Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter? - portablegaming.de

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Alt 12.10.2012, 16:00   #1
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Standard Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Die Diskussion im "Laber-Thread" hat mich zu diesem Thread angeregt.



"Aral - Alles super"

Die Meisten kennen den Slogan des Mineralölgiganten BP und seiner Marke Aral.
Allerdings werden ebenfalls die Meisten inzwischen wohl gänzlich andere Gedanken haben wenn sie mal wieder an der Zapfsäule stehen.

Benzin - oder seine Ursprungsform Rohöl - ist für die meisten aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Seit Monaten springt der Benzinpreis von einem historischem Hoch zum nächsten. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Getankt wird trotzdem, und zwar soviel wie nie zuvor.
Jeden Morgen steuern unzählige Autos in ganz Deutschland die Tankstellen an, die dort herrschende Stimmung ist eine Mischung aus Wut und Verständnislosigkeit.
Während wenige enorme Profite mit dem schwarzen Gold erwirtschaften, sorgt die Preissteigerung bei anderen mitunter sogar zu Existenzängsten.

Die enorme Preissteigerung in den vergangenen Monaten(und Jahren) betrifft fast jeden.
Sei es die Mutter die ihre Kinder zum Kindergarten bringen muss, oder den Angestellten der zu seiner Arbeit gelangen muss.

Autos sind aus unserem Leben längst nicht mehr wegzudenken, ob als Zweckmittel oder Luxusgut.

In der Bevölkerung steigt der Unmut über diese Entwicklung von Tag zu Tag.
Die Zeitungen überschlagen sich mit Kommentaren, Kolumnen und Berichten über dieses Thema. Der "Schwarze Peter" für die Preisgestaltung wird in fast traditionell anmutenden Abständen zwischen unserer Regierung, den Mineralölkonzernen und den Ursprungsländern hin und her gereicht.

Getankt wird trotzdem, und auch wenn der Preis in naher Zukunft die 2 € pro Liter überschreiten wird, werden die Tankstellen weiterhin pilgerartig von den Autofahrern aufgesucht.

Alternative Treibstoffe stecken oftmals noch in den Kinderschuhen, oder sie existieren nur auf dem Papier. Elektroautos sind bisher noch sehr teuer in der Anschaffung und nicht für jeden geeignet.
Gleichzeitig gab es noch nie soviele Möglichkeiten auszuweichen.
Durch das Internet erfahren Mitfahrgelegenheiten ein wahres Boom-Comeback.

Wie erlebt, beurteilt und vor allem handhabt ihr diese Entwicklung?
Spiegelt der Benzinpreis einfach nur die freie Marktwirtschaft wieder?
Frei nach: "Ein Gut ist soviel wert wie der Verbraucher bereit ist dafür zu bezahlen".
Oder gibt es für euch einen klaren Schuldigen?

Ist ein Auto für euch "ein Muss", oder kommt/könntet ihr auch ohne zurecht kommen?
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Alt 13.10.2012, 00:38   #2
 
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

zum thema freie marktwirtschaft:
grundprinzip der freien marktwirtschaft ist der konkurrenzkampf und der selbst regulierende markt. aber gerade beim benzin oder rohhöl finde ich, dass genau das nicht funktioniert. es gibt nicht wirklich ein wettbewerb. beim benzin ist es so, dass alle tankstellen irgendwo an einem strang ziehen. zwar mag es bei der einen mal ein paar cent günstiger sein, aber letztendlich fließt es sowieso in einen topf. der staat versucht leichte zäsuren, die allerdings (noch???) nicht von erfolg gekrönt sind. und wenn der staat da machtlos ist, was soll da der einzelne ausrichten??? einen schuldigen zu finden erscheint bei diesem komplxen apparat sehr schwierig. man könnte natürlich die öl-scheichs verteufeln, die dickes geld verdienen und mit ihren dicken autos durch die gegend fahren. doch das erscheint mir nicht richtig. vielmehr sollte versucht werden alternativen zu schaffen. energieautos z.b. könnten so eine alternative sein. momentan sind sie noch recht teuer, aber das liegt auch unter anderem an der limitierten auflage. sollte man es schaffen ein weiteres produkt auf den markt zu platzieren und es konkurrenzfähig zu machen, entlastet das auch den geldbeutel.

zum thema handhabung:
ich finde es den richtigen weg, wieder auf fahrgemeinschaften, öffentliche verkehrsmittel oder auch mal das fahrrad zu setzen. aber auch heir gibt es problemzonen, bei denen vor allem der staat gefragt ist. vor allem in großstädten ist das angebot an alternativen verkehrsmitteln nicht so optimal, wie es vielleicht irgendwann mal sein könnte. ich persönlich versuche das auto möglichst wenig zu nutzen und lieber mit bus und bahn oder mal dem fahrrad fahren, um die horrenden benzinpreise nicht zahlen zu müssen. und sollte das ein breite masse an menschen tun und die nachfrage n benzin zurückgehen, wird man sich lösungen überlegen müssen. seien es alternative verkehrsmittel oder günstigere preise.
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Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
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Alt 13.10.2012, 05:03   #3
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Der Schuldige ist der Verbraucher. Kein anderer. Alle Regulierungen der Welt nützen nichts, der Preis geht erst runter, wenn der Umsatz einbricht. Das sind die Regeln der modernen Marktwirtschaft. Apple verkauft das iPhone ja auch nur aus einem Grund mit 300 % Gewinnmarge - weil sie's können.

