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Alt 12.02.2006, 12:27   #1
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Benutzerbild von ~drake~
 
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~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt~drake~ ist jedem bekannt

Standard Träume, Schlaf und deren Geheimnisse

Ich hab mir schon länger überlegt solch ein Thema aufzumachen, weil man wirklich gut da diskutieren kann und es auch wirklich interessant ist. Jetzt mach ich das halt mal.

Jeder Mensch schläft und jeder Mensch träumt, da wird mir wohl jeder zustimmen. Doch was genau ist dieser Zustand des Schlafes eigentlich? Was passiert, während wir schlafen? Was geschieht im Inneren? Dabei kommen wir zu den Träumen. Träume, es gibt schöne Träume, an die man sich erinnert und auch schreckliche, die man nicht vergisst. Genauso andersrum, wir träumen JEDE Nacht, nur können wir uns sehr oft überhaupt nicht erinnern und meinen deshalb, wir hätten letzte Nacht nichts geträumt. Was sind Träume, wo kommen sie her? Interessante Fragen, die eine Antwort verlangen und von diesen Fragen gibt es noch dutzende mehr.
Oft wird gesagt, dass man in Träumen die Geschehnisse des Vortages verarbeitet. Aber das ergibt manchmal bzw. oft überhaupt keinen Sinn! Wer ist am Vortag schonmal von einer Schlucht gesprungen und unten aufgedonnert? Diesen Traum kennen sicher übrigens viele. Man fällt und fällt und wenn man unten aufschlägt, zuckt man zusammen und wacht auf. Manchmal träumt man aber auch weiter und man ist einfach tot. Erschossen zu werden, sonstige verrückte Dinge im Traum zu erleben, das ist ziemlich normal und trotzdem mehr als nur bizarr. Erklärungen?
Was genau bringen einem Träume? Wie läuft es im Körper ab, wenn wir schlafen? Die Zeit (oh ja, noch ein neues Thema *gg*) vergeht ganz anders oder kommt uns alles nur falsch vor?

Ich bitte euch in diesem Thread mal ernsthaft zu diskutieren, blöde Kommentare und sonstiger unbrauchbarer Mist ist hier fehl am Platz.
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Wer bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte den Kopf nicht hängen lassen
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Alt 12.02.2006, 12:41   #2
ehem. Teammitglied
 
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Standard RE: Träume, Schlaf und deren Geheimnisse

Hm... also ich denke manchmal, dass man einfach das träumt, was für manch einen gerne in Erfüllung gehen will... Wobei das dann auf Alpträume nicht wirklich zutrifft.... Aber auf die guten Träume würde das z.T. schon einmal zutreffen.... Wie man sich dann allerdings die Alpträume erklären soll, ist wieder was anderes... Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand wirklich erpicht darauf ist, irgendwo runterzufallen, wo es ziemlich weit runter geht... (bah so Träume hasse ich, ich hab ja auch noch Höhenangst ) . Genauso kann ich mich an meine schönen Träume meist nach 2 Minuten nicht mehr erinnern, an meine Alpträume dafür aber ewig... es gab sogar mal 2 Jahre, da hab ich am selben Tag in beiden Jahren den gleichen Alptraum gehabt ....
Die Zeit vergeht wirklich komplett anders... Mal schläft man ewig und fühlt sich danach richtig gut... Mal legt man sich ins Bett, innerhalb von 2 Minuten ist man am pennen und man wacht nach gefühlten 2 Sekunden wieder auf, ist immer noch hundemüde, schaut aufn Wecker, um dann entsetzt festzustellen, dass man schon wieder aufstehen darf...
Alles in allem kann man wohl noch nicht so genau sagen, was da im Körper genau abgeht, das geht ja im Endeffekt so ziemlich alles vom Hirn aus und da weiß die Forschung ja noch längst nicht alles....
Giftzwiebel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2006, 12:42   #3
 
Benutzerbild von Killer7
 
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Also Träume sind ja wirklich nur dafür da, die Sachen vom Vortrag zu verarbeiten, das ist schon ganz richtig. Warum das manchmal so abstrakt wird, weiß ich jetzt auch nicht, aber in Träumen findet man oft symbolische Elemente. D.h. die Sachen die dir geschehen stehen für etwas anderes. Wenn man von einer Schlucht fällt, dann hat das mit irgendeiner Angst oder Sache zu tun, die dich oft beschäftigt. Deshalb träumt man sowas ja auch so häufig. Aber was ich auch echt interessant finde ist, dass während man schläft die Zeit so schnell zu vergehen scheint. Kennt ihr das auch, dass ihr einschlaft und dann das gefühl habt, fünf Minuten später aufzuwachen und dann ist es aber schon Zeit aufzustehen, weil der Wecker grade klingelt? Ziemlich lustig wie ich finde...^^
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Chire Senbonzakura
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Alt 12.02.2006, 12:43   #4
 
