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Alt 21.03.2010, 09:31   #1
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Standard Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – JMStV

längst überfälliger Jugendschutz, oder sinnlose Bevormundung?

Der am 1. April 2003 in kraft getretene JMStV, der den Jugendschutz in Medien regelt, steht vor einer Änderung mit möglicherweise großen Auswirkungen auf das Veröffentlichen von Inhalten im Internet.
Wir sind es gewohnt das im Fernsehen gewisse Regeln eingehalten werden müssen um Kinder und Jugendliche vor all zu hartem Material zu schützen. Filme ab 16 kommen erst ab 22Uhr, Filme ab 18 sogar erst ab 23Uhr. Für das Internet gab es bisher noch keine solch speziellen Regelungen zum Jugendschutz, doch das soll sich nun ändern.
Dazu erst mal die betreffenden Stellen im JMStV:
Zitat:
§ 5 Abs. 1
Sofern Anbieter Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder
Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen, verbreiten oder zugänglich machen, haben sie dafür Sorge zu tragen, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufen sie üblicherweise nicht wahrnehmen.
Zitat:
§ 1 Abs. 3
Der Anbieter kann seiner Pflicht aus Absatz 1 dadurch entsprechen, dass er
1.
durch technische oder sonstige Mittel die Wahrnehmung des Angebots durch
Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufe unmöglich macht oder
wesentlich erschwert oder
2.
die Zeit, in der die Angebote verbreitet oder zugänglich gemacht werden, so
wählt, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufe üblicherweise
die Angebote nicht wahrnehmen.
Zitat:
§ 11 Abs. 1
Der Anbieter von Telemedien kann den Anforderungen nach § 5 Abs. 3 Nr. 1 dadurch
genügen, dass Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung und Erziehung von
Kindern und Jugendlichen zu beeinträchtigen, für ein als geeignet anerkanntes
Jugendschutzprogramm programmiert werden oder dass es ihnen vorgeschaltet wird.
Gefordert wird also das alle Inhalte im Internet vom Anbieter in eine Altersstufe (ab 12, ab 16) eingeordnet werden, damit „Kindersicherungs“-Programme diese Inhalte gegebenenfalls blocken können bzw. um im Extremfall eine Sendezeit für Internetseiten Festzulegen.
Die Probleme die sich hier auftun könnten sind vielfältig. Wie entscheidet ein einfacher Blogger für welche Altersgruppe seine Texte zumutbar sind, was passiert mit Kommentaren und Foren Einträgen? Läuft man etwa Gefahr ein „Kindernet“ zu erzeugen in dem man nur noch Teletubbies zu sehen bekommt, denn alles andere wäre potenziell Strafbar? Kann sich ein Minderjähriger noch ungehindert informieren, wenn verunsicherte Nutzer alles möglicherweise Jugendgefährdende (z. B. Nationalsozialismus) auf die schwarze Liste setzen?

Was ist eure Meinung zu dem Thema, kann so ein weitreichender Jugendschutz zur Zensur werden, oder seht ihr das weniger kritisch und man sollte nicht gleich den Teufel an die Wand malen?

[update]
Der aktuelle Entwurf ist hier zu finden: http://wiki.piratenpartei.de/images/...svertrages.pdf
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Geändert von gamefreak (25.03.2010 um 18:01 Uhr)
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Alt 21.03.2010, 12:15   #2
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Standard AW: Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – JMStV

Halte ich persönlich für ein sehr interessantes Thema. Die Hauptproblematik dieses Gesetzentwurfs sehe ich jedoch bereits in der Durchführung. Die Kosten um so etwas zu realisieren wären enorm und es müsste regelrecht eine Art staatliche Zensuranstalt ins Leben gerufen werden, die bestimmt wie das Internet für die entsprechenden Altersklassen auszusehen zu habe. Provider müssten eine neue Altersverifizierung einführen beim Einloggen in das Internet, wenn man das ganze seriös machen möchte. Das Internet besitzt aber bereits viel zu viele Inhalte; die Einteilung dieser in Jugendgefährdend und nicht-Jugendgefährdend wäre kaum realisierbar, wenn man die Verantwortung nicht in die Hände der Seitenbetreiber legt.

