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Alt 26.03.2007, 18:47   #1
 
Benutzerbild von Rpg-Perle
 
Registriert seit: 26.03.2006
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Rpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer AnblickRpg-Perle ist ein wunderbarer Anblick

Standard Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Ich würde gerne wissen welchen Beruf ihr ausführt, wie er euch gefällt,was ihr so macht etc. oder was ihr in Zukunft machen wollt.
Aber bitte nur seriös und ausführlich -> kein Aufzählungsthread.

Warum ich den Thread eröffne?

Bin perspektivelos
__________________
Meine Videos:Top 10 Rpg Victory Fanfares http://www.youtube.com/watch?v=T2LVcrL-ics
Top 10 Rpg Battle Themes http://www.youtube.com/watch?v=kOYatbUuDmc
Top 5 Rpg Hurry Themes http://www.youtube.com/watch?v=ACZ4a2mEZB8
Mehr von mir auf Youtube...
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Alt 26.03.2007, 18:55   #2
 
Benutzerbild von Kang00
 
Registriert seit: 15.03.2005

Kang00 hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Nunja, im Moment bin ich Schüler. Ganztagsschule, Gymnasium, zehnte Klasse. Da gehts schon ganz schön zur Sache, bin aber mal auf die Oberstufe gespannt. Also noch drei Jahre, dann Abi, dann Studium und dann kommt die Sache mit dem Job. Mal sehen, im Moment strebe ich ein Studium in Richtung Geisteswissenschaften/Journalismus an.

Außerdem bin ich Redakteur in der Jugendredaktion der Frankfurter Rundschau (FRiSCH), ein Artikel ist auch schon veröffentlicht worden, letzte Woche Dienstag auf der FRiSCH-Seite zu finden. Mal sehen, ich hoffe ich kann auch so einen Berufsweg einschlagen, diese Art Arbeit interessiert mich nämlich sehr und macht unheimlich Spaß.
__________________
Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.
Kang00 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2007, 18:59   #3
 
Benutzerbild von Zeri
 
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Alter: 31
Spielt gerade: Guild Wars, Paraworld

Zeri ist einfach richtig nettZeri ist einfach richtig nettZeri ist einfach richtig nettZeri ist einfach richtig nettZeri ist einfach richtig nett

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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Also als ich noch in der 10ten war, hatte ich null Plan was ich mal machen möchte. Doch nun hab ich eigendlich klare Vorstellungen.

Da ich zurzeit im ersten Jahr an einer Akademie für Mediendesigner binm würde ich gerne in der Spielebranche im Bereich 2D/3D Artist arbeiten, da mir vorallem das Designen sowie für einen Spielentwickler zu arbeiten sicher Spaß macht.
Mediendesigner in einer Agentur möchte ich bestmöglich nicht werden, da ich es ätzend finde, zu bestimmten Terminen für Kunden etwas zu erstellen.
Da hat man in der Spielebranche mehr Freiheit, aber auch eine klare Zielsetzung zugleich.
Es ist halt doof als Mediendesigner, da man gute Ideen haben muss, und ich manchmal selber merke beim designen, dass mir die Ideen ausgehen.
Als 2D/3D Artist hat man klare, oder wenigstens definierte Vorgaben an die man sich halten muss/kann (Skizzen, Workarts).

Ich versuche mich derzeit für ein Praktikum bei Ubisoft in den Sommerferien zu bewerben und habe auch schon einige Empfehlungsschreiben gesammelt.

mfg, Zeri
Zeri ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2007, 19:04   #4
ehem. Teammitglied
 
Benutzerbild von Vulnus
 
Registriert seit: 04.08.2002

Vulnus hat eine strahlende Zukunft
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Während der Grundschule hatte ich immer die Vision Archöologe zu werden. Mein Vorbild war damals ganz klar Indiana Jones. Als ich dann aufs Gymnasium wechselte wollte ich dann unbedingt Anwalt oder Polizist werden. Weiss nichtmal weshalb, vielleicht weil es ziemlich angesehene Berufe sind - obwohl ich mir das nicht wirklich denken kann, als lütte denkt man wohl eher an andere Sachen. Ist aber wie gesagt auch zu lange her, als dass ich meine Gedankengänge heute noch nachverfolgen kann.

