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smn 26.08.2004 18:51

RE: Euer Bezug zum Glauben
 
ich würde mich als gläubiger bezeichnen
ich bin nicht wirklich 100% bibelfest, aber ich weiß das meiste und bete täglich.

Popup_Hasser 26.08.2004 18:57

@Pollution:

Ich denke nicht dass die Geschichte von Adam & Eva eine Parabel darstellen soll, dafür ist die viel zu eindeutig.

Was Parabeln sind weiss ich, damit wird man ja im Deutschunterricht genug gequält, und ich würde jetzt gerne mal eine aus der Bibel genannt kriegen.

Dunklesglurak 27.08.2004 07:43

Ich bin Kirchensteuern Zahlender... in die Kirche gehe ich nicht, ist mir zu langweilig... und so richtig glaube ich nicht an Gott, aber so manche Sachen machen mich schon nachdenklich...

ElBarto 27.08.2004 11:45

Ich bin nicht gläubig und werde später Kirchensteur Zahler,achne bin ich ja schon *son scheiss*
Naja zum Glauebn,ich glaube nicht ,das es ein Gott gibt,der alles erschaffen haben soll.Wen die Menschen früher soetwas geklaubt haben,denke ich eher ,das sie etwas brauchten zum Anbeten,woran sie nur denken.
Und ich würde fast meinen,das die Menschen auf der Erde von Aliens gezüchtet wurden,und daher auch die vielen Katastrophen.
Warum Katastrophen:
Weil sie uns gezüchtet haben,doch dan wieder etwas schief lief und alles anders wurden als sie dachten,deshalb entfässelten sie Katastrophen wodurch die Menschen ausgerottet wurden,und sie wieder von vorne züchte konnten.

Superpollution 27.08.2004 11:56

Zitat:

Original von YasH
Ich denke nicht dass die Geschichte von Adam & Eva eine Parabel darstellen soll, dafür ist die viel zu eindeutig.
Eine sehr unfundierte Meinung, aber ich akzeptiere sie.

Zitat:

Original von YasH
Was Parabeln sind weiss ich, damit wird man ja im Deutschunterricht genug gequält, und ich würde jetzt gerne mal eine aus der Bibel genannt kriegen.
- Adam und Eva
- Hiob
- die Offenbarung
- Moses
- Johannes und der Wal
- Kain und Abel
eigentlich ist ganze Buch voll davon.

Aber wenn man es halt einfach nicht so sehen will, dann nützten auch die besten Argumente nichts...
Aber ist ja auch egal, weil soll halt jeder das meinen was er möchte... oder besser gesagt "glauben".

Aber gerne auch noch mal etwas wissenschaftlicher:

Nichttheologische Historiker verstehen die Bibel als ein literarisches Werk. Gattungsgeschichtlich gehören die Texte in die literarischen Kategorien des Mythos, der Sagen, Gleichnisse*, Parabeln, Märchen und Gedichte, nur einzelne Teile auch der Geschichtsschreibung. Die Texte stellen eine wertvolle Quellensammlung für die Erforschung ihrer jeweiligen Entstehungszeit dar. Die Historizität der Erzählungen selbst wird als relativ gering eingeschätzt.

*) Das Wort Gleichnis kenne ich überhaupt nur in Bezug auf die Bibel.

Popup_Hasser 27.08.2004 12:52

Zitat:

Original von Pollution
- Adam und Eva
- Hiob
- die Offenbarung
- Moses
- Johannes und der Wal
- Kain und Abel
eigentlich ist ganze Buch voll davon.
Dann sag doch nur mal bitte für was diese Parabeln stehen? Wenn ich mich recht entsinne ist eine Parabel eine zweideutige (oder auch mehr-?) Geschichte.

Aber worauf bezieht sich z.B. Adam & Eva? Ich finde keinen Bezugspunkt, aber Du wirst mir bestimmt welche nennen können.

Als das Wort "Gleichnis" gefallen ist, wusste ich sofort dass ich Müll geschrieben hatte... Aber ich glaube Gleichnis und Parabel waren nciht 100% das Selbe, oder?

Superpollution 27.08.2004 13:15

Zitat:

Original von YasH
Als das Wort "Gleichnis" gefallen ist, wusste ich sofort dass ich Müll geschrieben hatte... Aber ich glaube Gleichnis und Parabel waren nciht 100% das Selbe, oder?
Da müsstest Du besser einen Deutschlehrer oder Literaten fragen, wo da genau der Unterschied liegt.

