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Alt 06.01.2007, 16:08   #1
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Standard The Legend of Zelda: Twilight Princess

Ein neuer König - Twilight Princess

Nintendo ist durch den Nintendo DS und Wii weltweit bekannt geworden für innovative Spielideen. Fast im Monatstakt bringt nun Nintendo Spiele auf den Markt, welche auch Leute ansprechen sollen, die eigentlich nichts mit Videospielen am Hut haben. Nun zeigen sie mit Twilight Princess, dass sie die alten Erfolgsserien nicht vergessen haben und durchaus noch in der Lage sind, ein komplexes Spiel mit einer langen Spielzeit zu entwickeln. Viele vergötterten Nintendo schon alleine aufgrund von "Ocarina of Time", einem Vorgänger von Twilight Princess, der zu seiner Zeit für den Nintendo 64 erschienen ist und einen riesigen Ansturm auf die Geschäfte auslöste, nun scheint es ihnen gelungen zu sein noch Mal einen drauf zu setzen.
Mit Twilight Princess teste ich in meinem ersten Review ein Spiel, welches wohl niemand anfangs zum Launch einer neuen Konsole vermutete. Etliche Verschiebungen musste der Zelda Fanatiker über sich ergehen lassen, doch nun ist es da und das Warten scheint sich gelohnt zu haben. Massen von Redakteuren melden, dass es der beste Teil der Serie sei und sogar das epische Meisterstück Ocarina of Time weit hinter sich lässt. Zudem scheint es zugleich der Umfangreichste Teil zu sein, mit neun Dungeons und prophezeiten sechzig Stunden Spielspaß, ohne auch nur eine Nebenquest anzurühren. Nun will ich mit diesem Review aufzeigen, ob ich mich der Meinung von Redakteuren der gesamten Welt anschließen kann. In diesem Review werde ich mich der Wii Version widmen, welche von vielen, als die Bessere angesehen wird.

Gleich zu Beginn, nachdem man die Namen des Helden und des Pferdes, welche Standartmäßig "Link" und "Epona" lauten, festgelegt hat, wird der erfahrene Zelda Spieler einen bedeutenden Unterschied feststellen: Man beginnt nicht gleich mit ersten Abenteuern und wird sofort ins Geschehen geleitet, sondern findet sich mitten im Alltag eines kleinen Bauerndorfes namens "Ordon" wieder. Man beginnt damit Ziegen in einen Stall zu treiben. Am nächsten Tag geht es dann schon langsam etwas rasanter zu, wo eines der Kinder einen Affen bis tief in den Wald verfolgt und dabei von Orks gefangen wird. In diesen drei Tagen, die man insgesamt in Ordon verbringen wird, werden Anfänger schon etwas auf den typischen Gedankengang von Zelda eingestimmt und mit ein paar nicht all zu leichten Rätseln, deren Ziel es ist, die erste Waffe, die Schleuder zu erhalten, auf die Probe gestellt. Nachher läuft aber dann ziemlich schnell das Meiste im gewohnten Stil von Zelda ab. Man erfährt von einer Aufgabe, rennt von einem Tempel zum anderen und gewinnt immer wieder an Stärke, die sich in Form von steigender Anzahl an Herzcontainern zeigt und vor allem durch neue Waffen. Klingt vielleicht etwas langweilig, in dieser Form der Erklärung, ist es aber überhaupt nicht. Man wird nie etwas auf die genau gleiche Art, wie an einem anderen Ort lösen können. Ohne gesunden Menschenverstand und ein gewisses Maß an Kombinationsfähigkeiten läuft bei Zelda gar nichts. Dies ist sogleich wahrscheinlich eines der Dinge, welche ein Zelda Spiel ausmachen. Wenn man mal ein richtig schwieriges Rätsel löst, hat man wirklich das Gefühl, man selbst hätte es geschafft, durch die eigene Kraft und durch den eigenen Verstand. Schon bald vergisst man die Identität des Helden und ersetzt sie durch die eigene.

