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Umfrageergebnis anzeigen: Hat Nationalismus etwas mit Rechtsradikalismus zu tun?
Ja, auf jeden Fall 20 30,77%
Nein, sicher nicht 45 69,23%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 65. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 13.03.2004, 02:49   #1
 
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Alter: 37

Rpgmaniac-No1 hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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Standard Nationalismus...

Grüsse euch ihr einsamen Wanderer.

Ich wurde letztens mit vielen Forum User konfronteirt, die u.a Nationalismus für nichts schlimmes halten und es sogar tolerieren. Hatte etwas schwere zeit aber es ist mir wichtig auch die Meinung von euch zu hören.

Wollte euch fragen, was ihr von Nationalismus haltet. Ob ihr dafür seit, dagegen oder ob es euch egal ist (toleriert) ob es Natinalismus gibt oder nicht.

Zugleich wollte ich eine Umfrage starten, ob für euch Nationalismus was mit Rechtsradikalismus zu tun hat.

Ich perösnlich interessiere mich nicht für Politik, bin jedoch der Meinung dass solche Themen auch mal erwähnt werden sollten.
Es liegt mir sehr an eurer Meinung. BItte euch deswegen ganz ehrlich zu antworten bzw auch zu voten, ohne irgendwelche Streitigkeiten oder sonstiges. Sondern einfach eure ganz ehrlich Meinungen.


Den Rest werde ich euch später erklären. Danke euch für das Verständnis!

Eure RPG
Rpgmaniac-No1 ist offline  
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Alt 13.03.2004, 03:08   #2
 
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Alter: 40

LaVeguero hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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der nationalismus ist eine ganz normale, und auch weltweit übliche erscheinung. genau wie man sich zu der familie zugehörig fühlt, so fühlt man sich auch zu weiter gefassten sozialisationkreisen beigehörig. dieses in-group/out-group verhalten zieht sich durch bis auf supranationale ebene. sobald der erste außerirdische auf der irdischen fussmatte steht, werden wir alle nur noch erdenbürger sein.
nun stellt sich allerdings für jeden die frage, inwieweit er das ganze überhaupt für sinnig hält. manche leute werden wenig wert auf dieses verhalten legen, und das ganze vlt. nur auf familie und freunde beschränken, andere wiederum fassen das ganze weiter. eine region, ein land, eine nation. wobei nation ja nicht der staat ist, sondern das ihn beinhaltende volk.
ich persönlich sehe mich als deutscher an und habe auch kein problem damit mich dadruch von anderen abzugrenzen. allerdings fühle ich mich gleichzeitig auch als europäer. ich merke dies sehr deutlich im gespräch mit leuten aus afrika oder den staaten, aber auch china oder russland. denn man kann einfach seine identität und sozialisation nicht verleugnen. es wird an niemanden spurlos vorbei gehen, dass er in deutschland und eben nicht in brasilien oder sonst wo aufgewachsen ist. warum sollte es also ein problem sein, dazu auch zu stehen?
die perversion des nationalismus im radikalismus kann man meiner meinung nach nicht der erscheinung eines nationalbewusstseins ankreiden. ein deutscher nationalismus baut ja eben auf die werte den werten der nation auf. freiheit, toleranz, demokratie. all das hat mit radikalismus nichts zu tun. von daher besteht in wahrheit auch keine verbindung zwischen beiden.
LaVeguero ist offline  
Alt 13.03.2004, 11:09   #3
 
