Alt 12.04.2006, 19:31   #1
 
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Standard Yoshi Touch & Go

Es gibt Spiele, bei denen man sich manchmal fragt, ob sie das hart ersparte Geld wirklich wert waren, vom versprochenen Langzeitspaß und einer großen Spieltiefe hat man eigentlich recht wenig mitbekommen, da das Game einfach nicht auf längere Zeit zu motivieren verstand. Nun, leider gibt es auch auf Nintendos neuem Wunderwerk, dem Nintendo DS, solche schwarzen Schafe. Sie scheinen nach außen hin viel versprechend zu sein, aber erfüllen diese Erwartungen im Endeffekt nicht ganz. So wie Yoshi Touch & Go!

Wie vor jedem Spielkauf informiert man sich natürlich erst mal über das Produkt, das dann vielleicht einmal in der heimischen Konsole, oder im Handheld landet, so wie auch bei diesem Spiel rund um den grünen Dino. Die ersten Screenshots sahen schon mal gut aus, die 2D Comicgrafik gefiel zwar nicht jedem auf Anhieb, schien aber einen vernünftigen Eindruck zu machen. Auch die Features, die im Spiel vorkommen sollten, wie zum Beispiel die Steuerung des Spiels nur über den Touchscreen, oder ein eingebauter Multiplayer-Modus ließen das Zockerherz gleich ein paar Frequenzen schneller pumpen. Warum das Spiel im Endeffekt nun doch nicht die Erwartungen erfüllte, könnt ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.

