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Alt 18.05.2006, 20:12   #1
 
Benutzerbild von Malte
 
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Spielt gerade: Zur Zeit spiele ich Unreal Tournament 2004.

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Blinzeln Thief 3 - Deadly Shadows

Was währe ich wohl ohne einen Expert-Markt direkt vor meiner Nase? Wohl sicherlich ein arbeitsloser Reviewschreiber mit gesteigertem Mitteilungsbedürfnis. Und was währe ich ohne die beliebte Spielepyramide, in der teils Toptitel aus vergangenen Tagen für fünf bis maximal 10€ verschenkt werden? Das will ich mir erst gar nicht ausmalen. Heute habe ich mir das Spiel Thief – Deadly Shadows zugelegt und es mir einmal etwas näher zu Gemüte gezogen und es gleich ausgiebig getestet – das Ergebnis lässt sich im nachfolgenden review lesen und lässt hoffentlich alle interessierten Leser nicht im Dunkeln stehen.


Vielen Dank im Voraus für die freundliche Zusammenführung der beiden Testteile zu einem Thread an einen unbekannten, netten Moderator


Und schon geht es los - Äußerlichkeiten


Thief – Deadly Shadows. Der nun mittlerweile dritte Ableger der erfolgreichen Meisterdieb-Serie aus dem Hause Eidos setzt auf das altbewährte Stealthgameprinzip der vergangenen beiden Vortitel. Geht dieses Konzept erneut auf? Für gerade einmal 10€ ist man auch schon dabei – das Spiel kommt auf einer DVD in einer CD-Hülle ohne Anleitung daher. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach und ohne Probleme. Nach einem nichts sagendem und unspektakulären Intro in guter Qualität findet man sich dann auch schon im übersichtlichen Menü wieder.


Rund um das Spiel


„Was für ein hübsches Menü!“ – dieser Gedanke war der erste, der mir durch den Kopf spukte, als ich Thief3 zum ersten Mal startete. Doch bekanntlich sind Äußerlichkeiten nicht alles – und nur ein paar Klicks und der Wahl des Schwierigkeitsgrades weiter befinde ich mich auch schon direkt im Spiel. Clever – die erste Mission wurde direkt mit einem sinnvollen Tutorial verknüpft welches praktisch alle wichtigen Fragen zur Steuerung und co. im vorbeigehen erklärt. Schon zu Beginn fällt die fehlende, deutsche Synchronisation auf – diese sorgte in den vorigen beiden Teilen für eine klasse Atmosphäre. Im dritten Teil hingegen wurden die englischen Sprachsamples mit deutscher Übersetzung einfach mitten auf den Screen geklatscht. Eigentlich kein Problem, aber scheinbar haben sich die Herren und Damen Entwickler bei Eidos scheinbar nicht weiter mit diesem Thema auseinandergesetzt, denn das Ergebnis ist schlicht zum davonlaufen – zwar ist der Text gut leserlich, scrollt jedoch sehr verwirrend und steif nach oben, sodass man beim Lesen der durchaus gelungenen und witzigen Dialoge oftmals ungewollt ins Stocken gerät und stellenweise überhaupt nicht mehr mitkommt. Leider gilt fast dasselbe auch für das gesprochene Missionsbriefing vor jeder Mission, dass natürlich auch in englischer Sprache gesprochen wird und dabei in einem kleinen, recht unübersichtlichem Fenster nach unten gescrollt werden kann – im Prinzip leider mit den gleichen Mängeln. Der Rest der eher spartanisch gehaltenen Menüs gestaltet sich hingegen recht übersichtlich und intuitiv, was man von der Wahl der einzelnen Gegenstände wie zum Beispiel Heiltränken und co. nicht behaupten kann. Bis zum Ende der Testphase gelang es mir nicht, einen Heiltrank zu mir zu nehmen, denn die scheinbar nicht konfigurierbare Steuerung machte mir eindeutig einen Strich durch die Rechnung.