Nun wollen wir uns aber vom allgemeinen Teil abwenden und mehr auf Details eingehen. Etwas wirklich gutes an dem Teil ist, dass erst Mals nach Ocarina of Time und den zwei 3D-Nachfolgern wirklich neue Waffen, Gegenstände und auch andere gänzlich neue Aspekte in das Zelda Universum eingeführt wurden. Einige Neuheiten, die nicht zu viel vom Spielablauf verraten, wollen wir euch an dieser Stelle vorstellen und auf ihre Tauglichkeit zu sprechen kommen. Die erste und auch gravierendste Neuerung ist wohl, dass sich Link in einen Wolf verwandeln kann. Als Wolf hat man unter anderem die Möglichkeit mit Tieren zu kommunizieren, die einem über den Weg laufen. Dieses Feature feiert zwar nicht seine Premiere, aber zumindest sein Debüt in der 3D-Welt. Im letzten Gameboy Advance Ableger "The Minish Cap" bestand die Möglichkeit als Winzling mit Tieren zu kommunizieren. Als Wolf kann man zudem seinen ausgefeilten Spürsinn dazu nutzen, um Geruchsspuren zu folgen, verborgene Löcher zu sehen oder etwa Geister, welche mit dem normalen Auge nicht zu sichten sind, aufzuspüren, zu belauschen oder zu bekämpfen. Die Steuerung als Wolf funktioniert im Grunde genommen genau gleich wie die Steuerung in menschlicher Gestalt. Alle Kampfbewegungen können auf die selbe Art ausgeführt werden. Nur sind auf dem Steuerkreuz der Remote anstelle der Items aus den Inventar, die man als Mensch dort ablegen kann, jetzt die Aktionen "Buddeln" und "Spürsinn" abgelegt, an manchen Stellen wird man als Wolf Melodien Heulen können, quasi ein Ersatz für das fehlende Instrument in diesem Spiel. Insgesamt wurde dies sehr gut umgesetzt und schadet dem Zeldaflair kein bisschen.


Ein anderes Debüt für den 3D-Teil des Zelda Universums stellt die Twilight Welt oder wie sie in der deutschen Version genannt wird, die Schatten Welt dar. Welche man vergleichen kann mit der Unterwelt im SNES Ableger der Serie "A Link to the Past". Anfangs kann man sich jedoch ausschließlich in Wolfsgestalt in der Twilight Welt aufhalten. Nicht zu verachten ist das Angebot an Gegenständen, dass sich nicht nur vergrößert hat, sondern auch zum Teil altbekannte Gegenstände in völlig neuer Form aufkommen lässt. Zelda Fans, die seit NES Zeiten dabei sind, werden sich außerdem freuen, dass nun die Laterne wieder mit von der Partie ist. Die nun als Ersatz gilt, für viele Rätsel, wo man in früheren Teilen vielleicht Feuermagie, einen entzündbaren Stock oder eine Fackel an einer günstigen Stelle um einen Pfeil während des Fluges in Brand zu versetzen, benötigt hätte. Das bedeutet letztendlich, dass komplexere Rätsel mit Feuer ausbleiben, was angesichts der großen Vielfalt anderer Rätseln, aber kein Messer im Rücken ist. Als Beispiel für einen verbesserten Gegenstand wird der Sturm Bumerang hinhalten, in früheren Teilen war er meist nur ein Instrument um mehrere Schalter kurz nacheinander zu betätigen, nun hat er aber auch die Fähigkeit alles im Umfeld aufzuwirbeln. Auch wenn das wohl mehr die Kombination zweier Gegenstände ist, als die Verbesserung eines anderen. Hier wurde nämlich das Deku Blatt aus "The Wind Waker" mit dem stinknormalen Bumerang kombiniert, nur kann man den Bumerang nicht noch zusätzlich als Gleitschirm nutzen, wie es mit dem Deku Blatt der Fall war. Ich will euch jetzt aber hier nicht eine Auflistung aller Gegenstände bieten, sondern habe bewusst die ausgewählt, welchen man in den ersten Spielstunden schon begegnet, denn wem macht es nicht Spass neue Waffen und Gegenstände zu entdecken, welche noch nie da gewesene Fähigkeiten besitzen. Man merkt aber doch ziemlich stark, dass sie sich durch die Fremdentwicklung "The Minish Cap" ein inspirieren haben lassen, ziemlich vieles wurde auch von älteren Teilen wiederbelebt, was man zuvor Mal fallen gelassen hat. Dennoch gibt es auch viele Neuerungen, welche ziemlich sicher aus eigener Feder entstanden sind.
Eine absolute Neuheit in Zelda wäre dann zum Beispiel der Kampf zu Pferd. Nun kann man erst Mals außer dem Bogen auch noch das Schwert, den Bumerang und andere Items auf dem Pferd benutzen und das ohne die Kontrolle über das Pferd zu verlieren, man steuert es die ganze Zeit. Die Animationen des Pferdes sind sehr realistisch und das Beschleunigungsgefühl, welches entsteht, wenn man Epona antreibt, ist erstaunlich echt und lässt den Puls in die Höhe schnellen. Pferd sowie ein Falke lassen sich durch Pfeifen einer Melodie mithilfe eines bestimmten Krauts rufen.