Gameplay
Yoshi Touch & Go ist kein Spiel mit grandioser Story, oder innovativen Ideen, die dem Spielgeschehen immer neue Wendungen geben. Die Aufgabe, die es in dem Game zu erfüllen gibt, ist schnell erklärt: Baby Mario wurde von einem Storch fallen gelassen und getarnt als kunterbunter Kampf-Dino muss man ihn zurück zu seinem gefiederten Transporteur bringen. Auch Marios kleiner Bruder, Windelpupser Luigi, wurde von seinem fliegenden Babysitter fallen gelassen, aber direkt in die Hände von Baby Bowsers fiesen Schergen. So reitet ihr mit Klein-Mario auf dem Rücken durch verschiedene Landschaften, um es den Shyguys und Lakitus so richtig heimzuzahlen und schlussendlich das Baby mit der grünen Mütze zu befreien!
Das Spiel bietet 4 verschiedene Modi und einen Multiplayer, dazu später mehr. Jeder dieser Modi beginnt mit Baby Mario, der langsam, getragen von 3 Luftballons, vom Himmel schwebt. Ihr zeichnet ihm per Stylus Wolken in seine Flugbahn, an denen er direkt in Münzen gleitet. Allerdings wäre das natürlich viel zu einfach, deshalb schwirren so manche Gegner um den kleinen Dreikäsehoch herum. Viele von ihnen können umkreist werden, dadurch verwandeln sie sich in große Blasen, die man Baby Mario zuwerfen kann. In ihnen sind dann, je nach Anzahl der eingekreisten Gegner, eine unterschiedlich große Anzahl an Münzen. Diese Münzen bringen Baby Mario, und später auch Yoshi, Punkte. Sollte mal ein Gegner Baby Mario erwischen, so platzt einer der Luftballons, wurdet ihr 3 mal getroffen, ist das Spiel vorbei!
Dieser Freiflug Marios ist eine ganz unterhaltsame Angelegenheit, da manchmal recht viel auf den beiden Bildschirmen abgeht. So muss man Baby Marios Flugbahn bestimmen, damit er nicht in die Stachelinos reinrast, während man gleichzeitig so manchen Gegner umkreist um weiteren Schaden zu verhindern! Manchmal findet ihr auf eurem Flug auch Power Sterne, die Baby Mario für wenige Sekunden mit einem Schutzschild umgeben und er in dieser Zeit keine Anstalten machen muss, um sich vor widerspenstigen Gegner zu schützen.
Ist Mario schlussendlich auf Yoshis Rücken gelandet, geht die wilde Wandertour auch schon los! Um das Level abzuschließen, muss je nach Modus ein anderes Ziel erreicht werden. Doch die Vorgehensweise um dieses zu erreichen ist immer gleich. Wie Yoshi erfolgreich seine Missionen meistert erfahrt ihr etwas weiter unten.
4 verschiedene Modi lassen eigentlich auf ein abwechslungsreiches Spiel mit Langzeitmotivation hoffen - doch falsch gedacht! Yoshi Touch & Go macht einem schon nach der ersten Stunde des Spielens deutlich, dass es binnen Minuten durchgespielt werden kann. So zum Beispiel im „Score Modus“. Hier gilt es, so viele Punkte wie möglich zu erreichen, was man durch das Sammeln von Münzen, oder Abschießen von Gegnern durch Eier bewerkstelligen kann! Leider ist dieser Modus weder fordern, noch wirklich lang. Der Freiflug Marios und sein Ritt auf Yoshis Rücken belaufen sich auf geschätzte 5 Minuten, dann hat man den kompletten Modus schon durchgezockt! Spielt man ihn zum ersten Mal, kann es schon sein, dass man nach wenigen Schritten auf dem grünen Dino hinüber ist, aber sobald man ihn einmal gepackt hat, ist es ein Leichtes, diese Aufgabe zu wiederholen. Hat man dann das Ziel erreicht, folgt kein weiteres Level, was wirklich schade ist, denn gerade hier hätte man sich doch gewünscht, dass es nicht nach 5 Minuten schon vorbei ist.
Des weiteren gibt es den Marathon-Modus. Dieser ist mit der Score-Attack zu vergleichen, jedoch gilt es hier nicht, die meisten Punkte zu sammeln, sondern die längste Strecke zurückzulegen! Dieser Modus ist in mehrere Level unterteilt, und bietet sogar einen steigenden Schwierigkeitsgrad, pro Level. Von der Art her ist er aber, wie alle drei anderen Modi mit ihm, genau gleich.
Der „Time Attack“-Modus bietet die Möglichkeit, seine Schnelligkeit auf die Probe zu stellen. Hier gilt es, das Level so schnell wie möglich zu meistern, was im ersten Moment etwas skurril erscheint, da man die Geschwindigkeit Yoshis nicht beeinflussen kann. Er trabt in einem konstanten Tempo vor sich hin, weswegen man nur in Marios Sturzflug etwas Zeit gut machen kann, indem man ihm durch das Zuschmeißen von Power-Sternen einen schnelleren Flug zugute werden lässt. Seid ihr dann auf Yoshis Rücken gelanden, so müsst ihr Wolken zeichnen, auf denen er läuft, um sein Tempo zu erhöhen und binnen 3 Minuten Baby Luigi zu befreien. Doch leider ist auch dieser Modus nach dem einen Level vorrüber, was die Vorfreude so gut wie komplett zunichte macht.
Einzigste Hoffnung bietet noch der „Challenge Mode, der im wesentlichen nicht anders ist, als der Marathon-Modus, nur von grund auf schon schwerer.
Meiner Meinung nach ist das wirklich sehr enttäuschend, hier hätten sich die Entwickler wesentlich mehr Mühe geben können. Zwei Modi, die nur aus einem Level bestehen und zwei Modi, die so ziemlich das selbe sind. Klar, dass da von Langzeitspaß keine Rede sein kann, leider. Leider ist der Frustfaktor ebenfalls sehr hoch, das Yoshi bereits nach einem feindlichen Treffer kaputt ist und man das Level nochmals neu starten muss! Auf Dauer ist das ziemlich nervig.
Auch wirken die Leveldesigns so ziemlich gleich. Es gibt, nicht wie bei anderen Spielen, verschiedene Areale, oder Welten, alles ist nach dem selben Prinzip gestaltet und bietet absolut keine Abwechslung. Hier hätte man mehr machen können, das ganze Game hätte eine Art Super Mario World 2-Nachfolger werden können, doch es ist nur eine Art Minispiel, das zu einem DS-Spiel aufgemöbelt wurde.
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Wüsste ich,
woher die Gedichte kommen,
ich würde dorthin gehen.
Michael Longley
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Alt 12.04.2006, 19:32   #2
 