Seit ungefähr der 9.Klasse und seit ich mich intensiver mit dem Rechner und seinem drumherum beschöftigt habe, also ihn nicht mehr nur als Instrument für Videospiele angesehen habe, wollte ich eigentlich immer Informatik studieren. Und im moment ebne ich mir den Weg dorthin. Ich mache gerade mein einjähriges Praktikum um den praktischen Teil der Fachhochschulreife zu erhalten und fange dann, so Gott es will, auf der FH Dortmund mit dem Studium der Informatik an.
Zwischenzeitlich hatte ich auch überlegt meinen Diplom Ingenieu in der technischen Informatik zu machen. Da ich dann aber wieder ein anderes Praktikum - nämlich eines im Ingenieurstechnischen bereich - benötige, habe ich die Idee schnell wieder verworfen, obwohl mich alleine der Akademische Titel eines Diplom ingenieurs schon reizen würde.

Ich hoffe alles kommt so, wie ich es mir erhoffe.
__________________
Nach müde kommt doof!
Vulnus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2007, 19:13   #5
ehem. Teammitglied
 
Benutzerbild von Mondmann
 
Registriert seit: 22.10.2005

Mondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekanntMondmann ist jedem bekannt

Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Bin z.Z. noch Schüler und habe noch Zeit, mich für einen Beruf/Berufsrichtung zu entscheiden ... ich würde aber gerne irgendetwas mit Webdesign, Programmierung o.ä. machen, das interessiert mich unheimlich.
Mondmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2007, 21:12   #6
 
Benutzerbild von Bionixxx
 
Registriert seit: 13.05.2005
Alter: 37

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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

gala-bau...meiner einer ist durch zufall nach dem verlängerten zivildienst in die sparte gerutscht...da der skateshop inhaber der mir nen jahr lang ne ausbildung versprach ("jaja, erstmal jobben") mich eiskalt hat auflaufen lassen, muste ich erstmal nen paar monate zivi spielen...das war so toll (fahrdienst: rumgurken, rauchen, mucke hören, trinkgelder bekommen) das ichs freiwillig nochn paar monate auf 400 okken basis drangehängt habe.
doch als das nicht mehr ging, hat mich meine ex-chefin an nen galabaumeister vermittelt, und ich habe 2 monate gutes geld gemacht (nen paar mal pro woche malochen = 700-800 euro pro monat). dann habe ich meine ausbildung dort begonnen, und mich für fulltime arbeit auf 350 euro pro monat degradiert....
aber mitlerweile im zweiten lehrjahr, gibts schon nen hunni mehr und in nen paar monaten kommt noch einer oben drauf...

arbeitszeiten von 7h morgens bis ca 16-17h abends...ne halbe stunde pause pro tag....und sonst knochenarbeit...also das was ich mir schon immer gewünscht habe (einziger trost: man arbeitet größtenteils mit werkzeugen die in jedem guten horrorfilm vorkommen^^ )

die ausbildung geht drei jahre, und nacher ist man...geselle?...nix...galabau ist leider kein geschütztes handwerk, somit ist man "GEHILFE"...hilfe....das klingt wie arsch vom dienst...und jeder depp der nen rasenmäher starten kann darf sich mitlerweile galabauer nennen...so is das leider...

aber generell deckt es alles nur erdenkliche ab, was man sich in den garten basteln lassen kann...vom rübenacker bis "schöner wohnen", erarbeitet man sich eigentlich alles selbst...und bekommt das dafür nötige fachwissen vermittelt...es ist nen mix aus straßenbau, tiefbau, schreiner, zierpflanzengärtner, teichbauer, etc....eben von allem das wichtigste.

leider ist der beruf ans ich eine brotlose kunst...ausgelernt bekommt man auch nur 1100-1500...jeh nach dem...natürlich steigern meistertitel oder techniker den rang und verdienst....und man kann so oder so viel "in der nachbarschaft helfen"
ich für meinen teil werde warscheinlich nach meiner ausbildung nicht mehr wirklich viel in dem handwerk machen, da es einfach nur lohnt wenn man sich weiterbildet.

oder um es abzurunden:

meine perspektive =taxifahrer/pornoakteur
__________________
"kills earn scores, scores bring success, success means survival..."
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Alt 26.03.2007, 21:17   #7
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

ich beende gerade mein Studium als Diplom Informatiker an einer Universität. Die Berufsaussichten sind jetzt sehr schön, aber ich glaube das wird nicht lange halten. Ich vermute die Informatiker werden in 20-30 Jahren das sein, was Heute Steinkohlekumpel sind. 20-30 Jahre ist noch relativ optimistisch, ich hoffe es ist nicht in 5 Jahren soweit. Denn Deutschland schläft zu Zeit ziemlich in Sachen Informatikerausbildung. Länder in Asien wie Indien, China und Korea haben Deutschland schon längst überholt und osteuropäische Länder sind gleich auf, bei weit niedrigeren Löhnen.