Benutzerbild von Sebi SP
 
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Zitat:
Sigmund Freud sieht im Traum den "Königsweg zum Unbewussten": Dort nämlich äussern sich Erfahrungen, Empfindungen, Bedürfnisse, die wir aus irgendeinem Grund nicht bewusst denken dürfen. Die Aufgabe des Therapeuten nach Auffassung Freuds und der Psychoanalyse ist deshalb, die Botschaft der Träume zusammen mit dem Patienten zu entschlüsseln. Das Unbewusste spricht zur Verschlüsselung der verbotenen Inhalte in Rätseln und verformt die realen Hintergründe der geträumten Inhalte. Manchmal werden verschiedene Personen zu einer Traumperson verschmolzen (Verdichtung), manchmal werden Gefühle und Erfahrungen von ihrem Ausgangspunkt weg in ein anderes Bild verschoben (Verschiebung).
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Alt 12.02.2006, 13:17   #5
ehem. Teammitglied
 
Registriert seit: 07.08.2003
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Sigmund Freud halte ich für den größten Schwätzer des Bereiches der Psychologie. Aber immerhin hat er Forschungen in diesem Bereich eingeleitet, was man ihm ja zugute halten muss.
Ich denke, dass Träume mehr sind, als bloss die Verarbeitung des Vortages. Alpträume halte ich vielmehr für die Manifestierung unserer größten Ängste. Dies muss sich jetzt nicht auf so etwas wie Spinnen beziehen. Ein Beispiel mal aus meiner Traumwelt:

Ich träume, ich finde auf unserem Parkplatz ein kleines süßes Tier. Tharo kommt dazu und ich sage "Schau mal, was ich gefunden habe!" er sagt: "Och ist der süß". Auf einmal fängt das Tier an ganz merkwürdig zu zucken und ich bemerke, dass es im Begriff ist zu sterben. Ich bekomme Angst und will etwas für dieses Tier tun, aber ich kann nicht. Es ist so klein und es wird auch immer kleiner. Irgendwann ist das zwei Handtellergroße Puschelvieh zu einem ameisengroßen Tierchen geschrumpft, dass ich nicht einmal mehr hochheben kann. Ich kann es nicht einmal zum Tierarzt bringen. Aber ich versuche es dennoch immer weiter. Total verzweifelt, aber ich gebe nicht auf. Und irgendwann bin ich aufgewacht.

Ich hatte Träume dieser Art sehr oft, allerdings meistens mit meinen Meerschweinchen/Hunden/dem Hamster. Es geht nicht einmal um den Akt des Sterbens, vor dem ich Angst habe, denn in meinen Träumen bin ich immer davon überzeugt, dass ich die Tiere retten kann, wenn ich sie zum Tierarzt bringen kann. Aber es kommt immer etwas dazwischen. Das Telefon geht nicht, der Tierarzt macht Mittagspause, das Tier wird zu klein zum Aufheben, usw. Es geht auch nicht darum, dass es ein Tier ist. Tiere symbolisieren in diesem Fall einfach etwas zerbrechliches. Etwas über das man keine richtige Kontrolle hat. Und genau davon handelten all diese Träume. Davon, dass ich mich panisch davor fürchte die Kontrolle zu verlieren. Hilflos vor einer Situation zu stehen und trotz all meiner Bemühungen keinen Weg finde. Seit mir das klar wurde, hatte ich diese Träume nur noch sehr selten und in Zeiten großen Stresses.