Doch – wie gestaltet sich konkret eine Mission? Diese Frage lässt sich leicht beantworten – im Prinzip genauso wie die Vorgänger von Thief3. Dies bedeutet im Klartext, dass sich das Spiel altbekannt wie eine Mischung aus Stealth und Mysteryadventure spielt. Als Meisterdieb Garrett schleicht man sich in einem fiktiven, im wahrsten Sinne des Wortes düsteren Mittelalter durch Burgen, Schlösser und Verliese, erfüllt diverse Aufträge, knackt Schlösser und klaut, was irgendwie wertvoll und nicht niet und nagelfest ist. Ganz nebenbei meuchelt man Wachen, Passanten und Lordschaften und raubt sie obendrein auch noch aus. Natürlich müssen auch diverse Rätsel und Verschwörungen aufgedeckt und zum eigenen Vorteil gedreht werden. Geklaute Gegenstände müssen nun erstmalig bei einem lokalen Händler verkauft, und somit zu Geld gemacht werden. Mit diesem Geld kann man sich allerlei Hilfsmittel beschaffen, die das Leben eines Meisterdiebes leichter machen sollen. Das Prädikat liegt eindeutig auf schleichen; Freizeitrambos werden bei diesem Spiel kaum Land gewinnen, denn unser Meisterdieb ist alles andere als ein guter Kämpfer, ganz im Gegensatz zu seinen Widersachern. Verdecktes Vorgehen ist hier oberstes Gebot und macht den speziellen Reiz des Spieles aus. Das eigentliche Waffenrepertoir ist darum genau auf diese Vorgehensweise abgestimmt – ein Dolch, eine Keule, ein Dietrich sowie ein Bogen mit diversen Pfeilen und einige Blitzbomben müssen hierbei ausreichen. Der Bogen mit verschiedenen Pfeiloptionen ist dabei praktisch unverzichtbar – mit so genannten Wasserpfeilen kann der selbsternannte Meisterdieb lästige Lichtquellen löschen und somit seinen Gegner elegant entgleiten. Moospfeile hingegen sorgen dafür, dass Schritte auf selbst lautem Untergrund keine Laute verursacht – dies sind nur zwei Beispiele von mehreren Möglichkeiten. Im Falle eines Falles kann sich der Held natürlich auch mit diversen Heiltränken heilen – jedenfalls soll dies zumindest technisch laut Anleitung im PDF-Format möglich sein.


Das Gameplay – alle Einzelheiten


Licht und Schatten, Schatten und Licht. Wenn man Thief3 mit nur wenigen Worten beschreiben müsste, währen dies sicherlich die passensten Begriffe, denn in kaum einem anderen Spiel muss derart auf verdeckte Vorgehensweisen und generell vorsichtige Bewegungen geachtet werden wie in diesem Spiel, denn im dunkeln sieht man bekanntlich nichts und das gilt auch für die Gegner des Meisterdiebes – aus diesem Grund versteckt sich dieser mit großer Leidenschaft häufig und gerne in den dunkelsten Ecken. Lange rede, kurzer Sinn – Thief – Deadly Shadows bietet dem Spieler ein extrem düsteres Ambiente, welches so gut wie immer in der Nacht spielt und wahrlich meisterhaft mit Licht und Schatten spielt, welche außerdem den Mammutanteil des Spieles stellen, denn genau darum geht es – verstecken, herumschleichen und nicht gesehen werden. Dabei kann Thief3 wahlweise in der Ego, oder der Thirdpersonperspektive gespielt werden. Sehr negativ sind hier allerdings die Grundparameter in Sachen Gammaeinstellung aufgefallen – diese sind nämlich standartmäßig so dermaßen dunkel eingestellt, dass wohl selbst Sam Fisher höchst persönlich mit seiner Nachtsichtbrille nichts mehr sehen würde. Somit ist man als Spieler gezwungen, frühzeitig die Gammaeinstellungen auf ein unangenehmes Maß hochzudrehen um überhaupt etwas erkennen zu können. Danach spielt sich das Spiel allerdings wie ein erfrischend neues Untergenre der Egoshooterspate. Dabei schleicht man mit Vorliebe in dunklen Gemäuern umher, immer in der Hoffnung, möglichst unentdeckt zu bleiben.