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Steuerung
Der kleine Dino, sowie sein gewindelter Freund Mario werden nur über den Touchscreen gelenkt. Yoshi und Mario bewegen sich eigenständig und in einer konstanten Fall- oder Laufgeschwindigkeit. Der Spieler hat nun die Aufgabe, für die beiden den Weg frei zu räumen, von Gegnern und Hindernissen. So kann man während Marios Flugs zur Erde per Touchscreen Wolken zeichnen, an denen er dann entlang gleitet. Das funktioniert auch angemessen gut, der Touchscreen leistet hier gute Arbeit. Sofern man des Kreiszeichnens auch mächtig ist, übernimmt der Touchscreen die ausgeführten Bewegungen sehr gut und die gezeichnete Form wird genau so übernommen. Was einem ein bisschen schwer fällt, ist das Zuwerfen der gezeichneten Blasen zu Baby Mario. Oft fliegen sie an ihm vorbei, oder werden ihm erst gar nicht zugespielt. Dies kann vor allem dann heikel werden, wenn man in ein Geschwader von Gegnern reinfliegt und der rettende Power-Stern nur knapp an Mario vorbeisegelt. Vielleicht mag es auch an meinen fehlenden Wurf-Künsten liegen, aber soweit ich das beurteilen kann, liegt es auch oft an der Steuerung, dass die Blasen ihr Ziel verfehlen.
Ist man schlussendlich auf Yoshis gepanzertem Rücken gelandet, so trabt der Dino eigenständig los. Um Eier abzufeuern, tippt ihr auf die Stelle, wo sie hinfliegen sollen. Leider verfehlen auf die kalkschaligen Geschosse manchmal ihr Ziel, ähnlich wie die oben genannten Blasen!
Damit Yoshi nicht in diverse Abgründe stürzt, zeichnet ihr per Stylus eine Wolkenbrücke, oder umkreist Gegner, damit diese nicht den zweibeinigen Dino angreifen. Des weiteren kann Yoshi einen Strampelsprung ausführen, klickt man ihn an. Dies funktioniert auch während der schon in der Luft ist, was manchmal praktisch ist, wenn man über einen Abschnitt springen will.
Insgesamt ist zu sagen, dass die Steuerung recht gut umgesetzt wurde, auch wenn an manchen Stellen die Präzision noch ein wenig genauer hätte sein können! Dadurch kommt es nämlich oft zu ungewollten Aktionen, die einem den Spielspaß noch mehr vermiesen.

Grafik
Doch kommen wir nun zu den etwas besseren Punkten des Spieles. Wie oben schon geschrieben, bietet das Game einen comicähnlichen Look, der auch ganz nett und putzig aussieht, aber mal wieder Nintendos Kinderimage, wie es viele nennen, unterstreicht! Fans des ehemaligen Spielkartenherstellers wissen natürlich, dass dies nur ein dummes Klischee ist, knallharte Sony-Fanboys werden euch aber dieses Argument an den Kopf werfen.
Das Spiel läuft auch bei großem Gegnerauflauf sehr flüssig und hat auch sonst schöne Animationen spendiert bekommen. Das Spiel ist grafisch zwar nicht sonderlich stark ausgeprägt wie ein Metroid Prime: Hunters, oder Super Mario 64 DS, bietet aber eine schön anzusehende 2D-Grafik, die den DS allerdings auf keinen Fall ausnutzt.


Sound
Das Game bietet an sich schöne Melodien. Der Punkt ist wirklich der beste am Game, da die Musikeinlagen nicht nur gut klingen, sondern auch auf angemessenem Wege präsentiert werden. Sie klingen sauber und frisch. Manche Stücke kommen einem aus älteren Yoshi-Titeln bekannt vor, was diesen Punkt des Spieles noch ein wenig interessanter macht. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass manche Stücke einer typischen RPG-Melodie wie Final Fantasy gleich kommen könnten.
Leider bietet das Spiel insgesamt nur wenige Stücke, da das Game ja auch keinen großen Umfang hat, von daher ist es schade, dass selbst dieser Punkt unter dem geringen Langzeit-Gameplay leiden muss. Trotzdem wurde eine gute, und schöne Auswahl melodischer Musikstücke getroffen, die das eigentlich gute Spielprinzip musikalisch ausgewogen unterstreichen!


