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Spiele (Xbox 360) Hier könnt ihr über Spiele für die Xbox 360 diskutieren.
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Alt 07.10.2009, 15:23   #1
 
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Standard Divinity II - Ego Draconis

Divinity II – Ego Draconis

Bewährtes setzt sich digital gerne durch – und zwar scheinbar so lange bis zum Exitus. Da wiederholen sich Namen, Stätten, Plätze, Helden – und so weiter. Was sich böswillig anhört, muss es allerdings nicht zwangsläufig sein. So schicken die Larian Studios alle gewillten Hobbyfantasten in das magische und bisweilen animalische Rivellon, um den Zocker auf derart breiten Straßen wandeln zu lassen, das selbst eine Horde nackter Betrunkener im Winterwald immer zielsicher in die gleiche Richtung wandern werden. Wieder einmal darf in einer bunten Fantasywelt ein bisschen hier und ein wenig dort gestörbert werden; aggressive Verhandlungen mit allerlei handfesten Argumenten natürlich mit inbegriffen. Kommt dann aber noch das Prädikat „Ego Draconis“ hinzu, dann handelt es sich augenscheinlich um Drachen. Genauer genommen darf der Konsolero zunächst in die Rolle eines Drachentöters schlüpfen, der zunächst seinem Handwerk nachgehen darf – allerdings erst nach einem nicht nur wirren, sondern auch völlig konfusen Intro. Storytechnisch nett inszeniert; der junge Drachentöter verliert kurz vor der Weihe all sein Akademiewissen und beginnt von nun an als mehr oder weniger blutiger Anfänger in einer gefährlichen Welt. Nur durch stetes Training der eigenen Fähigkeiten kann die wahre Macht der Drachentöter überhaupt erreicht werden. Nur noch ausgestattet mit einem reinen Titel zieht der Held aber nicht nur Achtung, sondern auch Spott auf sich – wem kann man trauen, und wem nicht? Das Abenteuer hat gerade erst begonnen, und es gibt unendlich viel zu erleben…Vorhang auf!

Wer sich als ein halbwegs modernes Rollenspiel schimpfen lassen möchte, der darf seitens Entwickler praktisch ständig neues auf den Markt werfen. Sei es ein neues Klassensystem oder der frisch frivole Fähigkeitenbaum mit 1.000 möglichen Optionen – es darf/muss schon das eine oder andere dabei sein um halbwegs überzeugen zu können. Gerade einmal drei typische Klassen sind hingegen schon lange schlicht und ergreifend mehrfach überholt. Nahkämpfer, Fernkämpfer oder Magier – das darf es dann auch schon gewesen sein, was Divinity II präsentiert. Ebenfalls mit dabei sind typische Attribute, die sich mit einem Klassenanstieg durch Erfahrungspunkte aufbessern lassen. Auch Fähigkeiten wollen stetig aufgebaut werden und reichlich zum Einsatz kommen. Von Geisterbeschwörung über Giftpfeile bis hin zum Gedankenlesen darf hier ordentlich experimentiert werden. Apropos Gedankenlesen – das Spiel lässt dem angehenden Drachentöter hier eine interessante Option offen, die sich auch noch mehr als sinnig durch den roten Faden nutzen lässt. So erlaubt es diese ausbaubare Fähigkeit, bestimmte Gedanken der Gesprächspartner zu lesen. Dadurch ergeben sich manchmal neue Erkentnisse, Dialogmöglichkeiten oder sogar ganze Quests. Im Gegensatz dazu kostet der Einsatz aber wiederum wertvolle Erfahrungspunkte. Also ist hier mitunter Sparsamkeit angesagt. Ebenfalls mehr als besonders – die durchaus offene Welt von Ego Draconis bietet keine Gegner aus der Retorte. Stirbt ein einzelner Gegner, dann wird man ihn an dieser Stelle auch nicht mehr vorfinden. Das macht Erfahrungspunkte natürlich noch einmal besonders wertvoll.