Der Verbraucher hat die Macht, den Preis zu drücken. Im Zweifel sogar über Nacht. Dazu muss er einfach aufhören, das Zeug zu kaufen. Würden nur 10 % der Autofahrer für einen Monat nicht mehr tanken, würden die Ölkonzerne schon in Panik ausbrechen. Nur dann sinken die Preise. Letztlich muss aber jeder selber wissen, ob ihm der Sprit wirklich jeden Preis der Welt wert ist. Dabei sollte aber nicht kurzsichtig gedacht werden. Denn der Spritpreis schlägt sich auf alles nieder. Lebensmittel, Unterhaltung, sogar Dienstleistungen. Alles verteuert sich durch hohe Spritpreise. Es ist quasi ein Katalysator für die Inflation.

Wer wirklich will, kann sich heutzutage auch problemlos ohne Auto organisieren. Es gibt Fahrgemeinschaften und der öffentliche Nahverkehr ist besser denn je. Noch dazu, spart man sich Steuern, Versicherung und Spritgeld für ein eigenes Auto, sind auch einige Taxifahrten drin und man spart trotzdem Geld. Es mag hin und wieder nicht so bequem sein, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Aber wer Verantwortung zeigen will, nimmt das auf sich. Denn wie sagte einst ein schlauer Mensch:

"Wir haben die Welt nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen."

Oder auch:

"Bitte verlassen Sie diesen Ort, wie Sie ihn vorzufinden wünschen." - Mit bezahlbaren Preisen. Mit einer lebenswerten Umwelt. "Nach mir die Sintflut" ist natürlich auch ne Einstellung. Für Arschlöcher.
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Alt 13.10.2012, 12:18   #4
 
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

ich bin der selben meinung wie bob. wenn man was ausrichten will, dann sollte man einfach mal die zähne zusammenbeißen und eben einen monat auf auto verzichten bzw nur das allernötigste damit besorgen (einkauf) und ansonsten auf öffentliche verkehrsmittel oder fahrräder umsteigen.
sollte es die menschheit echt mal schaffen einen monat auf ihr auto zu verzichten, dann würde der preis des benzines auch wieder runter gehen, da man dann eingestehen muss, dass es auch ohne auto geht zu leben.
es kam erst letztens bei galileo ein bericht über den steigenden benzinpreis und dass es vor über 100 jahren schon elektroautos gab. damals waren sie durch die benzinautos und den damals viel günstigeren benzinpreis als das aufladen durch strom wieder in vergessenheit geraten.
wäre damals schon ein durchbruch gelungen, dann wären elektroautos heute wahrscheinlich fortschritlich um einiges vorraus und zudem würde unsere umwelt viel reiner sein.

also an alle autofahrer. nicht aufregen, sondern einfach mal nen monat auf das auto verzichten und öffentliche verkehrsmittel nutzen, fahrräder oder verkehrsgemeinschaften bilden.
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Alt 13.10.2012, 13:32   #5
 
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

irgendwann geht uns das rohöl und damit benzin sowieso aus. dann muss ein umdenken stattfinden. momentan habe ich da wenig hoffnungen. es scheint schon fast eine art gruppenzwang zu sein ein auto zu haben und es auch zu fahren und damit anzugeben. ob es sich in der gesellschaft ,größenteils auf das auto zu verzichten, halte ich (zumindest momentan) noch für sehr uwahrscheinlich.
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Alt 13.10.2012, 14:47   #6
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Zum Titel des Threads ist mir spontan noch eingefallen, dass der aktuelle Ölpreis dem von 2008 (vor dem zwischenzeitlich rasanten Anstieg gefolgt von einem tiefen Fall) entspricht. Er ist relativ hoch, aber in seiner Höhe in den letzten Jahren recht konstant. Die Analogie im Verhalten des Ölpreises und der Benzinpreise in Deutschland ist eigentlich nur die, dass bei steigendem Ölpreis der Benzinpreis (i.d.R.) überproportional erhöht wird. Sinkende Ölpreise schlagen hingegen so gut wie gar nicht auf den Benzinpreis durch.

Dass die Gewinne aller Tankstellen "in einen Topf" fallen ist auch nicht richtig, wohl aber, dass durch geleichgerichtetes Verhalten der Wettbewerber auf dem Markt der Preis stabil gehalten wird.
Es ist ganz einfach: Startet man den Krieg, sinken die Preise ins Unermessliche, die Gewinne schwinden, es wird sogar mit Verlust verkauft in der Hoffnung die Konkurenz damit aus dem Markt zu drängen. Dies kann man gut im Bereich Lebensmittel- und Textileinzelhandel nachvollziehen. Darauf haben die wenigen Anbieter des Bezin-Oligopols nachvollziehbarerweise keine Lust und richten die Preise aneinander aus.