Was ist dann jedoch mit jugendgefährdenden Internetleichen, ausländischen Internetseiten, für die die deutschen Gesetze nicht gelten, etc. pp.
Dazu kommt noch, dass nicht alle Vormünder technisch versiert sind und die Kinder meist viel besser Bescheid wissen, also wäre es für diese vermutlich auch nicht schwer über ihre Eltern an die jugendgefährdenden Inhalte zu kommen. Eine Sendezeit für das Internet halte ich persönlich ebenfalls für nicht-realisierbar, zum einen würde man damit gewissen Seiten extrem hohen Schaden zufügen und zudem auch fördern, dass Jugendliche noch länger spät nachts vor dem Computer hocken, weil sie nur dann Zugriff auf ihre Lieblingspages haben.

Letztendlich halte ich das für ein utopisches Unterfangen, welches Unmengen an Staatsgeldern fressen würde, sowieso vielen Internetfirmen enormen Schaden zufügen. Die Vorteile sind hingegen gering. Die Hauptprobleme des Jugendschutzes liegt bei den Eltern der Kinder. Der Staat müsste sich engagieren Eltern passend zu informieren, sodass sie sich selber um den Jugendschutz kümmern. Eltern, die so was nicht zuverlässig ausführen können, sollten teil entmündigt werden und die Kinder in eine staatliche Obhut überführt werden. Die Medienzensur ist viel zu löchrig und kann nicht zuverlässig zum Wohle des Jugendschutzes eingesetzt werden. Ausserdem vergessen solche Anstalten gerne, dass Inhalte mit extremen Gewaltdarstellungen und Blut nicht das schlimmste sind für ein Kind, denn immerhin bergen sie noch eine Abschreckende Wirkung, sie zeigen dem Kind die Folgen eines Gewaltaktes.

Viel schlimmer sind in diesem Fall viele Cartoons, welche heute schon den kleinsten Kinder mehrere Stunden am Tag serviert werden. Da verkloppen sich die Figuren auch, aber haben den grössten Spass dabei, die Kinder lernen, dass Gewalt spass machen kann. Wenn man an Phänomene wie Happy-Slapping denkt, ist es nicht Mal sehr weit hergeholt, dass solche Sendungen viel schlimmeren Einfluss haben als ein Kriegsfilm o.ä. Diese können einem Kind vielleicht Angst machen in einem Extremfall sogar Traumatisieren, aber in den meisten Fällen glaube ich nicht an eine besondere Verstärkung des Gewaltpotentials.
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Alt 25.03.2010, 20:05   #3
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Standard AW: Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – JMStV

Wie es aussieht wird der neue JMStV nun kommen.

heise online - Grünes Licht für Neufassung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags

Das heißt damit kommt die Möglichkeit der Sendezeiten, was uns alle beeinträchtigt, außerdem wird Eltern geraten Filterprogramme auf den PCs der Kinder zu installieren und dann wird schon alles gut werden, so hofft die Politik.

Was hier meiner Meinung nach für eine wirklich sinnvolle Umsetung des gesetztes nicht bedacht wird ist das sehr viele Eltern nicht dazu in der Lage wären Das Programm ordnungsgemäß zu installieren, geschweige denn einzurichten und es mit den Standard Einstellungen laufen lassen. Andererseits ist fraglich wie lange so ein Programm wirklich auf dem PC verbleibt bis es vom Jugendlichen in irgend einer Weise unschädlich gemacht wurde.

Außerdem sehe ich nach wie vor das Problem in der Informationsfreiheit und der Würde des Jugendlichen. Wir alle haben schon einmal im Internet nach Dingen gesucht die unsere Eltern nichts angehen, von denen wir nicht wollten das sie etwas davon wissen. Diese Privatsphäre sehe ich als verletzt an wenn Seiten (möglicherweise zu unrecht) geblockt werden und eventuell dieses im Jugendschutzprogramm geloggt wird.

Da mit vielen Falscheinstufungen zu rechnen ist halte ich es außerdem auch nicht für Praktikabel wenn man bei einer Recherche alle 10min seine Eltern fragen muss ob man diese Seite nun aufrufen darf oder nicht.

Da immer mehr jugendliche über mobile Internetgeräte Verfügen (iPod, Smartphone) frage ich mich auch ob das Gesetz wirklich als ausgereift betrachtet werden kann, da ich mir sicher bin das für solche Geräte keine Jugendzensurprogramme durchsetzbar sind. Sofern technisch überhaupt ohne weiteres machbar.
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Alt 26.03.2010, 09:32   #4
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Standard AW: Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – JMStV

das Gesetz ist ein Papiertiger und nur ein Anfang. Dieser Teil:

Zitat:
§ 5 Abs. 1
Sofern Anbieter Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder
Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen, verbreiten oder zugänglich machen, haben sie dafür Sorge zu tragen, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufen sie üblicherweise nicht wahrnehmen.
zeugt von der kompletten Unwissenheit über das Internet. Hier wird die ganze Verantwortung auf den Webseitenbetreiber abgewälzt und der Staat schaut nur noch, ob es ihm passt. Solche Gesetze sind willkürlich und somit in einem Rechtsstaat ungültig. Wenn es so einfach wäre zu wissen, was für die Entwicklung von Kinder und Jugendlichen gut ist, hätten wir nur brave und wohlerzogene Kinder. Doch so einfach ist unsere Welt nicht. Für so was braucht man eigentlich ein komplettes Psychologiestudium mit 10 Jahren Berufserfahrung, und auch dann würde man Fehler machen.

