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Alt 06.06.2006, 15:01   #1
 
Benutzerbild von Malte
 
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Blinzeln Nox

Aktuelle Titel sind teuer - egal, ob im Konsolen, Handheld oder Computerbereich. Nicht jeder ist gewillt oder in der Lage, 45€ oder mehr -selten weniger- für ein neues Spiel auszugeben. Wie gut, dass es Aktionen wie die Spielepyramide oder die Green Pepper Reihe gibt, in welchen teils alte, teils relativ neue Titel für wenig Geld an den Mann oder die Frau gebracht werden wollen. Nox ist einer dieser Titel, welchen es schon für 5 bis maximal 10€ als Vollversion zu erstehen gibt und auf zwei CDs samt CD-Key daher kommt. Um was es sich bei diesem Spiel dreht und was Nox überhaupt ist, lest ihr am Besten in meinem folgenden review nach. Viel Spaß beim Lesen


Vielen Dank an Troublemaker für die freundliche Zusammenführung zweier Threads zu einem


Lang, lang ist´s her - das Vorgeplänkel


"Sei fies, sei mies, spiel´ Nox" - dies ist wohl das erste, was dem geneigten Spieler bei einem Blick auf die Rückseite der Verpackung auffallen wird. Als ich mir damals, vor langer Zeit Nox zum ersten Mal kaufte, gab es noch die guten alten Pappverpackungen, in denen Spiele steckten. Aus dieser Zeit stammt das von Westwood entwickelte Nox und somit kann sich sicherlich jeder ein Bild davon machen, wie alt dieses Spiel wohl tatsächlich sein mag. Um so erstaunlicher ist es, das Nox bis heute auf zwei CDs daherkommt und selbst auf aktuellen Systemen leider immer noch dank einer lahmen Installationsroutine recht lange benötigt, um endlich gespielt werden zu können. Nach der obligatorischen DirectX7 Installation kann es dann auch schon direkt losgehen.

Die angegebenen, schon fast nostalgisch wirkenden Systemvorrausetzungen wird wohl heute jeder Computer mehr als deutlich übertrumpfen und darüber nur Müde gähnen - diese lügen nämlich das Blaue vom Himmel herunter und lassen sich mit gerade einmal 233Mhz und 32MB RAM so gut wie überhaupt nicht ruckelfrei, geschweige denn überhaupt richtig spielen. Für meinen Test habe ich deswegen ein System gewählt, welche diese Anforderungen leicht überschreitet (siehe Testsystem am Ende des review) um ein möglichst authentisches Ergebnis liefern zu können.


Die Story, oder - es wahr einmal...


Es begann alles bei einem allabendlichen Fernsehabend, der höchst mysteriös endet. Schon nach kurzer Zeit findet sich unser Held in Nox wieder, einer Art Traumwelt. Die böse Hexe Hecubah scheint unseren Protagonisten entführt zu haben und dabei lief wohl irgendetwas gründlich schief. Von nun an gilt es, diverse Aufträge und co zu erfüllen um sich in einem finalen Kampf der Hexe und deren Vasallen zu stellen, um Recht und Ordnung wiederherzustellen und vor allem nach hause, und somit in die reale Welt zu können. Das ganze hört sich simpel an? Oh ihr ahnt ja nicht, was da noch kommt...


Nox - was ist Nox? - Rund um das Spiel


Nox ist in erster Linie ein eher klassisches Rollenspiel, bei dem ihr die Kontrolle über einen Helden übernehmt, welchen ihr nicht nur mit allen möglichen Utensilien wie zum Beispiel Rüstungen, Stiefeln, Gürteln, Helmen, Schilden und Waffen ausstatten könnt, sondern auch zu Beginn des Spiels praktisch das komplette Aussehen des Protagonisten bestimmen könnt. Anschließend könnt ihr euch für eine von insgesamt drei klassischen Rollenspielcharakteren entscheiden: den Kämpfer, den Zauberer und den Beschwörer. Während der Kämpfer eher durch körperliche Attribute wie besonders hoher Stärke und das tragen von allerlei schwerem Kriegsgerät geprägt ist, verlässt sich der Zauberer eher auf die Kräfte der Magie und ist daher körperlich eher unterentwickelt. Der Beschwörer hat sich den Kräften der Natur verschrieben und ist daher in der Lage, diverse Kreaturen zu beschwören welche ihm fortan in jeder Schlacht zur Seite stehen. Besonders auffallend ist die Tatsache, dass die drei unterschiedlichen Klassen auch einen anderen, geschichtlichen Verlauf verfolgen. Somit erhält man im Prinzip drei teilweise sehr unterschiedliche Spiele und vor allem Spielweisen in einem Spiel.