"Einen Monat" auf das Auto zu verzichten wäre sicherlich mal eine witzige Aktion, sinnvolle Veränderungen erreicht man aber nur mit nachhaltigen Änderungen des Konsumverhaltens.

Zudem sehe ich die Marktlage sehr kritisch. Eine gesunde Preisbildung wird durch das oben beschriebene Verhalten der Anbieter verhindert. Ich wünsche mir keinen unerbittlichen Preiskampf, da dieser in aller Regel ebenfalls erheblichen Schaden anrichtet, aber durchaus eine staatliche Intervention zur Verhinderung kartellähnlicher Strukturen zu Lasten von Endverbraucher und Wirtschaftskraft eines Landes.
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Alt 13.10.2012, 15:37   #7
 
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Was mich etwas stört: Hier schließen einige, ausgehend von ihren eigenen Lebensumständen, darauf, dass alle anderen genau so leicht wie sie selbst auf ein Auto verzichten können. Aber was ist, wenn es die Lebensumstände eben nicht so einfach zulassen? Natürlich, wirklich zum überleben braucht es niemand, aber das ist kein Argument, denn dann könnten wir alle wie in der Steinzeit leben. Ein Auto macht in meinen Augen dann sind, wenn es das Leben deutlich erleichtert. Natürlich ist jetzt die Frage, ab wann dies der Fall ist, wobei sich diese Frage nicht einfach pauschal beantworten lässt.

In meinen Augen brauchen z.B. die allermeisten Studenten, die in der Stadt, in der sie studieren, wohnen kein Auto. Ich kenne einige, die sich beschweren, dass man auf den Uni-Parkplätzen Parkgebühren zahlen muss. Bis heute verstehe ich nicht, warum die nicht einfach mit dem Bus oder dem Rad zur Uni fahren. Klar, mit dem Auto ist man vielleicht etwas schneller und flexibler, aber eine deutliche Erleichterung des Lebens findet dadurch nicht statt. Auf der anderen Seite kenne ich auch Studenten, die zwar ein Auto besitzen, es aber nur nutzen um mit der WG einkaufen zu fahren (klar, für 3 oder mehr Leute kann man einfach besser einkaufen, wenn man das Auto nimmt, vor allem bei Ikea...) oder wenn sie nach Hause fahren, wobei sie da eine Fahrgemeinschaft bilden.
Auf der anderen Seite kenne ich viele Leute, die jeden Tag 50km oder mehr zur Arbeit müssen. Und das in einer ländlichen Gegend, wo es keine Direktanbindung mit dem Zug gibt. Außerdem sind das meist Leute, die dort nicht in einer großen Firma arbeiten, und so einfach ne Fahrgemeinschaft bilden könnten, sondern die dort ihr eigenes Büro, Praxis, Whatever haben. Natürlich könnten die jetzt einfach alle umziehen, aber so einfach ist das nun auch wieder nicht. Oder was ist mit Menschen, die im Außendienst tätig sind? Soll der Klempner seinen Werkzeugkasten durch die Straßenbahn schleifen? Ein Anwalt, der täglich mehrere Gerichtstermine an verschiedenen Gerichten hat, wie soll der möglichst ohne großen Zeitverlust von Gericht zu Gericht bzw. in der Zwischenzeit zurück in die Kanzlei kommen? Jedes Mal mit dem Bus zum Bahnhof und dann mit der Bahn zum Bahnhof der Zielstadt und von dort wieder mit dem Bus zum Gericht und dann das Ganze wieder zurück? Das kostet mehr Zeit, die Bahn ist unzuverlässig wie Sau und enorm unflexibel ist man auch (was wenn der Termin um ein paar Minuten verlegt wird usw.?).... Wie soll der Hausarzt auf dem Land seine Patienten besuchen? Mit dem Fahrrad? Das sind jetzt nur mal ein paar wenige Beispiele, bei denen ich ein Auto für sinnvoll halte.

Abgesehen davon könnte man auch heute schon Elektroautos sinnvoll einsetzen, wenn man sie anders vermarkten würde. Das Elektroauto müsste enorm billig (unter 5000€ für nen Neuwagen) zu haben sein. Dabei bietet es kaum Luxus und hat die Maße eines Smarts. Es dient hauptsächlich als Zweitwagen für die Stadt und kurze Wege. Die Kinder zur Schule bringen, schnell einkaufen, schnell ins Büro usw. Alles das wäre mit ca. 80km Reichweite ohne Probleme machbar und wenn es dann mit der Familie in den Urlaub geht, nimmt man das "richtige" Auto. Jeder Haushalt hätte also letztendlich ein "richtiges" Auto und einen billigen Elektrostadtflitzer. Dann würden die sinnlosen Kurzstreckenfahrten wenigstens unabhängig vom Benzin stattfinden.
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Alt 14.10.2012, 01:47   #8
 