Registriert seit: 19.11.2003
Alter: 35

daja hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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im grundgedanken ist natinalismus nichts schlimmes. es sagt halt wie schon von lavaguero gesagt worden ist, dass man sich zu etwas zugehörig fühlt und das man sich damit indentifiziert. doch das problem bei dieser sache ist, das viele menschen (vor allem deutsche) nationalismus mit nationalsozialismus in verbindung bringen. das ist leider nicht von der hand zu weisen, da der deutsche nationalsozialismus viele grundideen des nationalismus übernommen hat, sie aber weitesgehend abstrahiert oder auch sogar pervertiert hat.
ich persönlich finde es schade, dass uns deutschen (ja ich fühle mich in erster linie als deutscher...verurteilt mich ruhig!) das recht auf nationalismus fast abgesprochen wird. denn für mich hat nationalismus auch ein wenig (auch wenn nicht hauptsächlich) etwas mit stolz zu tun. ich finde es erbärmlich wie immer wieder von politikern etc. versucht wird mir oder uns das recht abzusprechen stolz auf deutschland sein zu dürfen. (jetzt provoziere ich einfach mal)...(achtung)...ICH BIN STOLZ AUF DEUTSCHLAND...(so jetzt regt euch auf!)!
für mich heißt nationalismus aber auch einfach dafür sorgen zuwollen, dass es seinen herkunftsland (wenn ich weiter provozieren wollte dann vaterland!)gut geht, was in der jetzigen situation deutschland vielleicht nicht schlecht wäre (denkt bitte nicht wieder an nationalsozialismus!)!
ich galube ich habe jetzt meine meinung weitesgehend dargestellt und finde es gut das hier vielleicht eine kleine diskussion zu diesem thema entstehen würde und hoffe nicht, dass es hier zu anfeindungen etc. kommt!
daja ist offline  
Alt 13.03.2004, 12:22   #4
Redakteur
 
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kann mir jemand den Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus erklären?
Trunx ist offline  
Alt 13.03.2004, 12:24   #5
v0x
 
Registriert seit: 10.07.2003
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v0x hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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Zitat:
Original von Trunx
kann mir jemand den Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus erklären?
unser Geschichtslehrer hat uns dazu mal was beigebracht:

Patrioten sind stolz auf ihr Land.

Nationalisten sind stolz auf ihr Land und finden dass es besser als alle anderen Länder ist.


Nationalisten werten also die anderen Länder ab.
v0x ist offline  
Alt 13.03.2004, 13:22   #6
 
Registriert seit: 17.01.2002

R-Craven hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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Zitat:
Patrioten sind stolz auf ihr Land.
Nationalisten sind stolz auf ihr Land und finden dass es besser als alle anderen Länder ist.
Was bedeutet, dass viele US-Amerikaner eigentlich Nationalisten sind, die unter dem Deckmantel des Patriotismus agieren .

Ich finde, ein bißchen Patriotismus muß schon sein ... warum soll man nicht in manchen Lagen auf sein Land stolz sein dürfen?

[edit] Ich hab bei der Abstimmung nicht mitgemacht, weil es kein "jein" gibt ... kommt IMO immer drauf an, wie stark der Patriotismus/Nationalismus ausgeprägt ist. Die Grenzen zwischen den beiden Begriffen ist ja doch recht fließend und kann nicht so ohne weiteres festgelegt werden.
R-Craven ist offline  
Alt 13.03.2004, 13:33   #7
ehem. Teammitglied
 
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Alter: 41

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@Trunx: (extr.) Nat. vs Pat. *g*
__________________
The choices we make, not the chances we take, determine our destiny.
www.vg-quiz.de
Troublemaker ist offline  
Alt 13.03.2004, 13:36   #8
 
Registriert seit: 25.05.2003
Alter: 40

LaVeguero hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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...uiuiui..... diese "zusammenfassung" würde ich nicht als sehr objektiv betrachten.


und nochmal: eine nation hat im grunde nichts mit dem land zu tun. dass es in vielen fällen deckungsgleich ist, spielt keine rolle.
LaVeguero ist offline  
Alt 13.03.2004, 22:29   #9
 
