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Art Das Kunstforum. Hier kommen eure Bilder, Fotos, Geschichten, Gedichte, Musik, Rollenspiele, .... rein.

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Alt 21.12.2003, 20:06   #1
ehem. Teammitglied
 
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Tharo wird schon bald berühmt werdenTharo wird schon bald berühmt werden

Standard Karo (1/2)

Die Zeiten haben sich die letzten Generationen verändert. Noch vor wenigen Abenden saß ich als kleiner Spross auf dem sandigen Pakettboden des großen Raumes in dessen Mitte das Kaminfeuer brannte. Zusammen mit unseren Geschwistern. Den Eltern. Allen Angehörigen und wir lauschten Großvaters trockener Stimme. Allein wenn das faltige Gesicht begann ruhig zu sprechen, statt zu scherzen und zu spotten, horchten all unsere Ohren auf. Jemand der in über achzig Jahren Leben mehr Tod als Leben sah wusste in dieser Tonlage nur selten gutes zu erzählen.
Und doch erschien mir jedes Wort wichtig. Nicht so wichtig als das jemand es aufgeschrieben hätte. Doch wichtig genug, als das andere von ihnen erfahren sollten. Wichtiger als was ich all die volgenden Jahre meines Lebens selbst sehen würde. Nun wo ich selbst einmal dieses Alter erreicht habe. Herran wuchs mit dem Füllfederhalter in der Hand. Tausende Seiten in meinem Leben bedruckte mit Tinte und Blei von Maschienen. Kann ich es nicht mehr begreifen wie viel unwarscheinlich wertlose Geschichten die Menschen zu Buche bringen. Sie sich aus den Fingern saugen um andere zu unterhalten. Am Bahnhofskiosk von vereinsamten Frauen verschlungen und fortgeworfen werden.

Oft gehe ich durch die Parkanlagen und beobachte schweigend die Menschen. Ich gebe zu unter ihnen war kaum jemand der derart in mein Auge stach als das ich ihn länger als einen Monat im Kopf behielt. Nicht einer dessen Existenz es in meinen Augen wert gewesen währe sie nieder zu schreiben. Dennoch. Einen solchen Menschen gab es. Finde ich, und sei es nicht glaubhaft oder in den anderen anderer Sinnlos absätze damit zu verschenken sich rechtsfretigen zu wollen wieso ich doch begann zu schreiben. Mich beruhigt es. Ein kleines bisschen.


Karo
So war der Name einer Gestalt die Anfang deren Züge anfang der achziger Jahre für aufsehen sorgten. Um zu beschreiben wer sie war. Was so besonderes an ihr war, beginnt man am besten an dem Ort wo sie den meisten begegnette. Im Keller, beim feiern.
Wenn die blauen Scheinwerfer ruhig über den um 9 Uhr Abends noch leeren Paket schweiften.
Wenn die ersten Lieder begannen durch ruhige Klänge wie fallende Kristalle um Aufmerksamkeit zu bitten. Stand sie jeden Abend aufs neue zuerst dort.
Karo war mit gewiss an die zwei Meter die größe Gestalt die zur damaligen Zeit an Orten wie diesen zu sehen war. Ihr mähniges Haar reichte herrab bis zu ihrer Hüfte und war auf halber länge zu einem Zopf zusammen geflochten. In Worten ist nicht beschrweibbar wie jeden Abend der Raum mit der Musik zu beben begann und alle Augen auf sie gerichtet wurden. Wie sie begann zu tanzen. Herrum zu wirbeln und auf ihrem Gesicht ein Lächeln zu entfalten das jedem in diesem Raum ins Herz rief wieso er hier war. Nicht wegen der knapp begleideten Frauen. Nicht wegen dem Bier. Wir waren damals hier um frei zu sein. Nur sekunden danach füllte sich die Tanzfläche wie ein Pot voll Honig. Abend für Abend.

Wenn Karo begann Musik zu hören war es als wenn sich ihre Augen öffnen würden. Minuten lang lauerte sie jeden Abend schon vorher stillschweigend auf der Fläche mit geschlossenen Augen. Sie sagte einst, als jemand sie fragte und sie ausnahmsweise auch ansprechbar war, dann würden die Muster sie nicht mehr stören. Sie würde Wiesen und Wälder sehen als würde sie fliegen, meinte sie mit einem eigenartigem Lächeln. Aber sie war wahrhaftig nicht oft ansprechbar. Als letztes zu erwähnen bleibt da wohl nur, dass Karo nicht desshalb allein war weil sie allein unerreichbar schien. Es war wohl auch weil sie verrückt war.
Begann die Musik zu spielen stieg jedes mal ein tiefes Glücksgefühl in ihr auf. Vor ihren Augen begannen neue Räume zu entstehen. Wiesen zu blühen oder Flüsse zu fließen. Nach und nach entstanden vor ihren Augen Bilder die für uns andere so alltäglich sind, dass wir sie nach unserer Kindheit längst vergessen haben. Nur wenn die Musik zu spielen begann sah sie das rot der untergehenden Sonne. Die schillernd singenden Vögel auf den grünen unendlich weiten Wiesen die einst an diesem Ort standen noch ehe der Mensch begann die ersten Eigenheime zu bauen. Selst diese später mit Betonklötzern erschlug.
Dies war die Welt in der man sie sah. Musik und Lieder beschreiben auch am besten wo sie lebte. Wie als wenn der erste Teil des Liedes zuende geht und die langsamen Akorde herrüber schweifen so gab es noch das andere Bild. Vor ihren Augen.