Wie könnte es anders sein, gibt es auch im Nox das klassische RPG Itemsystem. Eine kleine Anzeige in der unteren Mitte des Screens ist für den schnellen Zugriff auf Spezialfähigkeiten, Zaubersprüche und co. verantwortlich, während die Lebens und Manaanzeige in Form einer roten und blauen Phiole jeweils rechts unten am Bildschirmrand positioniert sind. Außerdem kann unser Held, von dem es leider nur eine männliche Form gibt, mithilfe eines Umrisses des selbigen mit verschiedenen Gegenständen ausgestattet werden. Natürlich kann ein Kämpfer nur begrenzt mit magischen Gegenständen und Fähigkeiten ausgestattet werden, während ein Zauberer zum Beispiel so gut wie keine Schwerter und co. benutzen kann. Der Beschwörer hingegen präsentiert sich als einigermaßen fähiger Allrounder, der von jedem ein bisschen kann.

Die einzelnen Gegner fallen insgesamt sehr unterschiedlich und vor allem kreativ aus - neben unterschiedlichen Fabelwesen, Monstern, Wölfen, Spinnen, Insekten, Soldaten, Räubern, Untoten und co. gibt es außerdem zahlreiche Endgegner zu bestaunen.

Das Spiel präsentiert sich in einer leicht abgeschrägten Topdownperspektive, welche praktisch immer für optimale Sichtverhältnisse sorgt und niemals störend oder ungünstig positioniert ist. Es ist nicht möglich, die Kamera zu drehen, zu zoomen oder ähnliche Kunststücke zu vollführen, was -gemessen an dem Alter des Spiels- sicherlich mehr als legitim ist. Besonders auffallend sind die toten Winkel, die sich in Form eines schwarzen Balkens präsentieren und sich „True Vision“ Perspektive nennen. Im Klartext bedeutet dies, dass unser Held nicht durch eine Säule hinweg schauen kann und somit erscheint ein schmaler, weiter Streifen hinter der Säule in Schwarz. Bewegt sich unser Protagonist nun ein wenig weiter, so wandert auch der Schatten dementsprechend weiter. So verhält es sich auch mit anderen Gegenständen im Spiel und lädt dadurch zu intensiver Erforschung der Umgebung ein. Natürlich kann man gefundene oder geklaute Gegenstände auch bei diversen Händlern kaufen oder verkaufen, denn davon gibt es in Nox mehr als genug.


Das Gameplay


Nox spielt sich schon fast wie ein story und gameplaytechnisch aufgewertetes Diablo. Allerdings mit dem feinen Unterschied, dass es hier zwar primär auch um das kämpfen gegen allerlei Unholde und Getier geht, dies jedoch nicht in solch einem Umfang wie in den diversen Diabloteilen. In Nox haben wir es überwiegend mit dem erfüllen von Aufträgen zu tun: finde dies, tue jenes, rette dies, mache das. Ganz nebenbei deckt unser Held Verschwörungen auf und agiert mit zahlreichen NPCs in der Welt von Nox. Glücklicherweise muss so gut wie nie eine Stadt oder ein Dorf zweimal aufgesucht werden – somit bleiben nervige Wege zurück zu einem entlegenen Punkt irgendwo im Nirgendwo erspart. Je nachdem, für welche Klasse man sich zu Beginn des Spiels unterschieden hat, nimmt nicht nur die Story, sondern auch das Gameplay einen anderen Verlauf. Zum Beispiel lässt sich der Kämpfer eher in „leicht“ einstufen, während der Zauberer hingegen schon wesentlich anspruchsvoller zu spielen ist, allerdings im späteren Verlauf deutlich mächtigere Attacken – sprich Zaubersprüche – an den Tag legt. Der Schwierigkeitsgrad des Beschwörers hingegen scheint schon fast für wahre Experten gemacht zu sein – dieser ist nicht nur schwierig zu spielen, sondern hat zu Beginn außerdem neben schwachen Statuswerten auch noch schwache Beschwörungen sowie Attacken in petto.