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

warum kann man ein elektroauto denn nicht als erstwagen verwenden??? das problem, mmn, ist, dass einfach das potential nicht voll aussgeschöpft wird bzw. es noch nicht so effizient ist. das sind aber durchaushausgemachte probleme, denn während in die sparte rohöl bzw. benzingewinnung und verbrauch viel investiert wird, sieht diese bei den elektroautos noch ziemlich mau aus. außerdem müssen es ja nicht nur energieautos sein. es gibt auch jetzt schon ein paar andere interessante ideen, die aber momentan noch nicht in den normal gebrauch anwendbar sind. wenn in solche ideen mehr investiert werden würde und damit mehr geforscht werden würde, würde man bestimmt auch wege finde es zum einem praktischer zu machen. zum anderen es auch effizienter als benzin einzusetzen. und wenn die abhängigkeit von benzin nicht mehr da ist, müssen die ölscheichs bzw. tanken sehen, wo sie belieben.
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Alt 14.10.2012, 09:30   #9
 
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@ JoJoxxl

das wird ja die minderheit der autofahrer sein und es müssen ja nicht alle autofahrer der welt verzichten, sondern nur die, die es eigentlich garnicht brauchen.
es gibt leute, die fahren mit ihrem auto zur arbeit, welche ca 5 min mit dem fahrrad entfernt ist und die brauchen das nun wirklich nicht. da anwälte, ärzte im schnitt eh mehr verdienen als der normalbürger und ich mir sicher bin, dass die diese fahrten auch irgendwie von der steuer absetzen können (vlt auch teilweise) würde das ja jetzt nicht so gravierend am ende des monates auffallen.
und wer 50km und mehr von seiner arbeit entfernt wohnt, sollte vlt an einen umzug denken und am besten ortsnah zu seiner arbeit ziehen. so spart er sich dann täglich die 50km fahrt und auch die zeit.
ich bin selber schon gute 20 km zur schule und arbeit mit dem rad gefahren und das sowohl im sommer als auch im winter. ist zwar nicht immer angenehm aber es ist machbar.

ich finde nur einfach, das alle meckern, aber dennoch nicht bereit sind, für einen kleinen zeitraum mal auf ihr luxusgut zu verzichten (sei es jetzt beim auto, zigaretten oder dem erst letzten stattgefundenem oktoberfest, bei dem eine mass bier 9,40€ gekostet hat). solange es menschen gibt, die es kaufen, bleibt auch der preis oben und steigt an.
früher hat eine schachtel kippen 5 DM gekostet und heute 5€. und das innerhalb von ca 12 jahren. ist schon heftig.
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Alt 14.10.2012, 09:55   #10
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Ein paar Gedanken dazu:

1) Der Großteil des Benzinpreises sind Steuern. Von den 1,73€, die SuperPlus gerade kostet, gehen schlappe 93 Cent als Mineralöl und Mehrwertsteuer an den Staat. Ohne diese Steuern wäre Benzin mit 80 Cent pro Liter extrem günstig.

2) Ich bin immer wieder überrascht, wie spritsparend moderne Autos geworden sind. Mein erstes Auto, ein Seat aus dem Jahr 1990, hat sich bei wenig überzeugender Motorisierung 8 Liter Super gegönnt, der VW Bulli dann später unglaubliche 12 Liter SuperPlus. Jetzt gibt es viel zu stark mototisierte Autos, etwa von Skoda, die sich trotz Klimaanlage mit 5 Litern begnügen. Das ist ja auch der Sinn der hohen Preise - die Förderung spritsparender Modelle. Und wie gut das ist, kann man am Niedergang der US-Autoindustrie sehen, welche diese Entwicklung verpennt hat und jetzt von den ausländischen Marken am Nasenring durch die Manege gezerrt werden

3) Es geht auch ohne Auto, gerade in Städten. Und wer wirklich meint, dass er jeden Tag 50km zur Arbeit pendeln muss, der ist selbst Schuld. Wer auf dem Land lebt, zahlt geringere Mieten und sollte sich daher nicht über die Kosten zum Pendeln beschweren.

4) Wer als Firma viel Auto fährt, wird die Spritpreise auf die Kunden umlegen. Dann kostet die Anfahrt des Handwerkers mehr für den Kunden, was zwar blöd ist, aber die Firma nicht gefährdet.

5) Der Ölpreis wird langfristig gewaltig steigen. Gewöhnt euch dran.

6) Fahrradfahren ist eine der großartigsten Dinge überhaupt. Mehr Leute sollten es machen.
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Alt 14.10.2012, 11:09   #11
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Die Effizienz der Motoren ist tatsächlich ein Wahnsinn. Wie unheimlich kraftvoll heute selbst lächerlich kleine Motoren sind! Und dann die Einspritzsysteme, Roll- und Luftwiderstandminimierung...

@satan: Die Mineralölsteuer wurde seit fast 10 Jahren nicht erhöht und die Ölpreise sind zur Zeit, wie oben beschrieben, nicht merkbar höher als 2008 vor Beginn der Krise. Der Preis für Benzin ist seitdem dennoch um 40 Cent gestiegen - über 20%!
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Alt 14.10.2012, 11:30   #12
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Der "ständig steigende Ölpreis" ist auch nur eine lahme Ausrede von BP und Co. Erst im Juli sind die Preise extrem eingebrochen. Die Lager sind voll und man kriegt das Zeug kaum verkauft. Lächerliche 74 $ kostete ein Barrell Öl zu jener Zeit. Es war aber auch genau zu dieser Zeit, als die Benzinpreise an der Marke von 1,80 € kratzten. Und genau zu dieser Zeit hab ich meine zwei Autos verkauft. :P

Der Witz an Steuern ist ja: Die werden prozentual genommen. Die Gewinnmarge ist also immer gleich. Nehmen die den halben Preis für Öl, halbiert sich auch der Gewinn. Wenn ich mir die Geschäftsberichte von Shell so ansehe, dann hätten die auch bei 10 % der Einnahmen noch keine Existenzängste. Die Steuern sind ok, viel schlimmer ist der Anteil, den ein Tankstellenpächter für den Verkauf bekommt. Nämlich so gut wie nichts.