Die KI verfügt dabei über ein erstaunliches Spektrum an simulierten Sinnen – somit wird nicht nur auf direkten Sichtkontakt, sondern mit Vorliebe auch auf die zahlreichen Geräusche geachtet, die der Meisterdieb während seiner Abenteuer so von sich gibt – zum Beispiel das Stolpern über Gegenstände, Schritte, öffnen von Türen, knacken von Türen und so weiter und sofort – dazu zählt auch die plötzliche Konfrontation eines Modells mit Leichen oder Blutflecken, die der Meisterdieb manchmal gerne hinterlässt. Außerdem reagiert die KI mit misstrauen auf das plötzliche erlöschen von Lichtquellen. Während einfache Passanten und Bedienstete mit lautem Geschrei die Flucht ergreifen sobald sie Garret erblicken, reagieren Wachen und co. genau gegensätzlich und attackieren und verfolgen den Meisterdieb oftmals über einen langen Zeitraum. Somit ist vor allem taktische Vorgehensweise und ein kluger Kopf gefragt.


Innerhalb einer Mission gibt es stets neben den optionalen Sidequests auch mehrere Mainquests zu bestehen, welche sich durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade in einer sehr angenehmen Form präsentieren. Zwar sind viele der Mainquests an die Erfüllung einer anderen Bedingung zur eigentlichen Erfüllung geknüpft, glücklicherweise verfällt das Spiel dabei aber so gut wie nie spührbar in das „Suche Schlüssel A für Tür B“ Schema.


Generell ist das Leveldesign von Thief – Deadly Shadows auf das eigentliche Hauptaugenmerk, nämlich den Stealthelementen ausgerichtet. Somit gibt es zahlreiche Nischen, Kammern und Verstecke in den rund 10 Missionen zu entdecken und klug zu nutzen. Besonders positiv möchte ich hierbei die Positionierung von Fackeln, Kerzen und co. erwähnen, welche niemals unfair oder zu leicht positioniert wurden. Hier fand Eidos die genaue Balance zwischen Schatten und Licht in vielen, unterschiedlichen Abstufungen, was eine gelungene Mischung darstellt.


Ein weiteres Teil des Puzzles – die Grafik


Wie bei vielen Spielen vor diesem ist dieser Punkt mehr als Heikel. Eigentlich brauch sich Thief3 in Sachen Grafik nicht zu verstecken – hochauflösende Objekte und Umgebungen, detaillierte Gegnermodelle und wunderschöne Licht und Schattenspiele sowie Schattenwürfe verleihen diesem Spiel genau den richtigen Flair und lassen kaum Wünsche offen. Die einzelnen Abschnitte sind sehr schön in Szene gesetzt und glänzen vor allem durch liebevolle und detailverliebte Innenausstattungen im typischen, mittelalterlichen Flair. Einzigartig und einmalig ist die direkte Darstellung des Protagonisten in der Egoperspektive – schaut man zum Beispiel auf den Boden, sieht man zuvor die eigenen Hände, die Knie und die Füße. Schaut man hingegen „über die Schulter“, wird man diese auch tatsächlich zu Gesicht bekommen, absolut einmalig.
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Alt 18.05.2006, 20:20   #2
 
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Blinzeln Thief 3 - Deadly Shadows -Testteil2-

Dem gegenüber stehen teils grotesk hässliche und lachhafte Animationen der einzelnen Modelle – somit fehlen Garret horrend viele Animationsstufen, was man besonders an der Benutzung der Waffen sieht. Vor allem, wenn er jemanden von hinten ersticht wird man eine verkrampft wirkende und gnadenlos lächerliche Sterbeanimation samt stark überzogener Inszenierung dargeboten bekommen. Leider leidet Thief3 unter vielen Clippingfehlern – in solch einem Ausmaß habe ich so etwas noch nie gesehen. So überfiel ich zum Beispiel eine Wache von hinten, und diese plumpste kopfüber in eine Wand und blieb dort mit selbigem stecken. Das Resultat: die (bereits tote) Wache zuckte wie verrückt mit dem ganzen Leib und dem Kopf in der Wand mit lautem „Hilfe, zu Hilfe!“ schrei unerlässlich weiter und lockte damit andere Wachen an. Leider kein Ausnahmefall, aber trotzdem in einem verträglichem Maß.