Anderes Beispiel, dass auch ein Indiz dafür ist, dass Träume die Verarbeitung des Vortages sind.
Im RL passiert: Tharo und ich sitzen in der Badewanne und ich hatte Kerzen angezündet. Tharo lehnt sich nach hinten und seine Haare landen im Feuer. Ich brülle ihn an, er reagiert sofort, ich kloppe auch nochn paar mal auf ihn ein und am Ende is da kein Feuer mehr und Tharo hat glücklicherweise auch kaum Haare verloren. Man sieht auf jeden Fall nichts mehr.
Die zwei Nächte darauf habe ich wirklich üble Alpträume mit Feuer gehabt. Einmal is uns die Hütte abgefackelt und einmal das Auto. Ich habe immer versucht das Feuer zu löschen, aber es war vergebens. Bei der Autosache hab ich sogar geheult, aber ne Freundin war da und sagte zu mir 'Hör auf zu heulen, man kann es wieder reparieren' *lol*

Was ich interessant, aber als Humbug empfinde, sind die Deutungen der Traumsymbole. Ich versuche meine Träume auch zu deuten, wenn mir auffällt, dass sie mir offenbar was sagen wollen (wie die mit der Viechersterblichkeit), aber ich kann mir nicht vorstellen, dass beispielweise ein Auto oder ein Meerschweinchen in meinem Traum genau dasselbe bedeuten wie für jemand anderen. Sie haben eine bestimmte Bedeutung, die abstrakter ist, als die Dinge an sich, aber ich bezweifle, dass ich diese - genau auf mich zugeschnittenen Bedeutungen - in irgendeinem Buch finden kann.
Auf der anderen Seite kenne ich Psychotherapeuten und Psychologen, die dies für bare Münzen nehmen und danach auch arbeiten.
Ich träumte einmal davon, dass ich ein Baby bekomme und meine Eltern mir das wegnehmen. Ein Baby bedeutet angeblich, dass ein Neuanfang gerade gewagt wird oder bevorsteht. So sagte es mir zumindest einmal eine Psychologin/Neurologin. In meinem Traum bedeutete es aber was anderes, es war ein Symbol für mein selbstständiges Leben und auch die Verantwortung, die ich in meinem Leben übernehmen muss und dass ich nicht will, dass meine Eltern sich da einmischen. Is schon etwas älter der Traum *g*
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Alt 12.02.2006, 13:30   #6
Themen-Moderatorin
 
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Hmm, darüber habe ich mir auch schon sehr oft Gedanken gemacht.
Was diese bewirken? Ich denke auch mal, dass dies das Verarbeiten vom vorherigen Tag ist.

Nicht selten habe ich z.B. von einem Gegenstand geträumt, den ich am Tag zuvor mal irgendwie zu Gesicht bekam. Anderseits kommen in meinen Träumen auch einige Personen vor, über denen ich mir normalerweise nicht sehr oft Gedanken mache. (Es gibt da z.B. eine Person, die ich irgendwie schon ein halbes Jahr lang in meinen Träumen überreden will, die Handynummer mir zu geben, ICQ-Nummer oder sonst irgendeine Kontaktadresse. Klingt komisch, finde ich es auch - es ist auch immer die gleiche Person, bei der ich es versuche - irgendein Zeichen? Hinweis? )

Übrigens auch ein interessanter Link:
http://www.wissenschaft.de/wissen/hi...nd/173145.html

Einige Forscher meinen wohl, in diesem REM-Schlaf, der in der Früh stattfindet (diesen Schlaf kenn ich, leider wache ich fast jeden Morgen mittendrin auf, da man ja in die Schule muss..), dass man da auch etwas dazulernt.


Auch noch interessant (von wikipedia):
Die Bedeutung des Traumes
Der Traum ist ein biologisch sinnvoller Vorgang, der zur Unterstützung der Funktionalität des Nervensystems wesentlich beiträgt. Eine ebenso große Bedeutung des Traumes erkennt man heute auch für die Aufrechterhaltung der emotionalen Ausgeglichenheit und allgemein der psychischen Gesundheit. In vielen Kulturen nahm man an, dass die Seele im Schlaf den Körper verlässt. Seit der Neuzeit wird der Trauminhalt als Teil der Seele aufgefasst. Das Traumerleben kann für Wachtätigkeiten nützlich sein, daher kommt auch die Volksweisheit: Ein Problem zu "überschlafen". Außerdem eignen sich Träume sehr gut, um über sich selbst, seinen Körper, seine Begierden, seine Gefühle, seine Erinnerungen und sein intuitives Wissen mehr zu erfahren (Traumdeutung). Das Erkennen von Zusammenhängen und wiederkehrenden Traumelementen wird durch die Aufzeichnung in einem Traumtagebuch erleichtert.


