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Alt 10.05.2006, 19:11   #1
 
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Blinzeln Age of Empires 3

Age of Empires - ein Titel, eine Legende. Kann auch der mittlerweile vierte, offizielle Teil dieses berühmten Titels aus dem Hause Microsoft auf ganzer Linie überzeugen? Lest es am besten selber im nachfolgenden review nach - viel Spaß dabei


Danksagung


Vielen dank an die freundliche Zusammenführung zweier Threads zu diesem Test an einen unbekannten Moderator und für das zur Verfügung stellen von ausreichendem Schreibplatz


Und ab damit !


Lange, lange hat es gedauert, bis AOE3 endlich in den Regalen zum Verkauf stand. Nun ist es für knapp 44€ überall erhältlich und kommt auf ärgerlichen drei CDs daher - scheinbar hat man bei Microsoft noch immer nicht das Speichermedium DVD entdeckt. Sehr auffällig ist das hohe Gewicht der Verpackung - neben einer relativ ausführlichen Anleitung wurde der Packung auch noch der obligatorische Techtree beigelegt. Die Installation gestaltet sich weitestgehend problemlos - vor einem erstmaligen Start allerdings wollte mir das Programm weiß machen, dass ich einen Prozessor mit satten 0.0 Ghz hätte und das Spiel deswegen nicht anlaufen könne. Zum Glück erwies sich diese Meldung allerdings als später Aprilscherz, denn das Spiel lief anschließend mit einem unspektakulären Introvideo an und machte fortan auch keine größeren Schwierigkeiten mehr. Eine besondere Unverschämtheit kann man dem beiligendem Handbuch entnehmen: dieses schlägt nämlich bei Performanceproblemen mit dem Spiel direkt und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen die Aufrüstung der hiesigen Hardware vor.


Im Prinzip spielt sich auch AO3 wie seine unmittelbaren Vorgänger und jedem, dem dieser Titel ein Begriff sein sollte, wird wissen, was ich damit meine. Im Klartext bedeutet dies, dass AO3 ist in erster Linie ein klassisches Aufbaustrategiespiel, welches sich durch insgesamt fünf Zeitepochen, viele Gebäude, massig Rohstoffe und viele Forschungsmöglichkeiten profilieren möchte. Doch - geht dieses Rezept wirklich auf? Wenn man bedenkt, dass mittlerweile jedes x beliebige Strategiespiel mit diesen Zutaten daher kommt, ist diese Frage durchaus gerechtfertigt.


Der geneigte Spieler darf sich durch insgesamt 3 so genannte Akte kämpfen und diverse Aufträge sowie Missionen erfüllen. Dabei werden zu Beginn und im weiteren Verlauf diverse Helden aus der Familie Black als Hauptakteure dargeboten, die allesamt auf kurz oder lang in eine recht unspekatuläre und fast schon nervige Story verwickelt werden. So geht es kurz oder lang um die Jagd nach einem Zirkel, dem entkommen vor dem Zirkel oder die Vernichtung der hiesigen Zirkelarmee sowie deren aktuellen Anführern. Anschließend darf man sich mit einer Jungbrunnensage herumschlagen, auf die scheinbar alles und jeder scharf ist. Insgesamt wirkt diese Story ziemlich träge und nicht sehr durchdacht - im Verlauf des Spiels entwickelt sich daraus sogar ein wahrer Rohrkrepierer der chronologisch völlig deplaziert erscheint und in der Reihenfolge sogar die Spannung bereits beim durchspielen des ersten Akts gänzlich nimmt. Unterstrichen wird dies durch schwammige und abgehakt wirkende Videos die insgesamt wenig zu bieten haben und alles in allem viel zu kurz wirken.


Liebe Müh´ mit dem Gameplay - positives


Wie könnte es anders sein, ist man auch bei diesem AOE Titel vornehmlich mit dem Aufbau seiner eigenen Kolonie und diversen Attacken gegen den Feind sowie Forschungen auf unterschiedlichsten Gebieten beschäftigt. In der Regel steht einem ausgeprägtem Kolonieausbau nichts im Wege - dank der Möglichkeit, Gebäude direkt an Gebäuden zu platzieren und zu errichten, denn davon gibt es meistens reichlich viele und vor allem unterschiedliche. Das Einheitenmaximum ist bei positiven 200 erreicht - für Kampagnenzocker bedeutet das in erster Linie sehr viele Freiheiten, denn dieses Limit ist dank der teilweise hohen Kosten für die unterschiedlichen Soldaten und Geschütze sowie Schiffe nicht so schnell erreicht. Rohstoffe wie Holz, Gold und Fleisch bauen wir bequem mit unseren Siedlern ab, welche das Kernstück einer gesunden Kolonie darstellen. Insgesamt verfügt man praktisch immer über ausreichende Rohstoffquellen, ohne sich großartig von der oftmals vorgegeben Position wegbewegen zu müssen. Die feindliche Basis befindet sich freundlicherweise praktisch immer in unmittelbarer, konzentrierter Nähe - dank den sehr gut durchdachten und eher kleinen Karten erzeugt dies ein Gefühl von Realismus, denn die eigene Kolonie als auch die gegnerische schauen in der Regel so aus wie man in es in diversen Geschichtsbüchern zu der passenden Epoche nachlesen kann.