Im Prinzip hackt sich unser Protagonist mal mehr und mal weniger fröhlich durch die mehr oder minder streng lineare Welt von Nox. Auf komplexe Rätsel wurde dabei weitestgehend verzichtet und somit wird man an nur wenigen Stellen aufgrund eines Rätsels nicht weiterkommen, ohne in eine Komplettlösung gelinst zu haben. Um zu erkennen, wie viel Schaden man tatsächlich an einem Gegner angerichtet hat, wird dieser freundlicher weise mithilfe eines kurzen counters über dem Kopf des Widersachers eingeblendet – ganz in alter RPG Manier. Getötete Feinde hinterlassen manchmal dies und manchmal jenes. Unser Inventar ist dabei – je nach Klasse – mit begrenzter Tragekapazität ausgestattet. Ausrüstung und co. nutzt sich nach geraumer Zeit ab und muss für oftmals teures Geld repariert werden, um sie vor vorzeitiger Zerstörung zu bewahren.

Besonders interessant ist das Zauber und Spezialfähigkeitenangebot, welches außerdem auch noch aufgewertet werden kann und jeweils in Form eines Buches erscheint. Das Angebot ist insgesamt wirklich gigantisch ausgefallen und so haben sich neben zahlreichen sinnvollen Fähigkeiten und Sprüchen auch einige Rohrkrepierer eingeschlichen. Desto mächtiger eine Fähigkeit oder ein Spruch, umso länger dauert auch die Vorbereitungszeit – in dieser Zeit ist der Held natürlich besonders anfällig für Schaden, es ist also Vorsicht geboten.

Besonders positiv und durchdacht löst Nox das Problem mit dem allseits beliebten Mana – endlich ein Spiel, in welchem man nicht Unmengen von Manafläschchen herumschleppen, und sich damit sein gesamtes Inventar zumüllen muss. In ganz Nox gibt es so genannte Manasteine, mithilfe derer der geneigte Spieler ohne Probleme seinen Manahaushalt auffrischen kann. Natürlich brauchen besagte Steine Zeit, um sich wieder zu regenerieren – genau die richtige Zeit, um ein Manafläschchen zu sich zu nehmen – somit schließt sich dieser durchdachte Kreislauf.

Auf das aufleveln und verteilen von Skillpoints hat man in Nox gleich ganz verzichtet. Zwar levelt sich der gewählte Charakter nach geraumer Zeit von selber auf, dies aber in solch klaffenden Zeitspannen, dass das ganze schon fast nebensächlich und als nicht nötig erscheint, allerdings recht hübsch in Szene gesetzt ist. So verhält es sich auch mit Waffen, Zauberstäbe und co. – wer etwas besseres haben möchte, muss es sich entweder kaufen oder finden. Ganz einfach und vor allem unkompliziert.
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Alt 06.06.2006, 15:03   #2
 
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Standard Nox -Testteil2-

Die Grafik


Anhand des Alters von Nox gemessen ist die Grafik des Spiels insgesamt sehr gut gelungen und weiß zu überzeugen. Gerade auf maximalen Details und maximaler Auflösung ruckelte das Spiel zwar gerade mit dem Zauberer enorm, fackelt aber ein Feuerwerk an Effekten ab, dass zu dieser Zeit sicherlich seines gleichen suchte. Die einzelnen Umgebungen wirken sehr schön und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. So verhält es sich auch mit einzelnen Objekten und Gegnern – alles ist sehr schön detailliert und mit sehr realistischen Bewegungen sowie Texturen ausgestattet. Dazu kommt noch die Tatsache, dass viele Gegenstände wie zum Beispiel Kisten und co. frei zerstörbar sind. Die einzelnen Gegner verfügen über allerlei Bewegungsanimationen, jedoch währen einige Animationsstufen mehr sicherlich auch nicht schädlich gewesen. Trotzdem fällt hier nichts Negatives auf. Insgesamt sind die einzelnen Level und Quests sehr abwechslungsreich und mit viel Kreativität gestaltet worden – neben Eiswüsten, Gruften, Wäldern, Verließen und ganzen Städten gibt es Dörfer, Höfe, Lager und diverse Sümpfe zu bewundern. Somit bekommt das Spiel eine einzigartige, träumerische Atmosphäre die Lust auf mehr macht und - wie gesagt – mit vielen Details gespickt ist.