Doch wenn man viel Ehrgeiz hat und sich gerne mit dem Konstruieren von Dingen beschäftigt, dann kann man Informatik lernen. Informatik ist übrigens nicht Programmieren. Programmieren lernt man am besten Zuhause mit einem guten Buch und in Eigenregie. Dann macht man eine Prüfung, bekommt ein Zertifikat und hat was zum vorzeigen. Nein, Informatik hat nur am Rande was mit Programmieren zu tun. Informatik kann man eher so beschreiben: jemand kommt zu einem Informatiker und sagt, er hat ein Geschäft für irgendwelche Produkte, hat einen Hauptsitz, ein dutzend Filialen, will im nächsten Jahr noch mehr Filialen eröffnen, hat einen Haufen Zulieferer aus verschiedenen Ländern, Zeitpläne, Arbeitskräfte, Lager und so weiter. Dann sagt er, bis jetzt hatte die Firma kein elektronisches Verwaltungssystem, es wurde sporadisch was am Computer mit Word und Excel gemacht, doch das meiste wurde auf Papier per Hand geschrieben. Da gibt es auch ein paar Schränke Aktenordner über die Firma im Hauptsitz und weitere Ordner in den Filialen. Die Verwaltung haben bis jetzt 15 Personen gemacht, können aber so nicht mehr weiter. Daraus sollte man in den nächsten 3 Monaten bitte ein komplett elektronischgestütztes System machen, um den Papierberg zu beseitigen und die Prozesse in der Firma zu optimieren. Und die Kunst eines Informatikers ist es jetzt, so was zu realisieren. Die echte Programmierung wird bei diesem Beispiel vielleicht 10% oder weniger ausmachen. Wenn alles gut geht, wird das Ganze innerhalb von 2 Jahren geschafft. Der Spruch in meiner Signatur ist kein Witz, wobei für 10% der Arbeit nur 90% der Zeit ist noch sehr sehr optimistisch. Meiner Erfahrung nach, ist es eher die 10% - 500% Regel.

Doch die Verdienstschanzen zu Zeit sind gut. Einsteiger (mit Diplom oder ähnlichen Abschluss) bekommen 45 Euro die Stunde, Leute mit Erfahrung zwischen 65 bis 150 Euro, Leute mit sehr viel Erfahrung und Können (quasi Genies in ihrem Bereich) auch bis zu 300 Euro ... pro Stunde. Wenn man gut in seinem Beruf ist und diesen wirklich liebt, dann kann man auch die Chinesen überleben. Viel Arbeitszeit ist die Regel. Normalerweise wird man einen Vertrag über 37-40 Stunden die Woche haben, aber arbeiten wird man auch 44 oder 50 Stunden. Leider ist die Flexibilität in diesem Beruf so gut, dass man leider auch oft am Wochenende arbeiten kann/muss, auch wenn von Zuhause über eine Internetleitung oder als Berater per Telefon. Computersysteme müssen ja rund um die Uhr laufen und dürfen normalerweise nicht mal für eine Minute ausfallen.

Informatik lebt viel von Kreativität, Improvisation und schnellen Anpassbarkeit. Leider ist Informatik sehr schnelllebig und verändert sich jeden Tag. Die Hälfte dessen, was ich im Grundstudium gelernt habe, kann ich Heute getrost wegschmeißen, ist schon lange überholt. Zu Zeit kann man die ganze Lage eher als "Stochern im Dunkeln", als wirkliche Systematik wie z.B. in Mathematik, beschreiben. Vieles ist noch im Stadium der Entdeckung. Um die Lage passend zu beschreiben: eine Maus hat immer noch mehr Grips, als das klügste Computerprogramm der Welt, und die Maus braucht weit weniger Futter. Lernen muss man in diesem Beruf jeden Tag, auch lange nach dem Abschluss. Ich verbringe jeden Tag damit, mindestens eine Stunde diverser Zeitschriften und News-Seiten zum Thema zu lesen.