Features & Multiplayer
Die beiden Punkte sind ziemlich schnell abzuhaken. Features sind aufgrund des geringen Umfangs nicht wirklich vorhanden. Es gibt ein Highscore-Ranking, da das Spiel generell nur Gamern gefallen dürfte, die sich immer wieder selbst übertreffen wollen und bereit sind für jeden Highscore ihr letztes zu geben!
Was noch positiv auffällt ist, dass es eine Demo gibt, um was „schwierige“ Spielprinzip zu erlernen. Vor allem für Neueinsteiger ist dies natürlich lobenswert! Die Demo zeigt einmal, wie man Wolken zeichnet, Gegner einkreist und Eier abfeuert.
Das Spiel hat auch die Möglichkeit, laufende Picto-Chats im näheren Umkreis aufzusuchen und durch ein Zeichen, oder akustisches Geräusch darauf aufmerksam zu machen. Ein nettes Schmankerl, dass vielleicht ganz interessant ist und eigentlich jedes Spiel hätte spendiert bekommen sollen!

Der Multiplayer ist im wesentlichen nicht viel besser als der Einzelspieler-Modus. Er besteht aus einem vorgeschriebenen Level und der jenige, der das Ziel als erstes erreicht gewinnt! Das Gute jedoch ist, dass dies mit nur einem Modul geht, aber auch nur mit einem Mitspieler. Trotzdem ist der Multiplayer enttäuschend, da er einfach zu wenig bietet und ein eigentlich sinnloser Zusatz ist, dem man zumindest mal mehr Umfang hätte spendieren können!

Bleibt noch zu sagen, dass die Features des Spieles wohl teilweise wirklich intelligent sind! Die Picto-Chat Suche, oder die Demo für Neueinsteiger haben mir persönlich sehr gut gefallen! Wieso haben nicht mehr Spiele diese Funktionen? Doch leider können selbst die Features und schon gar nicht der schwache Multiplayer dem Spiel eine bessere Wertung geben!


Fazit
Es gibt wohl nur wenige Spiele, bei denen die Bewertung so schwer fällt wie bei diesem! Denn eigentlich ist das Konzept und die Spielidee von Yoshi Touch & Go wirklich genial und innovativ, doch leider bietet das Spiel einen viel zu geringen Umfang. Das Konzept wurde nicht richtig umgesetzt, das gesamte Game wirkt wie ein einziges, aufgemöbeltes Minispiel und ist daher wohl wirklich nur etwas für Highscore-Jäger. Grafisch und Sound-technisch jedoch macht das Spiel einen soliden Eindruck und bietet sogar ein paar intelligente Features, von denen sich so manch andere Spiele ruhig eine Scheibe abschneiden sollten.
Das Spiel wirkt wie der Prototyp eines Super Mario World 2-Nachfolgers, welches mit größerem Umfang Spitzenwertungen hätte einfahren können!

-------------------------------------------------------

Wertung:

Gameplay:
4/10 | Gutes Konzept, aber nur für Highscore-Jäger
Grafik:
6/10 | Schöne 2D Comic-Grafiken, die einen aber nicht vom Hocker hauen
Sound:
7/10 | Wundervolle Melodien, leider zu wenig
Features:
3/10 | Innovative, aber undurchdachte Ansätze
Multiplayer:
3/10 | Zwar mit nur einer Catridge, aber sehr kurzlebig
Gesamt:
61% | Ein zu kurzes Spiel mit innovativen Ansätzen




Der Lesertest auf PlanetDS.de: Hier geht's lang!

Yoshi Touch & Go
Hersteller: Nintendo
Genre: Action
Multiplayer: Bis zu 2 Spieler, eine Catridge
WiFi-fähig: Nein!
Modul-Größe: 128 Bit
Release Jap.: 21.01.2005
Release Amr.: 14.03.2005
Release Eur.: 6.05.2005
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Michael Longley
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Alt 12.04.2006, 19:54   #3
 
Registriert seit: 25.03.2006
Alter: 27

Ich halt hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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schon wieder so ein guter test für die guten tests
Ich halt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2006, 20:51   #4
 
Benutzerbild von Freddy Krueger
 
Registriert seit: 10.10.2005
Ort: Bochum
Alter: 28

Freddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekanntFreddy Krueger ist jedem bekannt

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Wow, da hat sich einer wieder verdammt viel Mühe gegeben.
Du hast alles wichtige zu diesem Spiel erwähnt, und sprachlich ist auch alles top.
Ein dickes Lob von mir!!!
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