Für mich zeigen die großen Ölkonzerne viele Parallelen zu kriminellen Vereinigungen. Ich bin ganz froh, dass ich die nur noch indirekt unterstütze.
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Alt 14.10.2012, 12:34   #13
 
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3) Es geht auch ohne Auto, gerade in Städten. Und wer wirklich meint, dass er jeden Tag 50km zur Arbeit pendeln muss, der ist selbst Schuld. Wer auf dem Land lebt, zahlt geringere Mieten und sollte sich daher nicht über die Kosten zum Pendeln beschweren.
So einfach ist es nun auch wieder nicht. Viele Menschen haben eine Familie, einen Freundeskreis usw. an einem bestimmten Ort. Da zieht man nicht einfach mal so um und reist die Kinder aus ihrem Umfeld/Freundeskreis. Außerdem kann sich nicht jeder aussuchen wo er arbeitet. Viele Menschen sind froh, dass sie überhaupt was finden und wenn das dann eben 50km weit weg ist, dann ist es eben so. Vielleicht hat man ja auch ein Haus gebaut und dann musste man sich irgendwo nen neuen Job suchen. Vielleicht bekommt einer der beiden Partner nur einen Job weiter weg, da muss am Ende immer einer Pendeln.

Und zu den Elektromotoren: Das Problem sind nicht die Elektromotoren. Das Problem ist der Transport der Energie. Batterien bzw. Akkus sind momentan einfach nicht leistungsfähig genug um auch nur annähernd an die Reichweite eines Autos mit Benzinmotor und vollem Tank ranzukommen. Und das Problem besteht nicht, weil nicht ausreichend Geld und Forschung in die Batterie-/Akkutechnik gesteckt wird, denn daran forscht nicht nur die Autoindustrie. Gerade für das Militär wären kleine, aber enorm Leistungsfähige Akkus eine enorm praktische Sache, z.B. für Drohnen. Im Moment ist man da aber einfach noch nicht weit genug. Und aus diesem Grund machen in meinen Augen keine Elektroautos Sinn, die am Ende maximal 80km Reichweite haben und dazu noch über 40000€ kosten, da die kaum jemand kaufen wird. Aber ein Auto, das 80km Reichweite hat, als Stadtflitzer dient und dazu nicht viel mehr als ein Roller kostet, wäre sicherlich für sehr viele eine sinnvolle Anschaffung. Vor allem könnte man damit die wirklich sinnlosen Kurzstreckenfahrten ganz ohne Benzin durchführen.
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Alt 14.10.2012, 12:51   #14
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3) Es geht auch ohne Auto, gerade in Städten. Und wer wirklich meint, dass er jeden Tag 50km zur Arbeit pendeln muss, der ist selbst Schuld. Wer auf dem Land lebt, zahlt geringere Mieten und sollte sich daher nicht über die Kosten zum Pendeln beschweren.
So einfach ist es nun auch wieder nicht. Viele Menschen haben eine Familie, einen Freundeskreis usw. an einem bestimmten Ort. Da zieht man nicht einfach mal so um und reist die Kinder aus ihrem Umfeld/Freundeskreis. Außerdem kann sich nicht jeder aussuchen wo er arbeitet. Viele Menschen sind froh, dass sie überhaupt was finden und wenn das dann eben 50km weit weg ist, dann ist es eben so. Vielleicht hat man ja auch ein Haus gebaut und dann musste man sich irgendwo nen neuen Job suchen. Vielleicht bekommt einer der beiden Partner nur einen Job weiter weg, da muss am Ende immer einer Pendeln.
[...]
Ausreden finden sich immer. Ich find auch immer wieder eine Ausrede, mir Red Bull reinzupfeifen, obwohl das gar nicht in meinen Diätplan passt. Und vor gar nicht langer Zeit fand ich jeden Tag eine Ausrede zum Rauchen. Andere Leute erfinden ständig neue Gründe zum Saufen. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Wer aber wirklich will, kann sich auch ohne Auto organisieren, egal wo, egal wann. Oder anders ausgedrückt: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."

Wir leben in einer Welt mit phänomenaler Infrastruktur. Ok, auf dem Dorf sind öffentliche Verkehrsmittel teilweise wirklich katastrophal. Ich halte das aber für einige wenige Ausnahmen. Davon ab sind Strecken von 5 km oder sowas auch zu Fuß problemlos möglich. Sogar mit Familie. Die Kinder freuen sich doch drüber, die bewegen sich gerne. Aber das ist so unbequem für die Eltern, da muss man ja aufpassen und kann die Kleinen nicht einfach am Kindersitz anketten.