Wenn ein Drachentöter nicht gerade auf Drachentötermission ist, dann darf sich natürlich ganz klassisch um die Belange hiesiger Dorf- und Stadtbewohner gekümmert werden. Und davon gibt es wirklich mehr als genug. So darf man die Larian Studios an dieser Stelle wirklich mehr als loben. Eine derartige Vielfalt und Questdichte sucht man in vielen vergleichbaren Titeln mehr als vergebens. Da muss ein Attentat rechtzeitig verhindert, eine Horde Schweine befreit oder ein Haufen Trunkenbolde zur Vernunft gebracht werden – hier ist wirklich für jeden etwas dabei und das macht einfach nur viel Vergnügen. Ebenfalls vergnüglich; einige Missionen lassen sich zu einem guten, oder einem bösen Ende führen. Dies ermöglicht natürlich ebenfalls andere Handlungsstränge. Beide Daumen nach oben! Nicht minder uninteressant ist das Belohnungssystem. Hier lassen sich oftmals verschiedene Belohnungen auswählen. Ein kluger Kopf ist hier also wieder einmal gefragt. Wer sich bis zu diesem Punkt in den Titel schon fast verliebt haben sollte, dem sie gesagt – wo Licht ist, da ist auch Schatten. Das Stichwort lautet eindeutig Balancing, und hier gibt es etliche Missstände zu beklagen. Tatsächlich kann jeder Schritt wirklich der letzte sein. So sieht man sich gerade noch gegen einen kleinen Klumpen Goblins kämpfen, um im nächsten Moment hinterhältig von einem ferngelenkten Feuer/Säure/Irgendwaspfeil niedergestreckt zu werden. Ein einziger Schritt kann den Unterschied zwischen Level 11 Kreaturen, und Level 27 Kreaturen ausmachen. Bei einem absolut mangelhaften Autosavesystem bedeutet das in aller Regel mehr Frust als Lust. So muss man sich schon in die Köpfe der Entwickler nahezu perfekt hineinversetzen können um zu wissen, in welcher Reihenfolge welche Aufgaben überhaupt abgearbeitet werden sollen. Und weil Ego Draconis vor absolut unfairen Momenten nur so strotzt, darf im wahrsten Sinne des Wortes herumgeschlichen werden, um nicht von einem wütenden Mob voller Kreaturen mit fiesen Lenkpfeilgeschossen (?) niedergestreckt zu werden. Das Zündlein an der Waage und der Unterschied zwischen Leben und Tod macht dabei die Ausrüstung aus. Wer sich eben noch mit einem Zahnstocher in der Hand dem Tod gegenüber sah, kann von hier auf jetzt das allesvernichtende magische Riesenschwert in beiden Händen halten und dadurch zum King of the hill mutieren. Zumindest in einem gewissen Radius. Kein anderer, halbwegs aktueller Titel schafft solch extreme Konturen – muss das wirklich sein?

Wie in anderen Rollenspielen auch erscheinen Gegenstände nahezu völlig willkürlich. Und weil lokale Händler eher ein schlappes Programm an Ausrüstung auffahren, muss dann eben äußerst exakt in den wunderschönen Dungeons nach richtigen Alternativen gesucht werden – und das macht viel Spaß und weckt Abenteuerlust. Zu doof nur, wenn man dann an anderer Stelle die Oberfläche betritt und erneut von einem bösartigen Mob in der Luft zerrissen wird. Generell wird dabei zwar kein Sacred, bzw. Diabloniveau erreicht – es gilt eher das Motto „klein, aber hart“.

Wirft man noch einmal einen sparsamen Blick auf die durchaus nett inszenierte, aber abgegrabbelte Storyline, dann bekommt unser Held im Mitteteil des Abenteuers seinen eigenen Drachenturm – Overlord lässt grüßen. Hier lassen sich Bediensteten unterschiedliche Aufgaben erteilen und dem eigenen virtuellen Leben gefrönt werden. Sicherlich ein nettes Gimmick, jedoch entfaltet sich dieses Feature viel zu spät. Vor allem dann, wenn man bedenkt, dass man permanent in den Ladescreenkommentaren mit dem Turm in Schrift konfrontiert wird. Ein moderates Craftingsystem samt Option auf ein eigens „entwickeltes“ Haustier durch den eigenen Nekromanten und die Fähigkeit, sich in einen Drachen in eigens dafür vorgesehen Abschnitten zu verwandeln runden die Specials ab. Was sich auf der einen Seite definitiv satt anhört, kann dann auf der technischen Kehrseite der Medaille dann doch nicht überzeugen und hinterlässt einen bitteren Eindruck. Wo fängt man am besten an? Zunächst einmal läuft die Engine in den weitläufigen Arealen einfach nicht konstant. Ständige, wirklich fiese Pop ups lassen die sonst so schön organische Welt reichlich verstümmelt daherkommen. Das gilt zum Glück ganz und gar nicht für die ganzen wunderbaren Dungeons! Dafür leiden viele virtuelle Kumpanen wohl an seltsamen Muskelproblemen (?!) und zucken in vielen Gesprächen seltsam hin und her. Das wirkt alles andere als harmonisch, sondern ziemlich seltsam. Außerdem hätten den Protagonisten an vielen Stellen deutlich mehr Bewegungsmöglichkeiten gut getan, als gegenwärtig vorhanden sind. Absolut ärgerlich und unverständlich sind die vereinzelten 2D Objekte, welche die Welt von Rivellon bevölkern. Gerade bei Pflanzen wirkt diese Technik schier wie eine echte Unverschämtheit. Peinlich!



Doch auch das Kampfsystem ist nicht unbedingt das goldene Ei. Bei einem derartigen Balancing hätten vor allem viel viel mehr magische Möglichkeiten das Blatt wenden müssen. Bei gerade einmal vier einfach bedienbaren Quickbuttons kann man davon aber nur träumen. Überhaupt setzt sich das Kampfsystem nur daraus zusammen, wer als erstes umfällt – und das ist leider nur all zu oft der eigene Held. Und das unabhängig von der Klasse. So gibt es hier nämlich keine klaren Abgrenzungen und gerade hier geht das Spiel seltsame Eigenwege. So kann Intelligenz plötzlich ein wichtiges Element für einen Nahkämpfer aka Krieger sein, wenn es darum geht, eine besonders starke Rüstung zu tragen. Wo bleibt da die Rollenspiellogik? Ebenfalls merkwürdig, aber wissenswert – kein Gegner geht gerne ins Wasser. Also – Bogen heraus, und los geht es? Denkste! Denn ein Fernkampfsystem scheint es nicht zu geben. Das geht nur auf gut Glück: was in Sichtweite ist, wird automatisch anvisiert und beschossen. Prost. All das wird nur noch von der seltsam wirren Storywendung getoppt, die den Helden auf einmal zu einer doppelten Persönlichkeit machen..oder einer dreifachen? Hm.