Einige Menschen behaupten doch auch, dass das, was sie träumen ihr früheres Leben ist.
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Meine Gedanken hängen sich in den Spinnweben fest, ein feines Netz, das zum Gedankenfänger wird...
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Alt 12.02.2006, 13:41   #7
 
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Trouble-Maker hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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klingt ja logisch wenn man sagt das mit dem Traum erlebnisse verarbeitet werden. Aber was ist, wenn man weiß das man träumt?
Ich denke mal einige hier kennen das. Manchmal wenn ich wirklich sehrsehr schnell einschlafe dann weiß ich das ich träume.

z.b. Ich penne ein, im traum bin ich im Gartenhäuschen von uns. Ich denke mir, das kann nicht sein, also träume ich gerade. Is mir schon öfters passiert das ich weiß das ich träume. Da kann ich mir dann wirklich alles wünschen. Also um herauszufinden ob ich gerade träume, wünsche ich mir hoch springen zu können. Ich springe also, und zwar etwa 20 meter hoch über unser haus. Leider dauern solche träume nicht sehr lange... Einmal wollte ich sogar die Lottozahlen für die nächste Ziehung wissen *g*... leider sind mir nur komische zeichen erschienen die mir ned weiterhelfen xD
Solche träume wo man eben weiß das man träumt, sind doch keine verarbeitungen oder? Es ist einem bewusst das man träumt und kann machen was man will. lol... einmal ( is schon 2-3 jahre her) wollte ich Supersaiyajin werden. Es hat wirklich geklappt Gleich nach der verwandlung bin ich dann aufgewacht.
Das geilste ist wenn ich mir dann wünsche auf einem hohen berg zu stehen und dann einfach wegzufliegen. Ein unbeschreibliches gefühl wenn man im traum bewusst fliegt.

so genug von mir^^

Alpträume kann ich bei gott nicht austehen. Besonders wenn ich bei uns im Stiegenhaus in der nacht alleine stehe und es kommt irgendein Monster oder eine schwarze gestalt von unten rauf. ICh will rauflaufen und schreien, ich kann man aber nur wirklich sehrlangsam bis garnicht bewegen und schreien kann ich auch nicht. --> bullshit.

Wie hier schon mal erwähnt, so kurzträume.
Die hatte ich mal einige tage hintereinander vor etwa 9 jahren. Ich penne ein, dann kommt das Filmlogo wo der Löwe rausschaut und brüllt und dann bin ich wieder wach. Ich hab immer gedacht ich habe 5 sekunden geschlafen. Ziemlcih geil die sache, wenn ich mich schon aufn nächsten Tag gefreut habe^^

Was solche kurzträume bedeuten sollen...

so jetzt hab ich weniger zum thme was träume bedeuten geschrieben. Davon hab ich auch absolut keine ahnung^^
Ich hab nur mal eine Sendung gesehen, wo über sowas diskutiert wurde und da wurde auch gesagt was es bedeutet wenn man zb im Traum aus der Wohnung auszieht usw.
Was es war weiß ich nimma, is schon länger her xD
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Alt 12.02.2006, 13:48   #8
 
Benutzerbild von Maki
 
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Maki wird schon bald berühmt werdenMaki wird schon bald berühmt werden

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Zum träumen kan ich folgendes sagen:
EIn kumpel hat bei ein paar anderen übernachtet und der hat im schlaf geredet,dan haben die den sachen gefragt z.b wie er heißt doer in wen er verliebt ist un der hat dan geantwortet,war schon irgendwie komisch
Kennst jm. so eine Situation?

wen ich abends einschlafe und morgens aufwache kommt mir die zeit in der ihc geschlafen habe wie 3 sec vor

wie trabbi schon gesagt hat ist es bei mri auch manchmal so das ich bewußt träume doch dan wach ich manchmal auf und schlaf danweiter

früher hat ich oft so träume das ich in der digimon welt wär und einer von denen sei^^doch die warn leider zu schnell vorbei
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Alt 12.02.2006, 14:48   #9
 
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huhu, meine träume sind ur freaky

ich kann uuuur hooooch hüpfen, sowie auf einem trampulin aber dann fliege ich noch bisschen in der luft.. (wie wenn man am mond hüpfen würde)
das war der geilste traum meines lebens! ich dachte ich fliege, der traum war so real, whooooho !

aber ich träume eh nur mist..
ich hab so ein buch, da wird erklärt was der traum bedeutet, aber ich glaub nich daran, ich habs mir gekauft, weil ichs lustig fand
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Alt 12.02.2006, 15:07   #10
 
Benutzerbild von aepfelchen
 
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aepfelchen ist ein sehr geschätzer Menschaepfelchen ist ein sehr geschätzer Menschaepfelchen ist ein sehr geschätzer Menschaepfelchen ist ein sehr geschätzer Mensch

