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Alt 11.01.2007, 19:15   #1
Alexandra-Bijou
Gast
 


Standard Tiere als Therapeuten

Heute gabs am Nachmittag eine Sendung im 3sat, wo ein Altenpflegeheim in der Schweiz vorgestellt wurde. Neben diesen Pflegeheim gibt es einen kleinen Zoo, der von 4 Gemeinten finanziert wird. Im Pflegeheim leben 2 Katzen - Max und Moriz, die sehr großten Anteil am Leben der alten Leute haben.

Die alten Leute werden durch die Tiere offener und haben das Gefühl gebraucht zu werden, wodurch sich die Lebensqualität enorm erhöht.

Ich habe ja selbst 2 Katzen, die mein Leben zwar einerseits recht turbulent - aber auch strukturiert gestalten. Dadurch hab ich das Gefühl, dass auch ich mich mehr um mich kümmern muss, damit es meinen Beiden gut geht.

Katzen sagt man ja nach, dass sie ein besonderes Gespür für Befindlichkeiten haben. Ich kann das nur unterstreichen. Wissenschafter haben herausgefunden, dass das Streicheln einer Katze oder Hundes den Blutdruck senkt.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Tieren? Habt Ihr bei Euren Tieren auch das Gefühl, als ob sie genau spüren würden, wenn es Euch schlecht geht? Verhalten sie sich dann anders?
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Alt 11.01.2007, 20:05   #2
 
Benutzerbild von Grim*Fandango
 
Registriert seit: 10.05.2005
Spielt gerade: Batman Arkham Origins/ GTA V

Grim*Fandango hat eine strahlende Zukunft
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Standard AW: Tiere als Therapeuten

Einerseits schön, andereseits auch beschämend, wenn Tiere dafür herhalten müssen weil wir selber uns um unsere ältere Generation nicht ausreichend kümmern wollen/können.

Davon ab kann ich nur bestätigen, das es mir besser geht, seit ich Tiere habe. Sie wollen Aufmerksamkeit, wollen geschmust werden und sie merken auch, wenn man selber nicht so gut drauf ist. Habe zwei Katzen und einen Hund daheim, ist immer Leben in der Bude, das alleine schon hebt meine Laune wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.
Grim*Fandango ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2007, 17:25   #3
Alexandra-Bijou
Gast
 


Standard AW: Tiere als Therapeuten

Zitat:
Zitat von Grim*Fandango Beitrag anzeigen
Einerseits schön, andereseits auch beschämend, wenn Tiere dafür herhalten müssen weil wir selber uns um unsere ältere Generation nicht ausreichend kümmern wollen/können.
Ich halte das für eine sehr zynische Aussage. Ich finde es sehr wichtig, dass man alle zur Verfügung gestellten Mitteln Menschen hilft. Bei schwerstbehinderten Kindern wird auch die Delfintherapie angewand - und, ist das auch beschämend? Oder Begleithunde für Rollstuhlfahrer und motorisch eingeschränkte Personen ... ist das auch beschämend?

Ich finde es eher beschämend, wenn man alte Menschen in Heimen dahinvegitieren lässt.
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Alt 12.01.2007, 18:23   #4
 
Registriert seit: 10.09.2004
Alter: 29

Faust hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Standard AW: Tiere als Therapeuten

kommt auf die art eines Heimes an. Gibt hier inner nähe ein Projekt "Betreutes Wohnen" 10-15 alte menschen wohnen praktisch wie in einer WG zusammen und werden den tag über von personal betreut, kochen können sie selber soweit es halt geht und wenns nimmer geht werden sie bekocht, ansonsten haben die es da wohl sehr gut
Dort haben sie auch Mitarbeiter die ihre Tiere mitbringen, in der Eingangshalle gibts ein aquarium mit verschiedenen fischen und in einer anderen halle gibt es sogar 2 flughörnchen die die senioren dann füttern etc.