Zitat:

Original von YasH
Dann sag doch nur mal bitte für was diese Parabeln stehen? Wenn ich mich recht entsinne ist eine Parabel eine zweideutige (oder auch mehr-?) Geschichte.
Aber worauf bezieht sich z.B. Adam & Eva? Ich finde keinen Bezugspunkt, aber Du wirst mir bestimmt welche nennen können.
Im Grunde Loyalität zu Gott (setzt natürlich voraus, dass man dran glaubt)

Es geht aber wahrscheinlich weniger um eine allgemeingültige Interpretation (die ich auch nicht liefern kann) als darum, sich darüber Gedanken zu machen was man selber für sich daraus holen kann (wenn man es denn will, mir selbst ist es ehrlich gesagt auch egal). Sich von anderen Leuten (Kirche, Jehovas Zeugen) vorschreiben zu lassen was es bedeutet, war mit Sicherheit nicht Sinn der Sache. Aber die Bibel ist halt so voll von "Bildern" (auffällig), dass man nicht wirklich glauben kann (außer ein paar Ammis und ich glaube die Neuapostolen sehen es auch so), dass es alles so gewesen sein soll wie es da drin steht.

Edit: Letztendlich geht es mir nur darum, dass man nicht hergehen und sagen kann, dass die Bibel auf Lügen aufgebaut ist. Dazu müssten es Behauptungen sein die darin vorgetragen werden. Ich glaube nicht, dass irgendwo ein Satz steht wie: "So und nicht anders ist es gewesen."

Edit2: Den Inhalt der Bibel wörtlich zu nehmen und sie somit zum Mittelpunkt seiner Religion zu machen nennt man Biblizismus. Die Kirche (Christentum allg.) sieht aber Jesus als Zentrum ihrer Religion (deshalb nennt man es ja auch Christentum). Auch wenn die Person Jesus, welche es ja nachweisbar gegeben hat, in der Bibel etwas "überzogen" dargestellt wurde (in Bezug darauf, dass es sie ja gegeben hat), ist sie nicht zentraler Inhalt der Bibel.

Edit3: Vielleicht sollte man an dieser Stelle auch erwähnen, dass Schriften gefunden worden sind, welche wissenschaftlich als Teile der Bibel autentifiziert wurden, die der Vatikan nicht als solche anerkennt. Daraus lässt sich durchaus schließen, dass die Kirche schon in ihrem Sinne interpretiert - aber kein Pastor wird sagen, dass Eva aus der Rippe Adams entstanden ist.

nobody 27.08.2004 13:26

Zitat:

Gleichnis,
in der Literatur Form des Vergleichs in literarischer Sprache, bei dem ein Vorgang, eine Vorstellung oder ein Zustand durch einen entsprechenden Sachverhalt aus einem anderen sinnlich-gegenständlichen Bereich veranschaulicht wird, wobei beiden Seiten ein drittes Moment (Tertium comparationis) gemeinsam ist. Anders als bei der Metapher stellt das Gleichnis das Bild nicht an die Stelle der Sache (»Frühling des Lebens« für »Jugendzeit«), sondern es stellt beides, durch eine Vergleichspartikel verbunden, nebeneinander. (Parabel)
Zitat:

Parabel
[griechisch] die, Literatur: eine poetische Ausdrucksform, besonders in der Lehrdichtung, bei der allgemeine moralische Wahrheiten durch näher beschriebene, als Gleichnis zu deutende Vorgänge veranschaulicht werden. Beispielhaft ist die Parabel von den drei Ringen in G.E. Lessings dramatischem Gedicht »Nathan der Weise« (1779).

Vivi 27.08.2004 13:34

Zitat:

Original von ElBarto
Ich bin nicht gläubig und werde später Kirchensteur Zahler,achne bin ich ja schon *son scheiss*
Naja zum Glauebn,ich glaube nicht ,das es ein Gott gibt,der alles erschaffen haben soll.Wen die Menschen früher soetwas geklaubt haben,denke ich eher ,das sie etwas brauchten zum Anbeten,woran sie nur denken.
Und ich würde fast meinen,das die Menschen auf der Erde von Aliens gezüchtet wurden,und daher auch die vielen Katastrophen.
Warum Katastrophen:
Weil sie uns gezüchtet haben,doch dan wieder etwas schief lief und alles anders wurden als sie dachten,deshalb entfässelten sie Katastrophen wodurch die Menschen ausgerottet wurden,und sie wieder von vorne züchte konnten.
Und wer hat deine Aliens geschaffen :suspekt: So ein schwachsinn.