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an Nunu:
Das ist doch keine Frage von "glauben" oder "nicht glauben", sondern Wissenschaft. Bei Astrologie mag man sich streiten, aber Träumen wohnt definitiv Bedeutung inne - meine ich. :)

Meiner Erfahrung nach kann es hilfreich sein, sich mit der Deutung seiner Träume zu beschäftigen, vor allem wenn sie wiederholt auftreten. Sie weisen auf ungeklärte Konflikte im Unterbewusstsein hin, manchmal sogar auf Krankheiten. Und sind sie harmlos, so zeichnen sie einem doch zumindest eine wundervolle Welt... :) manchmal wünschte ich, es wäre möglich, Träume bildlich auszunehmen. Außerdem entnehme ich die meisten meiner kreativen (literarischen, ...) Ideen meinen Träumen...

LiGrü
aepfelchen...
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Alt 13.02.2006, 13:31   #11
 
Benutzerbild von Killer7
 
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Killer7 wird schon bald berühmt werden

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Zitat:
Original von Maki
Zum träumen kan ich folgendes sagen:
EIn kumpel hat bei ein paar anderen übernachtet und der hat im schlaf geredet,dan haben die den sachen gefragt z.b wie er heißt doer in wen er verliebt ist un der hat dan geantwortet,war schon irgendwie komisch
Kennst jm. so eine Situation?
Ja, ich rede häufig im Schlaf. Meine Kumpels haben mich auch mal dann "verarscht", sie habe mir versucht nen roten Eimer zu verkaufen und habe behauptet der sei ganz toll und ich hab immer gesagt:" wozu soll ich denn nen roten Eimer brauchen???" War anscheinend ganz lustig... Hab aber keine Anhung wie sowas zustande kann, vielleicht kann uns ja die Korifé (richtig geschrieben???hab keinen Duden in der nähe^^) auf diesem Gebiet, die verehrte Error, sagen, was es damit auf sic hat...?
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Chire Senbonzakura
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Alt 13.02.2006, 15:14   #12
 
Benutzerbild von Rigor Mortis
 
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Also wir haben das mal in der Schule durchgekaut mit dem Thema und bald steht da auch ne Arbeit an.

Also wiso wir träumen ist ganz einfach zu erklären. Unser Unterbewustsein will uns was sagen oder uns ein zeichen geben. Wir laufen den ganten Tag so durch die Gegend und nehmen manche Sachen bewust wahr und andere werden nur von unserem Unterbewustsein registriert. diese Informationen können ab und zu wirklich tolle Sachen sein, die wir nicht mitbekommen und wenn wir schlafen und dann die R.E.M Schlafphase losgeht, dann erzählt uns das Unterbewustsein was den so angestanden hat.

Wenne s jedoch nach sigmund Freud geht, versteckt sich in jedem unserer Träume en unerfüllter Wunsch, dem wir im Traum gestalt verleihen und ihn etwas anders darstellen. So kommt man nach Freuds Theorie eigentlich bei 8 von 10 Fälen zu dem Punkt, dass wir alle notgeile Böcke und Säue sind und uns mega Erektionen, mords Möpse und was noch so als sexuel angesehen wird,wünschen.

Also für mich ist das Warum schonmal geklärt und auch das Wann kann ich erläutern.

Träume kommen immer kurz vor dem Wach werden und jeder Mensch träumt so 3-4 mal in jeder Nacht, wobei die Träume immer länger werden, desto später sie auftreten. So fängt der erste und auch kürzeste Traum ungefähr so 1,5 Stunden ach dem einschlafen an und endet nach knapp 5 Minuten. Nach jeder dieser R.E.M. Phasen (REM= Rapid Eve Movements/Schnelle Augenbewegungen) verfallen wir wieder n den Schlaf, welcher aber nicht mehr so tief sein wird, wie nach dem einschlafen. Der letzte Traum kommt normalerweise 30-40 Minuten vor dem Aufwachen und dauert dann bis man wach wird. dieser Traum ist immer der Traum, an den wir uns erinnern, da er ja erst vor kurzem war.

Wenn wir dann anfang jemanden unsren Traum zu erzählen kommen ab und an absurde Sachen heraus, da unsere erinnerung auch die anderen Träume dieser Nacht gespeichert hat und diese nun durcheinander wirft.

