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Alt 06.02.2006, 20:50   #1
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Alter: 36

Kamiko Hanakuro wird schon bald berühmt werden

Standard When love and death embrace (a Fanfiction by Kamiko Hanakuro)

Nachdem einige hier ihre Storys gepostet haben, wollte ich euch mal einen meiner Ergüsse aufnötigen.
Es ist eine Fanfiction im Harry Potter Universum, ihr solltet also die Finger davon lassen, wenn ihr damit nichts anfangen könnt

Ein kleiner Disclaimer: Alles meins, besonders Snape MUAHAHAHAAAAA ...
"Herr Doktor, die Patientin fantasiert wieder."
"Jaja, geben sie ihr 60 milligramm Barbitorat, dann ist das gleich wieder vorbei."
Nein, mal im ernst. Snape, Potter und der Rest der Sippe gehört natürlich Joanne K. Rowling, meinem kranken Hirn ist nur Ravyn entsprungen.

Das hier ist das erste Kapitel. Auf Anfrage gibts mehr. Ich würde euch für das ein oder andere Reviewlein zu Füssen liegen.

Kapitel 1- Out of the Blue

Als Potter und Weasley in die Küche gestürmt kamen, dachte ich erst, es sei wieder eine ihrer Kindereien und beachtete sie nicht. Stattdessen widmete ich mich wieder dem Streitgespräch mit Mundungus, der mal wieder ob der Aussicht auf ein luratives Geschäft seinen Wachposten verlassen hatte.

“Remus.”, keuchte Potter ganz ausser Atem und ich bemerkte aus den Augenwinkeln, dass er erschreckt wirkte. Seltsam. Sollte ich mich geirrt haben?

“Da draussen, direkt vor dem Haus, da kämpfen welche.”, fuhr Weasley fort.

“Mit Schwertern.”, ergänzte der Schwarzhaarige.

“Und sie hat dem einen schon den Kopf abgeschlagen.”.

Ich merkte auf. Eine Enthauptung hatte in der Tat mehr Aufmerksamkeit verdient.

“Mundungus, Lupin, mitkommen. Potter, Weasley, sie bleiben hier”.

Mit wehenden Roben stürmten wir zur Vordertür und lösten damit ein Inferno an schrillen Schreien seitens Mrs. Black aus. Verdammt sei dieses Portrait.

Mit einem Ruck war die Tür offen und zuerst sah ich nur eine Masse schwarzer Federn. Doch kaum eine Sekunde später sah ich sie. Es schien eine Ewigkeit her, seit ich einen von ihnen gesehen hatte und doch konnte ich mich sehr wohl an sie erinnern. Besonders an diese eine.

“Was geht hier ...”, fragte McGonagall, die grade hinter uns im Türrahmen ankam, doch sie konnte ihren Satz nicht zuende sprechen, denn auch sie bemerkte die junge Frau, die über den enthaupteten Leichen zweier Geflügelter stand.

Ich wusste genau, was hier vorging und ich erkannte sie sofort.

Es war das selbe Bild wie vor Jahren. Die riesigen schwarzen Flügel, die sich wie gothische Bögen über ihren Schultern spannten, das schwarze Haar, dass wie Pech über ihre Schultern floss und diese durchbohrenden Augen über denen sich glatte weisse Hörner nach hinten schlängelten.

Es schien, wie ein doppelt belichtetes Foto, das Bild dieses Wesens legte sich unscharf über das einer hübschen, jungen Frau.

Neben mir hatten die anderen des Ordens ihre Stäbe gezückt und auf sie gerichtet, etwas unsicher zwar, aber doch hatte ich keine Zweifel, dass sie sie benutzen würden. Wieder musste ich mir ins Gedächtniss rufen, dass die anderen in ihr eben nur diese junge Frau sahen.

“Ach du meine ...”, wie erwartet waren Potter und Weasley uns gefolgt.

Während McGonagall versuchte die beiden jungen Männer wieder in das Haus zu schieben, steckte die Gestalt vor uns das lange, schimmernde Schwert zurück in die Scheide.

Sie sah angeschlagen aus, aus unzähligen Wunden floss dickes, schwarzes Blut, aber es kümmerte sie nicht, sie starrte nur zu mir herauf. Ihr Blick bohrte sich in meinen Kopf.

Ganz langsam, so kam es mir vor hob ich meine Hand um den anderen Einhalt zu gebieten. “Ravyn.”, der alte Name floss wie klebriger Honig aus meinem Mund, wollte ihn am liebsten gar nicht verlassen.

“Severus!”, Minervas Stimme klang schrill, sie schien kurz vor der Hysterie zu stehen. “Ich will eine Erklärung, jetzt!”

“Das ist gar nicht so einfach.”, Ravyns Blick brannte sich in mir fest, sie tat nichts. Stand einfach nur da, wie gemeisselt. Das Mondlicht warf dunkle Schatten in ihr Gesicht und gaben ihr etwas abstruses, monströses.

Das Blut tropfte von ihren Fingern auf den Boden und wie als sei das das Startsignal gewesen breitete sie ihre Schwingen aus und stob gen Himmel.

“IMMOBILUS!”, bevor ich realisieren konnte, wer den Zauber auf das fliehende Geschöpf gehetzt hatte stürzte dieses auch schon wie ein Stein vom Himmel.

Mit einem dumpfen Geräusch schlug Ravyn hart auf den Boden auf. Minerva und Miss Granger (offenbar die Quelle des Fluches) stürmten an mir vorbei.

Ganz langsam begann mein Verstand wieder zu arbeiten ... natürlich, sie hatte mich und die anderen Männer mit ihrem Blick gebannt, aber auf Frauen hatte ihr Zauber keine Wirkung.

Jetzt stürzten auch meine beiden Begleiter mit gezückten Stäben auf die junge Frau, die verkrümmt auf dem Boden lag.

Ich fühlte mich immernoch wie festgewachsen. Seelenfresser wie Sie waren ohnehin Gift für meine Nerven. Ich hatte nicht erwartet, sie oder Ihresgleichen jemals wieder zu sehen. Es hieß, die wenigen die nicht ausgerottet wurden hielten sich in entlegenen Gegenden der Welt auf. Dort wo sie keiner aufspüren würde, der über ihr wahres Wesen bescheid wusste, niemand der kam um sie zu vernichten. Dinge kommen immer anders, als man es erwartet, so sagt man.

Dort lag sie, eine unabweisliche Tatsache. Herabgestürzt vom Himmel, zuvor schon verletzt. Vier Zauberstäbe hatten sich auf sie gerichtet. Ich hätte mich umdrehen und gehen, sie einfach dort zurücklassen können. All diese Erinnerungen mit ihr dort auf der Strasse im langsam beginnenden Regen bluten zu lassen, bis einer der Anderen sie fand und tötete. Warum tat ich es also nicht?

Warum ging ich dort hinunter und nahm sie unter den Protesten der Anderen mit ins Haus?
__________________
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