aepfelchen 27.08.2004 13:50

@ Jedi_|{night
danke für die wunderschönen, wenn auch komplizierten definitionen :ok: aber irgendwie hab ich imma noch nit verstanden was genau nu ein gleichnis ist... mir is der begriff ehrlich gesagt noch nie bewusst untergekommen. *in deutsch imma musik gehört hat*

also das gleichnis ist der vergleich/die gleichstellung zweier sachverhalte an sich, und die parabel ist dann die geschichte, die mit hilfe eines gleichnisses eine lehre zieht. oder?

:gaga:

davon abgesehen:

Zitat:

Original von Pollution
Nichttheologische Historiker verstehen die Bibel als ein literarisches Werk. Gattungsgeschichtlich gehören die Texte in die literarischen Kategorien des Mythos, der Sagen, Gleichnisse, Parabeln, Märchen und Gedichte, nur einzelne Teile auch der Geschichtsschreibung. Die Texte stellen eine wertvolle Quellensammlung für die Erforschung ihrer jeweiligen Entstehungszeit dar. Die Historizität der Erzählungen selbst wird als relativ gering eingeschätzt.
diese aussage gefällt mir ausnehmend gut!! ein neutraler, wissenschaftlicher standpunkt...

aber um auch etwas neues zum thema beizutragen ^^"

Zitat:

Original von YasH
Aber worauf bezieht sich z.B. Adam & Eva? Ich finde keinen Bezugspunkt, aber Du wirst mir bestimmt welche nennen können.
ich hab zwar keine ahnung von theologie, aber hier würde ich sagen, dass es um die allgemeine schwäche des menschen geht, versuchungen schwer widerstehen zu können. und es ist eine warnung davor, was geschieht, wenn man sich den forderungen gottes widersetzt. (heutzutage kümmert das sicherlich kaum jemanden mehr, aber zur damaligen zeit waren die menschen ja bekannterweise extrem gottesfürchtig...) es handelt sich also meines erachtens auch u. a. um eine parabel.

lg aepfelchen

greenFalcon 27.08.2004 13:52

Ich bin ebenfalls nicht relegiös! D.h. nicht, dass ich die Existenz einer übernatürlich, universalen Kraft bezweifele. Die "irdischen" ;) monotheistischen Relegionen interessieren mich nich die Bohne!
Eher beschäftige ich mich mit Naturreligion wie Shintoismus und Buddhismus.

nobody 27.08.2004 14:01

Zitat:

Original von greenFalcon
Ich bin ebenfalls nicht relegiös! D.h. nicht, dass ich die Existenz einer übernatürlich, universalen Kraft bezweifele. Die "irdischen" ;) monotheistischen Relegionen interessieren mich nich die Bohne!
Eher beschäftige ich mich mit Naturreligion wie Shintoismus und Buddhismus.

:dito:

der grundgedanke von religionen wie zb dem budhismus sind wesentlich glaubwürdiger als zb die christliche religion.
ich beschäftige mich zwar nicht wirklich mit diesen religionne (obwohl ich in religion [rk.] mal ein referat über den buddhismus hatte) aber finde sie durchaus sehr interessant !!

Zitat:

@ Jedi_|{night
danke für die wunderschönen, wenn auch komplizierten definitionen
brockhaus owns ^^

Zitat:

aber zur damaligen zeit waren die menschen ja bekannterweise extrem gottesfürchtig...
nur der bußfertige mann wird bestehen... :rofl:

sebby 27.08.2004 14:09

Ich würde den Buddhismus allerdings nicht zu den Naturreligionen zählen.
Es fehlen zwar die Dogmen, was für eine Naturreligion üblich ist, doch der glaube an die Beseeltheit der Natur kann schon gar keine Rolle im Buddhismus spielen, weil es so etwas wie eine Seele dort nicht gibt. Die Anerkennung einer weiblichen und männlichen Gottheit fehlt auch im Buddhismus, Götter spielen dort keine signifikante Rolle, viel wichtiger ist die Meditation.

Superpollution 27.08.2004 14:23

Zitat:

Original von sebby
weil es so etwas wie eine Seele dort nicht gibt. .
Mag sein dass ich jetzt falsch liege, aber ist nicht ein Grundgedanke des Buddhismus, dass die Seele das einzige ist, was der Mensch über den Tod hinaus besitzt und daher keinen Wert auf materielle Güter legt, da man diese im Leben zurücklässt?