Also ich finde das man Tiere doch gut "einsetzen" kann vorallem bei älteren die sonst einsam sind helfen katzen eben auch eher für einen geregelten tagesablauf wegen futter etc.
Faust ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2007, 18:27   #5
Alexandra-Bijou
Gast
 


Standard AW: Tiere als Therapeuten

Zitat:
Zitat von Faust Beitrag anzeigen
Also ich finde das man Tiere doch gut "einsetzen" kann vorallem bei älteren die sonst einsam sind helfen katzen eben auch eher für einen geregelten tagesablauf wegen futter etc.
Stimmt. Und nichts ist schlimmer für einen Menschen, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Zudem sind Tiere sehr kompromislos, wenn es um Aufmerksamkeit geht.
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Alt 12.01.2007, 18:47   #6
 
Benutzerbild von Bionixxx
 
Registriert seit: 13.05.2005
Alter: 38

Bionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer AnblickBionixxx ist ein wunderbarer Anblick

Standard AW: Tiere als Therapeuten

ich unterstreiche auf jeden fall das tiere allgemein dem menschen aufbauen können...ich selbst kann nur von meinem treudoofen hund (RIP) reden, der zumindest immer dann angedackelt kam wenn mitglieder unserer familie depressiv auf dem sofa hingen...
viel intressanter finde ich therapeutische aufgabenbereiche der tiere.
ich habe zu zivieldienstzeiten immer mehrere leute zum therapeutischen reiten gefahren und manchmal auch zugeschaut...abgesehen vom normalen spaß des sports an sich, hatte es positive auswirkungen auf die rollstuhlfahrer und die sonst so stillen und traurig wirkenden leute blühten in sekunden auf.
und solche dinge gibts ja auch mit delphinen und co.
also das diese freizeitaktivitäten/tiere definitiv nen positiven einfluß auf meschen haben ist wohl kaum von der hand zu weisen (es sei denn man leidet unter allergien)
schade finde ich nur das die kosten für die therapeutischen maßnahmen (zumindest bei uns) größtenteils privat finanziert werden (oder eben über spenden) und somit nicht jeder sich so etwas leisten konnte.

im falle der älteren menschen, ist es so das man in 2 von 3 pflegeheimen eine stimmung wie auf den friedhof vor findet... abgesehen vom tv haben sie meist keine großen ablenkungen, die krankenschwestern sind zudem arg beschäftigt und können auch nur minimal zur unterhaltung dienen und wenn mal die familie vorbeischaut ists schon fast nen denkwürdiger feiertag.
gäbe es nicht diese vielen überbürokratischen sicherheitsvorschriften, würde man bestimmt viel öfter so gute beispiele hören...
aber im normalfall wird man eher hören das tiere in einem pfelgeheim nix zu suchen haben, nur den allergiegeplagten schaden, oder einfach unsauber sein... das könnte ich mir zumindest bei den heimen vorstellen die bei uns massenhaft vorhanden sind...die leute wären einfach zu spießig...leider
__________________
"kills earn scores, scores bring success, success means survival..."
Bionixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2007, 19:01   #7
 
Registriert seit: 19.10.2006
Spielt gerade: Last of us remastered, Call of Duty

Blondchen hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Standard AW: Tiere als Therapeuten

Tiere sind das beste Mittel finde ich. Wenn mich ein Mensch seelisch verletzen würde,so würde ich einen Tier ehr vertrauen. In einem Pflegeheim Tiere einzusetzten finde ich gut,da die Leute so wieder eine Aufgabe haben.
__________________

Blondchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2007, 19:37   #8
Gesperrt
 
Registriert seit: 02.06.2005

_____ genießt hohes Ansehen
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Standard AW: Tiere als Therapeuten

Zitat:
Zitat von Bionixxx Beitrag anzeigen
im falle der älteren menschen, ist es so das man in 2 von 3 pflegeheimen eine stimmung wie auf den friedhof vor findet... abgesehen vom tv haben sie meist keine großen ablenkungen, die krankenschwestern sind zudem arg beschäftigt und können auch nur minimal zur unterhaltung dienen und wenn mal die familie vorbeischaut ists schon fast nen denkwürdiger feiertag.
Du hast die alten Ommis noch nie beim Kanasterspielen gesehn. Da gehts ab wie auf der Reeperbahn^^

Ich finde ebenfalls, dass Tiere mehr eine psychotherapeutische als eine physiotherapeutische Wirkung haben, besonders was die "normalen" Tiere wie Katzen oder Kanarienvögel geht. Einem Tier ist man einfach nie wirklich böse, man hat das Gefühl und man hat das gute Gefühl, dass man noch gebraucht wird, wenn man sonst nichts mehr hat.