Sounds, Musik und co. + Sprachsamples


Was Nox soundtechnisch bietet, geht völlig in Ordnung. Weder nervige Melodien noch Töne bohren sich in das Ohr des Spielers. Allerdings bekommt man hier auch nichts Weltbewegendes geboten, jedoch solide Kost. Erfreulich ist die Tatsache, dass viele der NPCs sprechen können – unser Held hingegen außer ein paar Seufzern und vereinzelten Tönen leider nicht. Insgesamt präsentiert sich Nox in diesem Punkt als solide und vor allem ausgewogen - einen Daumen nach oben.


Die Steuerung


Das gesamte Spiel kann sehr gut mit der Maus gespielt werden - einige wichtige Hotkeys kann man problemlos auf die Tastatur legen und somit zwischen Fähigkeiten, Tränken und Zaubersprüchen hin und herwechseln. Dabei ist die Steuerung an sich sehr gut und vor allem absolut präzise gelungen, was man im Spiel aber auch mehr als benötigt.


Die Schattenseiten von Nox


Als sehr störend empfand ich die überwiegend vorherrschende Linearität im Spiel, die selten aufgehoben wird wenn man zum Beispiel ein Schloss erforschen, oder ähnliches vollbringen muss. Insgesamt hätte ich mir außerdem weitläufigere Areale abseits vom Roten Faden gewünscht. Zwar bietet Nox viele, kleine Wege abseits vom Hauptweg, diese verlieren sich aber entweder schon nach kurzer Zeit, entpuppen sich als Sackgasse oder enden wieder auf dem Hauptweg. Dieser ist außerdem oft sehr schmal gehalten – also nichts für Menschen mit Platzangst. Weiterhin fiel mir der teils horrende und brutale Schwierigkeitsgrad nicht nur bei den wenigen Endbossen ins Auge, welcher an manchen Stellen sogar regelrecht frustrierend sein kann. Außerdem sind viele Gegenstände und Reparaturen fast unerreicht teuer, sodass man sich schon fast lieber nach einem neuen Gegenstand umschaut, als einen alten reparieren zu lassen. Somit ist Nox nur sehr bedingt für Anfänger oder für Zocker zu empfehlen, welche neu in diesem Genre sind oder einfach hineinschnuppern wollen.


Die Sonnenseiten von Nox


Während meiner gesamten Testphase vielen mir keine Bugs auf. Außerdem hat mich die Spieldauer sehr positiv überrascht – spielt man jeden einzelnen Charakter durch von denen es drei an der Zahl gibt, so kann man locker auf über 40 Stunden Spielzeit kommen. Für eifrige Forscher und Entdecker sollte dieses Vergnügen sogar noch wesentlich länger andauern, trotz der vorherrschenden Linearität. Außerdem ist die Storyline je nach Charakter außerdem recht unterschiedlich ausgefallen und somit gleichen sich die einzelnen Verläufe praktisch nur in wenigen Knotenpunkten der Geschichte. Ein dicker Pluspunkt des Spiels ist vor allem die grafische Präsentation, die in vollem Umfang überzeugen kann. Das simple, aber trotzdem komplexe Inventar und die Verwaltung der Fähigkeiten ist beispielhaft gut gelungen und beweist, dass spieltechnische Komplexität mithilfe eines einfachen HUD sehr gut zu lösen ist. Außerdem zeigt Nox auf, dass ein gutes RPG nicht zwingend Skillpointelemente benötigt, um wirklich gut zu sein und diese Elemente sogar fast gänzlich vernachlässigen kann. Die damals neue „True Vision“ Perspektive erzeugt durch einfache tote Sichtwinkel ein realistisches Gefühl und läd dazu ein, jeden noch so kleinen Winkel in Nox zu erforschen. Der große Umfang auch mit nur einem Charakter ist sehr gut gelungen und macht einfach nur Spaß.