Unser Lehrer hat uns folgende Aufgabe gegebn. einen Block auf den Nachtisch legen und wenn man nach einem traum wach wird die Augen geschlossen halten und sich erinnern was denn getäumt wurde und dann sofort losschreiben, den Block danach weglegen und am nächsten Morgen wieder nachdenken, was den so geträumt wurde und wieder aufschrieben. Jetzt habe ich gemerkt, dass ich mich am Morgen an was anderes erinnert habe als direkt nach dem Traum, der mich in der Nacht wach gemacht hat.

Versucht es mal selbst aus und ich mache mal ein neues thema auf und wir weden dann mal schauen ob wir gemeinsam was deuten können, den mehrere deutungen sind besser als eine.

ich glaub nich, dass man dafür nen extra thread braucht. - error
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Alt 13.02.2006, 20:18   #13
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Zitat:
Original von Trabbi
klingt ja logisch wenn man sagt das mit dem Traum erlebnisse verarbeitet werden. Aber was ist, wenn man weiß das man träumt?
Ich denke mal einige hier kennen das. Manchmal wenn ich wirklich sehrsehr schnell einschlafe dann weiß ich das ich träume.

z.b. Ich penne ein, im traum bin ich im Gartenhäuschen von uns. Ich denke mir, das kann nicht sein, also träume ich gerade. Is mir schon öfters passiert das ich weiß das ich träume. Da kann ich mir dann wirklich alles wünschen. Also um herauszufinden ob ich gerade träume, wünsche ich mir hoch springen zu können. Ich springe also, und zwar etwa 20 meter hoch über unser haus. Leider dauern solche träume nicht sehr lange... Einmal wollte ich sogar die Lottozahlen für die nächste Ziehung wissen *g*... leider sind mir nur komische zeichen erschienen die mir ned weiterhelfen xD
Solche träume wo man eben weiß das man träumt, sind doch keine verarbeitungen oder? Es ist einem bewusst das man träumt und kann machen was man will. lol... einmal ( is schon 2-3 jahre her) wollte ich Supersaiyajin werden. Es hat wirklich geklappt Gleich nach der verwandlung bin ich dann aufgewacht.
Das geilste ist wenn ich mir dann wünsche auf einem hohen berg zu stehen und dann einfach wegzufliegen. Ein unbeschreibliches gefühl wenn man im traum bewusst fliegt.
Hmm, sowas hatte ich leider irgendwie noch nie. Ich würde auch gerne mal meinen Traum kontrollieren können
Es gab aber auch mal Träume, wo ich was erlebt habe und bin dann aus dem Traum erwacht. Also hmm... Wie könnte man das erklären?
Man erlebt was im Traum --> man wacht im Traum von dem Traum auf --> man erlebt was in dem Traum, wo man denkt, er wäre die Realität.

Träume sind echt interessant. Was für Phantasien, die in einem herumschwirren! Manchmal echt interessanter, als so manches Buch. Mit meinen Freunden rede ich unheimlich gerne über Träume. Immer wieder Neue und Verrückte, lustige und erschreckende, Unmögliche und gut Umsetzbare.
Und auch das Thema "Träume" allgemein ist unheimlich interessant. Manchmal würde ich mich ja schon gerne interessieren, was Tiere so träumen.

@ Takeo: Gute Idee, könnt ich ja echt mal am Wochenende machen
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Alt 13.02.2006, 20:27   #14
 
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charles befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

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Standard RE: Träume, Schlaf und deren Geheimnisse

Zitat:
Man fällt und fällt und wenn man unten aufschlägt, zuckt man zusammen und wacht auf.
Ich hasse es wenn mir das passiert, das ist einfach zuuuuu komisch.
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Alt 13.02.2006, 20:39   #15
 
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Was ich persönlich an Träumen immer wieder so faszinierend finde:

- wenn man träumt kommt es einem überhaupt nicht in den Sinn, dass man gerade träumen könnte. In der Realität ist man sich aber natürlich ganz sicher, dass es die Realität ist. Im Traum habe ich mir über sowas leider noch nie Gedanken machen können, ob das gerade real oder geträumt ist.

- diverse Geräusche wie z.B: Wecker passen sich logisch in die "Handlung" ein, so klingelt der wecker im Traum z.B. als Telefon, etc.

- zur Sache mit dem Aufknallen = Aufzucken: seltsamerweise haue ich mir bei den Aufprällen dann immer die Birne an der Wand, oder ich trete mit dem Fuß gegen den Boden, jedenfalls tut es dann imemr weh.