Registriert seit: 03.05.2003
Alter: 34

greenFalcon hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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@ daja: Das du stolz auf Deutschland bist ist ja schön ung gut... aber wodrauf genau eiegntlich??? Klar ist es "toll", dass die Erfindung vieler technischen Geräte auf Deutsche zurückgeht, Goethe und Schiller waren Deutsche, auch gut, die Weimarer Republik war eine der ersten ECHTEN Demokratien der Welt, auch gut. Jedoch gibt es auch viele Sachen in der Geschichte Deutschlands (und auch in der Geschichte jedes anderen Landes der Welt) auf die Stolzsein weniger angebracht sein wird. Ich finde es "merkwürdig" auf etwas stolz zu sein, worauf man selber keinen Einfluss hat. Klar kann ein Vater auch auf seinen Sohn stolz sein, aber ich fühl mich dann wohl zu wenig Vater von Deutschland um diese Art Stolz zu empfinden. Das Besondere an Deutschland und am "aufDeutschlandStolzSein" ist außerdem noch, dass viele Deutsche an zwei Arten von Komplexen leiden. Entweder sie schämen und entschuldigen sich für etwas, für das sie nichts können oder sie sind genervt von der ständigen und zwanghaften Zrückhaltung gegenüber positiven Äußerungen zur eigenen Geschichte (die ja bekanntermaßen nicht nur von 1933-1945 geht). Dieses "Genervtsein" führt dann zu dieser Art "Trotzreaktion" die du gezeigt hast. Zumindest hatte dein Post, nach meinem Empfinden beim Durchlesen, etwas trotziges. Die Frage, ob Nationalismus der Politik gut täte, ist einfach zu beantworten. Die Politik betreibt Nationalsimus solange für die Interessen der deutschen Bevölkerung gehandelt wird. Das die Parteien versuchen, dafür zu sorgen, dass es der Bevölkerung in Deutschland gut geht müsste sich mit Hilfe eines jeden Parteiprogramms nachweisen lassen.

Eine Frage hab ich aber auch noch:

@Nationalisten: Zählen zur "Nation" auch Deutsche ausländischer Herkunft???
greenFalcon ist offline  
Alt 13.03.2004, 22:43   #10
 
Registriert seit: 19.11.2003
Alter: 35

daja hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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meine antwort war ganz bewusst provokant (siehe meine anmerkungen in den klammern!), aber ich bin wirklich stolz auf mein land wieso? wieso nicht!?! es gibt hier viele schöne dinge wie zB unsere Landschaften oder ähnliches! ich finde deutschland ist ein schönes land! und auf die technischen errungenschaften die du schon angesprochen hast kann man natürlich auch stolz sein!
also nochmal es war nichts trotziges sondern nur etwas provozierendes was meinen post geprägt hat, denn mit provokanten aussagen kann man mehr leute zum nachdenken bringen!

zu deiner letzten frage (die sich für mich sehr abwertend anhört (nationalisten=nazis))...ja im grunde schon, nur müsste man beleuchten, ob er sich überhaupt dazugehörig fühlt!
daja ist offline  
Alt 14.03.2004, 20:17   #11
Bob männlich
 
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Zitat:
Original von R-Craven
Zitat:
Patrioten sind stolz auf ihr Land.
Nationalisten sind stolz auf ihr Land und finden dass es besser als alle anderen Länder ist.
Was bedeutet, dass viele US-Amerikaner eigentlich Nationalisten sind, die unter dem Deckmantel des Patriotismus agieren .
[...]
Ja, nur ist es ja wohl auch Tatsache, dass die schönen USA die mächtigste Nation der Welt sind. Das macht das Land zwar nicht besser, aber wäre Deutschland das mächtigste Land, würdet ihr euch bestimmt auch 'n Ei drauf backen.
Bob ist offline  
Alt 15.03.2004, 01:14   #12
 
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Papa Noah hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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An isch habe ich nichts gegen nationalismums, allerdings können viele den unterschied von Nationalismus und Rechtsradikalismus sehen,
und deshalb sind viele Nationalisten Rechtsradikalisten...
Papa Noah ist offline  
Alt 15.03.2004, 12:51   #13
 
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Leopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer Anblick

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Patriotismus emfpinde ich persoenlich (im Gegensatz zum oben genannten) oft ebenfalls als Abwertung 'der anderen', aber vielleicht sollte ich es dann auch Nationalismus nennen.

Dann sage ich mal, Nationalismus ist missbrauchter Patriotismus. Es ist derzeit Normalzustand in vielen Laendern als 'unpatriotisch' bezeichnet zu werden, wenn man bestimmte Ansichten bezueglich des Irak Konfliktes oder der Amerikanischen Regierung an den Tag legt. Einen Mauseschritt weiter nennt man es dann bereits Anti-Amerikanismus. Diese Begriffe sind allesamt in der letzten Zeit stark missbraucht und gedehnt worden.