Immer wenn Karo ihre Augen öffnete zogen sich grelle strieben durch die ihr pechschwarze Welt. Stimmen wehen wie durch Wasser verzerrte Geräusche in ihre Ohren und auch wenn ihre Umgebung aus sieben Farben sie wissen ließ wo sie war. So ist sie doch stets allein gewesen in ihrer eigenen Welt.
In ihr verbarg sich auch der Hass, den man nur selten in ihren Augen lodern sah als währe sie von allen guten Geistern verlassen worden. Ironischer weise ist diese Ausdrucksweise garnicht einmal so fremd, in ihrer kleinen Welt.
Nurnoch dumpfe Töne erfüllten die in rotes Licht gehüllte Tanzfläche am frühem Morgen. Karo war neben einigen wenigen noch auf dieser zu finden und schlug mit jedem der dumpfen Töne an, obwohl sie ihnen wieder ferner denn je zu sein schien. So bemerkte sie auch nicht all die gaffenden Blicke der Kerle deren höchstes es jede Nacht war zu sehen wie ihr glitzernder und knapp bekleideter Körper sich nach Kiew bewegte. Auch diesen Abend gab es wieder viele die sich versuchten ihr gegenüber aufzubauen und mit ihr zu tanzen. Eintritt zu haben in ihre Aufmerksamkeit. Doch wie jede Nacht schon seit Monaten waren die Klänge das einzige was sie bewegte. Kein Schönling oder Sportler konnte sie beeindrucken. So gab auch dieses mal der blonde Seidenhemdträger schnell auf und zieht sich zurück an den Rand der Tanzsfläche von deren Zentrum aus ihr Anblick erstahlt.
Der DJ dreht schließlich noch einmal auf und die Generation X schiebt sich ein letztes mal auf die Fläche zurück um den Hohepunkt des Abends entgegen zu fiebern. Jedem Aufruf mit zu schreihen. Sie zu verfluchen, dere die morgen wieder knechten müssen. Grell flackern die Scheinwerfer auf so das ein neues Gesicht auf der Fläche zunächst nicht weiter auffällt. Der junge mit den abstehenden schalachroten Haaren saß schon seit Stunden zusammen mit vielen Frauen in einer anderen Ecke und hatte sich wieder und wieder zu verzückenden Gesprächen hinreißen lassen. Nun mit einem male war auch er auf der Fläche. Springt und brüllt herrum wie all die anderen aber dennoch bekommt er recht schnell seinen eigenen Platz in der Menge. Mit Spikes und Lederhose, zerrissenem Hemd, Anarchiezeichen und Nietnägeln wirbelt er wild um sich.
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Alt 21.12.2003, 20:06   #2
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Standard