Doch dies ist erst der Anfang – weiter geht es mit der hakeligen und scheinbar instabilen Engine des Spiels. Während die Xbox-Version von Thief3 mit gerade einmal 20 wackeligen fps lief, währe dies wohl für die PC-Fassung ein Traum gewesen. Der Meisterdieb ruckelt und zuckelt nur so über die Spielfläche, dass es einem in den Augen tränt. Ob gewollt oder nicht ist mir dabei nicht ganz ersichtlich geworden – es könnte sich hierbei auch um die misslungene Darstellung von Schritten handeln. Auch die Bewegungsanimationen der unterschiedlichen Modelle wirken in der Regel sehr unnatürlich abgehakt. Bleibt man jedoch stehen und schaut sich nur um, läuft das Spiel so flüssig wie Wasser.
Trotzdem – die Engine an sich scheint durchaus Leistungsfähig zu sein und zaubert schöne Effekte und Grafiken auf den Monitor – nur leider nicht sehr geschmeidig und flüssig, was nach einer gewissen Zeit wirklich gnadenlos nervt. Dabei scheint es völlig egal, auf welcher Auflösung man das Spiel spielen möchte – diese ist immerhin bis 1600x1200 Pixel hochfahrbar.


Die Soundkulisse – Musik und co.


Als wirklich gelungen präsentiert sich der Meisterdieb in Sachen Sounds, denn die Geräuschkulisse wirkt mitunter äußerst realistisch und erzeugt dadurch Stimmung. Die Musik tut dazu ihr übriges und passt sich stets dem aktuellen Geschehen an. Das gibt weitere Pluspunkte und trägt zu dem ohnehin schon gelungenem Tonpaket bei. Die Sprachsamples in englischer Sprache wirken manchmal etwas überkandidelt und hochakzentuiert, sind aber qualitativ hochwertig. Insgesamt gibt es hier so gut wie gar nichts auszusetzen.


Schattenseiten und Lichtmomente – Positives und negatives im Überblick


-

Die schwache Grafikengine gepaart mit einer teilweise unpräzisen Steuerung, die viel zu dunkle Voreingestellte Gammaanpassung, die unangenehm hochgeschraubt werden muss damit überhaupt etwas erkannt werden kann ,die teilweise schlechte und kaum verständliche Steuerung und die nicht vorhandene deutsche Synchronisation mit schlecht arrangierten Lesemöglichkeiten stellen die Schwachpunkte in Thief3 – Deadly Shadows dar.

+

Die geniale Atmosphäre, das fließend eingebaute Tutorial in der ersten Mission ,die lebensechten Reaktionen der Gegner, das Spielprinzip an sich, das Licht und Schattenspiel welches perfekt in das Spiel eingearbeitet wurde, das hochwertige Tonpaket, die sehr schöne (aber instabile) Engine, die optionalen Sidequests mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und vielen Mainquests, die Darstellung des Meisterdiebes in der Egoperspektive und die Möglichkeit zu wählen, ob man seine Wiedersacher töten möchte oder nicht um eine Mission zu bestehen stellen die Stärken von Thief3 – Deadly Shadows dar.


Die Wertung im Einzelnen


Gameplay - 82 % - mit teils großen Mängeln in vielen Bereichen, allerdings mit sehr vielen Pluspunkten in zahlreichen Einzelheiten.

Grafik - 80 % - eine leistungsfähige Engine die allerdings ihre Probleme hat und nicht sehr stabil zu laufen scheint.

Sounds und Musik - 85 % - meisterhaft in Szene gesetzt; lässt keine Wünsche offen.

Atmosphäre - 92 % - einfach top


Gesamtwertung - 83 % - Thief3 - Deadly Shadows ist ein ein Mix aus Schleich und Mysterie sowie Taktikelementen mit einer genialen Atmosphäre sowie Mängeln in der Grafikengine und anderen Bereichen. In erster Linie ein ungewöhnlicher Vertreter des egoshootergenres welcher fortgeschrittene Spielern sicherlich für viele Stunden an den Bildschirm fesseln wird, denn der Umfang ist doch sehr beträchtlich.

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Jungendfreigabe ab 12 gemäß § 14 JuSchG
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Ich habe Thief3 - Deadly Shadows auf folgendem System mit teils starken Performanceinbußen, die auf die Engine des Spiels zurückzuführen sind sowie manuell korrigierten Gammaeinstellungen getestet:

System:

AMD Athlon 64 3500+
1024 MB DDRram
Dual Channel Memory
ATI Radeon x600 Pro - 128 MB DDRram
200GB Festplatte

Boxen:

Phillips - zwei Boxen, einen Basscube

Steuerung:

Maus und Keyboard
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