Persoenlich finde ich sowohl Patriotismus (Nationalstolz), Nationalismus (National introvertiert) sind zwei schaedliche Dinge. Jeder Mensch kommt auch prima ohne dergleichen Dinge aus. Ich war noch nie Stolz darauf, einem Land zugehoerig zu sein, in einer bestimmten Stadt zu wohnen, oder dass die Strasse in der ich wohne schoener ist, als eine andere.

Man stellt heute die Leute die sich da eher zu Harmonie (unter allen) hingezogen fuehlen gerne als naive Baum-umarmer dar, wogegen man sich schlecht wehren kann - aber ich bin ein bekennender, blau-aeugiger Harmonie-suechtiger Baum-Umarmer, wenn ihr so wollt. Nationalismus, Patriotismus, wird in aller Welt von den Medien, den Politikern und Geldschefflern gezuechtet, gehaeutet und missbraucht. Und viele fallen alldem zum Opfer. Es gibt sicher einige Mental stabile Personen die Stolz und Freude ueber ihr Land emfpinden, ohne Gefahr zu laufen dass man dies von aussen in eine bestimmte Richtung steuern kann. Diese Menschen sind die einzigen Patrioten die ich respektiere.

Alles andere ist (Meinung!) Gewaesch, Pathos und Herumeierei.

Stichwort Bundeswehr - Kommentar Oliver Kalkofe:
"Jawohl! Wenn Sie auf billigen Pathos hereinfallen, nicht allzu sehr auf selbständiges Denken stehen und auch gern mal durch die Jauche robben, dann sind Sie bei uns genau richtig! Es ist kein schöner Weg, aber dafür sagen wir Ihnen wenigstens, wo er ist. Kommen Sie zu uns - auch aus der Zone ... oder aus dem Heim - uns ist alles egal, Hauptsache, Sie gehorchen! Und vielleicht - ich will nicht zuviel versprechen - können Sie ja auch mal auf wen schießen ... müssen! Aus Notwehr (zwinker), meine ich, was wir natürlich alle nicht wollen. Also - tun Sie sich bei uns melden tun - beim Bund! Und vergessen sie nie: Verweigerer haben kleine Geschlechtsteile!"
Leopardchen ist offline  
Alt 15.03.2004, 13:36   #14
Superpollution
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Ich denke, dass die Definition des Begriffs in erster Linie sehr wichtig ist. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten hier eigentlich der Definition nach auf den Patriotismus bezugnehmen.

"Ideengeschichtliche Grundlage des Nationalismus ist die Vorstellung, dass die Verschiedenheit zwischen den Völkern nicht nur gegeben, sondern auch erhaltenswert ist.
[...]
Vom eher unbewußten Nationalgefühl und dem u. U. noch unpolitischen Nationalbewußtsein unterscheidet sich der Nationalismus durch die Intensität der Selbstwahrnehmung und den politischen Anspruch."

Der Definition nach würde ich Nationalismus schon anprangern, denn es geht halt über die Loyalität zu seinem Vaterland hinaus. Ich würde es zwar nicht zwingend mit Rechtsradikalismus in Verbindung bringen, kann mich aber absolut nicht damit identifizieren.

Die Frage, die sich nun stellt, ist, auf welcher Definition die Fragestellung basiert. Ist, wie es hier von den meisten verstanden wurde, Nationalbewusstsein gemeint oder doch die obige Definition?

Am Nationalbewusstsein ist jedenfalls nichts auszusetzen, das fängt ja schon damit an, dass man bei einer Fußball-WM für die eigene Mannschaft ist.

EDIT:
Die Umfrage muss auf jedenfall um eine Alternative erweitert werden. Es kann nicht mit "klar nein" oder "auf jeden Fall ja" beantwortet werden und die Themenstarterin sollte auf jeden Fall kundtun welche Definition sie vertritt.
 
Alt 15.03.2004, 18:17   #15
 
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JoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz seinJoJoxxl kann auf vieles stolz sein

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Stolz - was ist das schon??