Fazit


Nox macht einfach Spaß. Insgesamt ist dieses Spiel sehr gut gelungen und ist trotz eines hohen Schwierigkeitsgrades und der überwiegend hohen Linearität sicherlich ein Spiel mit Suchtfaktor. Die Systemvoraussetzungen wird heute wohl jeder Computer müde gähnend übertrumpfen, sodass es zu praktisch keinen Performanceeinbußen mehr kommen sollte. Der Umfang sowie die Grafik sind mehr als gelungen und beide Punkte wissen absolut zu überzeugen. Sounds, Musik und Sprachsamples präsentieren sich in einem guten Gesamtpaket und fügen sich stimmig in die verträumt wirkende Atmosphäre von Nox ein. Das sehr einfach zu bedienende HUD lässt kaum noch Wünsche offen und man findet sich sehr schnell zurecht .Für gerade einmal 5 bis maximal 10€ erhält man hier ein Spiel, welches insgesamt über sehr viele Stärken, und nur wenige Schwächen verfügt.


Die Wertungen im Einzelnen


Story – 75 % - vorhanden, aber nicht unbedingt das gelbe vom Ei.

Steuerung – 90 % - Geschmeidig wie ein Delphin im Wasser – beispielhaft!

Sounds, Musik, Sprachsamples – 80 % - Insgesamt ein stimmiges Paket mit netter Synchronisation.

Gameplay – 86 % - Reibungslos, einfach zu bedienen und zu erlernen

Grafik – 85 % - Insgesamt sehr gut gestaltet und präsentiert, bietet eine einzigartige Atmosphäre

Multiplayer – Nicht getestet


Insgesamt – 83,3 %


USK – ab 16 Jahre, gemäß JuSchG §14


Testsystem

Ich habe Nox auf einfachsten Einstellungen mit leichten Rucklern getestet:


Pentium (?) 244MhZ

96MB SD-RAM

No Name 8MB Grafikkarte

9GB Festplatte mit 5400rpm
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Alt 06.06.2006, 23:25   #3
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Musst du immer so lange Reviews schreiben? *g*

Ich habs der Zeit wegen nich gelesen, aber bewirb dich doch vielleicht mal irgendwo
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Alt 07.06.2006, 11:05   #4
 
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Hallo Troublemaker

Das ist zwar jetzt off topic, aber - könntest du mein Thief3 - Deadly Shadows review vielleicht auch noch zusammenschieben ? Das wäre echt nett

Genau genommen wollte ich mich bei eurer Redaktion bewerben - weiss nur leider nicht, ob ihr dafür noch jemanden brauchen könnt
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Alt 08.06.2006, 21:02   #5
 
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Das Spiel hab ich früher auch gespielt
Es ist sooooo geil gewesen verdammt nochmal!!! Immer werden die guten Spiele nicht fortgesetzt
Die Grafik kann man nicht rechnen (ok du hast sie eh gut bewertet) das Spiel ist ja schon uralt, aber ich kann mich erinnern, früher sahs genial aus. Leider hab ichs nimmer....
Gutes Review (obwohl ich find das Spiel verdient 90 % mindestens )
MR.JOE ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2006, 22:01   #6
 
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Käptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekanntKäptn.Karacho ist jedem bekannt

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Jo muss sagn das game is echt gut
ich glaub ich grabs wieder mal irgendwo aus

mfg
KK
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Mir ist egal wer dein Vater ist, solange ich hier sitze und angle, läuft mir hier keiner übers Wasser Freundchen...
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Käptn.Karacho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2006, 15:21   #7
 
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Hallo

Leider bewerte ich sehr alte Spiele grafisch meistens als gut bis sehr gut, weil mir ganz einfach der Vergleich fehlt. Oft gebe ich nur mit einem schlechten Gewissen solche Prozente in Sachen Grafik.

Bei Nox habe ich die grafische Bewertung anhand der heftigen Ruckler in hoher Auflösung verknüpft mit einem für die damalige Zeit leicht veraltetem Computersystem gekoppelt und dann bewertet. Weil das Spiel eben diese Ruckler anzeigte, habe ich vermutet, dass es sich um eine "gute" Grafik handeln muss. Ich weiss, das ist nicht wirklich eine gute Methode, aber mir viel nichts anderes ein.

Nox müsste man heute eigentlich immer noch sehr gut bekommen können - die Green Pepper Reihe (einfach grünes DVD-Case) ist gerade mehr oder weniger aktuell und in vielen Kaufhäusern - ich betone Kaufhäuser - zu erstehen. Für sehr wenig Geld - maximal 10€
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