Die größte Neuerung in AOE3 stellt wohl das „Heimatstadt“ Feature dar. In diesem Menü kann man unter anderem bestimmte Karten zum Einsatz kommen lassen und diese aktivieren. Dies hat zur Folge, dass man fortan in bestimmten Intervallen auf einem Level in der Kampagne und auch in Multiplayerschlachten diverse Schiffsladungen aus „der Heimat“ zu erwarten hat. Dabei handelt es sich um die zuvor ausgewählten Goodies wie zum Beispiel Soldaten, Rohstoffe oder technische Neuerungen. Die Heimatstadt steigt mit absolvierten Abschnitten und den Nebenmissionen im Level – somit können immer neue Features und Errungenschaften errichtet und verschifft werden. Das alles präsentiert sich in einem sehr einfach zu bedienendem und erstaunlich unkompliziertem Menü.


Somit kämpft man sich durch die einzelnen Missionen. Sekundäre Einsatzziele bringen Abwechslung in den Alltag des aktuellen Familienmitgliedes Black. Überraschende Wendungen während einer Missionen sind praktisch vorprogrammiert und schon fast an der Tagesordnung. Zusätzlich zu der eigenen Armee die übrigens in schicken Regimentern von ganz allein aufmarschiert bietet uns das Spiel die Möglichkeit, Allianzen mit hiesigen Indianervölkern zu bilden. Fortan kann man nun indianische Krieger ausbilden und in den Kampf schicken. Neben kleineren Gimmicks und netten Fähigkeiten unserer Anführer ist es auch möglich, mithilfe spezieller Schiffe neue Einheiten direkt "an Bord" zu erstellen und diese an Land zu schicken, vorausgesetzt, wir befinden uns mit einem Teil des Schiffes an einem Ufer. Insgesamt bietet A=3 die Möglichkeit, recht schnell eine große und produktive Siedlung zu errichten und eine schlagkräftige Armee aufzustellen. Neben diversen wilden Tieren gibt es nun erstmalig die Möglichkeit, Schätze zu bergen - hierbei handelt es sich oft um Rohstoffe jeder Art oder manchmal sogar diverse Soldaten. Zuvor muss hierbei aber ein "Wächter" in Form eines wilden Tieres oder einem Dieb, Krieger, Soldat oder Freibeuter erledigt werden. Besonders positiv habe ich vereinzelte Missionen aufgenommen, in denen ich mein Ziel erreichen konnte, ohne große Schlachten oder intensivem Koloniebau frönen zu müssen, denn AOE3 hat in einigen wenigen Missionen sogar wahre Rollenspielqualitäten, die ich in dieser Art und Weise gerne mehr ausgeprägt gehabt hätte. Steuerungstechnisch ist Age of Empires 3 wie gewohnt butterweich - alle Einheiten reagieren in der Regel gut, teilweise ist dies aber auch ganz und gar nicht der Fall.


Liebe Müh´ mit dem Gameplay - negatives


Eines der ärgerlichsten Kapitel in AOE3 ist sicherlich das Armeemanagment. Die sicherlich gut gemeinte Idee, Einheiten automatisch in Regimentern in Reih und Glied aufmarschieren zu lassen ist zwar lobenswert, aber alles andere als gut umgesetzt. Somit schleichen sämtliche Einheiten durch diesen Umstand praktisch über das Schlachtfeld, positionieren sich in den heikelsten Momenten völlig falsch, lassen sich dadurch nicht umgruppieren und verlieren all zu oft den Kampf – den fehlenden Formationsbefehlen sei dank. Diese kann man zwar per Änderung im Menü hinzuschalten, bringen aber in der Regel auch nicht wirklich viel, bis auf ein paar seltene Ausnahmen. Außerdem eilen vereinzelte Einheiten plötzlich wie aus dem Nichts vor und bringen so die eigenen Schlachtreihen in Unordnung. Besonders Geschützen wie zum Beispiel den zahlreichen Kanonen fällt es oftmals sehr schwer, überhaupt zu einem richtigen Schuss zu kommen - die Entwickler wissen sicherlich, warum. Ich zumindest kann mir auf diese schlechte Umsetzung keinen Reim machen, denn damit ist es noch längst nicht getan. Wenn Soldaten in Reih und Glied marschieren, ist das sicherlich nichts Ungewöhnliches und trägt sogar zu einer einzigartigen Atmosphäre auch im Spiel bei. Wenn aber selbst Indianer in Reih und Glied marschieren, dann wirkt das ganze mehr als lächerlich und unglaubwürdig. Richtig unglaubwürdig und mittweilen sehr frustrierend wird es, wenn man bemerkt, dass scheinbar jeder durch die stärkste Mauer feuern kann - ohne wenn und aber. Da fragt man sich doch ernsthaft, wozu man überhaupt Wälle errichten kann, wenn doch sowieso scheinbar jeder hindurch feuern kann?