Das Studium an der Universität war schwer. Das größte Problem war, als ich angefangen habe, gab es noch keine richtige Informatik oder richtige Informatikprofessoren. Wir haben alles gelernt, Mathematik, Physik oder auch Philosophie, nur keine richtige Informatik. Erst jetzt, so die letzten 2-3 Jahre, sehe ich wahre Informatikprofessoren an der Uni, welche wie richtige Informatiker denken, handeln und unterrichten. Diese verstehe ich sofort. Wie gesagt, das Bildungssystem in Sachen Informatik wurde in Deutschland bis zu Unerträglichkeit verschleppt und angefangen hat es noch bei Kanzler Kohl. Vieles, was ich lernen musste, brauche ich entweder nicht oder nicht in der Form. Parallel muss man unbedingt eigene Erfahrungen sammeln, es geht nicht anders, sonst versteht man gar nichts. Außerdem fordert das Studium sehr viel Zeit. Eine Vorlesung braucht z.B. 2 Stunden, ein Tutorium dazu auch 2, plus die 8 Stunden um diese 4 vorherigen zu verarbeiten. Leider zählen nur die 4 Stunden auf Papier. Deshalb und weil man viel daneben arbeiten muss, habe ich mein Studium um einiges verschleppt, aber ich bin damit eher die Regel, als die Ausnahme

Es gibt eine Abzweigung der Informatik, die Bioinformatik. Diese Richtung bietet mehr Schanzen für eine bessere Berufszukunft, den vielen östlichen Ländern fehlen einfach die Mittel das zu erforschen. Die Bioinformatik wird wohl dieses Jahrhundert bestimmen, den mit Metallkonstruktionen und -robotern kommen wir auf lange Sicht nicht weiter. Wir brauche organische Baumaterialien. Doch ich warne gleich, die Bioinformatik befinden sich noch weit am Anfang, da werdet ihr noch mehr unnötigen theoretischen Ballast lernen müssen, als bei der Informatik. Allerdings gibt es gute Schanzen viel neues zu entdecken.

Also zum Abschluss: Informatik erfordert sehr viel Selbstdisziplin, man muss viele Sachen aus dem eigenen Antrieb lernen (bestes Beispiel: so ein Forum wie dieses eigenständig aufsetzen und es jeden Tag mit vielleicht 10.000 Usern und allen ihren Problemen erfolgreich pflegen), man muss eine gewisse Begeisterung für die Sache mitbringen, Kreativität besitzen und improvisieren können. Mit Menschen umzugehen können, ist ein großes Plus.

Und zuletzt, ein Spruch eines meiner Professoren: "Informatik kann man erfolgreich lernen und das Diplom bekommen, ohne jemals einen Computer angefasst zu haben". Heute kann ich sagen, er hat reicht. Gebt nicht zu viel auf einen Computer, das ist nur ein Werkzeug, nicht mehr als ein Hammer für einen Schreiner.

europa
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"In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope" - Edsger W. Dijkstra

Geändert von europa (26.03.2007 um 21:29 Uhr)
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Alt 26.03.2007, 21:47   #8
 
Benutzerbild von Zicu
 
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Zicu genießt hohes Ansehen
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Aye, bin in der 11. Klasse Gymnasium, und allzu grosse Gedanken hab ich mir nicht gemacht über mein Studium oder was weiss ich. Dachte aber sicher an was im Bereich Informatik/Gestaltung, ob jetzt Webdesign oder "klassische" Informatik oder doch Grafiker oder sowas. Ist aber noch relativ offen, ich hab ja auch noch genug Zeit ^^

eine Frage an europa:

Ist Mathematik sehr wichtig fürs Studium oder auch sonst ? Wir hatten zwar ein Semester Informatik ( wir haben programmiert, TI Basic) und ich hab nur Bestnoten erzielt (*prahl*), aber ansonsten hab ich mit Mathe doch ab und zu wirklich Mühe, vielleicht aus enormem Desintresse...
__________________

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Alt 26.03.2007, 21:58   #9
 
Benutzerbild von madcätz
 
Registriert seit: 08.06.2005
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madcätz wird schon bald berühmt werden

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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Bin zwar erst 9. Klasse, habe aber schon ungefähre Berufvorstellungn.
Möchte am liebsten was in der Richtung 3D/2D Design machen.
Mache in den Osterferien auch erst mal nen Praktikum und einer Design-Agentur
__________________
I'm invis motherfuckers! :O
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Alt 26.03.2007, 22:22   #10
 
Registriert seit: 26.04.2005

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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

..