Allerdings bin ich der Meinung, wenn die Menschen schon zu alt sind, sollte sich eher die Familie um sie kümmer als ein Tier. Man muss bedenken, stirbt die Bezugsperson des Tieres, leidet das Tier natürlich auch.
_____ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2007, 21:08   #9
Alexandra-Bijou
Gast
 


Standard AW: Tiere als Therapeuten

Zitat:
Zitat von vodka-bull Beitrag anzeigen
Allerdings bin ich der Meinung, wenn die Menschen schon zu alt sind, sollte sich eher die Familie um sie kümmer als ein Tier. Man muss bedenken, stirbt die Bezugsperson des Tieres, leidet das Tier natürlich auch.
Das wäre schön, aber leider kaum machbar. Wenn man bedenkt, dass Herr und Frau Österreicher grad mal 1,5 Kinder haben und beide Teile arbeiten und halt mehr für den Lebensunterhalt sorgen müssen, bleibt halt kaum noch Geld und Zeit, sich um die alten Leute zu kümmern. Das Leben wird teurer. Auch ist ein Urlaub viel angenehmer, als halt für Oma und Opa zu sorgen. In Großfamilien am Land wäre das viel leichter, da sind die Kinder die Versicherung. Heut zu Tage sind Kinder eher eine Last und eine Bürde. Familien, die mehr als 2 Kinder haben, sind asozial und werden als Sozialschmarotzer bezeichnet. Traurig aber wahr ...
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Alt 14.01.2007, 00:25   #10
Bob männlich
 
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Standard AW: Tiere als Therapeuten

Naja, hab zwar auch Tiere, aber das sind Meerschweinchen, die können Kontakt überhaupt nicht abhaben, kriegen die nur Angst bei. Viele wissen das leider nicht und vergleichen das ängstliche Gebrumme von Meerschweinchen mit dem wohligen Schnurren einer Katze... naja...
Meine alte Katze hingegen konnte nichts und niemanden leiden und aus Prinzip war der sowieso erstma alles scheißegal, nach Hause kam se eh nur zum fressen, selten auch mal zum schlafen *g*
Also das Gefühl gebraucht zu werden hat sich bei mir jetzt nie wissentlich eingestellt... auch nicht, wenn ich drüber nachdenke, bin mir ziemlich sicher, dass sich jemand um die kleinen Nagetiere kümmert, wenn ich aus irgendeinem Grund nicht mehr kann. Hier gibt's genug Nager-Vernarrte wie mich ^^
Aber klar hab ich die gern und will sie freiwillig nich hergeben... Aber Therapeuten sind's weniger, eher lustige kleine Kameraden... vielleicht geht's mir auch nur zu gut, kA *g*
Bob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2007, 18:50   #11
 
Benutzerbild von Zeri
 
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Standard AW: Tiere als Therapeuten

Naja...ob meine Katze spürt wenn ich trurig bin oder so, ka.
Aber sie spürt wenn ich Angst habe^^
Einmal wollt ich sie hochnehmen da hat sie mich gehauen, seitdem hab ich irgendwie bissl schiss si hochzunehmen und wenn ich sie grade so paken will zum hochnehmen dann haut sie auch nach mir^^
Da hab ich heute mal beherzt zugelangt und sie hochgenommen und gedacht "scheiss drauf, ich mach das jetzt ma", dann hats geklappt

Aber zur Überschrift des Threads: Ich halte Delphine für sehr gute Therapeuten für kleinere Kinder die eine Behinderung haben. Die werden ja sehr oft zu sowas eingesetzt
Zeri ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 08:53   #12
 
Benutzerbild von Yukari
 
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Standard AW: Tiere als Therapeuten

Das verschiedene Tiere für verschiedene Therapien taugen, ist ja längst nichts Neues mehr... Delphintheraphie hilft ja oft Autisten weiter. Neuerdings stellt man sich allerdings die Frage, ob es speziell ein Delphin sein muss - in Deutschland kann man eine ähnliche Therapie mit einem Hund machen, also auch Annäherung, Kontakt, gemeinsames Schwimmen, usw.

