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Alt 27.05.2007, 14:56   #1
 
Benutzerbild von Malte
 
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Spielt gerade: Zur Zeit spiele ich Unreal Tournament 2004.

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Blinzeln Metal Gear Solid: Portable Ops -Testteil1-

Kaum ein anderes Spiel auf fast allen Konsolen aus dem Hause Sony hat das, was viele Zocker schätzen. Kaum ein anderes Spiel auf fast allen Konsolen aus dem Hause Sony hat so viele Zocker für sich gewinnen können. Endlich ist es an der Zeit, „fast“ aus diesen Tatsachen zu streichen. Lange, lange haben Fans der berühmten Metal Gear Solid Saga auf einen ersten, „echten“ Ableger des Stealth und Actionspiels warten müssen – vielleicht schon zu lange. Konnten die Ac!d-Auskopplungen viele Fans nicht überzeugen, ist es nun an der Zeit, den ersten und hoffentlich nicht letzten Streich von Kojima Productions unter der Schirmherrschaft von Konami der Solid-Saga auf die PSP zu zaubern. Ob der Titel mit dem klanghaften Namen „Metal Gear Solid: Portable Ops“ den Ansprüchen der Fans und am Ende auch noch Neulingen in diesem schon beinahe speziellen Genre gerecht werden kann, wird im nachfolgenden Review Stück für Stück aufgedeckt.

Kaum ein anderes Spiel lebt so intensiv von einer ausgeprägten und vor allem durchdachten Storyline wie die Metal Gear Solid Saga. Portable Ops macht dabei natürlich keine Ausnahme und knüpft ca. sieben Jahre nach den Ereignissen der Playstation 2 Teile „Metal Gear Solid Snake Eater" bzw. " Metal Gear Solid Subsistence“ an. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Naked Snake –besser bekannt als Big Boss-, welcher auf einer kolumbianischen Militärbasis inhaftiert ist. Zunächst kann er sich natürlich nicht genau daran erinnern, wie es dazu überhaupt kommen konnte. Schon nach kurzer Zeit wird allerdings klar, dass ihn seine Vergangenheit mit unerbittlicher Härte eingeholt hat. Kein Wunder, dass er hier ohne Unterstützung nicht in einem Stück heraus kommen wird. Als könnte es nicht noch schlimmer kommen, muss Naked Snake feststellen, dass er unter Aufsicht eines CIA-Agenten und FOX Mitgliedes steht. Kurzerhand bricht er aus und sieht sich nicht nur gegen eine sowjetische Söldnertruppe, sondern auch zahlreichen Mitgliedern von FOX in einem tödlichen Katz und Maus Spiel gegenüber stehen. Mehr wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. So viel sei allerdings gesagt; die Storyline mit einigen Wendungen und interessanten Wiedersehen mit bereits bekannten Figuren aus vergangenen Metal Gear Solid Teilen sorgen für gute und spannende Unterhaltung.

Für reichlich Lesefutter sorgt zusätzlich die außergewöhnlich dicke Anleitung. Hier ist restlos alles akribisch beschrieben und bis ins letzte Detail erklärt, damit der Spieler den berühmten Big Boss in 3D-Action-Adventure Manier sicher durch allerlei Schwierigkeiten manövrieren kann. Doch lange Rede, kurzer Sinn – nach einem typisch langen Intro geht es unter dem Menüpunkt „Neues Spiel“ direkt los, und der Spieler findet sich in seiner Gefängniszelle irgendwo in Kolumbien wieder.

Metal Gear Solid bleibt auch in der PSP Auskopplung seiner Linie treu und bedient sich einer ausgewogenen Kombination aus Action- und Stealthelementen. In der Praxis muss sich unser Hauptprotagonist durch diverse Aufträge schlagen, Missionen erfüllen oder diverse Bösewichter zur Strecke bringen. Insgesamt ist der Spielraum dabei recht weit gefächert – von einfachen „Such und Bring“ Missionen bis hin zu „Jage dies und jenes in die Luft“ ist alles nur Erdenkliche vorhanden und sorgt für Abwechslung. Zur Erfüllung der einzelnen Missionen stehen dem Spieler natürlich allerlei Gimmicks zur Verfügung, welche oft und gerne genutzt werden wollen – vorausgesetzt, man macht sie vorher ausfindig oder lässt sie sich herstellen. So gibt es zum Beispiel ein großes und eher ungewöhnlich vielfältiges Repertoir von unterschiedlichen Granaten, was gameplaytechnisch sicherlich außergewöhnlich ist. Tatsächlich lassen sich all diese Granaten – wie zum Beispiel die EMP oder Rauchgranate – sinnvoll im Spiel nutzen und sind sogar fast unabdingbar für das gelingen bestimmter Missionen. Es ist sehr beachtlich, wie viele Waffen, Ausrüstungsgegenstände und co. in Portable Ops Platz gefunden haben. So lässt sich immer wieder etwas Neues entdecken und zum Einsatz bringen.