Etwas an dem ich persönlich sehr großen Gefallen gefunden habe, ist ein kleiner Teil im Spiel, er ist nicht sehr wichtig, aber für ein Zelda Spiel ist er etwas absolut neues, was eigentlich nicht zum Rest des Spiels passt. Ein Mal muss man nämlich zu einem vergessenen Dorf reisen, welches aber beim ersten Besuch von lautern Gegnern besetzt ist. Das Dorf ist vollends im Western Stil gehalten. Es verstecken sich mehrere Gegner, wovon die meisten mit Bogen und Feuerpfeilen bewaffnet sind, in allen möglichen Winkeln der Stadt. Dieser Teil läuft dann wirklich wie in den allseits bekannten Western ab, ohne Schusswaffe, die in diesem Fall aber nicht ein Revolver oder ein Gewehr, sondern ein Bogen ist, ist man hoffnungslos aufgeschmissen. Sinnloses Rumgemetzel mit dem Schwert sowie reinstürmen mit Bogen, wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, mit einem Hagel aus Feuerpfeilen bestraft. Die beste Taktik ist unbemerkt zu bleiben und einen nach dem anderen systematisch auszuschalten, vor allem die Gegner auf den Dächern und auf der Hauptstraße sollte man gleich zu Beginn aus der Ferne erledigen.


Die Story in dem Spiel ist tiefgehender und komplexer als es je in einem Zelda Spiel der Fall war, viel mehr wurde meist auf eine all zu komplexe Story verzichtet. Es gibt viele Zwischensequenzen im Spiel, aber keinesfalls zu viel, es gibt gerade noch genug um einen guten Leitfaden durch die Story zu haben. Auch wenn die Szenen nur vorgerendert sind, bieten sie doch eine Individualität, so trägt Link immer das Gewand, den Schild und das Schwert in der Sequenz, die er auch vor der Sequenz trug. Und auch bei den Zwischensequenzen fehlt es nicht an Interaktion, so muss man nämlich nach dem durchlesen des Textes einen Knopf drücken, damit der nächste Teil kommt, nur in ein paar wenigen Sequenzen läuft der Text auch ohne Interaktion weiter.

Teil 1/2
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Geändert von Daverball (21.12.2007 um 19:06 Uhr)
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Alt 06.01.2007, 16:15   #2
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Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Am Umfang mangelt es dem Spiel auf jeden Fall nicht, auch wenn ich persönlich für den Hauptteil, ohne die Nebenquests "nur" 34 Stunden gebraucht habe, anstelle der versprochenen 50-60 Stunden. Mit den Nebenquests kann man aber trotzdem gut eine Spielzeit, welche über die 100 Stunden Marke hinaus geht, erreichen. Die neun Dungeons sind liebevoll gestaltet und bieten Abwechslung. Nur den letzten zwei mangelt es etwas an Umfang, dafür sind die Endgegner der beiden Dungeons umso Umfangreicher gestaltet. Vor allem der Endgegner besitzt doch stolze 4 Phasen, was mit 4 Endgegnern gleichzusetzen ist.

Nach dem analytischen Teil zum gesamten, komme ich nun zur Bewertung einzelner wichtigen Aspekten und dem Fazit.