Geändert von ergnmlP (02.09.2008 um 23:25 Uhr)
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Alt 26.03.2007, 22:24   #11
 
Benutzerbild von Juli
 
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Alter: 30

Juli ist ein LichtblickJuli ist ein LichtblickJuli ist ein LichtblickJuli ist ein LichtblickJuli ist ein Lichtblick

Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Zitat:
Zitat von europa Beitrag anzeigen

Doch wenn man viel Ehrgeiz hat und sich gerne mit dem Konstruieren von Dingen beschäftigt, dann kann man Informatik lernen. Informatik ist übrigens nicht Programmieren. Programmieren lernt man am besten Zuhause mit einem guten Buch und in Eigenregie. Dann macht man eine Prüfung, bekommt ein Zertifikat und hat was zum vorzeigen. Nein, Informatik hat nur am Rande was mit Programmieren zu tun. Informatik kann man eher so beschreiben: jemand kommt zu einem Informatiker und sagt, er hat ein Geschäft für irgendwelche Produkte, hat einen Hauptsitz, ein dutzend Filialen, will im nächsten Jahr noch mehr Filialen eröffnen, hat einen Haufen Zulieferer aus verschiedenen Ländern, Zeitpläne, Arbeitskräfte, Lager und so weiter. Dann sagt er, bis jetzt hatte die Firma kein elektronisches Verwaltungssystem, es wurde sporadisch was am Computer mit Word und Excel gemacht, doch das meiste wurde auf Papier per Hand geschrieben. Da gibt es auch ein paar Schränke Aktenordner über die Firma im Hauptsitz und weitere Ordner in den Filialen. Die Verwaltung haben bis jetzt 15 Personen gemacht, können aber so nicht mehr weiter. Daraus sollte man in den nächsten 3 Monaten bitte ein komplett elektronischgestütztes System machen, um den Papierberg zu beseitigen und die Prozesse in der Firma zu optimieren. Und die Kunst eines Informatikers ist es jetzt, so was zu realisieren. Die echte Programmierung wird bei diesem Beispiel vielleicht 10% oder weniger ausmachen. Wenn alles gut geht, wird das Ganze innerhalb von 2 Jahren geschafft. Der Spruch in meiner Signatur ist kein Witz, wobei für 10% der Arbeit nur 90% der Zeit ist noch sehr sehr optimistisch. Meiner Erfahrung nach, ist es eher die 10% - 500% Regel.

europa
So ähnlich höre ich das jeden zweiten Tag.

Zuerst wollte ich sowas wie Zeri machen, doch nach langem Überlegen bin ich darauf gekommen, dass ich das Ganze auch machen könnte ohne in diese Schule zu gehen. (Noch dazukommt ist, dass man in Österreich als Grafiker arbeiten kann ohne irgendeine schulische Ausbildung.)

Ich habe mich dann doch für die HTL Mödling entschieden (Mödling deswegen da es in Wiener Neustadt auch eine gibt), Fachrichtung Elektronik, nächstes Jahr Technische Informatik.
Mir erzählen sie immer es sei die größte Schule Europas, im Moment haben wir irgendwas mit 3000 Schülern. (3426, gerade auf der Homepage nachgesehen. )

Manchmal frage ich mich ob ich das Richtige gewählt habe, meistens wenn ich mir die Tafel mit irgendwelchen komischen Schaltzeichen oder Sonstigem ansehe.
Dann denke ich immer zurück daran dass ich meine zweite Entscheidungsmöglichkeit auch so zu Hause betreiben kann. Somit ist die (Technische) Informatik die wahrscheinlich einzig richtige Entscheidung für mich.

EDIT: Äh, ja, ich bin gerade in der 10. Klasse (Sozusagen, genaugenommen 2.)
__________________
Son, someday you will make a girl very happy, for a short period of time. Then she'll leave you and be with new men who are ten times better than you could ever hope to be. These men are called musicians.