Damit aber nicht genug: im Laufe des Spiels ist es möglich, gegnerische Soldaten und Stützpunktpersonal zu rekrutieren. Dazu muss man sie zunächst ins Koma versetzen, und sie anschließend zu dem eigenen, mobilen Stützpunkt in Form eines Trucks bringen. Nach einigen Missionen werden die „Bösen“ anschließend zu „Guten“ – von nun an kann der Spieler selbst in die Rolle dieser Charaktere schlüpfen und sie in den einzelnen Missionen steuern. Derart getarnt, können nun einzelne Abschnitte völlig unbefangen erkundet werden, ohne von feindlich gesinnten Bösewichtern enttarnt zu werden. Dieses Feature ist allerdings nicht sauber in das Geschehen integriert worden. So wird man zum Beispiel unmittelbar enttarnt, wenn man in Gegenwart anderer Charaktere rennt, kriecht, Leitern hochklettert oder andere, „verdächtige“ Dinge tut. Das Selbe gilt auch, wenn man plötzlich auf eine Figur stößt, die nicht den gleichen Dress trägt wie der eigene Charakter, sich aber trotzdem in einem Auftrag befindet, in welchem noch andere Figuren den gleichen Dress tragen. Solche Momente wirken alles andere als realistisch und ergeben so gut wie keinen Sinn. Außerdem scheint sich niemand daran zu stören, dass ein ganzer Truck mal hier, und mal dort auftaucht. Dies gibt dem Spiel einen merkwürdigen Beigeschmack, stellt aber trotzdem eine interessante Neuerung dar. Trotz allem muss an dieser Stelle gesagt werden, dass das Spiel durch diese Chamäleontaktiken in vielen Missionen wirklich sehr, sehr leicht wird. Glücklicherweise zwingt Portable Ops den Spieler prinzipiell nicht dazu, dieses Feature einzusetzen. So kann Naked Snake auch in altbewährter Metal Gear Solid Manier stealthen, was das Zeug hält, denn – alles ist möglich und machbar.

Das rekrutieren von verschiedenen Figuren ist damit aber noch lange nicht ausgeklungen. Denn; diese haben unterschiedliche Fähigkeiten und Attribute. So können neben gewöhnlichen Soldaten aller Art auch medizinisches Personal, Offiziere und zahlreiche andere Mitstreiter gewonnen werden. Diese können auf kurz oder lang unterschiedlichen Abteilungen zugeordnet werden. Möchte man zum Beispiel einen bestimmten Abschnitt auf der übersichtlichen Missionskarte infiltrieren, so kann man eine bestimmte Anzahl von rekrutierten Mitstreitern in ein Gebiet nach Wahl entsenden. Von nun an erhält der Spieler von Zeit zu Zeit Spionageberichte über allerlei interessante Dinge wie zum Beispiel eine neue Waffe, Munition oder Ausrüstungsgegenstände. Damit aber nicht genug – sogar eine technische Abteilung kann mit entsprechenden Spezialisten eingerichtet werden. Hier werden allerlei technische Spielereien gebaut. Natürlich darf eine medizinische Abteilung genau so wenig fehlen, welche förmlich nach fähigen Rekruten lechzt. Zusätzlich dazu kann eine kleine Einheit aus unterschiedlichen Charakteren zusammengestellt werden, welche während eines Auftrages zum Einsatz kommen sollen – dabei hat jeder, bzw. jede einzelne Vor- und Nachteile. .Die Möglichkeiten sind äußerst Vielfältig und halten den Spieler auf trab. Es gibt viel zu tun – besonders die zahlreichen Spionageberichte im Laufe des Spiels laden immer wieder dazu ein, bereits erkundete Gebiete noch einmal nach Items zu durchstöbern.
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