Dann gibt's natürlich noch die beliebteste Ausrede: "Ich hab doch keine Zeit!". Das gilt aber dann meist auch nur für das Zurücklegen einer Strecke, für zahllose Zeitverschwendungen finden die Menschen immer Zeit. Ja, es gibt sie, die Leute, die auf ein Auto angewiesen sind. Aber es ist die absolute Minderheit. Das ist wie mit fetten Leuten. Da sind nahezu alle selbst für ihr Übergewicht verantwortlich, weil sie einfach zuviel fressen. Anstatt aber weniger zu essen, wird nach Ausreden gesucht. Jeder Zweite wird dir erzählen, es läge am Stoffwechsel, an irgendwelchen Drüsen und weiß der Geier was. Das trifft aber auf nicht mal 1 % der Übergewichtigen zu. Andere werden dir erzählen, Mc Donald's und Ferrero wären schuld, weil die ungesunde Lebensmittel verkaufen. Ausreden finden sich immer.
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Alt 14.10.2012, 13:26   #15
 
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Und zu den Elektromotoren: Das Problem sind nicht die Elektromotoren. Das Problem ist der Transport der Energie. Batterien bzw. Akkus sind momentan einfach nicht leistungsfähig genug um auch nur annähernd an die Reichweite eines Autos mit Benzinmotor und vollem Tank ranzukommen. Und das Problem besteht nicht, weil nicht ausreichend Geld und Forschung in die Batterie-/Akkutechnik gesteckt wird, denn daran forscht nicht nur die Autoindustrie. Gerade für das Militär wären kleine, aber enorm Leistungsfähige Akkus eine enorm praktische Sache, z.B. für Drohnen. Im Moment ist man da aber einfach noch nicht weit genug. Und aus diesem Grund machen in meinen Augen keine Elektroautos Sinn, die am Ende maximal 80km Reichweite haben und dazu noch über 40000€ kosten, da die kaum jemand kaufen wird. Aber ein Auto, das 80km Reichweite hat, als Stadtflitzer dient und dazu nicht viel mehr als ein Roller kostet, wäre sicherlich für sehr viele eine sinnvolle Anschaffung. Vor allem könnte man damit die wirklich sinnlosen Kurzstreckenfahrten ganz ohne Benzin durchführen.
es geht aber auch darum anreize zu schaffen, um leistungsfähige elektromotoren zu schaffen. momentan verdienen die sich mit benzin und rohöl eine goldene nase. elektroautos sind hingegen nicht so profitabel. wenn der staat die herstellung von benziner noch härter besteuern würde, gleichzeitig aber die herstellung und entwicklung von elektromotoren mehr subventionieren würde, wäre es auch interessanter mehr elektromotoren herzustellen. und wenn es mehr elektromotoren gäbe, wäre die abhängigkeit von benzin und den preisschwankungen nicht mehr so groß.
__________________
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
Valandil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2012, 13:53   #16
 
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

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Und zu den Elektromotoren: Das Problem sind nicht die Elektromotoren. Das Problem ist der Transport der Energie. Batterien bzw. Akkus sind momentan einfach nicht leistungsfähig genug um auch nur annähernd an die Reichweite eines Autos mit Benzinmotor und vollem Tank ranzukommen. Und das Problem besteht nicht, weil nicht ausreichend Geld und Forschung in die Batterie-/Akkutechnik gesteckt wird, denn daran forscht nicht nur die Autoindustrie. Gerade für das Militär wären kleine, aber enorm Leistungsfähige Akkus eine enorm praktische Sache, z.B. für Drohnen. Im Moment ist man da aber einfach noch nicht weit genug. Und aus diesem Grund machen in meinen Augen keine Elektroautos Sinn, die am Ende maximal 80km Reichweite haben und dazu noch über 40000€ kosten, da die kaum jemand kaufen wird. Aber ein Auto, das 80km Reichweite hat, als Stadtflitzer dient und dazu nicht viel mehr als ein Roller kostet, wäre sicherlich für sehr viele eine sinnvolle Anschaffung. Vor allem könnte man damit die wirklich sinnlosen Kurzstreckenfahrten ganz ohne Benzin durchführen.
es geht aber auch darum anreize zu schaffen, um leistungsfähige elektromotoren zu schaffen. momentan verdienen die sich mit benzin und rohöl eine goldene nase. elektroautos sind hingegen nicht so profitabel. wenn der staat die herstellung von benziner noch härter besteuern würde, gleichzeitig aber die herstellung und entwicklung von elektromotoren mehr subventionieren würde, wäre es auch interessanter mehr elektromotoren herzustellen. und wenn es mehr elektromotoren gäbe, wäre die abhängigkeit von benzin und den preisschwankungen nicht mehr so groß.