- Sprechen im Schlaf: Mir wurde gesagt dass ich im Schlaf manchmal extrem nuschele oder brabbele, man könne aber quasi nix verstehen. Da stellt sich mir die Frage, ob man genau das "brabbelt", was man gerade träumt, also ob man die Konversation aus dem Traum dann auch in echt "brabbelt", oder ob die Nuschelei keinerlei Zusammenhang mit dem Traum hat, und einfach nur eine Aneinanderreihung von Silben oder Wörtern ist.

- Schmerzen in Träumen: Hatte ich noch nie, ich kann mich eh nur noch an 3-4 Träume erinnern (in meinem gesamten Leben).

In einem war ich auf irgendeiner Gartenparty, und nach einer Zeit waren alle ausserhalb des Hauses, jedenfalls hatte ich dann mal durch ein Fesnter geguckt, und da war alles überflutet und die Möbel schwommen rum. Dann war ich drin, und das Wasser war weg. Dann kam ein Typ an und hat mir mit einem Messer mehrmals in den Bauch gestochen, ich kann mich noch genau an das Gefühl im Traum erinnern, hat sich so angefühlt als wenn er mir nur die Hand gegen den Bauch gedrückt hatte. Jedenfalls lag ich dann da in der ecke war am bluten und hab irgendwie komisch gelacht und bin dann aufgewacht

Wäre schön, wenn das der echte Schmerz ist, den man durch Messerstiche bekommt... Erstens wüsste ich es dann, wie das ist, und zweitens wüsste ich, dass es nicht schlimm ist. Leider bin ich mir 99%-ig sicher, dass das nicht der fall ist.

Ich kann mich noch an 3 Alpträume erinnern:

* (Anzumerken: ich war ca. 7-8 Jahre und war am Tag zuvor in einem Museum mit einer ekligen Moorleiche) Ich wra am Strand mit meinem Bruder, hatte mich auf so einen Strandteppich gelegt, dann kam mein Bruder neben mich, und hatte die Moorleiche dabei, als zusammengefalteten Teppich, hat die dann ausgefaltet. Mehr weiß ich nicht mehr.

* Ein Elefant hat meinen Bruder (den anderen ) mit seinem Fuß zertrampelt (einmal Fuß drauf) und dann gefaltet und in eine Umhängetasche gesteckt. Keine Ahnung woher ich das hatte, ich kann mich jedenfalls an keine Begegnung mit einem Elefanten erinnern in meinem Leben (abgesehen von 2mal im Zoo, aber das war vom Traum her ganz lang her)

* Ich fuhr mit meiner Familie (Vater, Mutter, Bruder) mit einem Auto eine Straße lang, neben uns lief der andere Bruder her (konnte halt genauso schnell laufen wie das Auto), und irgendwann war da eine Schlucht und wir sind reingefahren. Tja, keine Ahnung


- der letzte Traum an den ich mich nach dem Aufwachen erinnern konnte liegt leider bestimmt schon über einen Monat zurück.
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Alt 13.02.2006, 23:02   #16
 
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Original von Popup_Hasser
Was ich persönlich an Träumen immer wieder so faszinierend finde:

- wenn man träumt kommt es einem überhaupt nicht in den Sinn, dass man gerade träumen könnte. In der Realität ist man sich aber natürlich ganz sicher, dass es die Realität ist. Im Traum habe ich mir über sowas leider noch nie Gedanken machen können, ob das gerade real oder geträumt ist.
Das ist bei mir von Mal zu Mal unterschiedlich. Manchmal denk ich "Hä, das kann doch jetzt nur'n Traum sein", ein anderes Mal könnte ich schwören, dass es kein Traum ist, auch wenn im Nachhinein (also nachdem ich aufgewacht bin) die Situation total absurd scheint (z.B. ich gucke mitten in der Nacht aus dem Fenster und ein Bulldozer macht unseren Garten platt...).

Falls man sich im Traum wirklich mal die Frage stellt, ob man träumt oder nicht, einfach mal 'nen Lichtschalter betätigen oder einen Spiegel berühren (träumt man, funktioniert das Licht in der Regel nicht und beim Spiegel passiert so was ähnliches wie bei Matrix).