Geändert von Juli (26.03.2007 um 22:25 Uhr)
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Alt 26.03.2007, 22:31   #12
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Nevada-tan ist ein ForengottNevada-tan ist ein ForengottNevada-tan ist ein Forengott
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Ich arbeite in einem großen Einkaufscenter als Verkäuferin.
Warum? Weils einfach zu wenig Jobs gibt, als dass ich mich groß umsehen könnte.
Gefallen am Beruf... Naja, täglich fremde Leute, die einen anquatschen ist auf Dauer nicht wirklich das Wahre. Aber immerhin besser als kein Job.

Err... ich wollte eigentlich Deutschlehrerin werden. Daraus wird jedoch nie was, weil ich schulisch (abgesehen von Grammatik, Geschichte und Sozialkunde), nicht grad die Leuchte war.

shit happens, das leben muss schließlich weitergehen.
__________________

Nevada-tan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2007, 22:54   #13
 
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Dotur ist einfach richtig nettDotur ist einfach richtig nettDotur ist einfach richtig nettDotur ist einfach richtig nettDotur ist einfach richtig nett

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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Ich mache eine Ausbildung als Schneidwerkzeugmechaniker.

Warum? Weil ich nichts anderes bekommen habe... aber immerhin ist es grob die Richtung die ich wollte. Irgendwas mit Metall ^^

Beraufsaussichten:
Naja... da Schneidwerkzeugmechaniker ein recht kleiner und spezieller Beruf ist, ist es etwas schwieriger sich Fortzubilden.
Aber man kann natürlich seinen Meister machen... und auf eine FOS kann man nach der Ausbildung auch.
Mal schauen. Nach der Ausbildung werde ich wohl erstmal eine Weile arbeiten...

Zukunft des Berufs:
Solange nicht überall mit Laser, Plasma, Wasserstrahl und Wendeschneidplatten gearbeitet wird, wird man immer Schleifer brauchen ^^

Als Schleifer hat man mehr Arbeit, wenn andere Betriebe mehr sägen/fräsen/bohren etc.
Nun möchte ich was aufschreiben, was mir so aufgefallen ist.

Vorletztes Jahr:
Meistens zu wenig Arbeit. Teilweise blieben sogar einige Großaufträge aus. (z.B. von Karmann und Kabelmetall)
Ein paar Entlassungen, radikale Kürzung des Weihnachtsgeldes.
-> Im Fernsehen dauernd Nachrichten von Massenentlassungen.

Letztes Jahr:

Wir kommen mit der Arbeit kaum hinterher. Die Alten Aufträge kommen im größeren Rahmen wieder und auch neue Aufträge kommen hinzu. Große Firmen (wieder z.B. Karmann, Kabelmetall) überschwemmen uns Quasi mit Aufträgen.
Es werden wieder Leute eingestellt und es werden neue Maschienen gekauft. Auch das Weihnachtsgeld kehrt fast komplett zurück.
-> Im Fernsehen dauernd Nachrichten von Massenentlassungen.

seltsam...
__________________

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Alt 27.03.2007, 09:56   #14
Lucian
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Bei mir dauert's noch... Abi nach der 12 also noch 4 Jahre .
Ich habe überhaupt keine speziellen Berufswünsche , ich möchte nur gerne etwas finden was mir Spass macht, vielleicht irgendetwas kreativesm, zB Werbedesign, vielleicht ja auch sowas Wie Coverdesigner für eine Plattenfirma.

Bin mal gespannt was da auf mich zukommt .
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Alt 27.03.2007, 21:02   #15
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eine Frage an europa:

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Jain. Das blöde ist, man muss Mathematik können, aber nicht in der Form reiner Mathematik. Allerdings muss auch reine Mathematik als Prüfung ablegen.

Die Sache ist so, dass Analysis und Algebra, so wie man es aus der Schule kennt, einem in der Informatik nicht weiterbringen. Bis auf die Theoretische Informatik, braucht man vor allem die praktische/anwendungsorientierte Mathematik. Doch leider muss man auch die theoretische ablegen, was mir seinerzeit ernste Probleme bereit hat. Das resultiert darin, dass ich im meinem Vordiplom eine 4.0 für Mathematik habe, aber 1.0 für Algorithmen und Programmierung. Man braucht die reine Mathematik als Pflichtfach nicht zum Studium der Informatik, leider hat das die Uni nicht begriffen. Ich sagte ja schon, als ich angefangen habe haben wir alles gemacht, bis auf die Informatik

europa
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Alt 27.03.2007, 22:30   #16
 
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Ich bin nun 12. Klasse Gymnasium, hab also noch 1,5 Jahre vor mir, bevor ich mein Abi in der Tasche hab. Vorher war ich auf der Realschule, weswegen ich auch bisher 3 Praktika gemacht hab, die meine Perspektiven auch ziemlich geprägt haben.