Das es primär in AOE3 um das Schlagen großer Schlachten geht, sollte wohl jedem klar sein – schließlich will der Spieler ja auch Aktion geboten bekommen. Leider bietet Age of Empires3 praktisch gar keine taktische Tiefe, sondern nur simples aufeinander hetzen von Regiment um Regiment. Dabei ist Masse so gut wie immer Trumpf. Schade – sollte ein solches System doch eigentlich in modernen Strategiespielen nicht mehr vorkommen.
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Alt 10.05.2006, 19:13   #2
 
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Und das ist erst der Beginn eines langen Leidensweges, denn insgesamt wirkt das Bedienerinterface viel zu gewaltig und informiert den geneigten Spieler auf viel zu komplizierte und unübersichtliche Weise über Einheiten und das Spielgeschehen an sich. Laut Microsoft hätte das verkleinert des Bedienerinterfaces zu gewaltigen Performanceproblemen auf Anwender PCs geführt. Außerdem scheinen einige Befehle entweder schlicht vergessen worden zu sein oder nur durch irrwitzige Tastenkombinationen erreichbar: somit scheint der Repairskill nicht zu existieren und selbst ausgebaute Wälle und Türme können scheinbar - trotz anscheinend vorhandener Möglichkeit - nicht begehbar sein. Was übrig bleibt, ist ein riesen großes Fragezeichen und die Frage, was Microsoft da nur falsch gemacht haben mag. Die Heldeneinheiten an sich sind zwar ein nettes, teilweise sogar aufrüstbares Feature. Insgesamt fallen besagte Heldeneinheiten aber so gut wie gar nicht ins Gewicht und wirken vereinzelt sogar völlig deplatziert. Teilweise Respawnen sie nach einem frühzeitigem Ableben, teilweise auch nicht und teilweise liegen sie mit vollen Hitpoints scheinbar regungslos auf dem Boden und machen gar nichts - wer da noch durchsteigt, hat etwas gut bei mir.


Grafik und co.


Unter diesem Punkt präsentiert sich AOE3 recht solide und gut. Auf der einen Seite verfügt das Spiel über die momentan Beste und wirklich perfekt anmutende Darstellung von Wasser, Stränden und Schadensmodellen an Gebäuden bis zu deren komplettem Einsturz sowie vielen Landschaften mit allerlei Details und co. Auf der anderen Seite allerdings muss man dem Spiel gerade bei den unterschiedlichen und zahlreichen Infanteriemodellen grobe Fahrlässigkeit vorwerfen – diese wirken teilweise wie Knetemännchen – allerdings mit vielen Animationsstufen und falls mit Schusswaffen ausgestattet - nette Effekte. Die geringen Zoomstufen versuchen das Knetmännchenproblem gekonnt zu kaschieren.


Vor allem bei der Darstellung von Schiffsschlachten stellt das Spiel sicherlich eine neue Referenz auf, auch in Sachen Gebäudezerstörungsanimationen. Hier hat man sich sehr ins Zeug gelegt und somit viel Liebe zum Detail und Können bewiesen.


Sounds und Musik + Sprachsamples


Der Sound kann sich insgesamt hören lassen – gerade die Kanonen und Infanterie mit Schusswaffensounds können sich hören lassen und überzeugen auf ganzer Linie, da rumst und kracht es wirklich aus allen Rohren und Boxen. Die anderen Sounds sind nichts besonderes, bewegen sich aber auf gutem Niveau, sind sauber umgesetzt und fallen nicht störend ins Gewicht. Selbes gilt im Endeffekt auch für die musikalische Untermalung, die sich eher positiv dezent im Hintergrund hält. Leider haben die einzelnen Sprachsamples nicht unbedingt viel von ihren freundlichen Kollegen mit Namen Sound und Musik gelernt – diese wiederholen sich leider all zu oft und beginnen irgendwann zu nerven, lassen sich aber separat abstellen. Die Sprachausgabe der Helden in Gesprächssequenzen und Videoabschnitten sind technisch ähnlich sauber umgesetzt, trotzdem wirken einige der Sprecher eher unprofessionell.