Hatte letzte Nacht noch so einen luziden Traum wo mir bewusst war dass ich träume. Hab erstmal etwas rumgewütet und ein paar Sachen bei mir im Zimmer kaputtgeschmissen Ist schon irgendwie lustig, wenn man weiß dass nix passiert, man sollte sich dann aber auch wirklich sicher sein
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Alt 14.02.2006, 02:12   #17
 
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ich habe die komische angewohnheit mir einen traum auszusuchen. stelle mir eine szene vor und wenn sie mir gefällt, dann versuche ich die geschichte weiterzuspinnen und schlafe schnell ein. frage mich auch immer, warum man sich im kopf die freunde und menschen so real vorstellen kann. sie bewegen sich, sprechen mit ihrer eigenen sprache worte, die sie vielleicht noch nie von sich gegeben haben, machen mimiken, die man von ihnen noch nie gesehen hat und manchmal sind es die verrücktesten orte in einem traum.

einmal war ich mit meiner familie auf einem ganz verrückten schlachtschiff eingeschlossen und wollte permanent von bord springen, doch dann kamen dauernd tiefflieger und irgendwelche nazis waren total böse...vielleicht habe ich damals beim kumpel ein paar tage zuvor zu lange "das boot" geschaut ;-)

meine schwester sagte mal, es wäre unmöglich sich an einen traum zu erinnern, doch mir fallen die oft am tage ein.
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Alt 14.02.2006, 13:33   #18
 
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Zitat:
Original von TommyDanger
meine schwester sagte mal, es wäre unmöglich sich an einen traum zu erinnern, doch mir fallen die oft am tage ein.
Wie kommt sie denn darauf??
Das stimmt nicht. Man erinnert sich an den Traum, wenn man während der Traumphase aufwacht - in diesem Moment überträgt er sich nämlich (zumindest teilweise) ins Langzeitgedächtnis.
Man wacht oftmals nachts für einige Sekunden auf, zum Beispiel wenn man sich umdreht, ... ...in diesen Momenten können die Träume gespeichert werden.

Ich gehöre zu der Fraktion, die sich sehr gut an ihre Träume erinnern können. Beinahe jeden Morgen sind mir noch mindestens zwei Träume der Nacht im Gedächtnis; und viele, viele Träume meines ganzen Lebens haben sich auch unvergesslich in mein Hirn eingebrannt; die Zahl lässt sich schwer schätzen, aber an die 100 werden es wohl sein, weil diese besonders realistisch oder intensiv waren... ah ja, und manchmal weiß ich auch, dass ich träume, und "nutze" meinen Traum für alle möglichen, im RL eben unmöglichen Dinge. :)

noch mal an TommyDanger:
schätzt Du Dich glücklich, dass Du die Fähigkeit hast, Deine Träume zu beeinflussen? :) ich stelle mir das toll vor...

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Alt 14.02.2006, 13:42   #19
 
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ich glaube ehrlich gesagt, dass das viele menschen tun. wir schliessen die augen und ein bild kommt uns in den sinn. eine szene, eine situation, eine stadt....irgendwas....und dann suchen wir uns einen weg. ich überlege gerade, ob ich immer die hauptperson bin, aber ich glaube man beobachtet auch oft dinge und greift dann ein.

eines meiner schlafrituale ist eh, dass ich mich erst zur wand drehe und nach ein paar minuten dann die drehung zum raum kommt, weil ich nur in diese richtung einschlafen kann. beeinflusst wohl ein laufender fernseher die träume? ich meine unterbewusst müsste man das doch hören und vielleicht einbauen ;-)
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Alt 14.02.2006, 13:48   #20
 
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Nun ja, rein wissenschaftlich gesehen steht das bewusste Denken und sich-Situationen-vorstellen ja völlig im Gegensatz zum Schlaf. Beim Schlaf entspannt sich der Körper völlig und man gleitet ins Unterbewusste; insofern ist es nämlich tatsächlich erstaunlich, wenn es einem gelingt, seine Vorstellungen nach dem Einschlafen weiterzuträumen.

(Ich will damit nicht sagen, dass ich das ausschließe; sicherlich können das viele Menschen tun, da magst Du Recht haben.)

Ich selbst stelle mir auch gern Situationen vor beim Einschlafen; diese "verselbstständigen" sich dann aber schon nach kürzester Zeit. Ich kann den Handlungsablauf nicht mehr steuern, sobald ich in den Schlaf gleite (es sei denn, mir fällt im Traum irgendwann ein, dass ich ja träume).

Zum Fernseher: Du nimmst die TV-Geräusche definitiv mit auf. Teilweise werden sie ja sogar in die Träume eingebaut (was ich persönlich als sehr negativ empfinde, da solche externen Elemente dann grundsätzlich bedrohliche Rolle in meinen Träumen spielen)... mein Freund schläft dummerweise zu gern beim Fernsehen ein, weshalb ich mich mittlerweile auch daran gewöhnt habe :) eigentlich ist es aber kein guter Einfluss, denke ich...

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