Ich bin weder stolz noch sauer auf Deutschland. Ich bin aber froh hier zu leben weil es viele gute Dinge gibt z.B. Menschenrechte, Religionsfreiheit usw.....

Ein Freund von mir kommt aus der Türkei. Wir haben mal in irgendso einer Zeitschrift gelesen, dass in Deutschland mindestens ein Schüler in jeder Klasse Homosexuel ist. Da hat er gleich gesagt: " In der Türkei ist das bestimmt nicht so. Da gibt es bestimmt nicht so viele Homosexuelle." Er sagt zu allem was an Deutschland schlecht ist, dass es in der Türkei besser sei. Weil er es nicht haben kann, dass in seinem Land etwas schlecht ist.

Mir ist sowas egal. Denn keiner ist perfekt!!
__________________
"Destroy all the pretty boys..."
JoJoxxl ist offline  
Alt 15.03.2004, 18:24   #16
 
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Ohne jetzt ablenken zu wollen - aber wenn Dir das egal ist, wieso dann der Ausgangspunkt "Das ist schlecht" in Bezug auf Homosexualitaet? Ist genauso gut, wie es schlecht ist - ueberall.
Leopardchen ist offline  
Alt 15.03.2004, 18:39   #17
 
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es war nur ein beispiel von ihm das er net deutschland über alles stellen muss oder immer besser machen als es (vielleicht) ist!
er hatte nur dieses krasse beispiel als kontrast zu seiner meinung genommen!!!
daja ist offline  
Alt 16.03.2004, 17:51   #18
 
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Ja, daja hat recht so war das von mir gemeint. Aber um Vorurteile abzuschaffen - ich hab nichts gegen Homosexuelle.
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JoJoxxl ist offline  
Alt 16.03.2004, 19:29   #19
 
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Leopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer AnblickLeopardchen ist ein wunderbarer Anblick

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Entschuldigung wegen des Abschweifens, ich war an der Stelle etwas verwundert und wollte nachfragen. Zum eigentlichen Thema zurueck:

Diese teilweisen Unbewussten Bewertungen findet man eigentlich ueberall, und ich glaube auch dass sie normal sind. Das hat oft vermutlich weniger mit dem Land zutun sondern eher mit "Heimat" - als einfach dem einzigen Ort auf der Welt wo man sich so ganz zu Hause fuehlen wuerde. Jedenfalls ist das ne Annahme von mir.

Wenn ich ueber solche Dinge spreche und man Vergleiche macht stelle ich, glaub' ich jedenfalls, die Stadt Hannover auch immer besser da, als sie eigentlich ist. Vielleicht wil ich mir ja selbst einreden sie sei total toll . Aber eigentlich ist es doch die Stadt mit mit dem gewissen Nichts. Sie ist durchschnittlich - in jeder Hinsicht.
Leopardchen ist offline  
Alt 16.03.2004, 20:17   #20
 
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Andi1l hat die Renommee-Anzeige deaktiviert

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also wenn die Definition von v0x richtig ist, kann ich den Nationalismus nicht nachvollziehen, der Anfang eines bestimmten Liedes errinert mich irgendwie daran. "Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt."


Ich für meinen Teil bin zu einem gewissen grad Patriotisch. Ich bin stolz darauf Deutscher zu sein, ich bin Stolz darauf was Deutsche in der Vergangenheit geleistet haben, bei deutscher Vergangenheit scheinen die meisten immernur an die dunklen Kapitel zu denken, ist ja auch nur logisch denn negative Erinnerungen brennen sich schneller fest als positive.

Sonst kann ich nur sagen, das die US Amerikaner ( ja es gibt noch andere Nationen auf dem Kontinent ), das Patriotischste Land sind was ich kenne, wie oben schonmal jmd erwähnt hat scheinen relativ viele Amerikaner auch Nationalisten zu sein.

Die USA und ihre Regierung bauen doch auf Patriotismus! man beschäftigt das Volk mit Fahnen wedeln und als Dank fragen sie nicht nach sondern sind stolz darauf wieder einen Krieg gewonnen zu haben.
Andi1l ist offline  
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