Zuerst wollte ich irgendwas kaufmännisches machen. Hab gedacht, Bankkaufmann wäre sicher eine gute Wahl und somit hab ich dann auch da mein 1. Praktikum gemacht. Der Job ansich ist auch ganz ok, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass er auf Dauer sehr zur Routine wird :/

Mein 2. Praktikum war dann in einer Reiseagentur als Reisekaufmann - Das hat mir wiederrum überhaupt nicht gefallen. War froh, dass ich das Praktikum schnell abschließen konnte ..

Mein 3. und letztes Praktikum war bei einer Zeitung hier im Umkreis. Irgendwie ist mir nämlich aufgefallen, dass ich ganz gerne schreibe und nachdem mir dann andere gesagt hatten, dass ich das auch ganz gut beherrsche hab ich mich einfach mal in der Richtung umgehört.

Und ich glaube, dass das auch mein Berufsweg sein wird. Der Beruf des Redakteuers oder Journalists hört sich für mich sehr spannend an. Ich meine, ich kann viel mit Menschen arbeiten, komm ein bisschen rum, kann Leuten mit meinen Geschichten oder Artikeln begeistern .. Ja das möchte ich machen
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Alt 28.03.2007, 13:35   #17
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Zitat:
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shit happens, das leben muss schließlich weitergehen.
Und du kannst immerhin noch einen reichen Mann heiraten. Das ist eine Option, die sich jede Frau offenhalten sollte

PS: Hallo liebe Frauen, ich werde bald sehr viel Geld haben!
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Geändert von Vulnus (28.03.2007 um 13:37 Uhr)
Vulnus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.03.2007, 12:42   #18
 
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Ich streb was in Richtung Werbedesign an. Eigentlich wollte ich Fotogrfin werden, mein Schulpraktikum in der 10. Klasse hat mich da allerdings auf den Boden der Tatsachen geholt... Da hab ich so gut wie nichts gelernt, nur Belichtungstechniken in einem Fotostudio. Und rumsitzen (also die Kunden bedienen und sich langweilen wenn mal kein Kunde da ist) kann ich auch daheim... Hab mich auch schon so aus reinem Interesse bei einer Werbeagentur hier in Lemgo beworben, für die Sommerferien, und kann da die ersten beiden Wochen mal reinschnuppern wie der Beruf so ist.
Da ich eigentlich recht kreativ bin (schreib eigene Texte, mach Fotos und so), erhoff ich mir auch, sowas zum Beruf zu machen. Routine ist ja bekannterweise Gift, und da man bei so einem Job eigentlich immer wieder was abwechslunsgreiches macht, wäre das ziemlich perfekt für mich.
Sowas langweiliges wie Bürokauffrau zum Beispiel... Nein danke. ^^
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blackie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.03.2007, 13:54   #19
 
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Ich bin momentan noch Auszubildender zum Verwaltungsfachangestellten im öffentlichen Dienst!

Habe nach meinem Abi erstmal Zivildienst gemacht, um noch etwas mehr nachzudenken, was ich denn werden will! Da Du scheinbar das gleiche Problem hast, würde ich Dir ein Freies Soziales Jahr bzw. ein Freies Ökologisches Jahr empfehlen! Dann hast Du noch ein Jahr mehr Zeit, Dich zu entwickeln und dann weiter zu entscheiden...

Zu meinem Beruf: Ich finde ihn sehr abwechslungsreich! Die Ausbildung macht mir persönlich sehr viel Spaß! Vor allem, da ich knapp über die Hälfte der Ausbildungszeit in einer Schule bzw. einem Lehrgang verbringe, wodurch ich spätestens um 14 Uhr zu Hause bin! Und ausreichend Freizeit hat mir noch nie geschadet...