Grafik
Für einen Launchtitel, der zudem eine Gamecube Portierung ist, sieht das Spiel unglaublich gut aus, auch wenn Wii grafisch sicherlich mehr aus dem Titel hätte holen können. Für eine solche grafische Überarbeitung hätte man aber wohl noch mal ein halbes Jahr länger auf die Wii Version warten müssen. Die Grafik lässt sich bei etwas höherem Launchniveau und mittlerem Allgemeinniveau ansiedeln. Auch positiv anzusehen ist die volle Unterstützung des 16:9 Bildformates und der 480p Auflösung, welche zur normalen Auflösung doch einen deutlichen Unterschied darstellt, im positiven Sinne. Im großen und ganzen kann man die Grafik als äußerst stabil für einen Launchtitel ansehen.

Sound
Die Musik in diesem Teil kann man durchaus als Ohrenschmaus bezeichnen. Ein Orchester spielt in klangvollen Tönen schon bekannte und völlig neue Stücke aus dem Zelda Universum und verleiht der allgemeinen Stimmung des Spiels einen größeren Tiefgang. Einziger wirklicher negativ Punkt ist, der fehlende Dolby Digital Surround Sound Support, was aber Wii an sich und nicht Zelda anzurechnen ist, auch Dolby Pro Logic II kann schon gute Ergebnisse erzielen. Daher gebe ich hier trotzdem gerne eine hohe Punktzahl.

Spielspaß
An dem mangelt es Twilight Princess auf jeden Fall nicht. Es gibt Hunderte von Möglichkeiten in Twilight Princess seinen Spaß zu haben, sei es nun einfach mal mittels Reiten durch die Steppen von Hyrule, durch Rodeln auf einer Schneebahn, beim Angeln eines fetten Fanges, durch das Auskundschaften der Welt, auch wenn sie teilweise etwas leer wirkt, oder einfach nur durch das erledigen der Neben- und Hauptquests. Das Spiel verspricht in vielen Bereichen Abwechslung und Spielspaß. Zudem kommt der Humor in dem Spiel, wie noch in jedem Zelda Teil, alles andere als zu kurz, es macht alleine schon Spaß einfach mal Bewohnern zuzuhören, um dann ganz verblüffende oder witzige Dinge festzustellen.

Langzeitmotivation
Die ist ebenfalls vorhanden, auch wenn man mal irgendwo hängen bleibt, hat man noch genügend andere Möglichkeiten in dem Spiel, um sich zu betätigen, das lockert auf und macht Mut für einen erneuten Versuch. So ist die Motivation meist zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo man den Endgegner besiegt hat, gewährleistet. Nachher hängt es davon ab, wie sehr man darauf aus ist alle Herzteile zu finden und auch sonstige Nebenquests zu erfüllen. Die Motivation ist hier also sehr vom Spielertyp abhängig, da das Spiel einen relativ hohen Schwierigkeitsgrad besitzt, kann man sich doch gut vorstellen, dass einige die Motivation doch noch vor durchspielen verlieren könnten. Bis auf den Spezialfall also eher Gewährleistet. Für routinierte Zelda-Spieler wird der Titel womöglich aber zu einfach sein.

Steuerung
Die Steuerung ist entgegen vieler Befürchtungen, dass es ohne die normale Controller Steuerung kein Zelda mehr wäre, sehr gut gelungen. Sie fühlt sich echter und natürlicher an, als in irgend einem Zelda Spiel zuvor. Das Zielen via Pointerfunktion und die Schwerthiebe gehen sehr leicht von der Hand. Das Spiel kann man auch ohne Probleme, bequem, irgendwo auf einem Sessel oder Sofa hockend, locker aus dem Handgelenk spielen. Ein paar kleine Unfeinheiten besitzt die Steuerung aber dennoch. Wenn man die Wii Remote längere Zeit nicht in Richtung der Sensorbar hält, kann es sein, dass die Pointerfunktion, wenn man mit der Remote wieder auf die Sensorbar zeigt, für einige Sekunden verrückt spielt. Ansonsten ist sie gut umgesetzt. Das Schwert reagiert nicht gleich beim kleinsten Zittern, man muss aber auch nicht weit ausholen, eine kleine seitwärts oder abwärts Bewegung aus dem Handgelenkt reicht.