Wer von Sendezeiten im Internet spricht, der kann gleich seinen Hut nehmen. Was ist mit deutschen Kindern im Ausland, mit mehreren Stunden Verschiebung? Ein paar tausende sind es schon. Was ist mit anderen Kindern auf der Welt? Im Internet gibt es keine Kinder- und keine Erwachsenenzeit, unser Planet ist eine Kugel und keine Scheibe!

So kann man das Gesetz zu Zeit nicht für ernst nehmen, es ist auch ohne weitere Maßnahmen sinnlos. Doch genau hier liegt auch der Hacken. Es ist nur der Anfang. Das Ziel ist eine neue Behörde zu erschaffen, die sich darauf spezialisiert Webseiten auf Kompatibilität zu dem JMStV zu überprüfen. FSK und USK werden abgeschafft und nur noch eine Behörde kümmert sich um alle Medien. Dann muss jeder, der länger im Internet bleiben will, bei dieser Behörde vortanzen, Gebühren bezahlen und sich seine Webseiten absegnen lassen. Nur so ergibt das Gesetz einen Sinn. Zuerst die Webseitenbetreiber einschüchtern und verantwortlich machen, ohne dass sie wissen wie sie ihre Inhalte einordnen müssen, und dann ihnen als Hilfe eine gebührenpflichtige staatliche Prüfbehörde anbieten. Damit kann man Milliarden scheffeln. Doch das ganze wird scheitern, weil das Internet nicht national begrenzt ist. Und wenn man nicht vorhat eine "Great German Firewall" aufzuziehen, kann man es lassen solche Gesetze zu verabschieden und die Menschen unsicher zu machen. Alternativ kann man auch Englisch an Schulen so schlecht unterrichten, dass Kindern und Jugendlichen nichts damit anfangen können und so auch die einfachsten englischen Webseiten nicht lesen können. Ich glaube das passiert zum Teil auch schon

Anstatt solche Gesetze zu verabschieden, sollte man ein neues Fach in der Schule einführen: "Medienkunde" oder einfach "Medien" - und entsprechende Lehrer ausbilden. Raus mit der "Informatik", das brauchen die meisten gar nicht, auch später nicht. In Medienkunde sollte der Umgang mit Medien gestärkt werden, die Kindern und Jugendlichen sollten lernen bestimmte Themen zu begreifen, sie sollten für bestimmte gute Angebote motiviert werden oder gar eigene erstellen und ins Internet setzen. Zuhause können die weiterhin auf "bösen" Seiten surfen, aber je früher sie lernen mit solchen Inhalten umzugehen und diese richtig zu verstehen, desto weniger lassen sie sich davon negativ beeinflussen. Wenn außerdem auch noch ein/e Medienkunde Lehrer/in zu Verfügung steht, mit dem/der man jede Seite im Internet besprechen und ausdiskutieren kann, wäre das ideal. Denn meistens fehlt es den Jugendliche einfach an jemanden, der unverkrampft über ein Thema sprechen kann und so auch zu Meinungsbildung eines Kindes beitragen kann. Da sollte man dringen Geld investieren.

europa
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"In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope" - Edsger W. Dijkstra
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Alt 26.03.2010, 13:27   #5
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Zitat:
Wenn es so einfach wäre zu wissen, was für die Entwicklung von Kinder und Jugendlichen gut ist, hätten wir nur brave und wohlerzogene Kinder. Doch so einfach ist unsere Welt nicht. Für so was braucht man eigentlich ein komplettes Psychologiestudium mit 10 Jahren Berufserfahrung, und auch dann würde man Fehler machen.
Dazu fällt mir das hier gerade ein
heise online - Wissenschaftler: Schädliche Wirkung von Porno auf Jugendliche ist Fiktion

Soetwas zeigt für mich auch das es keine echte Jugendschutzmaßnahme ist, sondern vielmehr ein Schutz der Vorurteile und der Weltanschauung unserer Politiker.
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