Während der Ausbildung lernt man sehr viele verschiedene Bereiche des öffentlichen Dienstes kennen! In meinem Falle ging es in folgender Weise vor sich:

- Fachbereich 4 (Wirtschaftsförderung, Toursimus, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit)
- Fachbereich 1 (Haupt- und Personalamt)
- Fachbereich 3 (Bereich: Standesamt)
- Fachbereich 2 (Finanzwesen)
- Fachbereich 3 (Bereich: Ordnungsamt)
- Fachbereich 5/6 (Hoch- und Tiefbau)


Je nach Verwaltung kann dies aber auch andere Ämter betreffen (Sozialamt, Jugendamt, Gesundheitsamt,...)!

Mit abgeschlossener Ausbildung ist man recht vielseitig einsetzbar! So kann man sich eigentlich auf jeden Beruf bewerben, der verwaltungstechnische bzw. kaufmännische Aspekte hat... Ich werde anschließend aber - sofern ich irgendwo genommen werde - die Beamtenlaufbahn mit einer "Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt" oder "Diplom-Verwaltungsbetriebswirt" einschlagen, welche sich von meiner jetzigen nicht sonderlich stark unterscheidet! Man geht lediglich auf die einzelnen Themen intensiver ein, wenn ich den Aussagen meiner Kollegen Glauben schenken darf...
__________________
Eventuelle Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der allgemeinen Belustigung!
And that's the bottom line, 'cause MrMatschi says so!
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<<<
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Alt 31.03.2007, 14:31   #20
 
Benutzerbild von N4ever
 
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Standard AW: Euer Beruf und eure Berufsperspektiven

Oh Gott, das ist jetzt echt ein Thema über das ich mir echt seit ewigen Zeiten den Kopf zerbreche. Bei mir sieht das sehr konfus aus. Fangen wir erst mal mit den "wahren Interessen" an. Ich bin extremst sprachinteressiert. Besonders auf französisch und japanisch bezogen. Jaaa, seit ein paar Wochen kann ich doch tatsächlich japanisch in der Schule lernen . Interessiert mich total, wodurch natürlich die Option Japanologie zu studieren Nahe liegt. Doch wenn ich über den tatsächlichen Nutzen davon nachdenke schaudert es mir^^ Ich hab mir noch keine großen Gedanken gemacht was das mir überhaupt bringt, außer, dass ich japanische Games verstehe, was aber nicht der Sinn eines Studiums sein sollte. Ich könnte mir nur vorstellen als Übersetzer zu arbeiten, wobei man da SEHR SEHR gut sein muss.... Dinge wie nach Japan auswandern sind auch verlockend, aber ich denke es bleibt wohl nur bei einem Urlaub in Japan der massiv viel Geld kosten wird...-.-

So, kommen wir zur nächsten Option: Irgendetwas mit Frankreich/Französisch/Luxemburg. Einfach nur irgendwas internationales mit Hinblick auf französisch. Sinnvoll, da ich sehr nah an Luxemburg wohne und das Dialekt was wir hier sprechen fast das selbe ist wie das "Luxemburger Platt"^^ Da sehe ich ein paar Möglichkeiten, natürlich immer mit Hinblick auf Umziehen;-)

Das nächste denkbare ist etwas in einer Redaktion. Aber nicht in irgendeiner Tageszeitung sondern in Gamepro, N-Zone oder etwas ähnlichem. Nur es ist entsprechend schwer an so etwas ranzukommen... Jedoch würde ich so eine Chance sofort wahrnehmen, vor allem da ich sehr viel Spaß am Zocken und Schreiben habe. Doch da es hier nichts anderes gibt, werde ich vermutlich mein Schülerpraktikum in der 11. bei unserer Tageszeitung absolvieren... Geht leider nicht anders und ich bin wie unschwer zu erkennen ist nicht der Fan von "Standartberufen";-)

Und jetzt kommts: Mein Ausweg wenn alles schiefgeht, was ich mir nur vorstelle, dann werde ich, hust, Lehrer Das ist das einzige was ich mir nur vorstellen kann. Fächer wären dann irgendeine Kombination aus Mathe, Physik und Französisch^^ Nur wahrscheinlich wird das mit Französisch nichts, da ich nicht noch Latein an der Uni machen will, aber nur Mathe und Phyisk ist auch nicht soo mein Fall... Aber eventuell könnte ich ja auch Lehrer in Frankreich oder Luxemburg werden, da kann man ja zumindest französisch reden, auch wenn ich Mathe und Physik mache.

Naja, mal sehen was ich am Ende tatsächlich werde.
PS: Verrückte Vorstellungen eines 10. Klässlers, ne?
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