Nochmal, an den Elektromotoren muss nichts verbessert werden, die laufen so schon enorm gut. Die Elektromotoren sind auch nicht das Problem. Und Elektroautos wären Profitabel, wenn sie eine halbwegs vernünftige Konkurrenz zu einem normalen Auto darstellen würden. Das tun sie aber nicht, weil man im Moment keine Möglichkeit hat elektrische Energie vernünftig zu speichern. Und ich denke auch nicht, dass nicht ausreichend intensiv an diesem Problem gearbeitet wird, da möglichst effiziente Batterien und Akkus eben nicht nur ein Traum der Autoindustrie sind. Wie bereits erwähnt, das Militär z.B. würde für richtig effiziente Batterien enorme Summen zahlen. Also Anreize für die Wissenschaft/Industrie im Bereich der Batterien- und Akkutechnik zu forschen, gibt es genug. Könnte man heute ein Auto mit Elektroantrieb herstellen, dass einem normalen Auto in Preis und Leistung in nichts nachsteht, dann würden das die Hersteller auch tun, denn das Ding würde sich verkaufen wie geschnitten Brot. Und auch das ist wieder ein Grund, warum daran geforscht wird. Der Hersteller, der zuerst so ein Auto auf den Markt wirft, wird richtig Kohle scheffeln. In meinen Augen gibt es da also genug Anreize für die Forschung an besseren Akkus und Batterien und diese wird meiner Ansicht nach auch ausreichend durchgeführt, allerdings fehlt halt momentan noch der Durchbruch - zaubern kann halt keiner...

Zitat:
Zitat von Bob Beitrag anzeigen

Ausreden finden sich immer. Ich find auch immer wieder eine Ausrede, mir Red Bull reinzupfeifen, obwohl das gar nicht in meinen Diätplan passt. Und vor gar nicht langer Zeit fand ich jeden Tag eine Ausrede zum Rauchen. Andere Leute erfinden ständig neue Gründe zum Saufen. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Wer aber wirklich will, kann sich auch ohne Auto organisieren, egal wo, egal wann. Oder anders ausgedrückt: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."
Das ist wahr. Aber mit diesem Argument könnte man direkt zurück in die Steinzeit. Die konnten damals auch leben, also können wir das auch - wo ein Wille ist... Die Frage ist aber ob das sinnvoll ist. Es sollte hier aber auch nicht darum gehen, ganz militant auf ein Auto zu verzichten, sondern eher darum, wie man ein Auto halbwegs vernünftig/sinnvoll verwendet. Und da gibt es viele Teile der Bevölkerung, die bestimmt auch irgendwie ohne Auto könnten, aber ein Auto eben eine sinnvoller Erleichterung des Lebens darstellt. Man muss eben unterscheiden, ob jemand das Auto nutzt um zu seiner 50km entfernten Arbeit zu kommen, da er ansonsten mit seiner Familie umziehen müsste, oder ob jemand das Auto nutzt, weil er die 5 Minuten nicht mit dem Rad zum Bäcker fahren will. Auch hier gibt es mehr als Schwarz und Weiß, mehr als "braucht definitiv kein Auto" und "kann ohne Auto nicht leben". Es gibt den Zwischenpunkt, wo man sagen kann, dass es durchaus Sinn macht und eine sinnvolle Erleichterung des Lebens darstellt, wenn man ein Auto nutzt.
__________________
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JoJoxxl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2012, 20:23   #17
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

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Und zu den Elektromotoren: Das Problem sind nicht die Elektromotoren. Das Problem ist der Transport der Energie. Batterien bzw. Akkus sind momentan einfach nicht leistungsfähig genug um auch nur annähernd an die Reichweite eines Autos mit Benzinmotor und vollem Tank ranzukommen. Und das Problem besteht nicht, weil nicht ausreichend Geld und Forschung in die Batterie-/Akkutechnik gesteckt wird, denn daran forscht nicht nur die Autoindustrie. Gerade für das Militär wären kleine, aber enorm Leistungsfähige Akkus eine enorm praktische Sache, z.B. für Drohnen. Im Moment ist man da aber einfach noch nicht weit genug. Und aus diesem Grund machen in meinen Augen keine Elektroautos Sinn, die am Ende maximal 80km Reichweite haben und dazu noch über 40000€ kosten, da die kaum jemand kaufen wird. Aber ein Auto, das 80km Reichweite hat, als Stadtflitzer dient und dazu nicht viel mehr als ein Roller kostet, wäre sicherlich für sehr viele eine sinnvolle Anschaffung. Vor allem könnte man damit die wirklich sinnlosen Kurzstreckenfahrten ganz ohne Benzin durchführen.
Das Problem ist, dass anscheinend momentan keine wirklich großartigen Revolutionen in der Batterietechnik anstehen. Die ist anscheinend schon recht ausgereizt wie man etwa bei den Smartphones sehen kann. Mit wirklich markttauglichen und bezahlbaren Batterien mit Superlaufzeit rechne ich nicht.
Nebenbei findet die eRoller-Welle ja bereits gerade statt und das nicht als Roller, sondern als Pedelec. Elektrofahrräder stehen mittlerweile bezahlbar in jedem Baumarkt und verkaufen sich anscheinend recht gut. Damit schaffen dann auch untrainierte Kartoffeln die halbwegs trainierten Radfahrern schon lange möglichen 25km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, die nur von nervigen Fußgängern gestört wird. Das wird die innerstädtische Mobilität hoffentlich verändern - schlicht und einfach, weil man damit häufig schneller unterwegs ist als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto.