In Sachen Sound wird hier insgesamt durchaus aus dem vollem geschöpft. Wenn auch einige Klänge eher unpassend wirken, sind es gerade die Synchronsprecher, die für viel Freude sorgen. Schöner wäre es aber gewesen, wenn wesentlich mehr Synchronisanten mit am Start gewesen wären und nicht stellenweise ihre Stimme verstellt hätten. Trotzdem – das Gesamtbild bleibt knapp unter „Gut“.

Tja – so kann es ausschauen, wenn man nicht mehr gut klont, sondern seltsame Wege gehen möchte und dabei während der Entwicklung frühzeitigen Winterschlaf hält. Anders lässt sich das Ergebnis nämlich nur schlecht umschreiben. Irgendwie hängt im Lande Rivellon der Haussegen gewaltig schief. Während man über das unausgegorene Kampfsystem noch irgendwie hinweg schauen möchte, ist das Balancing doch wirklich ein frustrierendes Killerargument. Das ist nämlich nicht nur schlecht, sondern tritt bisweilen komplett sporadisch und ohne Vorwarnung auf. Das bedeutet den virtuellen Tod – und das macht gehäuft keinen Spaß. Das scheinbare Mainfeature –der Drachenturm- kommt viel zu spät ins Spiel und punktet selbst dann nicht ernstlich. Die wirre Storywendung und die kleinen Drachenflüge sind ebenfalls einfach nur komisch und das Spiel wirkt auf diese Weise in seiner Summe einfach nicht wie aus einer Feder. Haben viele Köche den Brei verdorben? Nicht ganz. Ernstlich schlecht ist die Drachenhatz nämlich nicht. Die kompletten Quests sind wirklich liebevoll und mit Mühe aufgezogen. Da mag man als Rollenspielfan wirklich nichts verpassen und möchte viel erleben. Der gesamte Rest aber ist reichlich Mängelbehaftet – in der Rollenspielwelt gibt es mehr als genug hervorragende und einfach bessere Alternativen.
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Alt 07.10.2009, 20:26   #2
 
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Standard AW: Divinity II - Ego Draconis

Mist...
Erst Risen und jetzt noch Divinity?
Was soll ich mir denn jetzt kaufen?
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Alt 07.10.2009, 22:31   #3
 
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Ich kann wirklich nur eindringlich vor dem sehr schlechten Balancing warnen. Das macht auf diese Art und Weise nur eingeschränkt Spaß. Aber falls es da draußen Spieler gibt, die entweder zig mal neu anfangen, oder alle Skillpunkte in LP investieren wollen, die kommen bestimmt auf ihre Kosten.

Das Problem ist einfach, dass Divinity II großen Wert darauf legt, dass der Abenteurer selbst Rivellon erkundet (weil die Taschenweltkarte nämlich absolut überhaupt nicht zu entziffern ist..), denn - die Questgeber drücken sich gerne sehr unpräzise aus. Und wenn man dann einfach so durch die Landen streift, dann wird es zu einem echten Problem, plötzlich von irgendwo umgehauen zu werden. Denn ausser in der Mainquestlinie wird automatisch nicht gespeichert.

Und um es auf den Punkt zu bringen - wo sind die ganzen Feinheiten im Gameplay?! Ich kann es nicht oft genug sagen: das Ergebnis ist total schade. Zum Vollpreis überhaupt nicht empfehlenswert. Vielleicht später auf dem Flohmarkt oder dem Grabbeltisch. Ganz ehrlich.
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Alt 07.10.2009, 22:39   #4
 
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Ok...
Danke dir erstmal...
Hast du auch zufällig Risen gespielt?
Eins davon MUSS ich mir kaufen. ^^
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Alt 07.10.2009, 22:45   #5
 
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Nein das habe ich aktuell nicht

Risen ist allerdings stylistisch noch einmal mehr in Richtung "altbackend" orientiert, was prinzipiell nicht schlecht sein muss. Die Xbox 360 Version ist der PC Version aber deutlich unterlegen - grafisch, als auch obligatorisch in Sachen Steuerung und fiesen Pop Ups - mit denen scheinen wir Konsoleros aber irgendwie immer mehr leben zu müssen. Hab ich mir sagen lassen. Achtung - die Wertungen zu Risen erscheinen mir bei vielen Magazinen noch einmal deutlich unter den Einstufungen von Divinity II. Und ansonsten..gerne am Ende ist es ja doch meistens Geschmackssache
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Geändert von Malte (07.10.2009 um 22:51 Uhr)
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