Greift mit seinen Händen nach seinen Gedanken bis diese ihn schließlich Karo entgegen treiben. Diese hatte ihn schon längst als dunklen Punkt inzwischen all der anderen ausgemacht.
Sie grinst ihn leicht an, als er schließlich vor ihr ist und sich die Bewegungen der beiden beginnen im Takt der Musik zu steigern, während all die anderen erschöpfter und ermüdeter denn je die Fläche verlassen oder versuchen es langsamer angehen zu lassen. Frech und fast etwas schäbig grinst der gut einen halben Kopf kleinere Rotschopf zu ihr auf.
Wie ihr Blick sich trift wird es deutlich, dass die Umgebung sie nicht mehr interessiert. Mehr und mehr steigt in Karo die Frage auf, wieso der kleine Rötling sie herrausfordern wolle. In diesem Keller. Unter all den Menschen. Ihr Herz beginnt merklich obwar dieser Unsicherheit höher zu schlagen und doch tanzen sie nah genug an einander als das sie sich jede Sekunde berühren könnten. Er sei gewiss nicht hier um sie zu holen. Oder doch? Noch immer grinst er sie frecher denn je an. Daran verändert sich auch nicht viel bis er schließlich seine Hand an die Hüfte der größeren Frau legt. Demonstrativ triumpfierend könnte man es gast nennen. Das Lied endet. Das wusste er scheinbar nur zu genau. Etwas irritiert blickt sie ihn an, als sie seine störende und kribbelnde Hand ein ihrer Hüfte spührt. Einen Moment lang nimmt sie sich die Zeit ihre Augen zu schließen und zu warten bis die langsame Melodie beginnt einzustimmen und die warme Hand beginnt sich mehr und mehr gewohnt auf ihrer Haut anzufühlen. Als sie schließlich ihre Augen wieder einen Spalt öffnet umspielt erneut ein leichtes Lächeln ihr Gesicht. Nachdenklich beginnt sie sich ebenfalls im Rythmus der Melodie zu bewegen. Eigenartig tief fühlt sich der Blick in seine tiefbraunen Augen an. Auch wenn es eine gewollte Falle sein mag. Wieso sollte man nicht auf das sinnliche Spiel mit dem kleinem Satansbraten eingehen?
Vorsichtig blickt sie herrab auf seinen blassen Hals der hin und wieder von den einzelnen herrumfliegenden Lichtpunkten getroffen wird. Zögernd nur lösen sich schließlich ihre Finger aus den hinteren Hosentaschen in denen sie sich inzwischen befunden hatten um langsam auf seinen Schultern platz zu nehmen. Die eine Hand auf der Jacke und die andere nach gewissem Zögern auch unter deren eh weit herrab hängenden Rand. Statt der Musik dreht sich nurnoch die Nähe des anderen im eigenem Kopf herrum. Doch die Haut unter den Fingerspitzen weiß zu gefallen wie heißes Blut in einer kalten Nacht. Wieder beginnt er langsam zu grinsen und auch sie kann sich diese Geste nicht länger verkneifen. Schon lange war ihr der Gedanke gekommen ihn einfach näher an sich herran zu ziehen. Wie würde das wohl aussehen? Ihr Grinsen wird wieder etwas breiter. Dreist kneift er mit einem male in ihre Seite. Doch wieso sollte sie sich erwähren? Hier mittem im Wald wo sie sowieso allein waren. Jäger und Beute.
Der Blick mit dem er sie anblickte schien beständiger zu werden mit jeder Sekunde in der nicht wie durch ein Wunder etwas zwischen ihnen entlang fliegen sollte. Tief in den Hintergrund waren all die anderen Lichter in diesem Raum gerückt. Warum auch immer der kleine Satansbraten allein gekommen war. Was nützt es schon ewig lang beständig zu sein? Diese Frage drängt sich mehr und mehr in im Strom ihrer Gedanken in den Vordergrund bis ein Kribbeln das sich schnell wie ein Blitz ihren Rücken herrab erstreckt dieses unterbricht. Seine Finger zärtlich ihr Haar durchkämmen und langsam in diesem beginnen ihren Hinterkopf zu umramen.
Schreckhaft fixieren all ihre halb eingelullten Sinne das Gesicht vor sich das sie noch immer ungebrochen leicht anzugrinsen scheint. Große neugierige Augen blicken sie an als würde der starke jüngere mit einem male auf ihre Mutterinstinkte appelieren. So dreist es ihr im erstem Moment erscheint, so muss sie schließlich wieder grinsen, dass er meint sie damit täuschen zu können. Ruhig neigt sie seiner Hand folge leistend ihr Haupt herrab. Schiebt eng anliegend ihre schmalen Finger seinen Hals herrauf während auf seiner Stirn langsam die ersten Stränen des hellbraunen Haares an ihm vorbei rutschen und sie langsam beginnen sich zu küssen. Der Preis den der kleine Dämon dafür bezahlt ist gewiss der, auszusehen wie als wenn Mama ihn einem übertriebenen Abschiedskuss geben würde.
Wie auf zuruf ist das Lied zuende. Klingt eigendlich schon aus, noch ehe das warme Gefühl der fremden Lippen sich überhaupt in ihr auszubreiten beginnt. Sofort beginnt das nächste fröhliche Lied auf der fast leeren Fläche noch während die beiden sich musternd erneut beginnen anzugrinsen. Und sich erneut zu küssen noch während sie langsam beginnen wieder dem viel schnellerem Rythmus einzustimmen. Aufmerksam blickt Karo einmal durch den Raum ehe der rote schließlich vergnügt und trotz all des Lärmes anfängt auf die ungestellte Frage zu erwiedern "Bin allein." Sie grinst ihn diabolisch entgegen während langsam mehr und mehr der Genuss der Melodie wieder beginnt ihre Bewegungen zu ergreifen. Und dumm. Stellt sie zunächst fest. Das Spiel mit dem kleinem Dämonen machte ihr spaß und schon längst schaute ihn keines der Weibsbilder mit denen er den lieben langen Abend Ohren gekaut hatte auch nur mit den Arsch noch an.
Der Abend ist am Ende. Er weiß es, sie selber wüsste es, der ganze Raum wüsste es, dass in spätestens einer viertel Stunde jeder Stuhl hier oben stehen würde. Er bestätigt sein Wissen darüber mit jedem male wo er wieder beginnt sie liebsam zu küssen ebenso sehr wie das Angebot auf eine längere Nacht.



So. Ich bitte um Feetback und däumchen Votings unten am Rand.
Danke ;P
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Alt 22.12.2003, 19:40   #3
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Alt 22.12.2003, 19:53   #4
 
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