Benutzerfreundlichkeit – ein Fremdwort?


AOE3 richtet sich in erster Linie an Kenner der Serie. Neulinge werden schier von den größtenteils extrem überladenen Menüs und der praktisch kaum vorhandenen Übersichtlichkeit förmlich erschlagen, zumal es schon in der ersten Mission handfest zur Sache geht. Darüber kann selbst das recht gut gelungene Tutorial nicht wirklich hinwegtäuschen. Auch in Sachen Schwierigkeitsgrad präsentiert sich das Spiel schon fast mehr als armselig – insgesamt drei zur Auswahl, wird der Spieler im Prinzip vor keine große Wahl gestellt. Während sich das Spiel auf „leicht“ wie ein Spaziergang am Strand spielt, spielt es sich schon bereits auf „Mittel“ wie die Hölle und sorgt schon in der zweiten Mission für teils unglaubliche Frustmomente – von „Schwer“ gar nicht erst zu sprechen. Sicherlich erfreulich für Zocker – für ein breites Publikum allerdings eine Nullnummer.


Fazit


Age of Empires 3 hinterlässt bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck. Negatives und Positives gibt sich bei diesem Spiel wahrlich die Klinke in die Hand – kaum ein Eindruck, den man guten Gewissens auf einer der beiden Seiten ansiedeln kann. Neben all den ärgerlichen Kritikpunkten gibt es aber auch massig gutes zu berichten. Zum Beispiel gibt es zahllose gute und vor allem konsequent durchgesetzte Ideen, die Lust auf mehr machen, allerdings nicht lange Währen. Die Darstellung der unterschiedlichen Landschaften und vor allem der genialen Darstellung von Wasser lassen das Spiel in einer einzigartigen Atmosphäre erscheinen. Sounds und Musik sind außerdem recht ordentlich umgesetzt und wissen insgesamt zu gefallen. Das Regimentsfeature ist sicherlich gut gemeint, hapert aber massiv an der Umsetzung und gibt dem Spiel einen simplen Haudraufcharakter. Viele grobe Ungereimtheiten im Gameplay welche man allerdings nicht immer als gewollt oder Bug einordnen kann sowie die schon fast miese und lächerliche Story ziehen das Spiel dann allerdings wieder herunter – von dem Benutzerinterface gar nicht zu erst sprechen und die Videos außen vor gelassen. Trotz allem ist AOE3 kein schlechtes Spiel.


Die Wertung im einzelnen


Gameplay – 75 % mit vielen Ungereimtheiten


Sounds und Musik – 84 % ordentlich und vor allem sauber umgesetzt


Umfang – 81 % hier geht alles in Ordnung.


Story – 70 % einfach nur nervig und nebensächlich, aber vorhanden und konsequent weiter gesponnen.


Gesamtwertung: 78 % - Age of Empires3 ist sicherlich kein schlechtes Spiel, denn dafür steht einfach zu viel auf der Haben-Seite. Trotzdem gibt es etlich negatives zu berichten – mindestens genau so viel, wie es positives zu berichten gibt. Was übrig bleibt ist ein Spiel, dass teilweise arg undurchdacht ist und sich deswegen leider genau so spielt.


Informationen und viele Bilder rund um das Spiel finden sich auf


http://www.aoe3-planet.de/


USK - Freigegeben ab zwölf Jahren gemäß §14 JuSchG


__________________________________________________ _______


Ich habe Age of Empires 3 auf folgendem System auf maximaler Auflösung und maximalen Details bei ruckelnden Kamerafahrten zu Beginn einer Mission, aber sonst ohne Performanceprobleme getestet:


System:

AMD Athlon 64 3500+
1024 MB DDRram
Dual Channel Memory
ATI Radeon x600 Pro - 128 MB DDRram
200GB 7200upm Festplatte

Boxen:

Phillips - zwei Boxen, einen Basscube

Steuerung:

Maus
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Alt 11.05.2006, 10:53   #3
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Ich hab AoE3 auch, und bin ziemlich zufrieden damit. Die Kampagne schlecht, ok, aber der Skrimish und der Onlinemodus sind sehr gut. (Wenn der Onlinemodus keine Slowdowns hat). Naja jeder hat seine andere Meinung, aber wer intressiert ist sollte sich unbedingt die Demo downloaden und selbst entscheiden

Aber bis auf die Meinugsverschiedenheit wirklich ein sehr gutes und ausführliches Review, alle achtung
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