Ich glaube, daß viele Menschen, die kontaktscheu sind darum den Kontakt zu Tieren suchen oder gut damit auskommen, weil diese ja auf einer ganz anderen Ebene als Menschen kommunizieren.... Ein Tier stellt keine Erwartungen an dich und überfordert dich gegebenenfalls nicht mit seinen Emotionen ( Die Autisten ja nicht deuten können.)
Ein Tier kommt zu dem Menschen, neugierig und vorurteilsfrei, lässt sich füttern, streicheln, lieb haben, ohne daß du deine Lebensgeschichte erzählen muss oder ähnliches... Das ist glaube ich der große Punkt.
__________________
I'm so happy I could die.
* music is life *


Yukari ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 11:15   #13
Alexandra-Bijou
Gast
 


Standard AW: Tiere als Therapeuten

Zitat:
Zitat von Yukari Beitrag anzeigen
Ein Tier kommt zu dem Menschen, neugierig und vorurteilsfrei, lässt sich füttern, streicheln, lieb haben, ohne daß du deine Lebensgeschichte erzählen muss oder ähnliches... Das ist glaube ich der große Punkt.
Nicht nur deswegen, sie verlangen und fordern kompromisslose Liebe und das macht sie für uns auch so bedeutend. Sie wollen nichts Halbes, sondern wollen den Mensch als Gesamtes. Er denkt sich nicht: "Ma, der haut heut wieder bös drein!" ... sondern fordert Aufmerksamkeit. Wenn meine Katzen wollen, dass ich sie streichle, dann kann ich sie vertreiben, wie ich will, sie kommen immer wieder und das so lange, bis ich mich mit ihnen auf die Couch setze und sie mindestens eine halbe Stunde streichle und kraule - erst dann, lassen sie mich wieder in Ruhe. Im Endeffekt gehts mir aber besser, weil ich für eine halbe Stunde meinen Stress vergessen hab und das Schnurren mich innerlich beruhigen und kann somit wieder Kräfte für neue Taten schöpfen. Es ist auch oft so, dass sie das spüren, wenn ich genervt, gereizz oder PMS hab, dass sie besonders fordernd sind. Als ob sie mir sagen möchten, dass ich mir JETZT eine Auszeit gönnen soll und das unter allen Umständen.
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Alt 17.01.2007, 16:21   #14
Gesperrt
 
Registriert seit: 02.06.2005

_____ genießt hohes Ansehen
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Standard AW: Tiere als Therapeuten

Zitat:
Zitat von Alexandra-Bijou Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Yukari Beitrag anzeigen
Ein Tier kommt zu dem Menschen, neugierig und vorurteilsfrei, lässt sich füttern, streicheln, lieb haben, ohne daß du deine Lebensgeschichte erzählen muss oder ähnliches... Das ist glaube ich der große Punkt.
Nicht nur deswegen, sie verlangen und fordern kompromisslose Liebe und das macht sie für uns auch so bedeutend. Sie wollen nichts Halbes, sondern wollen den Mensch als Gesamtes. Er denkt sich nicht: "Ma, der haut heut wieder bös drein!" ... sondern fordert Aufmerksamkeit. Wenn meine Katzen wollen, dass ich sie streichle, dann kann ich sie vertreiben, wie ich will, sie kommen immer wieder und das so lange, bis ich mich mit ihnen auf die Couch setze und sie mindestens eine halbe Stunde streichle und kraule - erst dann, lassen sie mich wieder in Ruhe. Im Endeffekt gehts mir aber besser, weil ich für eine halbe Stunde meinen Stress vergessen hab und das Schnurren mich innerlich beruhigen und kann somit wieder Kräfte für neue Taten schöpfen. Es ist auch oft so, dass sie das spüren, wenn ich genervt, gereizz oder PMS hab, dass sie besonders fordernd sind. Als ob sie mir sagen möchten, dass ich mir JETZT eine Auszeit gönnen soll und das unter allen Umständen.
Dann hast aber sehr hartnäckige Katzen. Meine kommt garnicht her, um gestreichelt zu werden, und selbst wenn das Unmögliche einmal eintreffen würde, ich wäre mir sicher, würde ich sie einmal verscheuchen, käme sie nie wieder.

PMS?
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