KingX 27.08.2004 14:33

ich glaube nicht an gott
und ich glaube heutzutage brauch man den glauben auch nicht so
man ist nicht immer jeden tag in lebensgefahr wenn man früher auf die jadgt ging..und da brauchte man was woran man glaubte
aber wenn es einen "gott" gibt warum sterben so viele unschuldige menschen???
warum sind wir nicht sofort im paradies???
ich werde meine theorie des lebens hier nicht preisgeben da ich in 10jahren noch reich werden will aber dann hört ihr ja was von mir !!!
also bis in 10 jahren

Superpollution 27.08.2004 14:38

Zitat:

Original von KingX
aber wenn es einen "gott" gibt warum sterben so viele unschuldige menschen???
jahren
Weil "Gott" (wenn es ihn denn gibt) sich nicht einmischt.

nobody 27.08.2004 14:39

irgendwie schreiben hier nur sehr wenig leute rein, find ich irgnedwie schade da es ein sehr interessantes thema ist !!

Zitat:

ich glaube nicht an gott
und ich glaube heutzutage brauch man den glauben auch nicht so
man ist nicht immer jeden tag in lebensgefahr wenn man früher auf die jadgt ging..und da brauchte man was woran man glaubte
aber wenn es einen "gott" gibt warum sterben so viele unschuldige menschen??
also ich finde es irgendwie lustig dass du meisten menschen glauben "gott" hätte die menschen und das universum erschaffen aber imo ist es so, dass die menschen gott erschaffen haben um eine "stütze" im leben zu haben !!

Superpollution 27.08.2004 14:47

Das halte ich ebenfalls für sehr wahrscheinlich.

Als Lebenshilfe, aus Angst vor dem Tod und als Grund für alles Unerklärbare. Ich denke das sind die drei hauptsächlichen Ursprünge.

Aber wirklich wissen kann man es auch nicht.

Isaac 27.08.2004 15:02

icg glaube auch nicht an gott, zumindest net an den, den mir die kirche und die bibel vorgibt. ich bin jetzt zu faul, hier zu lange zuschreiben *g*, aber ich sehe die religion auch nur als ein versuch, unerklärliches zu erklären, z.B. die römer und griechen mit ihren göttern.
in die kirche geh ich nicht (wieso auch, wenn ich eh net dran glaub ^^) und an ein ewiges leben glaube ich auch nicht (ist, meiner meinung nach) auch bloß eine rfindung, um dem leben einen sinn zu geben...
was mir auffällt, wenn man mit gläubigen versucht zu diskutieren, ob es einen gott gibt, heißt es immer: es muss etwas geben , was uns und die welt etc. blabla erschaffen hat (ich antworte dann immer mit dem urknall, hab davon aber auch keine ahnung *g*).dann kommt gleich: wo kommen denn die atome her, die den urknall verursacht haben? denn aus dem nichts kann nicht irgendwas entstehen. (dann kommt meine killerfrage :D ) wo kommt dann gott her, wenn aus dem nichts nichts entstehen kann??? (dann die obligatorische antwort :auslachen: ) der war halt schon da...(schon ist die diskussion beendet :rofl: )
btw, was ich hasse (habs erst neulich erlebt) wenn man mit jemandem, der an gott glaubt, diskutiert, derjenige keine argumente mehr hat und dann meine lächerlich macht... :bang:

sebby 27.08.2004 16:09

@Pollution
Nein, wie bereits gesagt: Eine Seele, ein Ich, gibt es im Buddhismus wirklich nicht. Der Prozess der buddhistischen Wiedergeburt wird hierzulande oft mit einer Seelenwanderung gleichgesetzt, was jedoch nicht damit gemeint ist. Das ist alles recht kompliziert zu erklären, du kannst ja einfach mal ne Runde googlen :) Dass Buddhisten keinen Wert auf materielle Güter legen hat folgenden Grund: Gier, Neid und Hass werden als die Quelle des Leids angesehen. Buddhisten versuchen sich von diesen Charakterzügen zu lösen und die Vergänglichkeit von Reichtum, Glück, Jugend, usw zu erkennen. Im übrigen ist laut dem Buddhismus sowieso alles hier nur ein großer Bluff, ein Fake erzeugt von unseren Sinnen :freak: :D


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