Ansonsten weiß ich nicht, ob eAutos die Zukunft sind - die geringe Reichweite bei langer Aufladezeit macht sie etwa für Urlaubsreisen, Geschäftsreisen, Ausflüge oder sonstige längeren Touren recht sinnlos. Vielleicht könnte es ein System geben, bei dem man an Tankstellen die Batterien austauscht, aber das wäre ein riesiger Investitionsaufwand, der auch brutal viel Standardisierung benötigt. Bislang ist das nicht abzusehen.
Bei Fahrzeugen, die täglich eh bestimmte Strecken fahren und das hauptsächlich in einem begrenzten Bereich (Busse, Lieferfahrzeuge, Müllautos etc.) könnte die e-Variante aber ne Sache sein.
Satan Claus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2012, 21:00   #18
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

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Das Problem ist, dass anscheinend momentan keine wirklich großartigen Revolutionen in der Batterietechnik anstehen. Die ist anscheinend schon recht ausgereizt wie man etwa bei den Smartphones sehen kann. Mit wirklich markttauglichen und bezahlbaren Batterien mit Superlaufzeit rechne ich nicht.
Um so leistungsfähige Batterien (bzw. Speichersysteme) marktreif zu bekommen, ist noch viel zu tun. Viel Forschung und damit auch viel Geld. Es ist noch einfach günstiger, Benzin zu nehmen. Irgendwann wird aber auch das immer teurer werden und dann wird sich die Forschung nach leistungsfähigeren Batterien auch mehr lohnen. Aber wenn die Mineralölkonzerne nicht ganz blöd sind, werden die schon langsam aber sicher an sowas forschen um rechtzeitig eine solche Alternative zu ihrem Brennstoff auf den Markt zu bringen.

Es ist ein bisschen so wie mit den alten Römern/Griechen und der Dampfmaschine. Technisch gesehen waren sie in der Lage eine zu bauen. Aber die Frage wäre gewesen wozu. Sie hatten ja Sklaven, die Arbeit verrichteten.
O-bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2012, 15:22   #19
 
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commodore hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

ich dachte, hier gehts um öl, und seinen preis ...

kleiner denkanstoß, woher die hohen preise auch kommen könnten :

Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt | Die Welt verstehen | de - ARTE

energie ist doch schon genauso wie alles andere zum spekulationsgut geworden...
wiederholt wird der beitrag übrigens am mittwoch, kann euch die doku generell nur wärmstens empfehlen... schon interessant, was am rande der TV kultur im augenwinkel des zuschauers so läuft ...


weiter hilft es auch, wenn man mal die entwicklung des preises für öl mal von der quelle bis zur tankstelle anschaut... 7-8 $ förderkosten fürs barrel, und am markt kostet das brent grad 115 $ ... und dann erst kommt noch mal vater staat und haut noch mal kräftig was drauf ...

und dann gibt es ja noch diese theorie Freie Allgemeine: Chemie-Nobelpreistrger: Erdl wchst nach

... die zugegebenermaßen erst mal völlig banane klingt ...

ich finde die entwicklungen der motoren übrigens nicht als so spektakulär, mein alter mitsubishi von 1996, den kann ich auch bei vorsichtiger fahrweise auf 5,6l drücken... was bringen einem sparsame motoren, wenn die autos heute so sauschwer sind ? ... da wird der vorteil gleich wieder aufgefressen, weshalb die hersteller ja im moment versuchen, gegen zu steuern ...

ich könnte ohne auto, muss es aber nicht ... ich fahre seit 5 jahren autogas und liege im moment bei 74-80 ct./l und im sommer warens 62 ct ...


commodore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2012, 20:28   #20
 
Registriert seit: 19.06.2007
Spielt gerade: Toribash, Little Fighter 2, Unreal World

DaKayOne genießt hohes Ansehen
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Standard AW: Das Öl und sein Preis - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter?

Wobei ich auch gerade, wenn es um Sprit-Sparen geht, der Meinung bin, das viele einfach nur ihre Fahrweise ein bisschen überdenken müssten. Wenn ich sehe, wie da manche auf der Landstraße wie die bekloppten mit 120-130 km/h langprügeln, kommt ne 70er-Zone, die gehen voll auf die Eisen, nach der 70er-Zone sinds noch 100 Meter, die man 100 fahren darf und danach kommt der Ortseingang und die dreschen ihr Auto auf den 100 Metern nochmal auf 100-120 hoch, nur um dann am Ortseingang wieder voll auf die Klötzer zu steigen.

Ist nur ein Beispiel von etlichen idiotischen Aktionen, die ich so täglich sehe. Vom sparsamen und vorrausschauenden Fahren haben viele wohl noch nie was gehört. Und das sind nicht immer nur Leute, die Kohle haben. Auch bei Klein- und Mittelklasse-wagen seh ich sowas ständig...

Das Ändern der Fahrweise allein ist sicherlich nicht so effektiv, wie komplett auf den PKW zu verzichten, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.
__________________

DaKayOne ist offline   Mit Zitat antworten
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