Fazit:
Definitiv ein Pflichtkauf für den Adventure-Fanatiker. Es wird für die nachkommenden Wii Spiele nicht leicht werden, dieses Spiel zu toppen. Allerdings ist anzuraten das Spiel sich nur zuzulegen, wenn man sich im empfohlenen Bereich von +12 Jahren bewegt, da doch eher ein bestimmtes Alter von Nöten ist, um alles in dem Spiel nachzuvollziehen können. Eine Alternative wäre natürlich eine Komplettlösung, die gerade dann nützlich ist, wenn man alle Nebenquests erfüllen will. Das Spiel ist auch Leuten ans Herz gelegt, die noch nie einen Zelda Titel gespielt haben. Ob es das beste Spiel aller Zeiten ist kann man nicht sagen, da damit zu viel Eigenmeinung verbunden ist. Was man aber sagen kann, ist dass es zu den Besten gehört. Der Tiefgang ist bisher praktisch unerreicht, der frühere Meister Ocarina of Time wäre damit in Sachen Atmosphäre für mich endgültig geschlagen.




Review by Daverball vom 16.12.06 - Original veröffentlicht auf claNWii

Teil 2/2
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Geändert von Daverball (21.12.2007 um 18:46 Uhr)
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Alt 06.01.2007, 19:52   #3
 
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Zonky hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Kommen bei clanwii auch mal neue Tests? Wenn ihr pro Spiel einen Monat für den Test bracht, dann kann das ja heiter werden, in zwei Jahren habt ihr die Launchgames durch^^
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Zonky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2007, 20:09   #4
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Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Och, ich hab eben ansonsten nur noch Wii Sports und Wii Play und über die möcht ich kein Review schreiben. Ansonsten erklärt sich ja niemand dafür bereit.
Das nächste wird mit Wario Ware: Smooth Moves aber baldigst folgen.
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Alt 06.01.2007, 21:09   #5
 
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GrizzlyBaer wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Du kannst ja die Reviews von pg.de nehmen.
Und als Verfasser nen Link zur Review von pg.
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No one is perfect... That's why pencils have erasers
Mein Forum - am 1.1.2007 on gegangen
www.damn-designs.de
Eine sehr nette Designer Community. Sehr zu empfehlen.
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Alt 06.01.2007, 21:15   #6
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Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Ne, ich veröffentliche nur gute User-Reviews von meiner Seite und Reviews von Redakteuren meiner Seiten.
Da sich irgendwelche Reviews von anderen Seiten zusammen zu suchen ist eher doof ^^

Ausserdem braucht es ja nicht zu jedem Spiel ein Review. Ich muss meine Redakteure jetzt eh erst Mal richtig organisieren und abmachen, wie die nächsten Titel untereinander aufgeteilt werden.

Dazu kommt noch, dass sich ein neues CMS in Arbeit befindet und es dumm wäre, jetzt noch übermässig Reviews und Artikel zu verfassen und auf der Hauptpage zu veröffentlichen.
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Alt 28.05.2007, 11:08   #7
 
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Zippi47 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

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Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Hallo,

ich hab mir jetzt eine wii mit zelda tp gekauft aber ich verstehe nicht wie man bomben mit pfeile kombiniert: kann mir da jemand helfen ? ; hier gibts die lösungen als film für den anfang des Spiels:
[/quote] http://nextgenwalkthroughs.com/syste...cess/index.php

Geändert von Zippi47 (28.05.2007 um 11:09 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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Alt 29.05.2007, 08:20   #8
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Standard AW: The Legend of Zelda: Twilight Princess

Zitat:
Zitat von Zippi47 Beitrag anzeigen
Hallo,

ich hab mir jetzt eine wii mit zelda tp gekauft aber ich verstehe nicht wie man bomben mit pfeile kombiniert: kann mir da jemand helfen ? ; hier gibts die lösungen als film für den anfang des Spiels:
http://nextgenwalkthroughs.com/syste...cess/index.php
Zwar nicht der richtige Thread, aber egal.
Wenn du den Bogen ausgerüstet hast, musst du im Menü bei den Bomben dann Z drücken.
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